Die Alben

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 4. Mai 1998 | Naxos

Booklet
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 12. Dezember 2006 | Naxos

Booklet
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 24. Dezember 2009 | harmonia mundi

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 1. April 2016 | harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles de Classica
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 20. Januar 2012 | deutsche harmonia mundi

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 8. Mai 2014 | Challenge Classics

Hi-Res
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 13. Februar 2015 | Solstice

Booklet
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 21. Juni 2010 | Solstice

Booklet
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 1. September 2014 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 15. Mai 1988 | Arion

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 2. November 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
In Anbetracht der Tatsache, dass er an die 115 Opern (von denen uns mindestens 70 überliefert sind), 800 Kantaten aller Art, haufenweise Sinfonien und Serenaden und Dutzende verschiedenster liturgischer Werke geschrieben hat, wird Alessandro Scarlatti heute noch viel zu wenig gespielt: Er ist sozusagen ein berühmter Unbekannter. Auf dem Album werden uns einige dieser vielen Kantaten vorgestellt, die fast alle als Manuskripte erhalten geblieben sind. Ein großer Teil davon gehört zum arkadischen Genre, d.h. die Themen berühren die in der Renaissance entstandene bukolische Mythologie der Nymphen und Hirten aus Arkadien, einer Landschaft im Zentrum der Peloponnes in Griechenland. Liebe, Verrat, Versöhnung werden hier in Solokantaten – Sopran oder Bariton – in manchen Kantaten auch in einem Dialog der beiden Solostimmen dargestellt. Zur Begleitung wird zuweilen nur Continuo verwendet, manchmal werden zwei Geigen und Continuo eingesetzt… Alles deutet darauf hin, dass diese Stücke zur Zeit ihrer Entstehung zur Erbauung von Adligen bestimmt waren, die sie in ihren Palästen spielten, besonders während der vielen Perioden im Jahr, in denen die Kirche jegliche Art öffentlicher Aufführungen verbot. Sie wurden wahrscheinlich ein- oder zweimal gespielt und dann vergessen… Hier werden sie von der Sopranistin Deborah Cachet und dem Bariton Nicolas Achten aus der Vergessenheit hervorgeholt, der nicht nur singt, sondern daneben auch sein Ensemble Scherzi Musicali leitet und Theorbe, Tripelharfe und Orgel spielt. © SM/Qobuz
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 26. Januar 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Nicolas Clérambault wurde 1676 als Sohn eines der „24 Streicher des Königs“ in Paris geboren. Er war sehr frühreif: Ihm wird eine Motette mit großem Chor zugeschrieben, die er mit 13 Jahren komponiert haben soll. Er hatte ausgezeichnete Lehrer und stand Guillaume-Gabriel Nivers nahe, dessen Nachfolger er 1714 an der Orgel von Saint-Sulpice sowie an der Erziehungsanstalt Maison Royale de Saint-Louis in Saint-Cyr wurde. Abgesehen von einem Cembalobuch und einem anderen für Orgel komponierte Clérambault zahlreiche Motetten. Seine bereits zu Lebzeiten große Reputation verdankte er jedoch seinen französischen Kantaten: fünf Bände mit insgesamt zwanzig Kantaten, sowie zusätzlich eine Handvoll einzelner Kantaten. Sie verdeutlichen seinen Werdegang, der mit dem verzierungsreichen Stil seiner Lehrer aus dem 17. Jh. beginnt und sehr bald in einen von ihm entwickelten, rein klassischen Stil übergeht. Apollon „Cantatte Sur la Paix, à voix seule, et Simphonie“, die für den König komponiert wurde, entstand gegen Ende der Regierungszeit Ludwigs XVI, die von Kriegen und Hungersnöten überschattet war. Darin verherrlicht Clérambault den König, der häufig als Apollo dargestellt wird und der sich zur Stimme der allgemeinen Sehnsucht der französischen Bevölkerungen macht: nach Frieden! Die Kantate Le Jaloux („Der Eifersüchtige“) von 1710 sprengt den üblichen Rahmen: keine Handlung, keine Lobeshymne, keine Liebedienerei, nur eine herrliche Darstellung der Eifersucht! Zentrales Werk dieses Albums bleibt jedoch die Kantate Pyrame et Thisbé von 1713, deren Inhalt auf die Metamorphosen von Ovid zurückgeht. Pyramus und Thisbe lieben sich, ihre Eltern widersetzen sich jedoch ihrer Verbindung. Ein wunderschönes instrumentales Präludium geht dem ersten Rezitativ voraus, das den Rahmen dieser Tragödie vorstellt. Die Schlussarie der Kantate enthält eine Moral. Zwischen diese beiden Eckpunkte reiht Clérambault Rezitative, Arien und Sinfonien wie in einer lyrischen Tragödie. Das Ensemble A Nocte Temporis – Flöte, Geige, Viola da Gamba, Cembalo – begleitet den Tenor Reinoud van Mechelen, der uns mit Überzeugung und in einer makellosen Diktion – für diese Art textbezogener Werke unverzichtbar – mit einer für die damaligen Zeit typischen Aussprache wunderbare Momente im Stil des großen französischen Klassizismus bietet. © SM/Qobuz
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 1. November 1993 | Chandos

Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 1. Januar 2006 | Avie Records

Auszeichnungen 10 de Classica-Répertoire
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 28. Januar 2014 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - Hi-Res Audio
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 1. Januar 2008 | CPO

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 1. Januar 1977 | Corona Classics Collection

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 5. Juni 2012 | CPO

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 21. September 2018 | Fra Bernardo

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 25. Juni 2013 | BIS

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