Die Alben

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Weltliche Vokalmusik - Erscheint am 1. März 2019 | Signum Records

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Mai 2018 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die beiden wichtigsten Komponisten dieses Albums sind Johann Hermann Schein und Melchior Franck, beide grundlegende Vertreter des deutschen Frühbarock. Schein und Franck waren Zeitgenossen und verfolgten ihre Karrieren nur 50 Meilen voneinander entfernt – Franck in Cobourg, Schein in Leipzig, der ja, wie wir wissen, Bachs Vorgänger als Thomaskantor war – , scheinen sich aber niemals kennengelernt zu haben. Man muss dazu sagen, dass es während des Dreißigjährigen Kriegs nicht angebracht war, zu reisen, und man eher damit beschäftigt war, dafür zu sorgen, dass man nicht abgeschlachtet, pestkrank, oder verhungert endete, als von einer Stadt zur nächsten zu wandern. Es ist übrigens erstaunlich, dass uns doch so viele ihrer Werke überliefert wurden, insbesondere das Hohelied Salomos von Franck aus dem Jahr 1608 und die Sammlung Musica boscareggia von Schein aus den Jahren 1621 bis 1628 sowie seine Diletti pastorali von 1628, aus denen uns auf dem vorliegenden Album durch das Vokal- und Instrumentalensemble Voces Suaves von Jörg-Andreas Bötticher mehrere Liebesmotetten vorgestellt werden. Als historische Referenz sind zwei Werke von Palestrina zu hören – wobei anzumerken ist, dass der deutsche Barock in großem Maße vom Einfluss des italienischen Madrigals profitiert hat. Diese Instrumentalfassung enthält Verzierungen zweier damals berühmter Zinkenisten, Luigi Zenobi und Antonio Bassanio, die uns zahlreiche Zeugnisse ihrer Kunst der Variation und der instrumentalen Verzierung hinterlassen haben. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 27. April 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 13. April 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Das Mindeste, was wir sagen können, ist, dass sich die Sopranistin Sandrine Piau hier in kein Korsett pressen lässt: Sie bewegt sich ganz selbstverständlich zwischen der deutschen Romantik von Schumann, Wolf oder Loewe und Debussy, ja sogar bis zum Broadway-Stil eines André Prévin über Poulenc, Gurney und Samuel Barber… Mit ihrer kristallklaren Stimme, die jegliche vokalen Italianismen (Glissandi, Gurren, von oben angesetzte Töne, störende Doppellaute und ein sorgfältig kontrolliertes Vibrato) vermeidet, um die Musik in den Vordergrund zu stellen, nur die Musik – und den Text natürlich, klar und verständlich, in welcher Sprache auch immer. Stammt diese wunderbare Strenge vielleicht aus ihrer langen Erfahrung mit dem Barockgesang – sowie bei Mozart, mit dem sie brilliert? Wie dem auch sei, das breite Repertoire, das sie uns hier vorstellt, erstrahlt in voller Ausdruckskraft, vom leisesten Pianissimo bis zum beeindruckendsten Fortissimo. Die Pianistin Susan Manoff ist eine der hervorragendsten Begleiterinnen des Lied-, Melodie-, Romance- und „Artsong“-Repertoires in Frankreich, besonders an der Seite der besten französischen Sänger. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Sopranistinnen Nathalie Pérez und Chantal Santon-Jeffery haben mit der französisch-italienischen Mezzosopranistin Lea Desandre – die im Rahmen der Gesangsakademie Jardins des voix von William Christie ihr Debüt feierte und 2017 den Preis „Révélation lyrique“ der französischen Victoires de la musique erhielt – ein Programm mit verschiedenen Darstellungen der Berenice von Ägypten und ihrem Ärger mit König Antigono Gonatas nach Metastasios Libretto Antigono zusammengestellt, das von gut dreißig verschiedenen Komponisten vertont wurde, wobei manche König Antigono und andere eher Berenice zur Hauptfigur wählten. Man hört auf dieser Einspielung wenig bekannte Arien von Haydn, Mozart, Johann Christian Bach und Hasse: Die wichtigste Tugend dieses Albums besteht darin, dass es uns diese oft sehr virtuosen und vokalisierende Raritäten, ideal für die Stimmen der drei Sängerinnen, entdecken lässt. Als Rarität unter den Raritäten enthält es sogar eine sehr erstaunliche Arie der Komponistin Marianna von Martines, die in Wien einen musikalischen Salon unterhielt, der von… Haydn und Mozart häufig besucht wurde. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 3. November 2017 | Carpe Diem

