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Die Alben

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 1. August 1995 | Chandos

Booklet
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 1. Januar 2006 | Avie Records

Auszeichnungen 10 de Classica-Répertoire
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 1. September 2009 | Brilliant Classics

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 1. November 2009 | Brilliant Classics

Booklet
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Weltliche Oratorien - Erschienen am 23. Februar 2010 | Naxos

Booklet
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Weltliche Oratorien - Erschienen am 4. September 2012 | Pan Classics

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Weltliche Oratorien - Erschienen am 26. April 2013 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month - Hi-Res Audio
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Weltliche Oratorien - Erschienen am 20. September 2007 | Coviello Classics

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Weltliche Oratorien - Erschienen am 3. April 2007 | naïve classique

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 23. November 2018 | Erato

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die hier vorgestellten drei italienischen Kantaten stammen alle aus Händels italienischer Periode, aus den Jahren zwischen 1707 und 1710. Damals war er damit beschäftigt, sich die Neuheiten der italienischen Kunstmusik anzueignen und arbeitete gleichzeitig für verschiedene wichtige Mäzene, die das große Potential des jungen Sachsen erkannt hatten. Diese Art Kantaten wurden im privaten Rahmen römischer Adelsresidenzen aufgeführt, denn der Kirchenstaat verbot Frauen, auf der Bühne zu singen, wodurch großen Sängerinnen das Recht verwehrt wurde, öffentlich aufzutreten. Diese Kantaten sind im Hinblick auf ihren Umfang und ihren reichen musikalischen Gehalt schon fast Opern, auch wenn a priori eine Inszenierung, Chöre oder eine großes Orchester nicht in Frage kamen. Der Geist der Oper ist jedoch in jedem Takt zu spüren. Zweifellos schätzte Händel seine Jugendkantaten durchaus, denn er sollte später reichlich daraus schöpfen: nach dem barocken Grundsatz der Wiederverwendung in Vergessenheit geratener älterer Werke – der Komponist hatte sie nicht vergessen und hielt sie sorgsam in der Hinterhand! Emmanuelle Haïm und ihr Ensemble Concert d’Astrée begleiten die Sopranistin Sabine Devieilhe und die Mezzosopranistin Léa Desandre. Beide sind ebensogut mit Händels Koloraturen als auch mit seinen ausgesprochen lyrischen Melodielinien vertraut. © SM/Qobuz