Die Alben

1606 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Klassik und 24 bits / 88.2 kHz - Stereo
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Klassik - Erscheint am 19. April 2019 | Klarthe

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Klassik - Erscheint am 12. April 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erscheint am 5. April 2019 | Paraty

Hi-Res
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Klassik - Erscheint am 5. April 2019 | Klarthe

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erscheint am 5. April 2019 | Arcana

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Klassik - Erscheint am 22. März 2019 | SKANI

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Klassik - Erscheint am 22. März 2019 | Berlin Classics

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Instrumentalmusik - Erscheint am 22. März 2019 | Alpha

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Klassik - Erscheint am 22. März 2019 | Navona

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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet
In ihrer neuen Aufnahme mit Musik von Alessandro Scarlatti demonstrieren Josetxu Obregón und sein Ensemble La Ritirata ihr mitreißendes Können als Sänger und Instrumentalisten. So entstand eine weitere Glossa-Projekt mit neapolitanischem Flair, auf dem die Musiker vier Kantaten mit Blockflöten und Violinen sowie eine Sopran-Kantate präsentieren. Alessandro Scarlatti hat über 800 weltliche Kantaten komponiert. Die aus dieser Fülle ausgewählten Werke zeichnen sich durch fantasievolle Rezitative, ausdrucksvolle, dramatische Arien und farbenreiche, anspruchsvolle instrumentale Sinfonien und Ritornelle aus. Daraus ergibt sich in jedem Werk eine elegante und kompakte Einheit, in der poetische Texte vertont werden, die den Ansprüchen der Accademia degli Arcadi genügen, einem literarischen Zirkel, der in Rom um die Wende zum 18. Jahrhundert gegründet wurde. Stefano Russomanno zeichnet in seinem Booklettext den Kontext der überbordenden Kreativität Scarlattis nach. Die Vokalparts werden von führenden Interpreten unserer Tage übernommen: Mezzosopranistin Giuseppina Bridelli, Countertenor Filippo Mineccia und Sopranistin Alicia Amo. Die langjährigen Mitglieder des Ensembles La Ritirata Tamar Lalo (Blockflöte) und Hiro Kurosaki (Violine) stellen sich bravourös den technischen Anforderungen dieser Werke. Ihnen treten der Flötist Michael Form und der Geiger Pablo Prieto zur Seite. Lalo und Kurosaki waren gemeinsam mit dem Cellisten Obregón auch die führenden Solisten in der letzten Platte des Ensembles, „Neapolitan Concertos for various instruments“. © Glossa
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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | La Dolce Volta

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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | NMC Recordings

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Kammermusik - Erschienen am 15. März 2019 | SOMM Recordings

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Kammermusik - Erschienen am 15. März 2019 | Alba

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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Download nicht verfügbar
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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Alia Vox

Hi-Res Booklet
Jordi Savall und sein Team, eine außergewöhnlich kosmopolitische Truppe von Musikern und Erzählern aus Afrika, China, Spanien natürlich sowie dem Nahen und Mittleren Osten, laden uns hier ein, die Abenteuer des Berberautors Ibn Battuta musikalisch zu verfolgen, der als einer der größten Reisenden aller Zeiten galt. Ibn Battuta wurde 1304 in Marokko geboren, wo er 1377 auch starb. 1325 machte er sich auf den Weg und bereiste etwa dreißig Jahre lang die damals bekannte Welt, von seinem Heimatland Marokko bis in die entlegensten Winkel Chinas, über Schwarzafrika, Indien, die zentralasiatischen Steppen, den Iran, Indonesien, Bengalen, Südeuropa sowie Mekka, wo er sich länger aufhielt. Er begab sich zu Fuß, auf dem Rücken von Kamelen oder mit dem Boot von einem Punkt zum anderen und besichtigte daher auch alles, was zwischen diesen Punkten lag... Seine beeindruckende Reise – wahrheitsgetreu oder vielleicht teilweise von ihm selbst oder von den Kopisten seiner Zeit verschönert und angereichert, denn wir finden in seinem Bericht ältere Texte wieder – machte ihn zum Prototyp des Globetrotters und vor allem zum Meister des Reiseberichts. Dieses Album versteht sich als eine musikalische Reise, die einem Großteil von Ibn Battutas Route folgt. Dabei konzentriert es sich auf eine Reihe wiederkehrender Erzählungen in verschiedenen Sprachen und "taqsim" – Präludien nach arabischer und türkischer Tradition, die von einem Soloinstrument gespielt werden. Wir entdecken auch zahlreiche traditionelle afrikanische, chinesische, indische, iberische, russische usw. Anklänge, die weltweit aus dem 14. Jahrhundert stammen und nach denen Savall und sein Team im ältesten Folklorematerial geforscht haben, das existierte, noch bevor es irgendeine Notation für diese Art von Musik gab. Der improvisierte Teil ist, wie wir uns vorstellen können, beträchtlich. Aber wir können sicher sein, dass die auf diesem Gebiet erfahrenen Musiker uns etwas bieten, das dem sehr nahe kommt, was Ibn Battuta damals hören konnte. Faszinierend! © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Fuga Libera

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Gabriel Dupont (1878-1914) wurde von seinen Zeitgenossen sehr geschätzt, studierte bei Massenet, war dann Schüler von Vierne und Widor und gehört zu den Komponisten, deren zu kurze Karriere sie daran hinderte, ihren Platz in der Musikgeschichte einzunehmen. Trotz einer Tuberkulose-Attacke im Jahr 1901 gelang es Dupont, sich für den Prix de Rome zu bewerben und dort vor Maurice Ravel einen "ersten zweiten Preis" zu gewinnen. Vor allem seine Klavierwerke, seine Lieder und einige seltene Kammermusikwerke wurden in den letzten Jahren teilweise wiederentdeckt, doch seine symphonische Musik blieb bislang ziemlich unbekannt. Die Kompositionen auf dieser Platte sind die erste eingespielte Sammlung seines gesamten Orchesterrepertoires und dokumentieren den Verlauf der wenigen kreativen Jahre: von der 3-stimmigen symphonischen Skizze ‚Jour d'été‘ (Sommertag 1900) über den pointierten ‚Chant de la destinée‘ (Schicksalslied 1908) bis hin zu den orchestrierten Klavierstücken ‚Les Heures dolantes‘ (Schmerzvolle Stunden). Duponts Sprache kombiniert die leidenschaftliche Synthese der französischen Traditionen des späten 19. Jahrhunderts mit seiner Suche nach einer neuen Identität, einem neuen Weg, der sich um die Spuren seiner Zeitgenossen schlängelt und manchmal die Grenze ins deutsche Musik-Territorium überschreitet. © Fuga Libera
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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Cedille

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