Die Alben

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Jazz - Erschienen am 30. November 2018 | Cam Jazz

Auszeichnungen Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 6. April 2018 | BMC Records

Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 19. Januar 2018 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 3F de Télérama - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Wie alle großen Bläser besitzt auch John Surman einen gleich bei seinem ersten Atemzug identifizierbaren Klang. Und inspiriert hat er sich dafür sowohl an der Kultur seines Geburtslandes Großbritannien (die dortige volkstümliche Musik ist eine der Komponenten seiner Musik) als auch an der Kultur aus anderen Gegenden. Der Saxofonist und Klarinettist hat auf diese Weise bei einer Tournee in Südamerika den Pianisten Nelson Ayres kennengelernt – der unter den Anhängern des brasilianischen Jazz für seine Zusammenarbeit mit Airto Moreira und Milton Nascimento bekannt ist. Und in Oslo ist er dann auf den amerikanischen, nach Skandinavien ausgewanderten Vibraphonisten Rob Waring getroffen… Für Invisible Threads haben die drei Männer zusammen ein Programm ausgearbeitet, das hauptsächlich aus Originalaufnahmen von Surman besteht, die im Juli 2017 in Oslo unter der künstlerischen Leitung von Herrn ECM, Manfred Eicher, eingespielt wurden. Das Programm ist wie eine Ode voller Melodien, die sich über alle Sprachgrenzen hinwegsetzen. Und wieder rollt John Surman recht seltsam schöne Geschichten vor uns aus. Quäntchen recht inniger, beinahe melancholischer Freude, in der die Improvisationen wie Göttertrank wirken. Dieser Jazz ist natürlich etwas Anderes. Und da der Saxofonist seit Jahrzehnten Dauermieter bei ECM ist, ist er natürlich in Sachen Klang zu einem festen Bestandteil des Münchner Labels geworden. Und sogar mehr als je zuvor. © MD/Qobuz  
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Jazz - Erschienen am 8. September 2017 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
Ein Jahr nach Note From New York legt Bill Charlap mit seiner wasch echten New Yorker Identität noch einmal nach und bietet uns ein grandioses Uptown Downtown. Der Big Apple Pianist konzentriert sich seit Jahren darauf, auf sowohl diskrete als auch kunstvoll arrangierte Weise einen unvergänglichen Jazz weiterzuvermitteln und zu verherrlichen. Begibt man sich an seiner Seite in die vierziger und fünfziger Jahre zurück, braucht man keine Formfehler zu befürchten. Das Great American Songbook, das am Broadway sowie auf den Breitwand-Leinwänden made in Hollywood für Aufregung gesorgt hatte, hätte keinen besseren Botschafter finden können. Und es gelingt jedes Mal wieder! Sogar bei den unendlich oft gehörten Klassikern wie etwa Sophisticated Lady am Ende des Albums! Mit seinem Rhythmus aus purem Gold (Peter Washington am Bass und Kenny Washington am Schlagzeug) erzeugt Bill Charlap mit Nektar getränkten Swing, ein schlichtes Wunder von bestem Geschmack. Und dann gibt es da noch diesen warmen soooo nach New Yorker klingenden Sound. Diese einzigartigen Art, eine Melodie zu spielen...Eine Kunst für sich. Eine Kunst, die zugleich Demut und Aufmerksamkeit, Erfahrung und Intuition erfordert. Eine Methode, die Charlap zum vorrangigen Erben einer bestimmten Jazz-Piano-Tradition macht, in der Hank Jones, Tommy Flanagan oder Shirley Horn (er kannte alle drei) sowie Teddy Wilson, Art Tatum, Ahmad Jamal oder Sonny Clark zu den wichtigsten Persönlichkeiten zählen…Eine Platte mit Stil. Toll. © CM/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. September 2017 | Fremeaux Heritage

Auszeichnungen Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 7. Juli 2017 | Stunt Records

Auszeichnungen Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 6. April 2017 | Disques Black & Blue

Auszeichnungen Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 6. April 2017 | Disques Black & Blue

Auszeichnungen Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 6. April 2017 | Disques Black & Blue

Auszeichnungen Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 5. Mai 2017 | Disques Black & Blue

Auszeichnungen Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 16. Juni 2017 | Sam Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Indispensable JAZZ NEWS - Jazzwise Five-star review
Der Filmemacher Roger Vadim bevorzugte für seine modernisierte Bearbeitung des Filmes Gefährliche Liebschaften von Laclos scheinbar den Soundtrack von Art Blakey und seinen Jazz Messengers. Dennoch ist Thelonious Monks Komposition mindestens genauso beeindruckend. Vielleicht nicht unbedingt aufgrund seiner Originalität, denn es finden sich hier vor allem eigene, neu bearbeitete Themen des Pianisten. Das Werk wurde nun zur Freude aller neu ausgegraben und man kann auf dieser bisher unveröffentlichten New Yorker Live-Session vom 27. Juli 1959 neben dem Pianisten die Saxophonisten Charlie Rouse und Barney Wilen, den Kontrabassisten Sam Jones und den Schlagzeuger Art Taylor hören. Eine geradezu magische Session, bei der ein durch und durch entspannter Monk vor allem seinen beiden Tenören viel Platz lässt. Ein wahrer, verborgener Schatz, den man so schnell wie möglich entdecken sollte! © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 5. Mai 2017 | Disques Black & Blue

Auszeichnungen Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 26. Mai 2017 | Blue Note (US1A)

Hi-Res Auszeichnungen Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 19. Mai 2017 | Resonance Records

Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 6. Februar 2017 | Arts Et Spectacles

Auszeichnungen Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 18. November 2016 | Disques Black & Blue

Auszeichnungen Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 18. November 2016 | Disques Black & Blue

Auszeichnungen Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 18. November 2016 | Disques Black & Blue

Auszeichnungen Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 4. November 2016 | ECM

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Jazz - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Columbia - Legacy

Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuz Referenz
Die fünfte Auflage der Bootleg Saga ist - wie schon seine Vorgänger - vor allem an Miles Davis Liebhaber und Sammler gerichtet. Auf drei CDs, Miles Davis Quintet: Freedom Jazz Dance: The Bootleg Series, Vol. 5 liegt der Fokus bei Miles Smiles, aufgenommen mit dem mythischen zweiten Quintett des Trompetisten. Die Idee findet sich darin jeden Titel mit zahlreichen alternativen Songs zu bereichern um letztendlich zu seinen Meisterwerken zu gelangen. Der Pianist Herbie Hancock, der Saxophonist Wayne Shorter, der Kontrabassist Ron Carter, der Drummer Tony Williams und ihr "Chef" kreieren während ihrer Sessions von 1966 einen eignen Stil. Eine komplexe Musik in langsamem Tempo aber vor allem niemals vorhersehbar. Der musikalische Austausch, die Soli, alles ist hier einfallsreich, von beeindruckender Musikalität. Dank dieses Angebots ist die Teilnahme an dem kreativen Prozess eines so innovativen Jazz' ein wahres Vergnügen. © MD/Qobuz