Genre :

Die Alben

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 6. Juli 1958 | Vintage Music

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 10. Dezember 1960 | Vintage Music

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 1. Januar 1967 | Arhoolie Records

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 12. Dezember 1969 | VEAC

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 16. März 1970 | Random Records Srl

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 1. Januar 1971 | Sanctuary Records

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 23. Juni 1971 | Columbia - Legacy

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 2. August 1971 | Gulf Coast Records

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 1. Januar 1972 | Kudu Records

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 1. Juli 1972 | ECM

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Der Fusion Jazz hat ganze Wagenladungen von bedauerlichen Ergebnissen hervorgebracht, aber zum Glück auch viele Meisterwerke. Wie etwa dieses Album, das am 2. und 3. Februar in New York aufgenommen wurde. Unter dem Titel Return to Forever versammelte der Pianist Chick Corea, der sich vor kurzem von Miles Davis getrennt hatte, den göttlichen E-Bassisten Stanley Clarke, den unterschätzten Flötisten und Saxophonisten Joe Farrell, aber auch ein brasilianisches Paar, die Sängerin Flora Purim und ihren Mann, den Schlagzeuger und Percussionisten Airto Moreira, um sich. Der leicht „brasilianische Touch“ ist übrigens einer der interessanten Aspekte dieses Ensembles, das eine Alternative zur gleichzeitig entstandenen Gruppe um Miles oder dem Mahavishnu Orchestra von John McLaughlin bot, das dem Rock wesentlich näher stand. Corea führte die Band von seinen Keyboards aus und hielt weiterhin an den melodischen Grundlagen seiner Kompositionen fest. Der damals stark verbreitete, allgemeine Mystizismus gewant bei ihm nie die Oberhand. Vor allem erlaubte er auch kein unkontrollierten Notenkaskaden, durch die damals so viele atemberaubende Projekte verschandelt wurden. FarellsSaxophonsolo in Crystal Silence ist umwerfend und das federleichte von Corea steht ihm in nichts nach. Der von seinen Gegnern als Jahrmarktsattraktion bezeichnete Stanley Clarke legt eine verblüffende Nuanciertheit an den Tag und bietet in Sometime Ago - La Fiesta eine seiner beeindruckendsten Solopassagen überhaupt. Bei seinem Erscheinen galt Return to Forever als eines der größten Alben des Fusion Jazz, es fegte alle Klischees vom Tisch. Die Band hatte danach, trotz regelmäßig wechselnder Besetzung, enormen Erfolg (in fünf Jahren folgten sechs Studio-Alben), sicher wegen ihrer „rockigeren“ Formel, durch die sie sich schließlich recht weit von ihrem Anfangsstil entfernte.
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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 11. Oktober 1972 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Außergewöhnliche Schallplattensammlung von Qobuz - Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 24. November 1972 | Columbia

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 15. Juni 1973 | Epic

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 15. August 1973 | Four Leaf Clover Records

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 26. August 1973 | Columbia - Legacy

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 26. Oktober 1973 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 7. April 1974 | Fuego

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 28. Mai 1974 | JAS

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 6. September 1974 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 1. Januar 1975 | Kudu Records

Das Genre

Jazz Fusion & Jazzrock im Magazin