Die Alben

1330 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Klassik und Diapason d'or
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 24. Mai 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Zusammen mit den Musikern des Concert de la Loge, die auf zeitgenössischen Instrumenten spielen, lädt uns Sandrine Piau zu einem Spaziergang durch die Welt des französischen romantischen Liedes ein. Die Sängerin war zu Beginn ihrer Karriere als bevorzugte Interpretin barocker Vokalmusik bekannt. Sie gesteht, dass sie von klein auf von der französischen Musik des 19. und 20. Jahrhunderts inspiriert wurde, zu einer Zeit, als sie davon träumte, Harfenistin zu werden. Das Palazetto Bru Zane, Co-Produzent dieses Albums beim Label Alpha Classics, bietet ihr also eine Rückkehr zu ihren Wurzeln. Die meisten Stücke auf diesem Album sind echte Entdeckungen, wie etwa die erlesenen Stücke von Massenet, Pierné, Dubois, Godard oder Guilmant. Welch ausgezeichnete Idee, zwischen diese Lieder das echte kleine Juwel Aux étoiles, eine kurze instrumentale Nocturne von Henri Duparc aus dem Jahr 1910, einzufügen. Der Komponist war damals bereits fast völlig erblindet und feilte mit dem jungen Ernest Ansermet, der das Werk wenig später an der Spitze des Kursaal-Orchester in Montreux uraufgeführt hat, an der Instrumentierung. Diese Lieder heben sich von der gewöhnlichen Klavierbegleitung ab und erhalten in der orchestrierten Fassung unter der luftigen und transparenten Leitung von Julien Chauvin einen ganz besonderen Reiz. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
„Die Sinne regieren, und die Vernunft ist jetzt tot" (Petrarca, Canzoniere, Nr. 211). Giovanni Antonini, Flötist und Gründer des legendären italienischen Ensembles Il Giardino Armonico, liebt musikalische Reisen, den diskursiven Aspekt der Musik. Er beginnt mit einer anonymen Pavane aus dem 16. Jahrhundert, ‚La Morte de la Ragione‘ ("Der Tod der Vernunft"), von der er glaubt, dass sie sich auf Erasmus‘ ‚Lob der Torheit‘ bezieht, in dem der Autor zwischen zwei Formen des Wahnsinns, also der Entbehrung der Vernunft, unterscheidet: Eine Form „kommt jedes Mal zustande, wenn eine süße Illusion des Geistes die Seele von ihren ängstlichen Sorgen befreit und sie in einen Überschuss an Wollust stürzt“. Musik, so könnte man meinen, kann diese Art von Wahnsinn lindern. Die andere Form der „Torheit“ ist eine negative Art von Wahnsinn, „die die rachsüchtigen Furien aus der Hölle heraufbeschwören, wenn sie, indem sie ihre Schlangen entfesseln, die Herzen der Sterblichen mit dem glühenden Wunsch nach Krieg erfüllen“. Eine Abfolge von „musikalischen Bildern“ führt uns in diesem Programm an die Schwelle des Barock, beginnend mit dem Puzzle Canon von John Dunstable (1390 - ca.1453), dessen Manuskript ein Rätsel ist, über den „bizarren“ Stil von Alexander Agricola (1446- ca.1506), der einen obsessiven, ostinato-artigen Rhythmus - fast eine Vorahnung minimalistischer Musik - mit einem hoch synkopierten ternären Rhythmus und dann wieder mit einem binären Rhythmus kombiniert. Unsere Reise reicht bis zur improvisatorischen Freiheit der Galliard Battaglia von Samuel Scheidt (1587-1654), einer Schlacht mit vielen Diminutionen oder „Teilungen“, einer gängigen Improvisationstechnik in der Renaissance und im Frühbarock, mit immer kleineren Tonwerten, die neue, schnellere Figuration über der Grundstruktur schaffen. Das faszinierende Upon la mi re von Thomas Preston (? - ca. 1563), eine Art Improvisation auf einem Basso ostinato, wird zu einer Improvisation der eigenen Invention von Il Giardino Armonico erweitert. Dieses große instrumentale musikalische Fresko von Zeit und Raum ist eine Art Selbstporträt von Giovanni Antonini und seinen langjährigen Musikerkollegen. Diese Aufnahme wird mit einem schönen, reich illustrierten Buch präsentiert, das in einem ikonografischen Rundgang Gemälde und zeitgenössische Fotos kombiniert. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Beliebte Madrigale und Chansons aus dem 16. Jahrhundert dienten als Modell für reich verzierte »alla bastarda«-Versionen auf der Gambe. Auf dieser Aufnahme werden die vokalen Originale gemeinsam mit äußerst virtuosen Instrumentalversionen präsentiert, die den frühesten und kaum übertroffenen Gipfel der Sololiteratur für die Gambe darstellen. Seit 25 Jahren ist Paolo Pandolfo einer der führenden Gambisten seiner Generation, der das Repertoire seines Instruments in alle Richtungen erforscht und vorangetrieben hat. Die gründliche Kenntnis aller Aspekte des Repertoires für Viola da gamba wird in seiner extensiven Diskographie deutlich. Er spielte die wichtigsten Werke der Gambenliteratur ein, aber auch sehr persönliche musikalische Äußerungen, in denen er jugendliche Erfahrungen als Kontrabassist und Gitarrist mit Kompositionen und Improvisationen verbindet, die vom Jazz ebenso beeinflusst sind wie vom »historischen« Repertoire. Mit den Bastarda-Diminutionen legt er nun einen frühen Meilenstein der solistischen Gambenliteratur vor, in dem die überschießende Virtuosität zur Darstellung einer berückend schönen Musik dient. Bei diesem besonderen Projekt, für das eigens Instrumente gebaut wurden, stehen Pandolfo einige der besten Continuo-Spieler der Alten-Musik-Szene zur Seite (Boysen, Granata, Chemin, Pedrini). Außerdem ist das Vokalensemble La Pedrina zu hören, und aus dieser Zusammenarbeit ist ein Album hervorgegangen, das mit Sicherheit eine Referenzaufnahme des Gambenrepertoires wird. © Glossa
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Quartette - Erschienen am 26. April 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Das Belcea Quartett wurde 1994 am Royal College of Music in London gegründet und verfügt bereits über eine beeindruckende Diskographie, die auch die kompletten Beethoven-Streichquartette beinhaltet. Für diese neue Aufnahme hat das Ensemble drei Quartette von zwei legendären Komponisten des 20. Jahrhunderts ausgewählt: Leos Janáček und György Ligeti. 15 Jahre nach ihrer ersten Aufnahme für Zig-Zag Territoires und nach einigen personellen Veränderungen haben sie sich die Belceas entschieden, die beiden Streichquartette von Janáček erneut aufzunehmen. Inspiriert wurde das erste Quartett von Leo Tolstois berühmter Novelle Die Kreutzer-Sonate. Dieses viersätzige Werk folgt der Erzählung, bis hin zum Mord auf dem Höhepunkt. Das zweite Quartett trägt den Untertitel ‚Intime Briefe‘, eine Hommage an Kamila Stösslova, mit der der Komponist eine enge Beziehung hatte, die sich in Briefen ausdrückte und die sowohl sein Leben als auch seine Musik beeinflusst hat. Abschließend steht das erste Quartett von Ligeti, unter dem Untertitel ‚Métamorphoses nocturnes‘ wegen seiner besonderen Form. Der Komponist beschrieb das Werk als eine Art Thema und Variationen, aber nicht mit einem bestimmten Thema, das dann später variiert wird: „Vielmehr ist es ein einziger musikalischer Gedanke, der unter immer neuen Gesichtspunkten auftaucht - aus diesem Grund ist das Wort ‚Metamorphosen‘ angemessener als ‚Variationen‘“. © Alpha Classics
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Klavierkonzerte - Erschienen am 19. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month
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Klassik - Erschienen am 5. August 2011 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Symphonien - Erschienen am 5. April 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 29. März 2019 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
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Kammermusik - Erschienen am 22. März 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Kammermusik - Erschienen am 22. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklets Auszeichnungen Diapason d'or
Das Ensemble Resonanz setzt seine sehr persönliche Auseinandersetzung mit der Orchestermusik des 18. Jahrhunderts fort. Seit einigen Jahren stellt sich das Ensemble unter der Leitung seines inspirierenden Dirigenten Riccardo Minasi der Herausforderung, unter Beherrschung der historisch informierten Aufführungspraxis auf modernem Instrumentarium zu spielen. Vierzig Jahre nach der »Barockrevolution« ist es eine anregende Erfahrung, Haydns ausdrucksstarke Orchestersätze zu den Sieben letzten Worten Christi im Klanggewand der vielseitigen Hamburger zu hören. »Haydn entfaltet in den neun kurzen Sätzen ein erstaunliches Spektrum an Stimmungen. Verstörende, monolithische Passagen wechseln ab mit lichten Momenten des Zwiegesprächs zwischen Geigen und Holzbläsern. Minasi und das Ensemble Resonanz finden jedes Mal einen Duktus, ein spezifisches Gewicht, die keinen Zweifel zulassen: Hier ist von etwas die Rede, demgegenüber alles andere nichtig wird, alltäglich, Tand.« (Die Welt) © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 22. März 2019 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Kammermusik - Erschienen am 15. März 2019 | Alpha

