Die Alben

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 2. November 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
In Anbetracht der Tatsache, dass er an die 115 Opern (von denen uns mindestens 70 überliefert sind), 800 Kantaten aller Art, haufenweise Sinfonien und Serenaden und Dutzende verschiedenster liturgischer Werke geschrieben hat, wird Alessandro Scarlatti heute noch viel zu wenig gespielt: Er ist sozusagen ein berühmter Unbekannter. Auf dem Album werden uns einige dieser vielen Kantaten vorgestellt, die fast alle als Manuskripte erhalten geblieben sind. Ein großer Teil davon gehört zum arkadischen Genre, d.h. die Themen berühren die in der Renaissance entstandene bukolische Mythologie der Nymphen und Hirten aus Arkadien, einer Landschaft im Zentrum der Peloponnes in Griechenland. Liebe, Verrat, Versöhnung werden hier in Solokantaten – Sopran oder Bariton – in manchen Kantaten auch in einem Dialog der beiden Solostimmen dargestellt. Zur Begleitung wird zuweilen nur Continuo verwendet, manchmal werden zwei Geigen und Continuo eingesetzt… Alles deutet darauf hin, dass diese Stücke zur Zeit ihrer Entstehung zur Erbauung von Adligen bestimmt waren, die sie in ihren Palästen spielten, besonders während der vielen Perioden im Jahr, in denen die Kirche jegliche Art öffentlicher Aufführungen verbot. Sie wurden wahrscheinlich ein- oder zweimal gespielt und dann vergessen… Hier werden sie von der Sopranistin Deborah Cachet und dem Bariton Nicolas Achten aus der Vergessenheit hervorgeholt, der nicht nur singt, sondern daneben auch sein Ensemble Scherzi Musicali leitet und Theorbe, Tripelharfe und Orgel spielt. © SM/Qobuz
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 1. September 2017 | CapriccioNR

Auszeichnungen 5 de Diapason
Das Wiener Radio-Symphonieorchester bietet uns hier die dreiteilige Version des Klagenden Liedes von Gustav Mahler. Der Komponist hat dieses Werk mehrere Male überarbeitet. Die Urfassung schrieb er 1880 mit stolzen 20 Jahren. Nachdem das Werk mehrmals abgelehnt wurde, schrieb er die Partitur 1883 um: Er reduzierte das gewaltige Orchesteraufgebot und eliminierte den ersten Teil. 1899 überarbeitete er sein Werk erneut, was zeigt, wie sehr es ihm am Herzen lag. Erst 1901 - inzwischen berühmt geworden – gelang ihm die Aufführung des Werkes in seiner zweiteiligen Version, allerdings ohne besonderen Erfolg. Dabei klingt Mahlers persönliche musikalische Sprache bereits deutlich an und manche Wendungen aus diesem Werk  finden sich in den Sinfonien und Orchesterliedern wieder. Die vorliegende Aufnahme gibt die am häufigsten aufgeführte „hybride" Version wieder, die den ersten Teil, Das Waldmärchen in der Fassung von 1880, mit den beiden folgenden Teilen, Der Spielmann und Hochzeitsstück in der überarbeiteten Fassung von 1898, kombiniert. © Qobuz
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 28. Januar 2014 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio