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Die Alben

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Symphonien - Erschienen am 12. Juli 2019 | Naxos

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Als er im Alter von fünfzehn Jahren Tschaikowskys Sinfonie Pathétique unter der Leitung von Arthur Nikisch hörte, wandte sich der junge Nikolai Mjaskowski von seinem Ingenieurstudium ab, obwohl er zu einem Moskauer Ingenieurbataillon gehörte. Er war wie sein großer Freund, Prokofjew, Schüler von Reinhold Glière und studierte später bei Rimski-Korsakow und Ljadow Komposition. Als umtriebiger Komponist hinterließ Mjaskowski unter anderem 27 Sinfonien, die heute allmählich aufgezeichnet werden. Er leitete während eines großen Teils seines Lebens das Moskauer Konservatorium. Mjaskowski wurde fünfmal mit dem Stalin-Preis ausgezeichnet. Er war einer der führenden Komponisten des Sowjetregimes und wusste geschickt mit den Behörden zu lavieren, ohne sich in offene ideologische Konfrontationen zu stürzen. 1947 wurde er jedoch mit Schostakowitsch, Khatschaturjan und Prokofjew als einer der wichtigsten Musikschaffenden mit anti-sowjetischer, anti-proletarischer und formalistischer Tendenz bezeichnet. Erst nach seinem Tod im Jahr 1950 wurde er rehabilitiert.Seine Erste Sinfonie, die er 1908, noch während seines Studiums komponiert und 1921 überarbeitet hat, ist noch ganz von den russischen Komponisten seiner Jugend beeinflusst, insbesondere von Tschaikowsky, Glazunow und Tanejew. Seine Sinfonie Nr. 13 aus dem Jahr 1933 wurde erst 1994 bei einem Konzert mit dem BBC National Orchestra of Wales uraufgeführt. Sie entstand in Mjaskowskis Experimentierjahren. Später gab er die hier noch zu hörenden Dissonanzen auf. Mjaskowski ist weniger bekannt als seine Zeitgenossen Prokofjew und Schostakowitsch und muss erst noch entdeckt werden. Er war ebenso introvertiert wie seine Musik und ignorierte in seiner strengen und kompromisslosen Schreibweise Sarkasmus und bissigen Humor. © François Hudry/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 5. April 2019 | CPO

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonien - Erschienen am 16. November 2018 | RCA Victor

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Achtung, ein absolutes MUSS. Eine der besten Aufnahmen von André Previn, die in den 1960er Jahren in London realisiert wurden – eine wahrhaft gesegnete Zeit für den amerikanischen Dirigenten! Das London Symphony Orchestra spielt hingerissen, mit unerhörter Schönheit sein ureigenstes Repertoire; die Blechbläser sind atemberaubend (etwa im Scherzo!), die Holzbläser immer poetisch, die Streicher von einer unerbittlichen Rhythmik… Was diese Aufnahme von allen anderen unterscheidet, sind die durchgängig schnellen Tempi von André Previn, die Waltons großem Sinn für Architektur in einer nicht dagewesenen Natürlichkeit Raum geben – eine wunderbare Coda am Ende des ersten Satzes Allegro assai. Einflüsse von Sibelius oder Hindemith schwinden im Laufe dieser Interpretation völlig zu Gunsten einer authentischen, eigenen Instrumentierung und Gestaltung der musikalischen Zeit, die dieses Werk zu dem machen, was es ist: eine Besonderheit in der englischen Landschaft von 1930. André Previns Leistung ist in diesen Aufnahmen vom 26. und 27. August 1966 umso bedeutsamer – er sollte später mit dem RPO eine neue Fassung für Telarc anbieten – als er ungefähr zur gleichen Zeit und mit den gleichen Musikern eine Gesamtaufnahme der Sinfonien von Ralph Vaughan Williams beginnt, der es an Poesie mangelt und die wahrscheinlich genau an dieser analytischen Offenheit leidet, die diese Erste von Walton so besonders macht. Einige Jahre später nahm er ebenfalls mit dem LSO die Zweite von Walton für EMI auf. Sie können hier auch die überragende Tonaufnahme hören, die von den Decca-Teams unter der Leitung von James Lock realisiert wurde. © Pierre-Yves Lascar
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Symphonien - Erschienen am 9. November 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
Welch ungewöhnliches und reizendes Werk ist doch diese Erste Sinfonie von Witold Lutosławski! Die Sinfonie, die 1947 geschrieben wurde, macht noch bei Strawinsky, Bartók, Prokofjew und deutlich auch bei Roussel Anleihen, und weist gleichzeitig schon auf die eigenen Ideen des Komponisten und seine erfolgreiche Instrumentierungskunst hin. Er hatte damals jedoch weder die Zwölftontechnik übernommen – die er nach eigenem Gutdünken verändern sollte – noch die Prinzipien der Aleatorik, die man in Jeux vénitiens von 1961 findet. Dort bedeutet Aleatorik, dass die Musiker oder verschiedene Instrumentengruppen eine gewisse Freiheit haben, ihren Part vorzutragen, wenn sie Lust haben oder wenn der Dirigent ihnen einen Einsatz gibt. Der formale Rahmen bleibt natürlich genau vorgegeben; man kann auch sagen, dass jede neue Interpretation eine andere Sichtweise desselben Werkes erlaubt. Das Album schließt mit der Vierten Sinfonie, Lutosławskis letzten, die er zwischen 1988 und 1991 schrieb, und die 1993 unter der Leitung des Komponisten selbst nur wenige Monate vor seinem Tod uraufgeführt wurde. Er kommt hier eindeutig auf harmonische und melodische Vorstellungen wie bei Mahler oder Bartók zurück, auch wenn der Gesamtstil absolut modern ist. Der Kontrast zwischen der Ersten Sinfonie, Jeux vénitiens und der Vierten Sinfonie ist spektakulär und vermittelt einen guten Eindruck vom Werdegang eines genialen Musikers, der die verschiedensten Einflüsse nicht ablehnte, sondern sie sogar immer in seinen eigenen Stil integrierte. © SM/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 5. Oktober 2018 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Composed against a cataclysmic backdrop of Stalinist oppression and the Second World War, Shostakovich's Eighth Symphony is a deeply affecting poem of suffering. The composer described it as 'an attempt to reflect the terrible tragedy of war', and it contains some of the most terrifying music he ever wrote. Here, Gianandrea Noseda conducts the London Symphony Orchestra with intensity and understanding, allowing the music to tell its own story as it travels from darkness into light, yearning more for peace than for victory. One of the leading conductors of his generation, Gianandrea Noseda holds several high-profile international positions in addition to his role as Principal Guest Conductor of the London Symphony Orchestra, including Music Director of the National Symphony Orchestra in Washington DC. His previous releases on LSO Live include acclaimed interpretations of the Verdi Requiem and Britten War Requiem, and this recording follows the digital release of Shostakovich: Symphony No 5, which will receive a full release in October 2019 coupled with the composer's First Symphony. © harmonia mundi
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Symphonien - Erschienen am 28. September 2018 | Tonkunstler Orchestra

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Symphonien - Erschienen am 7. September 2018 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Im Alter von 90 Jahren ein Weltstar zu werden ist sicher nicht trivial. Beethovens neun Sinfonien in diesem Alter aufzunehmen ist es noch weniger, insbesondere wenn diese Aufzeichnungen einen völlig neuen Zugang zu einem Werk vermitteln, der all seine Geheimnisse offenbart zu haben scheint. So können auch altbekannte Landschaften je nach Beleuchtung oder Blickwinkel eine ganz neue Perspektive erhalten. Der Schwede Herbert Blomstedt, Sohn eines aufrechten und strengen Pastors, wie sein Landsmann Ingmar Bergman, beweist auch zu Beginn seines zehnten Jahrzehnts eine erstaunliche Frische und körperliche Leistungsfähigkeit. Er hat nur die Anzahl seiner Konzerte von 100 auf 70 pro Jahr reduziert und dirigiert die besten Orchester der Welt. Nach seiner jüngsten, erfrischenden Interpretation von Beethoven ist er hier mit Mozarts letzten beiden Sinfonien zu hören. Er hat sie im Januar 2013 (KV 550) und Dezember 2017 (KV 551) im Herkulessaal der Münchner Residenz aufgenommen, an der Spitze des Bayerischen Rundfunkorchesters, das immer noch zu den besten Orchestern Deutschlands gehört. In diesen beiden Interpretationen finden wir die lebendigen Tempi, die Lyrik und die Melancholie, die seine Beethoven-Gesamtaufnahme sowie seine erste Fassung dieser späten Werke Mozarts mit der Staatskapelle Dresden bereits charakterisiert haben. Für diesen sensiblen Analytiker und leidenschaftlichen Adventisten ist das Konzert ein Gottesdienst und der Dirigent ein Koordinator, der seinen Musikern zuhört und mit ihnen nach einer Lösung sucht, und nicht wie ein Halbgott oder Demiurg der Gemeinschaft seine Ansichten aufzwingt. Doch mit einer Perfektion, die nur wenige Orchester im Konzert im Konzert erreichen können, bietet Herbert Blomstedt hier einen höchst menschlichen Mozart in strahlendem Licht, jedoch ohne jegliche philosophische oder pseudo-testamentarische Schwere. © François Hudry/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 26. Juli 2018 | LSO Live

