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Die Alben

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Overtones. Les saisons harmoniques

Wu Wei & Wang Li

Aus aller Welt - Erschienen am 24. Juni 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Wang Li und Wu Wei spielen Kouxian (Maultrommel) und Sheng (Mundorgel). Doch wir haben es hier mit einer erstaunlichen musikalischen Begegnung zwischen zwei großartigen Künstlern fernöstlicher Tradition zu tun, der eine in Paris, der andere in Berlin lebend, und beide finden sich, jeder auf seinen eigenen Atem und auf seine Zeit – in Obertonsphären, die uns mit erdverbindender Macht ergreifen. Chinesische Mundorgel und eine Vielzahl von Instrumenten, darunter der eigene Körper der Musiker, entführen uns in eine Klangwelt, die man erlebt haben muss, weil sie ganz einfach unbeschreiblich ist. © Harmonia Mundi
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Love Yourself 結 'Answer'

BTS

Aus aller Welt - Erschienen am 24. August 2018 | BIGHIT MUSIC - HYBE

Zwei Jahre ist die Trennung von One Direction nun her. Popmusik hat sich in dieser Zeit verändert. Mit der Nachfrage nach Trapmusik, Dancehall und Tropical House als tragende Einflüsse im Mainstream rückten durchfrisierte Schönlinge, Tanz-Choreographien und Arena-Refrains in den Hintergrund. So sehr, dass wir scheinbar seit zwei Jahren in einer Boyband-losen Zeit leben. Ganz Boyband-los? Nein. Denn die Gesellschaft will, sie braucht ihre Boybands. Und seit der Westen sie nicht mehr liefert, schauen sich die Kids dieser Generation anderweitig um: Die Alternative heißt K-Pop – und was als ein paar Twitter-Hashtags und Tumblr-Blogs anfing, landet dank einer Fanbase, gefühlt militanter und organisierter als die Al-Qaida, in den vergangenen Wochen ein Nummer-Eins-Album, einen Top-Ten-Hit und einen Billboard-Award. Der Grund für diese Explosion? Die Bangtan Boys. BTS. Unsere neuen K-Pop-Overlords sind endgültig im westlichen Mainstream angekommen. Das neue Projekt "Love Yourself: Tear" klingt wie der Vorgänger "Love Yourself: Her" - westlicher Pop auf Steroiden. Der durchschnittliche Hörer muss sich deshalb an den Musikstil der siebenköpfigen Boyband kaum gwöhnen, denn auf dem elf Track starken Album geben sich Arena-tauglicher Pop-Rap, melodramatische Synth-Leads und R'n'B mit traditioneller Kante die Klinke in die Hand. Dazu flirten Songs wie "Airplane Pt. 2" mit Latin Pop-Grooves, "134340" integriert eine fast an modernen Funk erinnernde Bassline und "Magic Shop" passt sehr gut in eine Pop-Landschaft, in der The Chainsmokers Superstars werden konnten. "Love Yourself: Tear" vereint amerikanischen Top 40-Sound aus zwei Jahrzehnten und hat dabei so wenig Konzept, wie seine Protagonisten Persönlichkeit. Es sei den Twitter-Communities überlassen, zwischen diesen Jungs Unterschiede identifizieren zu können. Fakt ist, dass einer Rap Monster heißt, und die anderen auch Namen haben. Fakt ist auch, dass die Formation handwerklich auf einem irren Niveau spielt. Build-Ups, Harmonien und Timbre stellen ein Groß aller westlichen Produktionen himmelhoch in den Schatten. Der Unterschied wird noch eklatanter, wenn man die Musikvideos oder Liveshows betrachtet. Mit Millimeterpräzision reißt BTS in perfekt arrangierten Outfits Choreographien in makellosen Sets runter, während die Bildanordnungen und Shots ästhetisch in einer Liga für sich spielen. Selbiges gilt für die Musik. Es geht nicht darum, dass die koreanische Boyband irgendetwas annähernd Neues oder Interessantes machen würde, es geht darum, dass sie alle entlehnten Elemente auf einem deutlich höheren Niveau als die Originale spielen. Ein Vibe, auf den man sich erst einmal einlassen können muss. Bedenken muss man auch, dass K-Pop-Idols von ihren Plattenläden schon von Kindesalter mit einem Drill ausgebildet werden, der selbst im antiken Sparta gegen das Arbeitnehmerrecht verstoßen hätte. Dazu unterstehen die Gruppen einem Heer an Produzenten, Songwritern und Stylisten, so dass man durchaus mit der Künstlichkeit des Produkts zu beißen haben könnte. Heißt aber auch nicht, dass "Love Yourself: Tear" komplett ohne Identität von statten geht. Gerade "Singularity" zeigt Sensibilität für R'n'B und Soul der alten Schule und das beeindruckende Talent der Gruppe für Balladen. Im 6/8-Takt harmonieren die gehauchten Vocals einwandfrei mit der organischen Produktion und lassen eine der ansprechendsten Texturen der Platte entstehen. "So What" ist ein Pop-Cut, der mit seiner maximalistischen Synth-Produktion an die Lady Gaga-Ära um 2010 erinnert und bedrohlich andeutet, dass wir nur noch wenige Jahre davon entfernt sind, dass 2000er-Nostalgie ein handfestes Ding werden wird. Im Gegensatz dazu bedient sich die Leadsingle "Fake Love" modernster EDM-Tropen, um einen kontemporären Popsong mit endlosem Ohrwurm-Potential zu schaffen. Bedenkt man, dass bis auf die gelegentlichen englischen Satzfragmente kaum ein Wort zu verstehen ist, kommt es nur gelegen, dass BTS sehr performativ mit Emotionen umgeht. Heißt im Klartext, dass viele der Vocal-Performances sehr ausdrucksstark sind, im Rahmen der Produktion aber auch ins Melodramtische auszuarten scheinen: Die Energie, mit der sich im Refrain in eine Line wie "I'm so sick of this fake love, fake love“ geworfen wird, muss man eben auch erst einmal mögen. Es lässt sich aber auch nicht leugnen, dass es einiges an diesem Album zu mögen gibt. Einiges, das das Boyband-Vakuum mehr als potent auszufüllen vermag. Im Grunde waren Popstars schon immer Projektionsflächen. Da ist es nur radikal und sinnvoll, dass man sprachbedingt gar nicht mehr verstehen muss, was eigentlich gesungen wird. Was bleibt, sind die ausufernd emotionalen Vocals und die handwerkliche Millimeterpräzision in Songwriting, Produktion und Performance. "Love Yourself: Tear" kondensiert westlichen Pop auf die Essenz und bläst ihn dann überlebensgroß auf. Viele Songs fühlen sich in Konzepten bekannt und wenig originell an, und es braucht eine ganze Weile, sich wirklich auf die Charaktere der Sänger einzulassen. Wer damit aber in Ordnung ist, den erwarten ein paar der handwerklich besten Popsongs des Jahres und eine extrem kompetent umgesetzte musikalische Vielfalt, die sonst kaum eine Gruppe in dieser Form bewerkstelligen könnte. © Laut
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MAP OF THE SOUL : 7

