Die Alben

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 23. November 2018 | Erato

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica
Die hier vorgestellten drei italienischen Kantaten stammen alle aus Händels italienischer Periode, aus den Jahren zwischen 1707 und 1710. Damals war er damit beschäftigt, sich die Neuheiten der italienischen Kunstmusik anzueignen und arbeitete gleichzeitig für verschiedene wichtige Mäzene, die das große Potential des jungen Sachsen erkannt hatten. Diese Art Kantaten wurden im privaten Rahmen römischer Adelsresidenzen aufgeführt, denn der Kirchenstaat verbot Frauen, auf der Bühne zu singen, wodurch großen Sängerinnen das Recht verwehrt wurde, öffentlich aufzutreten. Diese Kantaten sind im Hinblick auf ihren Umfang und ihren reichen musikalischen Gehalt schon fast Opern, auch wenn a priori eine Inszenierung, Chöre oder eine großes Orchester nicht in Frage kamen. Der Geist der Oper ist jedoch in jedem Takt zu spüren. Zweifellos schätzte Händel seine Jugendkantaten durchaus, denn er sollte später reichlich daraus schöpfen: nach dem barocken Grundsatz der Wiederverwendung in Vergessenheit geratener älterer Werke – der Komponist hatte sie nicht vergessen und hielt sie sorgsam in der Hinterhand! Emmanuelle Haïm und ihr Ensemble Concert d’Astrée begleiten die Sopranistin Sabine Devieilhe und die Mezzosopranistin Léa Desandre. Beide sind ebensogut mit Händels Koloraturen als auch mit seinen ausgesprochen lyrischen Melodielinien vertraut. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 21. September 2018 | SOMM Recordings

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 10. September 2018 | Channel Classics Records

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. August 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Le Secret ist zwar der Titel eines Liedes, das Gabriel Fauré zu einem ziemlich rührseligen Gedicht von Armand Silvestre geschrieben hat. Der Titel des vorliegenden Albums, "The Secret Fauré", rührt aber anscheinend nicht daher, da er eher im Sinne von Seltenheit und Intimität zu verstehen ist. Ivor Bolton an der Spitze des Basler Symphonie-Orchesters, dessen künstlerischer Leiter er ist, bietet eine subtile Auswahl an Ausschnitten von Werken für die Bühne: Caligula, Pénélope, Shylock, Pelléas et Mélisande, neben einigen Liedern, die von Fauré selbst oder mit größerer Wahrscheinlichkeit von seinen Freunden, etwa Charles Koechlin, orchestriert wurden. Die russische Sopranistin Olga Peretyatko, die neue internationale Belcanto-Königin, verleiht Faurés so dezenter Kunst ihre Stimme. Ihre vielen Traviatas aus Berlin, New York oder Wien geraten hier angesichts ihrer klaren Interpretationsweise ganz in Vergessenheit. An ihrer Seite ergänzen Benjamin Bruns und der Balthasar-Neumann-Frauenchor dieses Album, das einen gewissen französischen Geist in einer Mischung aus Unbeschwertheit, diskreter Eleganz und einem Quäntchen Belanglosigkeit aufzeigt. © François Hudry/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Mai 2018 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die beiden wichtigsten Komponisten dieses Albums sind Johann Hermann Schein und Melchior Franck, beide grundlegende Vertreter des deutschen Frühbarock. Schein und Franck waren Zeitgenossen und verfolgten ihre Karrieren nur 50 Meilen voneinander entfernt – Franck in Cobourg, Schein in Leipzig, der ja, wie wir wissen, Bachs Vorgänger als Thomaskantor war – , scheinen sich aber niemals kennengelernt zu haben. Man muss dazu sagen, dass es während des Dreißigjährigen Kriegs nicht angebracht war, zu reisen, und man eher damit beschäftigt war, dafür zu sorgen, dass man nicht abgeschlachtet, pestkrank, oder verhungert endete, als von einer Stadt zur nächsten zu wandern. Es ist übrigens erstaunlich, dass uns doch so viele ihrer Werke überliefert wurden, insbesondere das Hohelied Salomos von Franck aus dem Jahr 1608 und die Sammlung Musica boscareggia von Schein aus den Jahren 1621 bis 1628 sowie seine Diletti pastorali von 1628, aus denen uns auf dem vorliegenden Album durch das Vokal- und Instrumentalensemble Voces Suaves von Jörg-Andreas Bötticher mehrere Liebesmotetten vorgestellt werden. Als historische Referenz sind zwei Werke von Palestrina zu hören – wobei anzumerken ist, dass der deutsche Barock in großem Maße vom Einfluss des italienischen Madrigals profitiert hat. Diese Instrumentalfassung enthält Verzierungen zweier damals berühmter Zinkenisten, Luigi Zenobi und Antonio Bassanio, die uns zahlreiche Zeugnisse ihrer Kunst der Variation und der instrumentalen Verzierung hinterlassen haben. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 27. April 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 17. November 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Sopranistinnen Nathalie Pérez und Chantal Santon-Jeffery haben mit der französisch-italienischen Mezzosopranistin Lea Desandre – die im Rahmen der Gesangsakademie Jardins des voix von William Christie ihr Debüt feierte und 2017 den Preis „Révélation lyrique“ der französischen Victoires de la musique erhielt – ein Programm mit verschiedenen Darstellungen der Berenice von Ägypten und ihrem Ärger mit König Antigono Gonatas nach Metastasios Libretto Antigono zusammengestellt, das von gut dreißig verschiedenen Komponisten vertont wurde, wobei manche König Antigono und andere eher Berenice zur Hauptfigur wählten. Man hört auf dieser Einspielung wenig bekannte Arien von Haydn, Mozart, Johann Christian Bach und Hasse: Die wichtigste Tugend dieses Albums besteht darin, dass es uns diese oft sehr virtuosen und vokalisierende Raritäten, ideal für die Stimmen der drei Sängerinnen, entdecken lässt. Als Rarität unter den Raritäten enthält es sogar eine sehr erstaunliche Arie der Komponistin Marianna von Martines, die in Wien einen musikalischen Salon unterhielt, der von… Haydn und Mozart häufig besucht wurde. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 22. September 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles de Classica
Londons Theaterhäuser waren zur Zeit der Restauration der Stuart-Monarchie in England, die auf die puritanische protestantische Diktatur Cromwells folgte, lebenswichtige Zentren für die Musik. Durch die Anwesenheit weiblicher Schauspielerinnen und von prächtigem Dekor belebt, zogen sie ein breites Publikum an, das nach Jahren religiöser Strenge und dem virtuellen Verbot jeglicher Vorstellungen nach Unterhaltung lechzte. Der beste Komponist zu Beginn dieser Periode war Locke, dessen Erfahrungen in diesem Bereich aus Cromwells Zeiten stammten. Obwohl die Puritaner alle Theaterhäuser geschlossen hatten, konnten manche Aufführungen das Verbot umgehen, wie etwa das Maskenspiel Cupido und der Tod nach Äsop mit Musik von Gibbons, das 1657 vor dem portugiesischen Botschafter aufgeführt wurde – und 1659 mit musikalischen Ergänzungen durch Locke wiederaufgenommen wurde. Als die Theaterhäuser 1660 wieder eröffnet wurden, musste in jedem Stück auch Musik vorkommen. Diese diente aber eher als Ornament anstatt als untrennbares mit der Handlung verbundenes Element. Jedes Stück benötigte Arien und Instrumentalstücke, die zu Beginn sowie zwischen den einzelnen Akten gespielt wurden. Locke hat mehr als zwanzig solcher Arien geschrieben, die sich keinem speziellen Werk zuordnen lassen. Die meisten seiner Bühnenmusiken wie Curtain Tune und Lilk sind in verschiedenen Manuskripten dieser Zeit festgehalten und stellen typische Begleitmusik für Theaterstücke dar, die im letzten Jahrzehnt des 17. Jh. aufgeführt wurden. Genau solche Stücke und Arien, die als Einleitungen oder Zwischenspiele dienten, werden uns hier vom Ensemble Le Caravansérail von Bertrand Cuiller dargeboten. Cuiller war bekanntermaßen Cembalo-Schüler bei Pierre Hantaï und Christophe Rousset. Sein letztes Solo-Album, die Gesamtaufnahme der Cembalowerke von Rameau, erhielt 2015 eine Auszeichnung des französischer Musikmagazins Classica. Die Interpretation der Arien auf der vorliegenden Einspielung wurden der mit Barockmusik sehr erfahrenen schottischen Sopranistin Rachel Redmond anvertraut
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 31. Mai 2017 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 28. April 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Weltliche Oratorien - Erschienen am 24. März 2017 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 17. Februar 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Award
Der letzte Teil unserer Trilogie im Rahmen der Gesamtaufnahme der Madrigale von Monteverdi, die in Partnerschaft mit der Pariser Philharmonie und dem Theater Caen in der Cité de la Musique eingespielt wurde, umfasst ganz ohne Zweifel die berühmtesten der Kleinodien dieses Komponisten, der Kapellmeister an San Marco in Venedig war und später Priester wurde. Mehr noch als die bedeutenden Opern, die aus dieser Periode seines Schaffens erhalten sind, schöpfen die letzten Madrigale konsequent die vielfältigen Möglichkeiten der sich stürmisch entwickelnden Generalbasspraxis und des Sologesangs aus, der gefragt war wie nie zuvor. Mit dem hochberühmten Combattimento di Tancredi e Clorinda findet dieses Monteverdi-Unternehmen somit seinen krönenden Abschluss.
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 25. November 2016 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 13. Dezember 2010 | naïve classique

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 9. September 2016 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 15. Januar 2016 | Winter & Winter

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - 5 Sterne Fono Forum Klassik