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Quartette - Erschienen am 15. März 2019 | Warner Classics

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 15. März 2019 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Trotz der bekannten Rivalität zwischen den von Händel und Porpora zwischen 1734 und 1737 geführten Londoner Operngesellschaften, ist die tatsächliche Natur der Beziehung zwischen den Komponisten noch zu erforschen. Beide galten in ihrer jeweiligen ästhetischen Haltung als besonders originell. Beide bewunderten die Musik des anderen. Ihre wenigen stürmischen Jahre der Rivalität in der englischen Hauptstadt brachten einige unvergessliche Ergebnisse hervor, darunter Ariodante von Händel und Polifemo von Porpora, die gleichzeitig in den Theatern der Stadt liefen. Der Kampf zwischen den beiden Operngesellschaften war für die Komponisten eine Gelegenheit, einander zu begegnen, sich mit dem Geschmack des Londoner Publikums vertraut zu machen und mit neuen Ideen zu experimentieren. Unterstützt wurden sie dabei durch die erstaunlichen stimmlichen Fähigkeiten ihrer Darsteller wie Farinelli, Senesino und Carestini. Diese Aufnahme ist dem Geist dieser komplexen intellektuellen Beziehung auf der Spur, indem sie wichtige Beispiele für den Stil jedes Komponisten präsentiert und das Ausmaß der gegenseitigen Wertschätzung zwischen diesen beiden Größen der Musikgeschichte umreißt. Die junge Mezzosopranistin Giuseppina Bridelli zeigt auf ihrem Debüt-Soloalbum mit einer unerschrockenen Leichtigkeit diese technisch anspruchsvollen Werke, die für einige der berühmtesten Stimmen des 18. Jahrhunderts komponiert wurden. © Arcana
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 8. März 2019 | Oehms Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | Les Indispensables de Diapason

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Klassik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Obwohl wir von J.S. Bach mindestens fünf Konzerte für Solo-Orgel kennen, sind von ihm keine Orgelkonzerte mit Orchesterbegleitung überliefert. Jedoch hat er in 18 von seinen mehr als 200 Kantaten die Orgel als obligates Soloinstrument in Arien, Chorpassagen und Sinfonias verwendet. Die bemerkenswertesten Sinfonias stammen aus dem Jahr 1726: In der Zeit von Mai bis November komponierte Bach sechs Kantaten, in denen er der Orgel eine wesentliche solistische Rolle zuteilte. Dabei handelt es sich meist um Bearbeitungen von Sätzen verlorener Geigen- und Oboenkonzerte, die er zuvor in Weimar oder Köthen komponiert hatte. Warum Bach in so kurzer Zeit mehrere Kantaten mit obligater Orgel komponierte, bleibt unklar. Möglicherweise liegt der Grund dafür in Dresden, wo Bach 1725 ein Orgelkonzert in der Sophienkirche auf der neuen Silbermann-Orgel gab. Einige Musikwissenschafter glauben, dass er dort neben anderen Orgelwerken auch Orgelkonzerte, oder zumindest einige frühere Versionen dieser Sinfonias mit obligater Orgel und Streichern, zur Demonstration der Orgel spielte. Auf der Grundlage der oben genannten Kantaten und der entsprechenden Geigen- und Cembalokonzerte ist es durchaus möglich, eine Reihe dreisätziger Konzerte für Orgel und Streicher zu rekonstruieren. Mit diesem Album hoffen wir, die Musik, die Bach möglicherweise 1725 in Dresden aufgeführt hat, wieder zum Leben zu erwecken. © Ramée/Outhere
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Symphonieorchester - Erschienen am 22. Februar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
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Mélodies - Erschienen am 8. Februar 2019 | Supraphon a.s.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or