Die Alben

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Mélodies - Erschienen am 8. Februar 2019 | Supraphon a.s.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Mélodies - Erschienen am 14. September 2018 | Cedille

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Mélodies - Erschienen am 7. September 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Dieses von Joyce DiDonato und dem Brentano Quartett 2017 in London aufgeführte Programm dreht sich um das Werk, nach dem das Album benannt wurde: Camille Claudel: Into the Fire (2012) von Jake Heggie. Der Liederzyklus setzt Camille Claudel und Rodin mit einem Spiel von Liebe und Tod in Szene, das für die Bildhauerin fatal wurde. Heggie machte seinen großen Auftritt in der Opernszene mit der Oper Dead Man Walking, die am San Francisco Opera House uraufgeführt wurde. Anschließend war er zwei Jahre lang als Composer in Residence tätig – nachdem er vorher nur für die Öffentlichkeitsarbeit des Hauses verantwortlich gewesen war! Seither kennt seine Karriere als Komponist keine Grenzen und seine Werke werden auf der ganzen Welt aufgeführt. Unter anderem hat er viele Lieder geschrieben, die von Größen wie Kiri Te Kanawa, Renée Fleming, Sylvia McNair, Susan Graham, Jennifer Larmore, Frederica von Stade, Paul Groves, Ben Heppner, Bryn Terfel und natürlich Joyce DiDonato gesungen werden. Fern von jeglicher Avantgarde wie etwa den amerikanischen Minimalisten, entwickelte Heggie seine eigene, höchst lyrische Sprache in einer bis an die äußersten Grenzen getriebenen Tonalität wie sie bei Strauss, aber auch beim frühen Schönberg und Berg und zweifellos auch Britten zu finden ist. Als Ergänzung zu diesem Werk haben DiDonato und das Brentano Quartett einige Lieder von Richard Strauss ausgewählt, die die Musiker des Ensembles selbst für Streichquartett und Gesang umgeschrieben haben. Dann, in gewisser Weise entgegengesetzt, die Chansons de Bilitis von Debussy, ebenfalls für Quartett umgeschrieben, sowie das selten aufgeführte und so schöne Adagio von Lekeu. Als Zugabe Stille Nacht. Wenn man nicht wüsste, dass das Konzert an einem 21. Dezember aufgenommen wurde, würde man es für einen Scherz halten… Dabei fehlt es dem Arrangement nicht an Originalität, umso mehr als die letzte Strophe von allen Anwesenden gesungen wird, während DiDonato als Kontrapunkt Peace on Earth intoniert. © SM/Qobuz
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Mélodies - Erschienen am 29. April 2016 | Sony Classical

Hi-Res
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Mélodies - Erschienen am 15. Juni 2015 | INA Mémoire vive

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Mélodies - Erschienen am 28. April 2015 | Melodia

Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Mélodies - Erschienen am 12. Mai 2014 | Naive

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Hi-Res Audio
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Mélodies - Erschienen am 22. Februar 2013 | Berlin Classics

Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Mélodies - Erschienen am 1. Januar 1996 | Claves Records