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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 16. August 2019 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music - RCA Records

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A$AP Ferg startete seine Karriere unter dem Deckmantel des Trap-Weirdos, dessen Sound zwar nicht allzu neu war, der aber dennoch aufgrund seiner Beat-Wahl und seiner unorthodoxen Flows und Hooks aus dem Einheitsbrei herausstach. Der Sound seines Debüt Albums Trap Lord machte ihn zu eben diesem. Dem kleinen, leicht abgedrehten Bruder von Labelkollege und Mentor A$AP Rocky. Dem King des New Yorker Underground. Mit wachsendem Erfolg verwässerte er seinen ursprünglichen Sound jedoch so sehr, dass sein Album Always Strive And Prosper ihn fast in der Versenkung verschwinden ließ. Nun kehrt er auf EP-Format zurück und besinnt sich wieder auf seine Wurzeln. Bereits "Floor Seats" macht klar, dass Ferg wieder genau die Art von Trap macht, auf die er Bock hat. Prodigy-Sample, Vogellaute, aggressive Adlips: Man fühlt sich zurückversetzt nach Harlem 2013. Die Cherry on Top ist dann die wohl verrückteste Hook, die man dieses Jahr im amerikanischen Hip Hop hören wird. Dagegen wirkt selbst Blueface wie Flo Rida. An die Qualität des Openers knüpft der Rest der EP zwar nur bedingt an, aber nichts desto trotz ist das bis kurz vor Schluss Trap auf überdurchschnittlichem Niveau. Erwähnenswert sind vor allem der Bleep-Bloop Banger "Wam (feat. MadeinTYO)" und die DMX-Hommage "Pups (feat. A$AP Rocky)". Beide gehen runter wie Öl und beweisen trotz kleinerer Mängel einmal mehr, dass Ferg ein Charakter ist, der Hip Hop fehlen würde, sollte er seinen Dienst quittieren. Sein Sound ist zu essentiell für ein modernes vom Sprechgesang geprägtes New York: Repräsentativ für den Spagat zwischen Highlife und Hood, zwischen Hypebeasts und Harlem-Picknicks. Selbst inhaltlich dreht der Rapper sich nicht im Kreis. Denn obwohl er nicht viel vom üblichen Trash-Talk abweicht, verpackt er das großkotzige Geprahle in kreativen One-Linern und einzigartigen Vergleichen. ("Wig on the floor, her head is pickin' up splinters / All these bitches badder than Dennis the Menace"). Erst mit den letzten Songs geht Ferg dann leider erneut dem Sound nach, der ihn bei seinen Fans in Missgunst fallen ließ. Mit "Ride (feat. Ty Dolla $ign)" und dem Closer "Dreams, Fairytales, Fantasies (feat. Brent Faiyaz)" endet die EP mit zwei absoluten Karrieretiefpunkten. Man könnte behaupten, dass bereits "Hummer Limo" in diese Kategorie falle, jedoch erinnert Fergs schiefer Gesang in der Hook eher an die Hood-Ballads "Cocaine Castle" und "Hood Pope" aus seinem Debüt. Die waren zwar damals schon nicht der Höhepunkt der Platte aber eben auch in keinster Weise generisch. Man kann nur hoffen, das die finalen Momente der Scheibe nicht als Vorgeschmack auf Fergs nächsten Langspieler zu verstehen sind. Denn sollte dem so sein, wird der Trap Lord seinen zurückgewonnenen Status nicht lange aufrecht erhalten können. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 25. September 2020 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 18. August 2017 | RCA Records Label

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 16. August 2013 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music

Nachdem Kendrick Lamar mit seinem "Control"-Part die Rapwelt auf den Kopf stellte, schien Talib Kweli endlich eine Gelegenheit gefunden zu haben, sich über den Südstaateneinfluss der neuen NY-Generation auszulassen. "Y'all new NY rappers ready to stop rapping like y'all from down south yet?" A$AP Ferg scheint darauf einen gepflegten Haufen zu geben. Als ob der Titel nicht schon aussagekräftig genug wäre, kann man dennoch kaum glauben, dass dieser junge Herr tatsächlich aus Harlem stammt. Wegen seiner grandiosen Beiträge auf dem Crew-Mixtape kürte man ihn zum zweiten Star des Mobs und wandelte sein angekündigtes Mixtape mal eben zum Debütalbum um. Dass Darold Ferguson nicht allzu zart besaitet ist, dürfte wohl jedem klar sein. "Kill that motherfucka with the magnum 44 / Find a chump slumped, nigga, magnum on the road", eröffnet er seinen Longplayer und klärt die Verhältnisse unmissverständlich. Wer im Weg steht, braucht auf Rücksicht nicht zu hoffen. So zeichnet Ferguson ein realistisches Bild der vorherrschenden Straßengewalt. Auch im Zweiergespann mit Dirty South-Aushängeschild Waka Flocka Flame im wunderbar aggressiven "Murda Something" wird das Themenfeld weiter abgegrast. "Disrespect the Mob or Squad, then you get shot", heißt es dort zu harten Drums und Trap-Synthies. Ebenso wuchtig kommt "Dump Dump" daher. Auf einem brachialen Trap-Instrumental, das sich eine Minute lang aufbaut, nur um dann zu explodieren, berichtet Ferg unverblümt über Sex-Erfahrungen mit deiner Freundin: "I fucked your bitch, nigga, I fucked your bitch / She sucked my dick, nigga, she sucked my dick". "Work", der Untergrund-Hit, durch den Ferg endgültig auf den Radar eines jeden Rap-Interessierten rückte, kommt mit neuer, prominenter Besetzung (Schoolboy Q, A$AP Rocky, French Montana) daher, bleibt aber qualitativ auf demselben Niveau. Für "Lord" konnte das A$AP Mob-Mitglied die Cleveland-Pioniere und Eazy-E-Zöglinge Bone-Thugs-N-Harmony gewinnen, die, wie auch Ferg, Wert auf Spiritualität legen. Auf dem äußerst dunklen Soundgerüst machen die Flow-Virtuosen ihrem Ruf alle Ehre. Auf der Leadsingle "Shabba" ist neben Ferguson auch dessen Mentor A$AP Rocky zu hören. Auf einem dunklen Bass-Monster flexen die beiden ihre Geschichten über Frauen und ihre Vorliebe für Goldschmuck - eine Hommage an die Dancehall-Legende und Schmuck-Fanatic Shabba Ranks. "Fuck Out My Face" besticht ebenfalls mit eindrucksvoller Gästeliste. Cypress Hill-Frontmann B-Real ist ebenso mit von der Partie wie die Jungs von Onyx, und ausnahmslos alle klingen modern und liefern kein aufgewärmtes Relikt früherer Tage ab. Allen voran sticht aber Sticky Fingaz mit einem abgedrehten Vortrag hervor. Was Ferg vom restlichen Mob abgrenzt, sind seine melodischen Gesangseinlagen. Auf "Hood Pope", "Make A Scene" oder "Cocaine Castle" fliegt er mühelos mit entspanntem Flow über Laid-back-Produktionen oder abgedrehte Synthies. Die Tracks stehen in klarem Gegensatz zum Waffen- bzw. Frauengeprahle des restlichen Albums und gewähren einen anderen Bick hinter den schier undurchdringlichen Panzer. A$AP Ferg staht zwar noch im Schatten seines Mitstreiters Rocky, befindet sich aber auf einem guten Weg. Bis auf wenige lahme Lückenfüller ("Fergivicious", "Didn't Wanna Do That") ist sein ursprünglich als Mixtape geplantes Debüt erstaunlich gut geraten. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 22. Januar 2013 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. Dezember 2017 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 22. Juni 2016 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 25. September 2020 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. Dezember 2017 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 30. Juli 2020 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 29. Januar 2020 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 24. Juni 2019 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 27. Juli 2015 | OWSLA

