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Die Alben

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Electronic - Erschienen am 5. Juli 2019 | Transgressive

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
Nach zwei Maxi-Singles und einer Tournee, mit der sich die Combo aus Kinshasa in Europa einen Platz verschafft hat, versucht sie sich jetzt am Großformat, um ihr Debütalbum herauszubringen. Es handelt sich um eine Allianz zwischen zwei Instrumentenbastlern (Coladosen, Schreibmaschinen, Metallreste …) und dem Performer Makara Bianco alias Teufel von Lingwala. Zu KOKOKO! gehört auch der französische Produzent Xavier Thomas alias Débruit (dem der kleine Hit Nigeria What? zu verdanken ist), der von ihrem „experimentellen Charakter“ sofort begeistert war. „Sie entsprechen nicht dem Klischee der Weltmusik aus Afrika. Sie wollen einen Strich unter die Vergangenheit ziehen, in der sich die kongolesische Rumba so breitgemacht hatte. Dabei gibt es keine Grenzen, diese Leute schrecken nämlich vor nichts zurück.“ Auf Fongola entfaltet sich genau diese grenzenlose Freiheit, diese zwangsweise entstandene Kreativität, immer auf der Suche nach Klangereignissen, in denen Polyrhythmen sowie Harmonien aus der westlichen Welt, Gitarren und Lamellophone, Kanister und TR-808 aufeinanderprallen. Besser könnte man es kaum formulieren: Dadurch, dass KOKOKO! so viele Dinge miteinander vermischen, ohne sich je darüber den Kopf zu zerbrechen, ob es auch passt, ist es ihnen gelungen, ein permanentes Chaos zu schaffen. Das ist wohl der Grund, warum dieses Projekt so faszinierend ist. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 28. Juni 2019 | Smalltown Supersound

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Electronic - Erschienen am 1. März 2019 | Jarring Effects

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Electronic - Erschienen am 18. Januar 2019 | Polydor Records

Auszeichnungen 4F de Télérama
Welch langen Weg James Blake doch zurückgelegt hat! Vieles hat sich geändert seit jener Zeit – zu Beginn des Jahrzehnts – als er mit Post-Dubstep-Beats herumfingerte. Er wurde einer der begehrtesten Produzenten für Mainstream-Musik (er hat mit Beyoncé, Frank Ocean, Kanye West, Kendrick Lamar und Anderson.Paak zusammengearbeitet) und trotzdem ist James Blake der gleiche geblieben: Gefragt ist er aufgrund seines Sounds, aufgrund dieser herrlichen Schwermut, die er in jeder einzelnen Komposition zum Tragen bringt, aber auch, weil er sich darauf versteht, Gefühle mit Musik auszudrücken. Dieses neue Album bildet keine Ausnahme von der Regel, denn es beginnt mit dezenten Pianoklängen im Titelsong, die sich wie Arabesken mit der Stimme verweben. Darauf folgen zwei Stücke von Metro Boomin, dem derzeit gefragtesten Produzenten des amerikanischen Hip-Hop, dessen Welt einige Parallelen zu der von James Blake aufweist. Travis Scott haut einen einfach um, wenn er sich in Mile High ans Mikrofon stellt, wogegen Moses Sumney in Tell Them die Aufregung rund um seinen Namen erneut ins Rollen bringt und bestätigt: less is more. Ein weiterer Leckerbissen ist Barefoot in the Park mit der Katalanin Rosalia, der wir den Hit Malamente zu verdanken haben. Da gibt es neben einem Klavier voller Leichtigkeit diesen hübschen, einstimmig gesungenen Refrain, subtil wie immer. Den Höhepunkt des Albums bildet das Featuring mit dem Outkast-Rapper Andre 3000, der in Where’s the Cathch? mit knatterndem Flow hereinstürmt, in einem zugleich schweren und unfassbaren Instrumental, einem musikalischen Oxymoron, das nur ein James Blake schaffen kann. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 9. November 2018 | stand high

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Electronic - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Neneh Cherry

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Sie hat die Zeiten des Punk, Hip-Hop, Trip-Hop, Elektro erlebt… Sobald man sich irgendwo prügelt, ist auch Neneh Cherry dabei. Mitten im Gefecht! Bei ihrem 2014 veröffentlichten Album Blank Project konnte man ihr nicht vorwerfen, sich anzupassen und auf Comeback zu machen. Die aus Schweden kommende Stieftochter des bedeutenden Jazz-Trompeters Don Cherry feierte ihren fünfzigsten Geburtstag, indem sie ihre Songs dem großen Jazz-Elektronikfrickler Kieran Hebden alias Four Tet anvertraute, der ihr eine erstaunliche Klangdecke webte. Gleich von Anfang an erkennt man diese sensible Stimme, die im Notfall auch schon mal beißen konnte. Dieser Gesang schmiegte sich in Hebdens seltsame und faszinierende Strukturen, einer Art traditionellem und futuristischem Soul, der auch Abstecher zum Trip-Hop, zur Ethnomusik und sogar zu rein experimenteller Musik wagte… Vier Jahre später ist der Kopf von Four Tet bei bestimmten Titeln von Broken Politics, Neneh Cherrys fünftem Album, immer noch mit von der Partie. Zu ihm gesellt sich sogar 3D von Massive Attack, mit dem sie 1991 für das Album Blue Lines zusammengearbeitet hatte. Aber diese Ausgabe des Jahres 2018 bietet weitaus satteren souligen Sound als das Vorgängeralbum. Souligen und ziemlich melancholischen. Und dennoch ballt Neneh Cherry wortwörtlich die Faust. Mit Themen wie Flüchtlingskrise, Stellung der Frau und Extremismus jeder Art präsentiert sie ihre engagiertesten Songs, die ihre Soundingenieure mit einer Art unbeirrbarem, elektronisch-souligem Blues versorgen. Das nach außen hin sehnsuchtsvolle und innerlich genervte Broken Politics ist in erster Linie das Werk einer Künstlerin voller Leidenschaft, die sich nicht so schnell in einen Käfig sperren lässt. © Marc Zisman/Qobuz
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Techno - Erschienen am 6. April 2018 | Phantasy Sound - [PIAS]

Auszeichnungen 4F de Télérama
Der beim Erscheinen seines Debütalbums Drone Logic im Jahre 2013 von allen Kritikern als neue Sensation der britischen Technoszene angekündigte Daniel Avery gilt seither als einer der Vertreter der europäischen Dance Music schlechthin. Er steht regelmäßig auf dem Programm der besten Clubs und Festivals des Kontinents, insbesondere im berühmten Londoner Club Fabric, wo er eine tragende Rolle spielt. Nach einer vierjährigen Tournee, bei der er seiner Berühmtheit frönte, beschloss der Engländer sich schließlich etwas Ruhe zu gönnen, um in einem Studio am Ufer der Themse eine neue LP einzuspielen. Das ist die Kehrseite der Medaille. „Drone Logic hat mein Leben verändert. Ich hatte begonnen, immer und überall aufzutreten. Das ist super, weil ich unheimlich gerne hinter den Plattentellern stehe, aber damit ist es schwieriger geworden, Zeit für die Produktion zu finden.Im Gegensatz zu den genau festgelegten Dancefloor-Produktionen seines ersten Versuchs mit Song for Alpha - den sein Mentor, der Inhaber des Labels Phantasy, Erol Alkan, gemischt hatte, beginnt First Light mit einem Ambient-Track, auf den direkt der hypnotische Traumtrip Stereo L folgt. Die Kicks auf Projection und Sensation versetzen uns in einen der dunklen Clubs in Detroit in den 90er Jahren, unmittelbar darauf taucht man aber gleich wieder auf Citizen//Nowhere, Days from Now, Embers, oder Quick Eternity in einem von Brian Eno inspirierten Taumel unter, der diese Reise mit einer raffinierten Demo beendet, die an den Soundtrack eines Films denken lässt. Diesen Anspruch erhebt er auch tatsächlich: Song for Alpha hört sich an wie eine perfekte Visitenkarte für den Fall, dass er einem Filmemacher über den Weg läuft. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 2. Februar 2018 | Concord Loma Vista

Auszeichnungen 4F de Télérama
Eine androgyne Stimme wie die von Anohni der Gruppe Antony und The Johnsons. Ein gemäßigter Groove mitten aus den achtziger Jahren, der an Everything But The Girl und Sade denken lässt. Und eine Klarheit, die The XX das Wasser reichen kann. Woman, das 2013 erschienene Debütalbum von Rhye war ein wahrhafter Schock. Das unglaubliche, in Los Angeles niedergelassene Zweierteam mit dem Kanadier Mike Milosh und dem Dänen Robin Hannibal präsentierte einen R&B voll wahnsinniger Sensualität (Sexualität?). Auch das fünf Jahre später entstandene Blood ist ein erotischer, verwirrender und urbaner Soundtrack. Ein schwereloser Soul, der das Glaubensbekenntnis less is more zu seiner alleinigen Religion zu machen scheint. Hannibal war immerhin 2017 an Land gegangen und ließ Milosh allein an Bord dieses schönen Schiffes. Rhyes Musik ist damit persönlicher geworden. Weniger komplex. Und in gewisser Weise wahrhaftiger. Vor allem das Falsett des Hausherrn zieht die Ohren ganz gewaltig an. Die Stimme kommt hier noch besser als auf Woman zur Geltung und macht damit aus Blood ein raffiniertes Meisterwerk des Groove. © MD/Qobuz
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Ash

Electronic - Erschienen am 29. September 2017 | XL Recordings

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
Englisch kennt doch jeder. Yoruba eher weniger...Dank des ersten gleichnamigen Albums der Gruppe Ibeyi aus dem Jahre 2015 wurde diese afrikanische Sprache, die im XVII. Jahrhundert von Sklaven aus dem aktuellen Nigeria nach Kuba importiert wurde, der breiten Masse näher gebracht. Ibeyi, so heisst der Name des Duos, das aus zwei französisch-kubanischen Zwillingen mit venezualischen Wurzeln besteht und das wunderschöne moderne Soulmusik mit spirituellen Einflüssen schreibt. Sie singen also auf Yoruba, aber auch auf Englisch und Spanisch. Nach ihrem ersten Werk reich an Melancholie, die oftmals durch perkussive Hymnen ausgedrückt wird, setzen Naomi und Lisa-Kaindé Diaz auf Ash die Vermischung aus dem musikalischen Erbe ihrer afro-kubanischen Wurzeln (ihr Vater war kein geringerer als Anga Diaz, Percussionist der Gruppe Irakere) und der Musik von heute, von Elektro bis Rap und Pop, weiter. Diese Verbindung übertragen sie auch auf ihre Instrumente, egal ob von akustischer, elektrischer oder sogar elektronischer Natur. Ibeyi vergnügt sich hier sogar mit Autotunes! Auf diesem zweiten Album finden wir außerdem eine geschmackvolle Liste an Gästen, wie den atypischen kanadischen Pianisten Chilly Gonzales, den kalifornischen Saxofonisten Kamasi Washington, den Bassisten Meshell Ndegeocello und die spanische Rapperin Mala Rodriguez. © MD/Qobuz
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Ambient - Erschienen am 8. September 2017 | InFiné

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Electronic - Erschienen am 1. September 2017 | DFA Records - Columbia

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music - Preis der deutschen Schallplattenkritik
LCD, doch nicht tot! Nachdem James Murphy und seine Band während eines Abschiedkonzertes im Madison Square Garden in seiner Heimatstadt New York 2011 das Ende der Gruppe verkündet hatten, kehrt sie nun sechs Jahre später mit American Dream zurück. Mit seinem David Byrne-Kostüm aus dem dritten Jahrtausend (besonders beeindruckend auf Other Voices, dessen Refrain wie die Talking Heads zu ihren besten Zeiten klingt) bringt der Leader und seine Gang ein viertes Album heraus, auf dem Rock, Punk, Funk und Elektro zusammengebracht werden. LCD Soundsystem bleibt sich hier treu und konzentriert sich mehr auf klassische LCD-Songs (Call The Police, ein interessantes Zusammentreffen von David Bowie und U2) also auf reine Dancefloor-Titel (dennoch kann man auf Other Voices ordentlich die Hüften schwingen lassen). Wieder und immer noch hört man also die Talking Head heraus, aber auch einen Bowie aus seiner Berliner-Periode (Change Yr Mind und Black Screen), eine weitere Haupt-Inspirationsquelle von James Murphy. Nur kurz bevor er ein halbes Jahrhundert alt wird, erfindet er LCD Soundsystem zwar nicht neu, lässt deren so einzigartigen Sound aber noch einmal neu aufblühen. Und aktualisiert diese Musik, die er seit Mitte der 2000er so sorgfältig modelliert und dabei Punk, Elektro-Klänge, New Wave, Dance und schwerwiegende aktuelle politische Ereignisse zusammenbringt. © MD/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 19. Mai 2017 | Ahead Of Our Time

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Der Kampf der Titanen! Ein Nahkampf zwischen zwei Größen des Dubs und des Elektros! Auf der einen Seite Jonathan More und Matt Black alias Coldcut, Gründer des Labels Ninja Tune. Auf der anderen Seite Adrian Sherwood, Boss des Labels On-U Sound. Zwei sehr unterschiedliche Persönlichkeiten und Denkweisen haben sich dazu entschieden, zusammen zu arbeiten und uns eine futuristische Dub-Orgie zu liefern. An dieser nehmen unter Anderem Doug Wimbish und Skip McDonald teil, alte Komplizen von Sherwood, aber auch Roots Manuva, Chezidek, Ce’Cile und Junior Reid. Eine Riesenfete zwischen Dub, Reggae, Rap, World und Elektro, der man nur schwer wiederstehen kann. © CM/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 6. Januar 2017 | InFiné

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Electronic - Erschienen am 11. November 2016 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 10. Juni 2016 | Circus company

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Electronic - Erschienen am 6. Mai 2016 | Polydor Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
Nonchalant, wohlig und besinnlich. Das dritte Album von James Blake überrascht mit wahrer Majestät. The Colour In Anything ist alles andere als ein prätentiöses oder protziges Werk. Mit 27 Jahren ist der Brite ein Meister der Verfeinerung, der unnötige Zusatzstoffe und künstliches Scheinwerferlicht nicht nötig hat und seine Kunst selbst sprechen lässt. Die sinnliche Elektro-Musik, die seine Fans von ihm kennen und die den Weg in die souligen Balladen finden, ist auch hier wieder einmal die Hauptzutat. Seine Stimme scheint wie für den Soul gemacht und The Colour In Anything ist das wohl bisher souligste Werk, das wir von ihm kennen. Blake beeindruckt einmal mehr mit seiner Fähigkeit, sich mit viel Anmut und großer Ästhetik  allen möglichen Themen zu widmen und dabei dennoch stets authentisch zu bleiben. © MZ / Qobuz
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Electronic - Erschienen am 6. Mai 2016 | XL Recordings

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Electronic - Erschienen am 18. März 2016 | Smith Hyde Productions

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Electronic - Erschienen am 13. November 2015 | Smalltown Supersound

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Electronic - Erschienen am 1. Juni 2015 | Young Turks Recordings

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