Die Alben

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Quartette - Erschienen am 11. Januar 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 7. Dezember 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Das vorliegenden Album präsentiert eine Auswahl an Werken, von denen schon es tausendfache Aufnahmen gibt. Die Besondere daran ist jedoch, dass das Orchester Les Siècles auf historischen Instrumenten spielt und zwar aus der Zeit, in der Debussy diese Meisterwerke schrieb. Dies ist für die Holz- und Blechbläser umso wichtiger, als Mechanik und Klangfarben dieser Instrumente um 1900 sehr anders waren als heute, schneidender vielleicht, auf jeden Fall differenzierter, was bei einer an Bläserklängen reichen Musik wie bei der von Debussy für das Gleichgewicht im Orchester ein echtes Plus darstellt. Übrigens sind die Streicher in einem vernünftigen Maß besetzt und überdecken die Bläser nicht völlig, wie dies in großen internationalen Orchestern leider oft genug der Fall ist. Der Hörer kann also hier Debussys Musik genießen, so wie er es auch tat, oder es zumindest gerne getan hätte, denn damals brachten die Orchester und Dirigenten für seine Kompositionsweise oder für die unendlich reichen Paletten seiner Klangfarben nicht immer genügend Verständnis auf. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 30. November 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Durch seine „Brillanz und seine Reife“ (The Guardian) hat sich der russisch-litauische Pianist Lukas Geniušas in der internationalen Musikszene als einer der interessantesten Künstler seiner Generation durchgesetzt. Er war bereits in der Wigmore Hall in London, im Concertgebouw in Amsterdam, im Verdisaal in Mailand, im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums, bei Roque d’Anthéron zu hören und ist auch mit Orchestern wie Philharmonique de Radio France, Orchestre National de Lyon, NHK-Sinfonieorchester von Tokyo, den Sankt Petersburger Philharmonikern oder dem Russischen Nationalorchester aufgetreten. Die Liste könnte noch lange fortgeführt werden. Er hat hier ein Programm von Prokofjew zusammengestellt, in dem er Jugendwerke – die Zehn Stücke Op. 12, die der Komponist am Ende seiner Studien als Abschlussarbeit geschrieben hat und die bereits zutiefst seine persönliche Sprache sprechen! – mit der Zweiten Sonate von 1912, einem Werk erster Reife und der Fünften Sonate als Spätwerk kombiniert. Diese Fünfte Sonate wurde 1923 nach Prokofjews Aufenthalt in Paris „zum ersten Mal“ geschrieben und dann drei Jahrzehnte später überarbeitet – sicher unter dem Druck des berüchtigten Dekrets von Zhdanov, der den unglückseligen Komponisten sämtlicher anti-sowjetischer Vergehen bezichtigte, aber auch in einem ganz persönlichen Interesse, die pianistische Geste zu verfeinern. Das Werk enthält so große Ähnlichkeiten mit der Tonsprache von Poulenc, dass es fast „pariserisch“ wirkt. © SM/Qobuz
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 23. November 2018 | Erato

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die hier vorgestellten drei italienischen Kantaten stammen alle aus Händels italienischer Periode, aus den Jahren zwischen 1707 und 1710. Damals war er damit beschäftigt, sich die Neuheiten der italienischen Kunstmusik anzueignen und arbeitete gleichzeitig für verschiedene wichtige Mäzene, die das große Potential des jungen Sachsen erkannt hatten. Diese Art Kantaten wurden im privaten Rahmen römischer Adelsresidenzen aufgeführt, denn der Kirchenstaat verbot Frauen, auf der Bühne zu singen, wodurch großen Sängerinnen das Recht verwehrt wurde, öffentlich aufzutreten. Diese Kantaten sind im Hinblick auf ihren Umfang und ihren reichen musikalischen Gehalt schon fast Opern, auch wenn a priori eine Inszenierung, Chöre oder eine großes Orchester nicht in Frage kamen. Der Geist der Oper ist jedoch in jedem Takt zu spüren. Zweifellos schätzte Händel seine Jugendkantaten durchaus, denn er sollte später reichlich daraus schöpfen: nach dem barocken Grundsatz der Wiederverwendung in Vergessenheit geratener älterer Werke – der Komponist hatte sie nicht vergessen und hielt sie sorgsam in der Hinterhand! Emmanuelle Haïm und ihr Ensemble Concert d’Astrée begleiten die Sopranistin Sabine Devieilhe und die Mezzosopranistin Léa Desandre. Beide sind ebensogut mit Händels Koloraturen als auch mit seinen ausgesprochen lyrischen Melodielinien vertraut. © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 16. November 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Als in den 1920er Jahren Vivaldis Autografe entdeckt wurden, war noch keine seiner Opern bekannt, auch nicht bei Fachleuten. Diese Manuskripte erlaubten neue Einblicke in den Bereich der Barockmusik und warteten nur darauf, zu neuem Leben erweckt zu werden, was allerdings noch einige Jahre dauern sollte. Die zwischen 1713 und 1739 verfassten Opern gehörten zu der damals in Italien sehr beliebten Gattung des „Musikalischen Drama“, aus dem später die „Opera Seria“ wurde. Diese Gattung zeichnet sich durch sehr berührende und moralische Geschichten von Liebe, Lust, Macht und Tod aus. Die Handlung verläuft meist inmitten einer prächtigen Bühnenausstattung, die einen bestimmten historischen Kontext oder ferne Gegenden darstellen. Vivaldi hat sich als Opernkomponist darum bemüht, den Handlungen und Situationen eine starke dramatische Wirkung zu verleihen und sich zunehmend auf die Gefühle und den Charakter seiner Figuren zu konzentrieren. Der Komponist hatte seine Heimatstadt Venedig im Jahr 1722 verlassen, um in Rom sein Glück zu versuchen. Giustino wurde dort 1724 während der Karnevalszeit uraufgeführt. Die weiblichen Rollen von Giustino wurden damals Kastraten anvertraut. Ottavio Dantone und seine Accademia Bizantina haben es jedoch für die vorliegende Aufnahme vorgezogen, angesichts der vielen, sehr differenzierten weiblichen Rollen, anstelle von Countertenören Frauenstimmen zu verwenden. Das Werk enthält einige spektakuläre Szenen, wie etwa die Zeremonie mit Chor, die den ersten Akt eröffnet, den Kampf mit dem Bären, Sturm auf hoher See, den Kampf mit dem Seeungeheuer oder das „sprechende“ Grab von Vitaliano dem Älteren. Die Geschichte handelt von Kaiser Justin I. (450-527), aus sehr bescheidener Herkunft, dessen Thronbesteigung im Römischen Reich unzählige Eifersüchteleien und Intrigen zur Folge hatte. Vivaldi setzt sein ganzes Talent dafür ein, dem Zuhörer eine unendlich reiche Oper zu bieten, die aus Originalmusik sowie auch der Wiederverwendung einiger Ausschnitte aus früheren Werken besteht. © SM/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 16. November 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Choc de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 2. November 2018 | ECM New Series

