Die Alben

428 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Französische Mélodies und Kunstlieder
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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 1. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Mélodies (England) - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Mélodies - Erschienen am 8. Februar 2019 | Supraphon a.s.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 11. Januar 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
Hugo Wolf, abwechselnd exaltiert und zutiefst depressiv, wie alle bipolaren Wesen, hat der Gattung des Liedes mit seinen großen Zyklen große und kostbare Meisterwerke geschenkt, insbesondere das Italienische Liederbuch für zwei Stimmen, das die Quintessenz seiner Kunst bildet. 46 Lieder, die in den sich überkreuzenden Befindlichkeiten eines Mannes und einer Frau von Liebe sprechen, mit ironischen, galanten aber auch leidenschaftlichen Dialogen der Liebenden. Wir hören hier Balladen, die auf Texte von Paul Heyse – der sich durch anonyme toskanische Gedichte inspirieren ließ – komponiert wurden, und vor allem Rispetti (Verehrung), kleine populäre Couplets mit 8 Versen. Die deutsche Übersetzung wird der einzigartigen Leichtigkeit des italienischen Originaltextes nicht gerecht, umso mehr als Hugo Wolf in seinen Kompositionen den italienischen Stil nicht imitieren wollte. „Ich versichere Ihnen, in der Brust meiner jüngsten südlichen Kinder schlägt ein warmes Herz, das trotz allem ihre deutsche Herkunft nicht verleugnen kann. Ja, ihre Herzen schlagen auf Deutsch, auch wenn die Sonne auf Italienisch scheint“ gestand er einem Freund. Diese italienische Sammlung besteht, wie Stéphane Goldet schreibt, aus „kleinen Liebeskomödien, Momenten voller Ungeduld oder Verdruss; Wünschen und Warnungen, Klagen und Protest, Forderungen oder bedingungslosen Kapitulationen.“ Die vorliegende neue Einspielung, die am 18. Februar 2018 in der Hessischen Philharmonie aufgezeichnet wurde, reiht sich mühelos neben legendäre Aufnahmen ein, wie die mit Schwarzkopf und Fischer-Dieskau. Sie wird mit Sicherheit zu einer neuen Referenzversion werden. Wenn man sich zu Recht um die Stimme von Jonas Kaufmann Sorgen machen musste, so kann man hier feststellen, dass sie ihre ganze Kraft und ihren wunderbaren Nuancenreichtum wiedergefunden hat. Seine Partnerin Diana Damrau ist strahlend, mit einem Gesang der die verschiedenen Gemütszustände eines jungen unsicheren, aber auch durchtriebenen Mädchens wiedergibt. Aber dieser Dialog auf höchster Ebene wäre nichts ohne das subtile und feinsinnige Spiel von Helmut Deutsch am Klavier, der seinen Miniaturen unwiderstehliche Unterstützung zukommen lässt. © François Hudry/Qobuz
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 11. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Dieses neue Album, das 2016 an der Pariser Philharmonie aufgenommen wurde und den airs serieux et à boire (ernsten Arien und Trinkliedern) des französischen 17. Jahrhunderts gewidmet ist, bildet den ersten Meilenstein einer Reihe von Veröffentlichungen zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des 1979 von William Christie gegründeten Ensembles Les Arts Florissants. Weiterhin sind die Herausgabe der Ton- und Bildaufzeichnungen von Monteverdis Oper Die Krönung der Poppea, die 2018 bei den Salzburger Festspielen aufgeführt wurde, sowie die ehrgeizige Gesamteinspielung der Madrigale von Carlo Gesualdo unter der Leitung von Paul Agnew vorgesehen, der nach und nach die Direktion des Ensembles übernimmt. Die geplanten Neuerscheinungen markieren auch die Rückkehr zu harmonia mundi, dem „historischen“ Verleger des Ensembles Arts Florissants und seines Gründers. Die vorliegende Aufnahme versinnbildlicht auf perfekte Weise die emotionale Landkarte dieses verliebten 17. Jahrhunderts, das von verliebten Schäfern und hübschen, nicht immer keuschen Schäferinnen bevölkert, sowie mit lieblichem Vogelgezwitscher erfüllt war. Kaum waren sie von den polyphonen Gesängen der Renaissance befreit, haben sich die französischen Komponisten unter dem Einfluss ihrer italienischen Kollegen dem Genre der Airs de Cour zugewandt, die zu Bestandteilen der französischen Oper werden sollten. Die wichtigsten Komponisten dieser Musikrichtung sind auf diesem Album vereint, wie etwa Marc-Antoine Charpentier, aber auch Michel Lambert, der Verfasser ernster Arien, oder Sébastien Le Camus, der sehr bald zu einem der Lieblingsmusiker der Pariser Salons wurde. Diese Meister beherrschten die Produktion, die in gedruckter oder handgeschriebener Form oder auch durch Zeitschriften wie Le Mercure galant verbreitet wurde. Was waren es doch damals in Frankreich für glückliche Zeiten, als noch die Liebe, die wahre, aufrichtige Liebe, immer über Widrigkeiten und Eifersucht siegte. © François Hudry/Qobuz
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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 7. Dezember 2018 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Bernstein, Copland, Ives, Mahler, Strauss, Pärt, Duruflé, Messiaen, Martin, Liszt und Richard Rodgers, all diese Komponisten kommen auf diesem neuen Album von Anne Sofie von Otter zu Ehren. Die Sängerin wird von Bengt Forsberg auf der Orgel begleitet – das ist, neben der Auswahl der Komponisten, das Besondere an diesem Album. An dem einen oder anderen Stück sind auch andere Musikerkollegen beteiligt: Violine, Violoncello, Harfe, Bratsche und sogar elektrische Gitarre für die Arie aus Mass von Bernstein. Ein rührendes Detail: bei der Orgel handelt es sich hier um das Instrument in der St.-Jakobs-Kirche in Stockholm. In ebendieser Kirche hat die junge Anne Sofie ihre ersten gesanglichen Gehversuche gemacht, zunächst als Mitglied des Kirchenchors, dann auch bald als Solistin, insbesondere in der Johannespassion. Hier hat sie vor über 35 Jahren ihre ersten Konzerte als Solistin gegeben, mit demselben Bengt Forsberg. Das Programm wechselt zwischen Englisch, Deutsch und Französisch ab, auch etwas Latein bei den Ausflügen in die geistliche Welt. Es endet mit einer Art Improvisation über „Climb Ev’ry Mountain“ aus dem Musical The Sound of Music, denn Von Otter liebt es seit einigen Jahren, die Grenzen zwischen den Epochen und vor allem auch den Gattungen zu überwinden. © SM/Qobuz
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 16. November 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month
Ganz im Gegensatz zu Schubert, der seine Lieder nach deutschen Volkstraditionen generell mit strophischem Aufbau und einer dem Gesang untergeordneten Begleitung komponiert hat (die deshalb nichts von ihrem unglaublichen Genie verliert!), ist Schumann, mit den Worten von Christian Gerhaher, nach dem Prinzip der „lyrischen Dramaturgie“ vorgegangen und hat kleine Miniatur-Opern geschaffen, in denen Klavier und Gesang inhaltlich ebenbürtig sind. Das erklärt jedoch nicht, warum Schumanns Lieder, außer einigen ständig wiederholten Zyklen – Myrthen, Dichterliebe und vor allem Frauenliebe und -leben – seltener im Konzert zu hören sind. Gerhaher und sein PIanist Gerold Huber haben aus dem reichen Repertoire dieser Gattung Werke ausgewählt, die so gut wie nie aufgeführt werden. Nur drei der vorgestellten Zyklen stammen aus dem Jahr 1840, dem „Jahr des Liedes“ – und nebenbei auch dem Jahr der Heirat, endlich, endlich, mit Clara Wieck – während die anderen die letzten Lebensjahre des Komponisten nach 1850 widerspiegeln, sehr sehnsuchtsvoll, aber auch verhalten… Wir befinden uns hier überhaupt nicht mehr in der ungestümen Romantik der ersten Jahre. Der Humor wird immer düsterer, der musikalische Diskurs zunehmend zerstückelt, eher hingetupft, skizzenhaft. Der Kontrast zwischen den beiden Epochen ist außergewöhnlich groß. Gerhaher und Huber bieten uns diese erstaunlichen Wunderwerke mit all ihrer gebührenden Ehrerbietung. © SM/Qobuz
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Challenge Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 5. Oktober 2018 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 28. September 2018 | HORTUS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 14. September 2018 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Mélodies - Erschienen am 14. September 2018 | Cedille

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Mélodies - Erschienen am 7. September 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Dieses von Joyce DiDonato und dem Brentano Quartett 2017 in London aufgeführte Programm dreht sich um das Werk, nach dem das Album benannt wurde: Camille Claudel: Into the Fire (2012) von Jake Heggie. Der Liederzyklus setzt Camille Claudel und Rodin mit einem Spiel von Liebe und Tod in Szene, das für die Bildhauerin fatal wurde. Heggie machte seinen großen Auftritt in der Opernszene mit der Oper Dead Man Walking, die am San Francisco Opera House uraufgeführt wurde. Anschließend war er zwei Jahre lang als Composer in Residence tätig – nachdem er vorher nur für die Öffentlichkeitsarbeit des Hauses verantwortlich gewesen war! Seither kennt seine Karriere als Komponist keine Grenzen und seine Werke werden auf der ganzen Welt aufgeführt. Unter anderem hat er viele Lieder geschrieben, die von Größen wie Kiri Te Kanawa, Renée Fleming, Sylvia McNair, Susan Graham, Jennifer Larmore, Frederica von Stade, Paul Groves, Ben Heppner, Bryn Terfel und natürlich Joyce DiDonato gesungen werden. Fern von jeglicher Avantgarde wie etwa den amerikanischen Minimalisten, entwickelte Heggie seine eigene, höchst lyrische Sprache in einer bis an die äußersten Grenzen getriebenen Tonalität wie sie bei Strauss, aber auch beim frühen Schönberg und Berg und zweifellos auch Britten zu finden ist. Als Ergänzung zu diesem Werk haben DiDonato und das Brentano Quartett einige Lieder von Richard Strauss ausgewählt, die die Musiker des Ensembles selbst für Streichquartett und Gesang umgeschrieben haben. Dann, in gewisser Weise entgegengesetzt, die Chansons de Bilitis von Debussy, ebenfalls für Quartett umgeschrieben, sowie das selten aufgeführte und so schöne Adagio von Lekeu. Als Zugabe Stille Nacht. Wenn man nicht wüsste, dass das Konzert an einem 21. Dezember aufgenommen wurde, würde man es für einen Scherz halten… Dabei fehlt es dem Arrangement nicht an Originalität, umso mehr als die letzte Strophe von allen Anwesenden gesungen wird, während DiDonato als Kontrapunkt Peace on Earth intoniert. © SM/Qobuz
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 24. August 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 22. Juni 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 11. Mai 2018 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen Diapason d'or
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 3. November 2017 | Erato

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 4. August 2017 | CapriccioNR

Auszeichnungen 5 de Diapason