Die Alben

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 2. November 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
In Anbetracht der Tatsache, dass er an die 115 Opern (von denen uns mindestens 70 überliefert sind), 800 Kantaten aller Art, haufenweise Sinfonien und Serenaden und Dutzende verschiedenster liturgischer Werke geschrieben hat, wird Alessandro Scarlatti heute noch viel zu wenig gespielt: Er ist sozusagen ein berühmter Unbekannter. Auf dem Album werden uns einige dieser vielen Kantaten vorgestellt, die fast alle als Manuskripte erhalten geblieben sind. Ein großer Teil davon gehört zum arkadischen Genre, d.h. die Themen berühren die in der Renaissance entstandene bukolische Mythologie der Nymphen und Hirten aus Arkadien, einer Landschaft im Zentrum der Peloponnes in Griechenland. Liebe, Verrat, Versöhnung werden hier in Solokantaten – Sopran oder Bariton – in manchen Kantaten auch in einem Dialog der beiden Solostimmen dargestellt. Zur Begleitung wird zuweilen nur Continuo verwendet, manchmal werden zwei Geigen und Continuo eingesetzt… Alles deutet darauf hin, dass diese Stücke zur Zeit ihrer Entstehung zur Erbauung von Adligen bestimmt waren, die sie in ihren Palästen spielten, besonders während der vielen Perioden im Jahr, in denen die Kirche jegliche Art öffentlicher Aufführungen verbot. Sie wurden wahrscheinlich ein- oder zweimal gespielt und dann vergessen… Hier werden sie von der Sopranistin Deborah Cachet und dem Bariton Nicolas Achten aus der Vergessenheit hervorgeholt, der nicht nur singt, sondern daneben auch sein Ensemble Scherzi Musicali leitet und Theorbe, Tripelharfe und Orgel spielt. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 20. Juli 2018 | Claves Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 13. April 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Das Mindeste, was wir sagen können, ist, dass sich die Sopranistin Sandrine Piau hier in kein Korsett pressen lässt: Sie bewegt sich ganz selbstverständlich zwischen der deutschen Romantik von Schumann, Wolf oder Loewe und Debussy, ja sogar bis zum Broadway-Stil eines André Prévin über Poulenc, Gurney und Samuel Barber… Mit ihrer kristallklaren Stimme, die jegliche vokalen Italianismen (Glissandi, Gurren, von oben angesetzte Töne, störende Doppellaute und ein sorgfältig kontrolliertes Vibrato) vermeidet, um die Musik in den Vordergrund zu stellen, nur die Musik – und den Text natürlich, klar und verständlich, in welcher Sprache auch immer. Stammt diese wunderbare Strenge vielleicht aus ihrer langen Erfahrung mit dem Barockgesang – sowie bei Mozart, mit dem sie brilliert? Wie dem auch sei, das breite Repertoire, das sie uns hier vorstellt, erstrahlt in voller Ausdruckskraft, vom leisesten Pianissimo bis zum beeindruckendsten Fortissimo. Die Pianistin Susan Manoff ist eine der hervorragendsten Begleiterinnen des Lied-, Melodie-, Romance- und „Artsong“-Repertoires in Frankreich, besonders an der Seite der besten französischen Sänger. © SM/Qobuz
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 26. Januar 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Nicolas Clérambault wurde 1676 als Sohn eines der „24 Streicher des Königs“ in Paris geboren. Er war sehr frühreif: Ihm wird eine Motette mit großem Chor zugeschrieben, die er mit 13 Jahren komponiert haben soll. Er hatte ausgezeichnete Lehrer und stand Guillaume-Gabriel Nivers nahe, dessen Nachfolger er 1714 an der Orgel von Saint-Sulpice sowie an der Erziehungsanstalt Maison Royale de Saint-Louis in Saint-Cyr wurde. Abgesehen von einem Cembalobuch und einem anderen für Orgel komponierte Clérambault zahlreiche Motetten. Seine bereits zu Lebzeiten große Reputation verdankte er jedoch seinen französischen Kantaten: fünf Bände mit insgesamt zwanzig Kantaten, sowie zusätzlich eine Handvoll einzelner Kantaten. Sie verdeutlichen seinen Werdegang, der mit dem verzierungsreichen Stil seiner Lehrer aus dem 17. Jh. beginnt und sehr bald in einen von ihm entwickelten, rein klassischen Stil übergeht. Apollon „Cantatte Sur la Paix, à voix seule, et Simphonie“, die für den König komponiert wurde, entstand gegen Ende der Regierungszeit Ludwigs XVI, die von Kriegen und Hungersnöten überschattet war. Darin verherrlicht Clérambault den König, der häufig als Apollo dargestellt wird und der sich zur Stimme der allgemeinen Sehnsucht der französischen Bevölkerungen macht: nach Frieden! Die Kantate Le Jaloux („Der Eifersüchtige“) von 1710 sprengt den üblichen Rahmen: keine Handlung, keine Lobeshymne, keine Liebedienerei, nur eine herrliche Darstellung der Eifersucht! Zentrales Werk dieses Albums bleibt jedoch die Kantate Pyrame et Thisbé von 1713, deren Inhalt auf die Metamorphosen von Ovid zurückgeht. Pyramus und Thisbe lieben sich, ihre Eltern widersetzen sich jedoch ihrer Verbindung. Ein wunderschönes instrumentales Präludium geht dem ersten Rezitativ voraus, das den Rahmen dieser Tragödie vorstellt. Die Schlussarie der Kantate enthält eine Moral. Zwischen diese beiden Eckpunkte reiht Clérambault Rezitative, Arien und Sinfonien wie in einer lyrischen Tragödie. Das Ensemble A Nocte Temporis – Flöte, Geige, Viola da Gamba, Cembalo – begleitet den Tenor Reinoud van Mechelen, der uns mit Überzeugung und in einer makellosen Diktion – für diese Art textbezogener Werke unverzichtbar – mit einer für die damaligen Zeit typischen Aussprache wunderbare Momente im Stil des großen französischen Klassizismus bietet. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 19. Januar 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Auf seinem neuen Album Affetti amorosi stellt Damien Guillon eine eindrucksvolle Auswahl aus den Vokalwerken Girolamo Frescobaldis vor. Diese stammen aus zwei Bänden mit Arie musicali, die zwischen 1615 und 1630 entstanden sind. Zu dieser Zeit lebte Frescobaldi bereits in Rom und hatte beinahe Kultstatus erlangt, sodass er sich bei der Aufführung seiner Werke große expressive Freiheiten erlauben konnte. Die Aufnahme bietet eine durchdachte Mischung voller Kontraste, in denen die menschliche und die göttliche Liebe besungen werden. Die weiteren Vokalisten des Ensembles Le Banquet Céleste – die Sopranistin Céline Scheen, der Tenor Thomas Hobbs und der Bassist Benoît Arnould – stehen Guillon in Nichts nach. Auf diesem Frescobaldi-Album sind auch zwei unvergängliche und anrührende geistliche Sonettvertonungen enthalten: Maddalena alla croce und Ohimè che fur. Mit Vanne, o carta amorosa wird eine der beliebtesten Formen des noch jungen Barockzeitalters vorgestellt, nämlich der musikalische Liebesbrief (lettera amorosa). Die Sänger werden instrumental von Guillons Ensemble begleitet; zu hören sind Laute, Harfe, Violoncello und Cembalo. In seinem umfassenden und tiefschürfenden Booklettext erläutert Pierre Élie Mamou die Besonderheiten dieser frühbarocken Musik, einschließlich jenes »Spiels der Gegensätze, die unsere Seele in hohem Maße bewegen«, insbesondere die Polarität zwischen Kummer und Wonne und zwischen der flüchtigen und der verharrenden Zeit. © Glossa
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason découverte
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 3. November 2017 | Carpe Diem