BTS

Aus aller Welt - Erschienen am 21. Februar 2020 | BIGHIT MUSIC - HYBE

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Butter

BTS

Aus aller Welt - Erschienen am 21. Mai 2021 | BIGHIT MUSIC - HYBE

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Film out

BTS

Asien - Erschienen am 2. April 2021 | UNIVERSAL MUSIC LLC

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Legend – The Best Of Bob Marley & The Wailers

Bob Marley & The Wailers

Reggae - Erschienen am 8. Mai 1984 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Das klassische Bob Marley-Album, das jeder Schönwetter-Reggae-Fan besitzt – Legend - enthält 14 seiner fantastischsten Songs, welche die Skala von "I Shot the Sheriff" bis hin zu dem meditativen "Redemption Song" und dem unkontrollierbaren "Three Little Birds" entlang laufen. Einige mögen behaupten, dass die Sammlung seine bahnbrechende, frühe Ska-Arbeit oder seinen Status als politischer Kommentator ausnutzt, dies ist jedoch nicht als endgültig bestimmt, sondern als eine Einführung, die das beste seiner Arbeit zusammenfasst. Und das macht dieses Album bemerkenswert gut, indem es alle seiner Genre-trotzenden Glanzstücker und eine Darstellung seiner Exzellenz, Wärme und Menschlichkeit anbietet. Die Schnheit und Einfachheit von Marleys Musik war ebenso wichtig wie seine Nachricht, und das wird hier besonders gut erfasst. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Butter

BTS

Aus aller Welt - Erschienen am 21. Mai 2021 | BIGHIT MUSIC - HYBE

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Cœur

Clara Luciani

Französischer Chanson - Erschienen am 11. Juni 2021 | Universal Music Division Romance Musique

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Butter (Hotter Remix)

BTS

Aus aller Welt - Erschienen am 21. Mai 2021 | BIGHIT MUSIC - HYBE

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The Comet

Gravity

Ska & Rocksteady - Erschienen am 21. Februar 2020 | Skitta Music Productions

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Permission to Dance

BTS

Aus aller Welt - Erschienen am 9. Juli 2021 | BIGHIT MUSIC

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Butter (Megan Thee Stallion Remix)

BTS

Aus aller Welt - Erschienen am 27. August 2021 | BIGHIT MUSIC

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Venum

Kantus

Ska & Rocksteady - Erschienen am 17. Januar 2019 | Skitta Music Productions

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Half Time Riddim

Kantus

Ska & Rocksteady - Erschienen am 23. Februar 2019 | Skitta Music Productions

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Possession Riddim

SKITTA MUSIC PRODUCTION

Ska & Rocksteady - Erschienen am 18. Januar 2019 | Skitta Music Productions

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So High

Gravity

Ska & Rocksteady - Erschienen am 17. Januar 2019 | Skitta Music Productions

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Fearless Riddim

SKITTA MUSIC PRODUCTION

Ska & Rocksteady - Erschienen am 14. Juni 2019 | Skitta Music Productions

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Xray

JRUGZ

Ska & Rocksteady - Erschienen am 23. Februar 2019 | Skitta Music Productions

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Hot Daddy Riddim

SKITTA MUSIC PRODUCTION

Ska & Rocksteady - Erschienen am 10. August 2019 | Skitta Music Productions

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Tall Broom

Buju Don

Ska & Rocksteady - Erschienen am 17. April 2019 | Skitta Music Productions