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński hat beschlossen, für sein erstes solistisches Album seltenes Repertoires zu erkunden, und präsentiert uns daher einige der vorgestellten Werke als diskografische Weltpremiere. Auf diese Weise können wir heute fast unbekannte Komponisten kennenlernen: Gaetano Schiassi (1698-1754), Domènec Terradellas (1711-1751), Nicola Fago (1677-1745) neben einigen anderen, die heute noch berühmt sind, wie etwa Hasse, Zelenka oder Durante. Orliński hat (mit der Unterstützung des Musikwissenschaftlers Yannis François) sein Programm weit gespannt, vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zum letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, aber ausschließlich im Bereich der Sakralmusik mit Messen, Dixit Dominus und geistlichen Oratorien. Allerdings macht der vokale und instrumentale Kompositionsstil mit seinen Koloraturen, seinen Verzierungen und seiner Pracht Anleihen in der Barockoper. Das Ensemble il pomo d’oro engagiert sich mit großer Begeisterung. © SM/Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Opernauszüge - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Decca Music Group Ltd.

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Symphonieorchester - Erschienen am 5. Oktober 2018 | ICA Classics

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Klaviersolo - Erschienen am 28. September 2018 | ARTALINNA

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica
Als einer der meist inspirierten Pianisten seiner Generation betrachtet, erforscht Severin von Eckardstein in seinem ersten Album bei Artalinna drei Hauptzyklen der französischen Musik der Jahre 1900, in dem er die beiden – revolutionären – Bände Images von Claude Debussy (1914-1907) mit La Maison dans les dunes (1907-1909) von Gabriel Dupont verbindet: diese Sammlung von zehn Stücken mit ihren unvergeßlichen Stimmungen und Melodien, voller leuchtender Farben, wird für viele eine Entdeckung sein! © Artalinna
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Duette - Erschienen am 28. September 2018 | Indésens

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Geistliche Chormusik - Erschienen am 21. September 2018 | Mirare

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 21. September 2018 | L'empreinte Digitale

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Klaviersolo - Erschienen am 14. September 2018 | Sony Music Labels Inc.

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Klaviersolo - Erschienen am 14. September 2018 | Mirare

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 14. September 2018 | Bru Zane

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Wer Gounod sagt, sagt Faust, Romeo und Julia oder Mireille. Und von nun an auch Der Tribut von Zamora. Es ist das letzte Bühnenwerk, das der Komponist auf dem Höhepunkt seines Ruhmes geschrieben hat: Wir befinden uns im Jahr 1881, das Werk wird mit großem Erfolg an der Pariser Oper uraufgeführt und dann... verschwindet es vollständig vom Programm. Man muss gestehen, dass seine musikalische Verarbeitung in Gounods Vergangenheit verankert bleibt, während um ihn herum Wagner und Verdi weitgehend das Feld besetzen, von Massenet oder Bizet ganz zu schweigen. Dabei birgt dieses Werk viele Schönheiten, wie etwa Themen von beispielloser Weite und Poesie, auch wenn es dem Vorbild der Nummernoper folgt. Der allgemeine Trend geht allerdings inzwischen zu Werken, die von Anfang bis Ende ohne Schnitt durchkomponiert werden. Hätte Gounod einen auf Anti-Wagner machen wollte, hätte er nichts anderes getan! Hervé Niquet leitet ein sehr internationales Solistenensemble mit dem Münchner Rundfunkorchester und dem Chor des Bayerischen Rundfunks. Hoffen wir, dass diese diskographische Premiere einige andere Operndirektoren dazu anregt, den Tribut, ein absolutes Juwel des französischen Repertoires vom Ende des 19. Jahrhunderts, in ihr Programm aufzunehmen. © SM/Qobuz
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Gesangsrezitale - Erschienen am 14. September 2018 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 14. September 2018 | La Dolce Volta

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Grand Prix de l'Académie Charles Cros - Choc de Classica