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Das Ensemble Gabrieli, unter der Leitung des bemerkenswerten Paul McCreesh, erkundet auf dieser Einspielung das extrem reichhaltige britische Chor-Repertoire der Part Songs, auf einem weltlichen Lied basierende für verschiedene Vokalpartien komponierte oder arrangierte Chorstücke. Die Hauptmelodie stammt meist aus (realen oder erfundenen) folkloristischen oder älteren Quellen. Der Begriff Part Songs umschließt ein breites Spektrum musikalischer Formen. Diese liegen jedoch von der Gattung der etwas kitschigen Pastoralen weit entfernt, die zwar sehr beliebt, aber in rhythmischer, melodischer und textlicher Hinsicht sehr eingeschränkt und daher zweifellos weniger abwechslungsreich sind. Zahlreiche Texte der vorliegenden Aufnahme schöpfen aus der großen Poesie und bilden eine Sammlung von Madrigalen des 20. Jh., die genauso reichhaltig sind wie ihre glorreichen Vorfahren aus der Renaissance. Unter den Komponisten an erster Stelle Vaughan Williams und Elgar, gefolgt von Charles Villiers Stanford, Herbert Howell und Percy Grainger (zwar gebürtiger Australier, aber im Herzen sehr britisch), Britten, Warlock (Pseudonym für Philip Heseltine, eine schillernde und sehr zwielichtige Persönlichkeit) und schließlich James McMillan und Jonathan Dive stellvertretend  für den aktuellen Nachwuchs, der das Erbe der Vergangenheit keineswegs leugnet: die mörderische Avantgarde ist tot und begraben –  zur großen Freude aller Fans. Bei den Klängen dieser wunderbaren Musik, gesungen vom Gabrieli-Ensemble, könnte man beinahe in Verzückung geraten. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 9. Juni 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Diapason d'or / Arte
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 3. März 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2016 | Arcana

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Juni 2016 | Cantaloupe Music

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 8. Januar 2016 | Carpe Diem

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Mai 2015 | Glossa

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 31. März 2015 | Glossa

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 20. März 2015 | 1607 records

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 8. Mai 2014 | Challenge Classics

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 5. November 2013 | Arcana

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