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Genre :

Die Alben

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Lateinamerika - Erschienen am 27. Mai 2016 | Maturity Music - Stonetree Music Inc

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Lateinamerika - Erschienen am 13. Januar 2020 | Sony Music Latin

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Lateinamerika - Erschienen am 7. Januar 2020 | Sony Music Latin

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Lateinamerika - Erschienen am 11. Oktober 2018 | OVO Sound - Warner Records

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Wie ernst ist jemand zu nehmen, der sich den Künstlernamen Bad Bunny gibt und vor allem mit Gastplätzen bei Cardi B und J Balvin in den Mainstream gehievt wurde? Latin Trap nennt sich das Genre, für das Bad Bunny das Paradebeispiel sein will. Mit vier Milliarden Views auf YouTube, aber bisher ohne offizielles Studioalbum. Es wäre leicht, diesen Trend nicht weiter ernst zu nehmen, doch dann würde man übersehen, dass Bad Bunnys Debüt "X 100PRE" ein vielseitiges, ambitioniertes Manifest über die Möglichkeiten und klanglichen Facetten der lateinamerikanischen Hip-Hop-Welt darstellt. Das fängt bei seinem eigenwilligen Vocal-Stil an. Eine tiefe Stimme, melodisch aber casual in Szene gesetzt und zumeist mitsamt leichtem Slur in verschwommenes Autotune getränkt. Ein Sound, wie man ihn von Future oder den älteren Young Thug-Projekten kennt, aber doch in der Intonation und Verwendung einzigartig. Vielleicht leistet hier die Sprachbarriere ihren Beitrag, aber es fühlt sich in den dynamischen Pattern sehr lebhaft an, ansteckend und catchy. So mancher Titel klingt in der 15 Anspielstationen langen Tracklist zwar doch ein bisschen generisch, wie die recht austauschbaren Reggaeton-Crooner "Si Estuviésemos Juntos" oder "¿Quién tú eres?". Dennoch: Gerade im Vergleich zu zeitgenössischen Artists wie J Balvin oder Ozuna zeigt sich Bad Bunny vermehrt von einer experimentierfreudigen Seite. Auf "200 MPH" lässt er sich von Diplo einen Trap-Beat nach Florida-Art schrauben, "Otra Noche En Miami" spielt mit Synthwave-Produktionstricks, "Tenemos Que Hablar" integriert eine (zugegeben etwas kitschige) Pop-Punk-Gitarrenline und "Caro" wagt es doch tatsächlich, ein Vocal-Sample von Enrique Iglesias zu einem überraschend ruppigen Reggaeton-Banger zu flippen. Doch die wahren Highlights lauern in der zweiten Albumhälfte, in der Bad Bunny die Intensität mit einem tiefen Griff in die Trickkiste noch mal zwei Stufen hochdreht. "Solo De Mi" fährt eine griffige Dancehall-Drumline und melancholische Synthesizer auf, doch der Beatbreak im letzten Drittel kommt so abrupt und eindringlich, dass es so manchen Club in Ekstase versetzen dürfte. In der zweiten Hälfte von "La Romana" treffen Flöten und Ambient-Sounds auf eine der treibendsten Drumlines in jüngerer Vergangenheit. Und so albern der Fakt auch ist, dass da gerade Drake auf spanisch singt, fühlt sich "MIA" als Album-Closer trotzdem wie ein triumphaler Moment der Anerkennung lateinamerikanischer Musik im internationalen Mainstream an. "X 100PRE" ist ein Mood-Album mit vielseitigen, treibenden Beats, einem hungrigen und dynamischen Performer und einem bestechend eingängigen Sound. © Laut
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Lateinamerika - Erschienen am 6. März 2020 | WM Mexico

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Lateinamerika - Erschienen am 26. Mai 2017 | Sony Music Latin

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Lateinamerika - Erschienen am 24. Juni 2016 | 2016 Qwest Records

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Afro-kubanische Musik nimmt einen zentralen Platz auf dem neuen Album von Richard Bona ein, das den Namen Heritage trägt. Es handelt sich um ein Album des kamerunischen Bassisten und seiner Gruppe Mandekan Cubano, das bei Qwest Records, dem Label von Quincy Jones erschienen ist. Richard Bona und seine südamerikanischen Bandmitglieder bewegen sich zwischen traditioneller Musik und afro-kubanischem Jazz. Auf diese Weise verbinden Sie auf eine subtile Weise tropischen Groove und melancholische Balladen. Heritage erzählt die Geschichte der Sklaven, welche die Mande-Sprachen verwendeten und von Westafrika nach Kuba deportiert wurden. Die Texte werden mit ihrer Musik und ihren Traditionen untermalt. Diese Mythen der Kultur konnten in den lokalen Zentren, den Cabildos, bewahrt und mit den Kubanern und Immigranten aus Spanien mit Hilfe von Musik, Tanz, Ritualen und mündlicher Überlieferung geteilt werden. Auf diesem Album bringt der unermüdliche Bona, ein von den Größten anerkanntes Genie der Bassgitarre, seine künstlerisches Talent und die Universalität seiner Musik voll zum Ausdruck... © MD/Qobuz
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Lateinamerika - Erschienen am 12. Februar 2020 | Sony Music Latin

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Lateinamerika - Erschienen am 29. Mai 2020 | Top Stop Music

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Lateinamerika - Erschienen am 23. August 2020 | Sony Music Latin

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Lateinamerika - Erschienen am 10. Mai 2019 | Sony Music Latin

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Lateinamerika - Erschienen am 8. Juni 2018 | Sony Music Latin

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Lateinamerika - Erschienen am 17. Mai 2019 | Nonesuch

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Lateinamerika - Erschienen am 20. Juli 2018 | Sony Music Latin

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Lateinamerika - Erschienen am 31. Juli 2020 | iMD-Daudia&Partners

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Lateinamerika - Erschienen am 24. September 2020 | Sony Music Latin

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Lateinamerika - Erschienen am 20. Januar 2017 | Sony Music Latin

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Lateinamerika - Erschienen am 17. Oktober 2019 | Kemosabe Records - RCA Records - Sony Music Latin

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Lateinamerika - Erschienen am 6. Februar 2015 | Sony Music Latin

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Lateinamerika - Erschienen am 22. September 2016 | Sony Music Latin

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