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 29. August 2020 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 2. August 2020 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. April 2016 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 29. August 2020 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music - RCA Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 18. Dezember 2015 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 17. Juli 2019 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music - RCA Records

A$AP Ferg startete seine Karriere unter dem Deckmantel des Trap-Weirdos, dessen Sound zwar nicht allzu neu war, der aber dennoch aufgrund seiner Beat-Wahl und seiner unorthodoxen Flows und Hooks aus dem Einheitsbrei herausstach. Der Sound seines Debüt Albums Trap Lord machte ihn zu eben diesem. Dem kleinen, leicht abgedrehten Bruder von Labelkollege und Mentor A$AP Rocky. Dem King des New Yorker Underground. Mit wachsendem Erfolg verwässerte er seinen ursprünglichen Sound jedoch so sehr, dass sein Album Always Strive And Prosper ihn fast in der Versenkung verschwinden ließ. Nun kehrt er auf EP-Format zurück und besinnt sich wieder auf seine Wurzeln. Bereits "Floor Seats" macht klar, dass Ferg wieder genau die Art von Trap macht, auf die er Bock hat. Prodigy-Sample, Vogellaute, aggressive Adlips: Man fühlt sich zurückversetzt nach Harlem 2013. Die Cherry on Top ist dann die wohl verrückteste Hook, die man dieses Jahr im amerikanischen Hip Hop hören wird. Dagegen wirkt selbst Blueface wie Flo Rida. An die Qualität des Openers knüpft der Rest der EP zwar nur bedingt an, aber nichts desto trotz ist das bis kurz vor Schluss Trap auf überdurchschnittlichem Niveau. Erwähnenswert sind vor allem der Bleep-Bloop Banger "Wam (feat. MadeinTYO)" und die DMX-Hommage "Pups (feat. A$AP Rocky)". Beide gehen runter wie Öl und beweisen trotz kleinerer Mängel einmal mehr, dass Ferg ein Charakter ist, der Hip Hop fehlen würde, sollte er seinen Dienst quittieren. Sein Sound ist zu essentiell für ein modernes vom Sprechgesang geprägtes New York: Repräsentativ für den Spagat zwischen Highlife und Hood, zwischen Hypebeasts und Harlem-Picknicks. Selbst inhaltlich dreht der Rapper sich nicht im Kreis. Denn obwohl er nicht viel vom üblichen Trash-Talk abweicht, verpackt er das großkotzige Geprahle in kreativen One-Linern und einzigartigen Vergleichen. ("Wig on the floor, her head is pickin' up splinters / All these bitches badder than Dennis the Menace"). Erst mit den letzten Songs geht Ferg dann leider erneut dem Sound nach, der ihn bei seinen Fans in Missgunst fallen ließ. Mit "Ride (feat. Ty Dolla $ign)" und dem Closer "Dreams, Fairytales, Fantasies (feat. Brent Faiyaz)" endet die EP mit zwei absoluten Karrieretiefpunkten. Man könnte behaupten, dass bereits "Hummer Limo" in diese Kategorie falle, jedoch erinnert Fergs schiefer Gesang in der Hook eher an die Hood-Ballads "Cocaine Castle" und "Hood Pope" aus seinem Debüt. Die waren zwar damals schon nicht der Höhepunkt der Platte aber eben auch in keinster Weise generisch. Man kann nur hoffen, das die finalen Momente der Scheibe nicht als Vorgeschmack auf Fergs nächsten Langspieler zu verstehen sind. Denn sollte dem so sein, wird der Trap Lord seinen zurückgewonnenen Status nicht lange aufrecht erhalten können. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 20. Oktober 2016 | A$AP Worldwide - Polo Grounds Music - RCA Records