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Diese neue LSO-Aufnahme, die nur in digitalem Format verfügbar ist, markiert den Beginn eines neuen, aufgenommenen Zyklus des London Symphony Orchestra mit ihrem derzeitigen Gastdirigenten Gianandrea Noseda. Diese Fünfte von Schostakowitsch, die am 22. September 2016 während eines Konzertes aufgenommen wurde, hält, was die Partitur verspricht. Der unglückliche Komponist hatte seine Oper Lady Macbeth 1936, als das Werk auf Anlass des finsteren Sie-wissen-schon-wer in der Prawda böse angegriffen und verrissen wurde, überstürzt aus dem Programm des Orchesters zurückgezogen, das es uraufführen sollte – und erst 1962 wieder herausgebracht. Als Antwort auf die Anschuldigungen bürgerlicher Undurchschaubarkeit, antisowjetischer Abweichung und all diesem kommunistischen Unsinn, stürzte sich Schostakowitsch in die Arbeit an der Fünften, die er Juli 1937 beendete. Die Sinfonie wurde sodann unter der Leitung von Evgeni Mravinski uraufgeführt, mit großem Erfolg – nicht nur in der UdSSR, sondern in der gesamten Musikwelt, in der sie mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Ihre musikalische Sprache ist sicherlich klarer und weniger esoterisch als in der Vierten. Wer jedoch nach eklatantem, romantischem Optimismus sucht, tut dies umsonst. Das Scherzo ist die angstvolle Flucht nach vorn eines gefolterten Clowns; das herzzerreißende Largo ist, was es ist – herzzerreißend. Der letzte Satz wechselt zwischen “rossinischer” Farce und “mahler’schem” Zähneknirschen, um dann mit zwei Minuten jener Freude zu enden, die man empfindet, wenn man von einer sowjetischen Panzerdivision überrollt wird. Das ist also im übertragenden Sinne die Antwort des Komponisten auf die stalinistischen Mörder, während er gleichzeitig in der Prawda erklärte, es sei "die praktische Antwort eines sowjetischen Künstlers auf eine wohlverdiente Kritik". Dirigent Gianandrea Noseda und die Mitglieder des London Symphony Orchestra wussten, wie man diese duale Atmosphäre projiziert und wirklich das rätselhafte Gefühl der letzten zwei Minuten einfängt. Kommentare, die einige Musikwissenschaftler ablehnen, wenn man bedenkt, dass sie von hoher politischer Natur sind. Was auch immer es ist, welche Verspottung seitens des Komponisten durch seine Symphonie ! © SM/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 6. Juli 2018 | Decca

Auszeichnungen Diapason d'or
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Symphonien - Erschienen am 4. Mai 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonien - Erschienen am 13. April 2018 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Wie schön, dass wir demnächst wahrscheinlich eine (neben denen von Barbirolli, Bernstein oder Tennstedt) der ganz großen Interpretationen der komplexen Sechsten Sinfonie von Mahler wiederfinden werden, die bereits vor einigen Jahren unter dem Label Hänssler erschienen war, nämlich mit Kirill Kondrachine an der Spitze des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden. 1981 leitete Kirill Kondrachine bereits seit einigen Jahren regelmäßig das Concertgebouw-Orchester in Amsterdam, tat sich in unterschiedlichsten Repertoires hervor und beschäftigte sich wiederholt mit den Werken Gustav Mahlers, zu dessen leidenschaftlichsten Verfechtern er in der UdSSR gehörte. Er hatte sogar die erste Gesamteinspielung von Mahlers Sinfonien mit dem Moskauer Sinfonieorchester vorgenommen (Melodiya). Auch mit manchmal etwas aufregenderen, westlichen Orchestern verzichtet er nicht auf seine kursorische, straffe Sichtweise mit klaren Polyphonien und unerbittlichen Rhythmen. Für Kirill Kondrachine ist Mahler nicht mehr der spätromantische Komponist, den viele in ihm sehen; er sucht auch nicht um jeden Preis das Sangliche oder lyrische Qualitäten (etwa im Finale). Formales Gleichgewicht wird von einer fast millimetergetreuen Suche nach Präzision in den neuesten Klangverbindungen begleitet. Eine manchmal abstrakte Vision, die sich in die Nachfolge eines höchst experimentellen Haydn stellt. Wir werden es für alle Zeiten bedauern, dass es kein „westliches“ Zeugnis der Neunten unter der Leitung von Kondrachine gibt! © Pierre-Yves Lascar
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Symphonien - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Phi

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Symphonien - Erschienen am 17. November 2017 | Orfeo

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Symphonien - Erschienen am 3. November 2017 | BR-Klassik

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Symphonien - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Es handelt sich nicht um eine „Gesamtaufnahme“ der Sinfonien von Havergal Brian im eigentlichen Sinn, d.h. eine Einspielung, bei der alle Sinfonien vom gleichen Orchester unter dem gleichen Dirigenten in einem definierten Zeitraum aufgenommen wurden. Dennoch kann Naxos auf die Aufnahmen aller zweiunddreißig Sinfonien dieses einzigartigen Komponisten stolz sein, von denen die ältesten vor rund zwanzig Jahren und die neuesten erst vor wenigen Monaten entstanden sind. Einige dieser Sinfonien wurden zum ersten Mal aufgenommen: eine Tatsache, die zur Besonderheit dieser Einspielungen beiträgt. Die erste Sinfonie, die sogenannte Gothische, wurde 1919 begonnen und erst 1927 fertiggestellt. Ihr Ausmaß lässt erschaudern, denn allein für das Orchester sind mehr als 200 Musiker vorgesehen. Der Chor sollte am besten aus mehr als 500 Sängern bestehen, damit er gegenüber den 17 Schlagzeugern, 68 Blechbläsern und 32 Holzbläsern des Ensembles Gehör finden kann. Mit einer Dauer von knapp zwei Stunden ist sie eine der imposantesten des Repertoires. Brian hat jedoch bald zurückgesteckt und verlieh den folgenden Sinfonien ein vernünftigeres Format. Die meisten sind um die 20 Minuten lang und die kürzeste – die 22ste von 1965, treffend Sinfonia brevis benannt – dauert nicht mehr als 9 Minuten. In der vorliegenden Gesamtaufnahme erhält der Hörer ganz unterschiedliche Eindrücke: Überraschendes, Verblüffendes, Seltsames, auch Radikales. Tatsache ist, dass Havergal Brian mit seinem ganz persönlichen, schwer einzuordnenden, unbeirrt havergalbrian‘schen Stil - weder modern noch traditionell - niemanden unberührt lässt. Außer den Sinfonien enthalten manche Aufnahmen auch das eine oder andere Konzert, die eine oder andere Ouvertüre oder ein einzelnes Orchesterstück, die einen zusätzlichen Einblick in die Persönlichkeit des Komponisten erlauben.
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Symphonien - Erschienen am 1. September 2017 | Lyrita

Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Symphonien - Erschienen am 1. Januar 1952 | Universal Music Australia Pty Ltd.

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Symphonien - Erschienen am 1. August 2017 | AMOS

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Symphonien - Erschienen am 24. April 2017 | BSO Classics

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Symphonien - Erschienen am 7. April 2017 | CPO

Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik