Genre :

Die Alben

HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 30. November 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Die vorliegende Darbietung des Countertenors Xavier Sabata in Begleitung des Ensembles Vespres d’Arnadí entleiht seinen Titel L’Alessandro amante aus der gleichnamigen, leider verschollenen Oper von Giovanni Boretti. Warum Alexander? Weil er die in der gesamten Operngeschichte am stärksten beanspruchte historische Figur ist. Dies trifft ganz besonders auf die Barockzeit zu, in der rund 65 Opern nach demselben Libretto von Metastasio, Alessandro nell’Indie, entstanden sind. Übrigens war der historische Alexander eine komplexe Figur, eine Mischung aus Gewalt, Arroganz und Ehrgeiz, aber auch aus einer bestimmten Großzügigkeit, die die Menschlichkeit des Feindes anerkennt und ihn als ebenbürtig ansieht. Die Reise, zu der uns Alexander einlädt ist eine zweifache: zunächst eine biografische, durch Schlachten, Eroberungen und Heldentaten (nicht immer historisch korrekt, zugegeben…), aber auch eine musikalische durch den Zeitraum zwischen 1660 und 1760, in dem alle 20 Jahre immer wieder ungeheure Veränderungen stattfanden. Wir wandern also von Antonio Draghi bis Nicola Porpora über Händel, Leo, Bononcini und einige andere vom gleichen Kaliber. Das Programm des vorliegenden Albums bietet daher ebenso viele verschiedene „Alexanders“ als es Stücke enthält, wobei sich zwei große Gruppen herauskristallisieren: Alexander, der Krieger, den höheren Stimmlagen vorbehalten, und Alexander, der Liebhaber, dessen Arien dem tieferen Alt-Register anvertraut wurden. Natürlich beherrscht Sabata beide Bereiche. © SM/Qobuz
HI-RES11,54 €16,49 €(30%)
CD7,69 €10,99 €(30%)

Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 13. April 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Das Mindeste, was wir sagen können, ist, dass sich die Sopranistin Sandrine Piau hier in kein Korsett pressen lässt: Sie bewegt sich ganz selbstverständlich zwischen der deutschen Romantik von Schumann, Wolf oder Loewe und Debussy, ja sogar bis zum Broadway-Stil eines André Prévin über Poulenc, Gurney und Samuel Barber… Mit ihrer kristallklaren Stimme, die jegliche vokalen Italianismen (Glissandi, Gurren, von oben angesetzte Töne, störende Doppellaute und ein sorgfältig kontrolliertes Vibrato) vermeidet, um die Musik in den Vordergrund zu stellen, nur die Musik – und den Text natürlich, klar und verständlich, in welcher Sprache auch immer. Stammt diese wunderbare Strenge vielleicht aus ihrer langen Erfahrung mit dem Barockgesang – sowie bei Mozart, mit dem sie brilliert? Wie dem auch sei, das breite Repertoire, das sie uns hier vorstellt, erstrahlt in voller Ausdruckskraft, vom leisesten Pianissimo bis zum beeindruckendsten Fortissimo. Die Pianistin Susan Manoff ist eine der hervorragendsten Begleiterinnen des Lied-, Melodie-, Romance- und „Artsong“-Repertoires in Frankreich, besonders an der Seite der besten französischen Sänger. © SM/Qobuz
HI-RES15,99 €
CD13,49 €

Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Victoire de la musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Jazz
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 3. März 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica