Die Alben

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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month
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Kammermusik - Erschienen am 12. April 2019 | NoMadMusic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 5. August 2011 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 5. April 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Mit Les Indes galantes von Jean-Philippe Rameau fügen György Vashegyi, sein Orfeo Orchestra und sein Purcell Choir ihrer Glossa-Reihe mit dramatischen Opern-Meisterwerken aus dem französischen Barock eine weitere mitreißende Aufnahme hinzu, gemeinsam mit einer erlesenen Solistenriege. Das Libretto dieses „ballet heroïque“ ist ein antikoloniales und antiklerikales Manifest des Librettisten Louis Fuzelier. Vashegyi hat sich für die Version von 1761 entschieden, die nur ein Jahrzehnt vor der Zeit entstand, in der Komponisten wie Gluck und Grétry die Pariser Musikszene eroberten. Die Premiere des Werks fand ein Vierteljahrhundert früher statt, und in der Zwischenzeit wurden zahlreiche Änderungen und Verbesserungen an der Partitur vorgenommen. Das Aufführungsmaterial für die vorliegende Einspielung wurde von Sylvie Bouissou (die auch den Booklettext beigesteuert hat) für die Gesamtausgabe der Werke Rameaus vorbereitet; diese Version ist theatralischer, flüssiger und knapper als die früheren. Die Namen der Sänger, die sich die zwölf Solorollen teilen, sprechen für sich: Chantal Santon-Jeffery, Katherine Watson, Véronique Gens, Reinoud Van Mechelen, Jean-Sébastien Bou und Thomas Dolié gewährleisten eine glorreiche Umsetzung des Prologs und der drei anschließenden entrées. Der Dirigent György Vashegyi bringt wie schon in seinen beiden vorigen Rameau-Aufnahmen bei Glossa (Naïs und Les Fêtes de Polymnie) ein unübertreffliches Verständnis für den »galanten« Stil dieses Komponisten mit. © Glossa
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Duette - Erschienen am 5. April 2019 | Fuga Libera

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 22. März 2019 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
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Kammermusik - Erschienen am 15. März 2019 | Fuga Libera

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Wie alle Begegnungen hat die zwischen Leonard Bernstein und Maurice Ravel Potential. Die Mischung der Rhythmen und das Engagement des einen mit dem melancholischen Raffinement der Klangpaletten des anderen sind vielversprechend. Doch ist es nicht weniger wichtig, die Begegnung einzuschätzen, als zu verstehen, was aus ihr entsteht? Dieses „Etwas“ zwischen beiden möchten die Musiker des Trios Zadik und das Werk Asfar des Komponisten Benjamin Attahir erforschen und bieten uns so die Gelegenheit zu empfinden, was im modernen kreativen Vorgehen versucht, sich über Grenzen hinwegzusetzen und uns die dahinter versteckten fruchtbaren Länder entdecken zu lassen. © Outhere Music
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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Fuga Libera

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Gabriel Dupont (1878-1914) wurde von seinen Zeitgenossen sehr geschätzt, studierte bei Massenet, war dann Schüler von Vierne und Widor und gehört zu den Komponisten, deren zu kurze Karriere sie daran hinderte, ihren Platz in der Musikgeschichte einzunehmen. Trotz einer Tuberkulose-Attacke im Jahr 1901 gelang es Dupont, sich für den Prix de Rome zu bewerben und dort vor Maurice Ravel einen "ersten zweiten Preis" zu gewinnen. Vor allem seine Klavierwerke, seine Lieder und einige seltene Kammermusikwerke wurden in den letzten Jahren teilweise wiederentdeckt, doch seine symphonische Musik blieb bislang ziemlich unbekannt. Die Kompositionen auf dieser Platte sind die erste eingespielte Sammlung seines gesamten Orchesterrepertoires und dokumentieren den Verlauf der wenigen kreativen Jahre: von der 3-stimmigen symphonischen Skizze ‚Jour d'été‘ (Sommertag 1900) über den pointierten ‚Chant de la destinée‘ (Schicksalslied 1908) bis hin zu den orchestrierten Klavierstücken ‚Les Heures dolantes‘ (Schmerzvolle Stunden). Duponts Sprache kombiniert die leidenschaftliche Synthese der französischen Traditionen des späten 19. Jahrhunderts mit seiner Suche nach einer neuen Identität, einem neuen Weg, der sich um die Spuren seiner Zeitgenossen schlängelt und manchmal die Grenze ins deutsche Musik-Territorium überschreitet. © Fuga Libera
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. März 2019 | Aparté

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Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
Ernest Chausson nimmt einen einzigartigen Platz in der französischen Musik ein; an der Schnittstelle zwischen der Romantik von Berlioz und Franck, der Sprache von Wagner und der Symbolik des jungen Debussy. Sein Poème de l'amour et de la mer ist in dieser Epoche eine einzigartige Partitur und definitiv sein größtes Werk: gleichzeitig eine profane, naturverbundene Kantate, ein Monolog und ein Liederzyklus. Zwischen 1882 und 1892 komponiert, wurde der letzte Teil, Le temps des lilas, bereits 1886 als Lied mit Klavierbegleitung veröffentlicht. Véronique Gens nimmt den Zyklus zum ersten Mal auf, obwohl sie bereits Le temps des lilas mit der Pianistin Susan Manoff (im "Néère" Album, Alpha) veröffentlicht hat. Classiquenews schrieb: „‚Le temps des lilas‘ fasziniert mit der Nuancierung seiner Farben, der Präzision jeder Anspielung des gesungenen Wortes…“ Véronique Gens wird von einem Orchester begleitet, das sie bereits gut kennt, dem Orchestre National de Lille, unter seinem neuen Chefdirigenten Alexandre Bloch, dessen Ernennung, ersten Konzerte und Aufnahmen bereits für Furore gesorgt haben. Die Symphonie B-Dur rundet das Programm ab: ein Gipfel des französischen Sinfonie-Schaffens - für einige ein ebenso wichtiger Meilenstein wie die Symphonie in D von Chaussons Lehrer César Franck! © Outhere
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Cellokonzerte - Erschienen am 22. Februar 2019 | Aparté

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Klaviersolo - Erschienen am 22. Februar 2019 | La Dolce Volta

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Klassik - Erschienen am 8. Februar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2019 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Klaviersolo - Erschienen am 1. Februar 2019 | BIS

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Kammermusik - Erschienen am 25. Januar 2019 | B Records

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Trios - Erschienen am 18. Januar 2019 | Masterworks

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Klassik - Erschienen am 18. Januar 2019 | harmonia mundi

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Symphonieorchester - Erschienen am 18. Januar 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique
Alpha startet einen kompletten Zyklus der Symphonien und der symphonischen Dichtungen von Jean Sibelius mit dem Göteborger Symphonieorchester (GSO) und seinem neuen musikalischen Leiter, dem finnischen Dirigenten Santtu-Matias Rouvali. Der 33-Jährige, der ursprünglich Schlagzeuger war, absolvierte eine Ausbildung an der berühmten Sibelius-Akademie. Seine Karriere begann, als er in letzter Minute eine Dirigentenvertretung beim Finnish Radio Symphony Orchestra übernahm. In der großen Tradition der finnischen Dirigenten ist Santtu-Matias Rouvali bekannt für seine äußerst körperlichen und organischen Interpretationen. „Unverkennbar fließt die Musik aus ihm heraus", kommentierte The Sunday Times. Als das Online-Magazin Bachtrack ihn fragte, wie er den Orchesterklang formt, antwortete er: "Ich singe, ich bewege meine Hände so, wie die Musik klingen soll (....) Der Dirigent sollte irgendwo im Körper Tempo zeigen können (....) Ich war auch Schlagzeuger, damit meine Füße und Hände verschiedene Dinge gleichzeitig tun können. Wenn man die Partitur liest, singt man sie in seinem Kopf (....) Ich denke, es ist das Gefühl des inneren Grooves, das man durch das Spielen von Percussion bekommt, was in Sibelius' Musik sehr wichtig ist....“ Mit dem GSO findet er eine renommierte Truppe von Musikern mit einer beeindruckenden Diskographie und reiht sich in die Schar ihrer berühmten musikalischen Leiter ein - insbesondere Neeme Järvi, Chefdirigent des Orchesters von 1982 bis 2004 oder auch Gustavo Dudamel, der seine ersten großen Aufnahmen mit dem GSO machte, sowie Christoph Eschenbach und Kent Nagano, um nur einige zu nennen. © Outhere Music