Die Alben

10127 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Klassik und Anonymous
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Klassik - Erscheint am 28. Juni 2019 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2016 | Intellectual Reserve

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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Decca Music Group Ltd.

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Symphonieorchester - Erschienen am 7. Juni 2019 | NoMadMusic

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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Signum Records

Booklet
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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Australian Broadcasting Corp (ABC)

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Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | naïve classique

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Vivaldi hatte großes Glück mit der Nachwelt. Dank einer Aufeinanderfolge von glücklichen Zufällen hat seine persönliche Sammlung von Manuskripten die Jahrhunderte überdauert, wodurch seine Musik erhalten, gespielt und aufgenommen werden konnte. Aus dieser wertvollen Sammlung von ungefähr 450 Kompositionen haben die Altistin Delphine Galou und Ottavio Dantone, Leiter der Accademia Bizantina, für das Programm dieses Albums ausgegraben, das geistlichen Werken für Altstimme gewidmet ist. Die Aufnahme enthält zwei „Introdutioni“ für Altstimme, einer Art Motette, die von Vivaldi für seine Aktivitäten in Venedig für die Pietà erfunden worden sein soll. Wir finden dort ebenfalls die Vesperhymne Deus tuorum militum für Alt und Tenor (Alessandro Giangrande) sowie ein Regina coeli, ein marianisches Antiphon für den Ostersonntag. Im Mittelpunkt dieses Albums steht ein Violinkonzert, das für Mariä Himmelfahrt (15. August) geschrieben wurde. Die Bedeutung dieses Feiertages im italienischen liturgischen Kalender wird durch die für ein Vivaldi-Konzert ungewöhnlich lange Partitur sowie durch die Zweiteilung des Orchesters hervorgehoben, wobei die beiden Orchesterteile mit abwechselnd ernstem und freudigem Ausdruck dialogisieren. Die für seine Schülerin Anna Maria geschriebene und in den Archiven aufbewahrte Solo-Geigenstimme wird hier von Alessandro Tampieri gespielt, der sie durch ein hoch virtuoses „Capriccio“ seiner eigenen Kreation bereichert hat. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | Sony Classical

Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | Signum Records

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Klassik - Erschienen am 14. September 2004 | Intellectual Reserve

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | Brilliant Classics

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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 24. Mai 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Zusammen mit den Musikern des Concert de la Loge, die auf zeitgenössischen Instrumenten spielen, lädt uns Sandrine Piau zu einem Spaziergang durch die Welt des französischen romantischen Liedes ein. Die Sängerin war zu Beginn ihrer Karriere als bevorzugte Interpretin barocker Vokalmusik bekannt. Sie gesteht, dass sie von klein auf von der französischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts inspiriert wurde, zu einer Zeit, als sie davon träumte, Harfenistin zu werden. Das Palazetto Bru Zane, Co-Produzent dieses Albums beim Label Alpha Classics, bietet ihr also eine Rückkehr zu ihren Wurzeln. Die meisten Stücke auf diesem Album sind echte Entdeckungen, wie etwa die erlesenen Stücke von Massenet, Pierné, Dubois, Godard oder Guilmant. Welch ausgezeichnete Idee, zwischen diese Lieder das echte kleine Juwel Aux étoiles, eine kurze instrumentale Nocturne von Henri Duparc aus dem Jahr 1910, einzufügen. Der Komponist war damals bereits fast völlig erblindet und feilte mit dem jungen Ernest Ansermet, der das Werk wenig später an der Spitze des Kursaal-Orchester in Montreux uraufgeführt hat, an der Instrumentierung. Diese Lieder heben sich von der gewöhnlichen Klavierbegleitung ab und erhalten in der orchestrierten Fassung unter der luftigen und transparenten Leitung von Julien Chauvin einen ganz besonderen Reiz. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | deutsche harmonia mundi

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  Ohne Unterstützung durch lautes Schlagzeug oder Kastagnetten lässt Paul van Nevel, kultiviert und mit gutem Geschmack, Musik erklingen, die Christoph Kolumbus während seiner Reisen und seines abenteuerlichen Lebens hören konnte. Uns liegt hier eine rigorose Auswahl von oft unbekannten A-Capella-Werken italienischer und spanischer Komponisten aus dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert vor. Das Album beginnt mit Kindheitserinnerungen von Christoph Kolumbus (ein Karnevalslied, das an einen erotischen Witz über Schornsteinfeger erinnert) und endet mit Stücken von Agricola, die der Seefahrer sicherlich am Ende seiner letzten Überfahrt im Jahr 1506 gehört hat. Die virtuelle musikalische Reise nimmt im Venedig des 15. Jahrhunderts ihren Anfang und erreicht den Hof von Isabella und Ferdinand von Spanien in Madrid, Sevilla, Cordoba und Valladolid. Ein spannendes Programm, das von der außergewöhnlichen Qualität der Sänger des Ensembles Huelgas lebt, das 1971 von Paul van Nevel gegründet wurde und das sich auf die Polyphonie des Mittelalters und der Renaissance spezialisiert hat. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res
  Ohne Unterstützung durch lautes Schlagzeug oder Kastagnetten lässt Paul van Nevel, kultiviert und mit gutem Geschmack, Musik erklingen, die Christoph Kolumbus während seiner Reisen und seines abenteuerlichen Lebens hören konnte. Uns liegt hier eine rigorose Auswahl von oft unbekannten A-Capella-Werken italienischer und spanischer Komponisten aus dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert vor. Das Album beginnt mit Kindheitserinnerungen von Christoph Kolumbus (ein Karnevalslied, das an einen erotischen Witz über Schornsteinfeger erinnert) und endet mit Stücken von Agricola, die der Seefahrer sicherlich am Ende seiner letzten Überfahrt im Jahr 1506 gehört hat. Die virtuelle musikalische Reise nimmt im Venedig des 15. Jahrhunderts ihren Anfang und erreicht den Hof von Isabella und Ferdinand von Spanien in Madrid, Sevilla, Cordoba und Valladolid. Ein spannendes Programm, das von der außergewöhnlichen Qualität der Sänger des Ensembles Huelgas lebt, das 1971 von Paul van Nevel gegründet wurde und das sich auf die Polyphonie des Mittelalters und der Renaissance spezialisiert hat. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | Ambronay Éditions

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Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | Raumklang

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