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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 7. Mai 2021 | Signum Records

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Klassik - Erschienen am 22. November 2019 | NoMadMusic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
 
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Klassik - Erschienen am 16. August 2019 | Fuga Libera

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Jean-Luc Votano, Erster Klarinettist des Royal Philharmonic Orchestra (OPRL) in Lüttich, präsentiert hier das 1930 entstandene Kammerkonzert für Klarinette, Streichquartett und Orchester von Karl Amadeus Hartmann, einem ‚Klassiker‘ des 20. Jahrhunderts, sowie zwei Kompositionen des 21. Jahrhunderts: Magnus Lindbergs Klarinettenkonzert, dessen belgische Uraufführung Votano mit dem OPRL spielte, und Fantasme - Cercle de Mana von Johan Farjot. Das letztgenannte Werk, das für Klarinette, Bratsche, Cello und Orchester geschrieben wurde, erfährt seine Premiere, bevor es vor einem Konzertpublikum aufgeführt wird. Ein Album, das die Virtuosität und Musikalität eines der wichtigsten Solisten des OPRL wunderbar widerspiegelt. © Fuga Libera/Outhere
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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Am 1. Mai 2017 war Carl Maria von Webers erstes Klarinettenkonzert in gleicher Besetzung im TV zu sehen und zu hören: Vor der byzantinischen Burg der Hafenstadt Paphos auf Zypern begleiteten die Berliner Philharmoniker unter Mariss Jansons ihren Soloklarinettisten Andreas Ottensamer im Rahmen ihres jährlich veranstalteten Europakonzerts. Die vorliegende Studioaufnahme entstand ein Jahr später in Berlin, und Ottensamer klingt hier, als ob er die mediterrane Sonne und Wärme oder auch das begeisterte Publikum vom Vorjahr vermissen würde: Dieser Berliner Weber wirkt merkwürdig unterkühlt und gebremst, was insbesondere auffällt, weil Jansons das bestens disponierte Orchester den Reichtum dieser den „Freischütz“ vorwegnehmenden Partitur mit satten Farben auskosten lässt. Prächtig die drei mit der Klarinette dialogisierenden Solohörner im Adagio-Mittelsatz sowie Oboe und Fagott im quirligen Rondo. Was jedoch die Tonschönheit anbelangt, ist Ottensamer ziemlich konkurrenzlos. Das gilt auch für die übrigen Stücke mit Klavierbegleitung, allen voran Webers Grand Duo concertant, das er zusammen mit der ausgezeichneten Pianistin Yuja Wang als leichtfüßiges Virtuosenstück zelebriert. Abgerundet wird das ganz dem klarinettistischen Schönklang gewidmete Programm durch Ottensamers Bearbeitungen diverser Klavierstücke von Johannes Brahms (auch eine Liedbearbeitung) und Felix Mendelssohn Bartholdy (Lieder ohne Worte). Allerdings sei die Frage gestattet, warum es derartige Bearbeitungen braucht, wenn sich die „Sylvana“-Variationen für Klarinette und Klavier für ein komplettes Weber-Programm geradezu aufdrängen? © Arnold, Holger / www.fonoforum.de
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BläserKonzerte - Erschienen am 8. Februar 2019 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Jazz - Erschienen am 30. November 2018 | Cam Jazz

Auszeichnungen Choc de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 23. November 2018 | Indésens

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Ad Vitam records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 7. September 2018 | Universal Music Italia srL.

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 1. Juni 2018 | IBS Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 15. April 2018 | Arion

Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 6. April 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Bernhard Henrik Crusells Geburtsort hieß zu seinen Lebzeiten (1775-1838) schwedisch Nystad, heute finnisch Uusikaupunki und liegt bei Turku. Da Finnland jahrhundertelang zu Schweden gehörte, reklamieren beide Länder gleichermaßen Crusell als ihren bedeutendsten Klarinettisten für sich. Da er jedoch ab 1793 vierzig Jahre Soloklarinettist der Königlichen Hofkapelle Stockholm war, können wir ihn mit gutem Gewissen als berühmten schwedischen Klarinettisten bezeichnen. Von Stockholm aus unternahm er Konzertreisen nach Deutschland und Frankreich, wo er sich als Komponist und Instrumentalist weiterbildete. Seine elfklappige Klarinette des Dresdner Instrumentenbauers Heinrich Grenser ist bis heute erhalten, sie entspricht in etwa den Instrumenten von Heinrich Baermann, der Klarinettenmuse Carl Maria von Webers. Im Geiste Webers und Baermanns (der auch komponierte) entstanden denn auch Crusells drei herrliche Konzerte und die Variationen über ein schwedisches Lied, die die Konzerte hier sehr effektvoll ergänzen. Michael Collins versteht es glänzend, Crusells Meisterschaft sowohl technisch als auch tonlich in Szene zu setzen. Auch mit heutigen Instrumenten sind die Stücke eine Herausforderung, denn Crusells Soloparts sind von beachtlicher technischer Kühnheit in allen Registern, was Collins durchweg souverän meistert. Daneben lässt er allerdings als Dirigent dem fröhlich lärmenden Schwedischen Kammerorchester allzu sorglos freien Lauf (Pauken!): Ein ebenso attraktives wie gelungenes Klarinettenprogramm, das vor allem in der opulenten Mehrkanalversion mit sattem Raumklang prächtig zur Geltung kommt. © Arnold, Holger / www.fonoforum.de
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Trios - Erschienen am 17. November 2017 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
In der spiegelbildlichen Anordnung der Märchenerzählungen von Schumann aus dem Jahr 1853 für Bratsche, Klarinette und Klavier – sowie, ebenfalls aus der Märchenwelt, die Fantasiestücke für Klarinette und Klavier und die Märchenbilder für Bratsche und Klavier – und von Es war einmal... Fünf Stücke im Märchenton von Jörg Widmann, ist auf diesem Album eine ungewöhnliche und zugleich sehr ansprechende Zusammenstellung gelungen. Denn Widmann, zeitgenössisch und modernistisch wie er ist, hat sich von den Märchenerzählungen von Schumann reichlich inspirieren lassen. Er lässt viele Reminiszenzen, Anspielungen, kaum verhüllte Zitate durchschimmern und seine moderne Ausdruckweise überlagern – sodass man manchmal den Eindruck hat, zwei Tonspuren auf einmal zu hören, die eine von Schumann und die andere von Widmann! Für große Komponisten war die Kunst des „Recycling“, der Wiederverwendung, der Überarbeitung seit jeher eine der wichtigsten Arbeitstechniken; in Wirklichkeit folgt Widmann nur diesem bewährten Modell. An der Bratsche Tabea Zimmermann, am Klavier Dénes Várjon, und an der Klarinette niemand geringeres als der Komponist höchstpersönlich – Widmann, versteht sich, nicht Schumann, der ja bekanntermaßen nicht Klarinette spielt. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 29. September 2017 | Mirare

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Kammermusik - Erschienen am 2. Juni 2017 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 26. Mai 2017 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Kammermusik - Erschienen am 5. August 2016 | Oehms Classics

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„Schön, werde ich auch zwei solche Dinger schreiben“, kündigte Reger im Mai 1900 an, nachdem er die erste der beiden Klarinettensonaten op. 120 von Brahms kennengelernt hatte. Nur wenige Tage später legte er mit seinem op. 49 zwei der schönsten Beispiele dieser Gattung vor. Gibt sich die erste Sonate in As-Dur (für die B-Klarinette) froh und heiter, lässt die zweite in fis-Moll (für die dunkler timbrierte A-Klarinette) schwermütige Töne hören. In beiden ist der Klaviersatz klar und durchsichtig, die Klarinette darf sich darüber wunderbar kantabel entfalten. Zwar erscheint die acht Jahre später entstandene B-Dur-Sonate op. 107 zunächst im gleichen Geiste, harmonisch weist sie jedoch, bis in entfernteste tonale Stufen reichend, bereits in eine andere Zeit. Das am 7. Mai 1916 vollendete Klarinettenquintett A-Dur op. 146 wurde unversehens Regers Schwanengesang: Vier Tage später starb Reger im Alter von 43 Jahren an einem Herzschlag. Anders als bei den Klarinettenquintetten von Mozart und Brahms wurde Reger nicht durch eine „Klarinettenmuse“ inspiriert. Die Klarinette nimmt in seinem Quintett ganz unspektakulär einen gleichwertigen Platz neben den vier Streichern ein. Für die dunkel timbrierte A-Klarinette konzipiert, ist das Werk durch eine seltsam entrückte Grundstimmung geprägt. Dem schweizerischen Klarinettisten Stephan Siegenthaler und seinen Mitstreitern gelingt es souverän, den vielschichtigen Klangkosmos und die ineinander verwobenen Strukturen der Reger-Partituren sehr plastisch herauszuarbeiten. Abgesehen von einigen unnötigen Forcierungen in der B-Dur-Sonate überzeugt vor allem Siegenthaler mit einer enormen dynamischen Bandbreite und höchster Tonkultur. © Arnold, Holger / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 11. März 2016 | Orfeo

Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Quintette - Erschienen am 12. November 2015 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Quintette - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Berlin Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Die Klarinettenquintette von Brahms und Reger sind Transformationen von Mozarts A-Dur-Quintett KV 581 aus der Klassik in die Spätromantik. Beide wenden Mozarts Kunstgriff an, durch die dunkel timbrierte A-Klarinette, deren Ton sich hervorragend mit dem Streicherklang mischt, das Klangspektrum des Streichquartetts anzureichern. Beide folgen zudem der viersätzigen Anlage des Mozart-Quintetts und schließen mit einem Variationensatz. Während jedoch Mozart und Brahms ihre Klarinettenmusen Anton Stadler bzw. Richard Mühlfeld mit etlichen spektakulären Soloausflügen bedachten, widmete Reger sein Quintett dem Quartettprimarius Carl Wendling, an einen speziellen Klarinettisten hatte er nicht gedacht. Es ist Regers letztes vollendetes Werk. Er starb am 7. Mai 1916, die Uraufführung mit dem Wendling-Quartett und Philipp Dreisbach fand am 6. November 1916 statt. Hier agiert die Klarinette als gleichwertiger Partner im Ensemble, dessen kompositorische Ausformung durchgehend von einer wunderbar-entrückten Pianissimo-Stimmung geprägt ist. Die vorliegenden Aufnahmen zeichnen sich schon dadurch aus, dass Sharon Kam nicht mit einem etablierten Streichquartett musiziert, sondern mit einem Kreis ihr vertrauter Musiker quasi ein neues Ensemble bildet. Hier balanciert jeder mit traumwandlerischer Sicherheit seinen Part aus, dynamische Differenzierungen und tonliche Schattierungen werden subtil gemeinsam abgestuft, der edle kammermusikalische Gesamtklang sucht seinesgleichen. Schöner können Klarinettentöne nicht mit einem Streicherensemble verschmelzen. Dies sind Referenzaufnahmen, an deren herausragender Qualität auch die exzellente Aufnahmetechnik ihren gehörigen Anteil hat. © Arnold, Holger / www.fonoforum.de