Die Alben

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Jazz - Erscheint am 28. Juni 2019 | Posi-Tone Records

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Jazz - Erschienen am 14. Juni 2019 | Posi-Tone Records

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Jazz - Erschienen am 14. Juni 2019 | Parallel Records

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Modern Jazz - Erschienen am 6. Juni 2019 | Laborie Jazz

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Jazz - Erschienen am 31. Mai 2019 | Posi-Tone Records

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Modern Jazz - Erschienen am 31. Mai 2019 | Whirlwind Recordings

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Jazz - Erschienen am 24. Mai 2019 | Quart de Lune

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Jazz - Erschienen am 24. Mai 2019 | JazzLab

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Modern Jazz - Erschienen am 17. Mai 2019 | Nonesuch

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Brad Mehldau kann man wirklich nicht vorwerfen, dass er sich auf seinen Lorbeeren ausruht oder immer wieder dasselbe macht. Mit Finding Gabriel präsentiert der amerikanische Pianist ein ehrgeiziges und facettenreiches Album, das die bekannten Trennlinien des Jazz weit hinter sich lässt. Schon 2014 hatte er mit dem Schlagzeuger Mark Guiliana eine hervorragende Platte geschaffen: Mehliana: Taming the Dragon. Und dieser Jahrgang 2019 scheint eine Fortsetzung davon zu sein, in weitaus üppigerer Form. Finding Gabriel ist vor allem die Folge davon, dass er sich in die Lektüre der Bibel vertieft hat; das ist auch der Grund für den Erzengel Gabriel im Titel … „Viele Stücke habe ich eingangs mit Synthesizern und Mark Guiliana am Schlagzeug besetzt. Ich bin in ähnlicher Weise vorgegangen wie bei Taming the Dragon. Dann kam eine Schicht nach der anderen hinzu und die menschliche Stimme wurde ein wichtiges Element, jedoch ohne irgendwelche Worte, sondern im Sinne von rein harmonischem, gefühlvollem Ausdruck.“ Beim ersten Anhören wirkt es etwas verstörend, denn das mystische Resultat – wie könnte es auch anders sein – ist ganz einfach faszinierend und quillt vor Ideen nur so über. Wenn Mehldau an seinem Klavier sitzt, an seinen Synthesizern (dazu gehören Dave Smith / Tom Oberheim OB-6), seinem Fender Rhodes, am Schlagzeug, oder auch – und das ist eine Premiere! – am Mikrofon steht, dann lässt er vor uns eine mit dem Fusion Jazz flirtende (Pat Metheny oder Weather Report lassen grüßen) Sinfonie voller Bläser, Streicher und Elektro vorbeiziehen, in der die menschliche Stimme einen ganz besonderen Stellenwert hat. Der amerikanische Pianist ist übrigens nicht der einzige, der singt, denn er hat insbesondere Kurt Elling, Becca Stevens und Gabriel Kahane zu sich gebeten. Unter den Gästen befinden sich aber auch die Violinistin Sara Caswell, der Trompeter Ambrose Akinmusire, die Saxofonisten Joel Frahm, Charles Pillow und Chris Cheek sowie der Flötist Michael Thomas. Im Endergebnis liefert Brad Mehldau eine recht originelle, spirituelle Odyssee, die mit den Werken für sein Trio kaum etwas zu tun hat. © Max Dembo/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 17. Mai 2019 | Masterworks

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Der Trompeter Theo Croker kam 1985 auf die Welt. Wie die meisten seiner Kollegen und Artgenossen ist er natürlich nicht ausschließlich mit Jazz aufgewachsen. Rock, Funk, Hip-Hop, Soul und Elektro haben ebenso zu seinem musikalischen Werdegang und zu seinen eigenen Schöpfungen beigetragen. Als Enkel des berühmten Trompeters Doc Cheatham und Schützling der Sängerin Dee Dee Bridgewater stellt er seine Alben immer wieder in einen anderen Rahmen. Und Star People Nation ist keine Ausnahme. „Ich habe 30 Jahre gebraucht, um meine eigene Identität als schwarzer Künstler zu verstehen und somit kann ich all das endlich in meiner Interpretation der afroamerikanischen Musik unterbringen“, erläutert Croker. "Unsere Situation bringt es mit sich, dass wir Kreatives aus der Vergangenheit zur Verfügung haben. Und da wir in der Gegenwart verankert sind, liegt es an uns, die Vision unserer Zukunft zu gestalten. Die Star People Nation hat sich nun in Bewegung gesetzt.“ Somit ist dieses Star People Nation der Ausdruck seiner persönlichen, spirituellen und kreativen Erfahrung, gleichzeitig aber auch ein introspektiver Sammelband mit provokanten Kompositionen voller Leidenschaft und ohne Scheuklappen, die uns etwas von den uns gemeinsamen, menschlichen Werten erzählen. Musikalisch gesehen bringt Theo Croker das mit einem recht funkigen Jazz zum Ausdruck, der durchtränkt ist von afrikanischen Perkussionsinstrumenten, amerikanischen Bläsern und karibischem Ambiente. Auch er beschränkt sich nicht auf seine Trompete, sondern er spielt mal am Keyboard, dann am Schlagwerk, am Synthesizer oder auch die Perkussionspartien, und sogar in einigen Chorpartien ist er zu hören. Seine äußerst groovenden Werke gehören aber im Wesentlichen zum Jazz. Croker bleibt der Tradition seines Instrumentes treu und bestätigt mit jedem Album erneut, dass er einer seiner abenteuerlichsten Vertreter ist. © Marc Zisman/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 17. Mai 2019 | Sunnyside

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Der 37 Jahre alte Dan Tepfer ist einer der abenteuerlichsten Jazz-Pianisten seiner Generation. Egal, ob er es mit Bach aufnimmt oder mit dem berühmten Lee Konitz, bei jedem neuen Projekt hat er stets ein meist etwas Atypisches zur Hand und vergrößert so das komplexe Puzzle seiner Spielweise. Natural Machines ist der Beweis für seine einzigartige Methode. „Mit diesem Projekt“, erklärt der Amerikaner, „erforsche ich auf musikalische Art die Intersektion zwischen natürlichen und mechanischen Prozessen. Ich improvisiere ganz frei am Klavier und während ich spiele, interagieren die Programme, die ich am Computer gebastelt habe, mit mir in Realzeit und zwar sowohl auf musikalischer als auch auf visueller Ebene. Das fasziniert mich, denn es handelt sich um ein total neues Gebiet für mich und was ich dabei entdecke, ist sehr spannend.“ Das Ergebnis ist nicht nur deswegen interessant, weil es sich um einen komplexen und originellen Prozess handelt, sondern vielmehr wegen dem, was Tepfer daraus macht. Nämlich eine freie und staatenlose Musik, die sowohl im Jazz als auch in der zeitgenössischen Musik verwurzelt ist. Und zwar so sehr, dass man schnell die Algorithmen vergisst, auf denen sie basiert. Eine faszinierende Platte. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 17. Mai 2019 | Sunnyside

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Jazz - Erschienen am 10. Mai 2019 | Yarlung Records

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Jazz - Erschienen am 6. Mai 2019 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 3. Mai 2019 | Posi-Tone Records

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Jazz - Erschienen am 3. Mai 2019 | Double Moon Records

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Jazz - Erschienen am 26. April 2019 | Yolk

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 Oliva Rainey Boisseau International Trio. Orbit, kurz gesagt. In der Astronomie ist mit Orbit die Umlaufbahn eines Himmelskörpers gemeint. In der Medizin versteht man unter Orbita die Augenhöhle, da wo sich das Auge und seine Anhangsorgane befinden. Der Pianist Stéphan Oliva, der Schlagzeuger Tom Rainey und der Kontrabassist Sébastien Boisseau hatten wohl die Idee gehabt, beiden mit Musik die Ehre zu erweisen, wer weiß… Sicher ist, dass die Umlaufbahn ihrer Jazzmusik sonnenklar ist. Sonnenklar, jedoch nicht aalglatt. Olivas impressionistisches Klavierspiel ist uns bekannt, denn er ist in Bill Evans‘ und Lennie Tristanos Fußstapfen getreten und in der Lage, sowohl Stille als auch Sturm auf den Plan zu rufen. Dieser leidenschaftliche Kino-Fan (er hat unzählige Male Filmmusik neu interpretiert) zeigt hier in erster Linie, dass er und seine Rhythmussektion aus einem Stück sind, obwohl sie wetterwendisch ist wie er selbst. Zwischen den drei Männern herrscht ein absolutes Gleichgewicht – Oliva bucht nie etwas auf sein eigenes Konto – und jeder trifft genau das richtige Maß an Poesie und Formschönheit, sowohl mit unerwarteten Abstechern als auch mit recht persönlichen Improvisationen. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 26. April 2019 | Paris Jazz Underground Records

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Jazz - Erschienen am 26. April 2019 | [Illusions]

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Modern Jazz - Erschienen am 26. April 2019 | Blue Canoe Records

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