Hi-Res Booklet
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Das Ensemble Gabrieli, unter der Leitung des bemerkenswerten Paul McCreesh, erkundet auf dieser Einspielung das extrem reichhaltige britische Chor-Repertoire der Part Songs, auf einem weltlichen Lied basierende für verschiedene Vokalpartien komponierte oder arrangierte Chorstücke. Die Hauptmelodie stammt meist aus (realen oder erfundenen) folkloristischen oder älteren Quellen. Der Begriff Part Songs umschließt ein breites Spektrum musikalischer Formen. Diese liegen jedoch von der Gattung der etwas kitschigen Pastoralen weit entfernt, die zwar sehr beliebt, aber in rhythmischer, melodischer und textlicher Hinsicht sehr eingeschränkt und daher zweifellos weniger abwechslungsreich sind. Zahlreiche Texte der vorliegenden Aufnahme schöpfen aus der großen Poesie und bilden eine Sammlung von Madrigalen des 20. Jh., die genauso reichhaltig sind wie ihre glorreichen Vorfahren aus der Renaissance. Unter den Komponisten an erster Stelle Vaughan Williams und Elgar, gefolgt von Charles Villiers Stanford, Herbert Howell und Percy Grainger (zwar gebürtiger Australier, aber im Herzen sehr britisch), Britten, Warlock (Pseudonym für Philip Heseltine, eine schillernde und sehr zwielichtige Persönlichkeit) und schließlich James McMillan und Jonathan Dive stellvertretend  für den aktuellen Nachwuchs, der das Erbe der Vergangenheit keineswegs leugnet: die mörderische Avantgarde ist tot und begraben –  zur großen Freude aller Fans. Bei den Klängen dieser wunderbaren Musik, gesungen vom Gabrieli-Ensemble, könnte man beinahe in Verzückung geraten. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 22. September 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles de Classica
Londons Theaterhäuser waren zur Zeit der Restauration der Stuart-Monarchie in England, die auf die puritanische protestantische Diktatur Cromwells folgte, lebenswichtige Zentren für die Musik. Durch die Anwesenheit weiblicher Schauspielerinnen und von prächtigem Dekor belebt, zogen sie ein breites Publikum an, das nach Jahren religiöser Strenge und dem virtuellen Verbot jeglicher Vorstellungen nach Unterhaltung lechzte. Der beste Komponist zu Beginn dieser Periode war Locke, dessen Erfahrungen in diesem Bereich aus Cromwells Zeiten stammten. Obwohl die Puritaner alle Theaterhäuser geschlossen hatten, konnten manche Aufführungen das Verbot umgehen, wie etwa das Maskenspiel Cupido und der Tod nach Äsop mit Musik von Gibbons, das 1657 vor dem portugiesischen Botschafter aufgeführt wurde – und 1659 mit musikalischen Ergänzungen durch Locke wiederaufgenommen wurde. Als die Theaterhäuser 1660 wieder eröffnet wurden, musste in jedem Stück auch Musik vorkommen. Diese diente aber eher als Ornament anstatt als untrennbares mit der Handlung verbundenes Element. Jedes Stück benötigte Arien und Instrumentalstücke, die zu Beginn sowie zwischen den einzelnen Akten gespielt wurden. Locke hat mehr als zwanzig solcher Arien geschrieben, die sich keinem speziellen Werk zuordnen lassen. Die meisten seiner Bühnenmusiken wie Curtain Tune und Lilk sind in verschiedenen Manuskripten dieser Zeit festgehalten und stellen typische Begleitmusik für Theaterstücke dar, die im letzten Jahrzehnt des 17. Jh. aufgeführt wurden. Genau solche Stücke und Arien, die als Einleitungen oder Zwischenspiele dienten, werden uns hier vom Ensemble Le Caravansérail von Bertrand Cuiller dargeboten. Cuiller war bekanntermaßen Cembalo-Schüler bei Pierre Hantaï und Christophe Rousset. Sein letztes Solo-Album, die Gesamtaufnahme der Cembalowerke von Rameau, erhielt 2015 eine Auszeichnung des französischer Musikmagazins Classica. Die Interpretation der Arien auf der vorliegenden Einspielung wurden der mit Barockmusik sehr erfahrenen schottischen Sopranistin Rachel Redmond anvertraut
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 9. Juni 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Diapason d'or / Arte
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 31. Mai 2017 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 28. April 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 3. März 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 23. Dezember 2016 | Les Indispensables de Diapason

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 8. Dezember 2016 | Son an ero

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 25. November 2016 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2016 | Arcana

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 9. September 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik