Die Alben

20,24 €

Afrobeat - Erschienen am 8. August 2017 | Housemaster Records

17,49 €

Afrobeat - Erschienen am 25. Januar 2011 | Rhino - Warner Bros.

14,99 €

Afrobeat - Erscheint am 8. März 2019 | London Mobile Studios

13,49 €

Afrobeat - Erschienen am 10. November 2017 | BMG Rights Mgmt France SARL

Leeroy, Ex-Mitglied der Saïan Supa Crew, macht hier sein Coming-Out und gibt laut und stolz seine Leidenschaft für den Afrobeat und das Werk seines beeindruckenden Erfinders Fela Kuti bekannt. Die Idee des Beatboxers war es, sich hinter die Knöpfe und Tastaturen zu setzen, mit der Kappe des künstlerischen Leiters auf dem Kopf, um so eine respektvolle und ehrliche Hommage ins Leben zu rufen. Leeroy hat sich so also nach Lagos in Nigeria aufgemacht, um hier die ehemaligen Musiker des Black President, Duro und Showboy, seine zwei Söhne Femi und Seun und einige lokale junge Instrumentisten kennenzulernen. Seine dynamische und erfinderische Vision von Felas Musik hat seine Vertrauten dann letztendlich überzeugt, sich an dieser modernen Neuinterpretation zu beteiligen. Hierfür hat Leeroy außerdem einige stolze Repräsentanten der aktuellen Black Music hinter den Mikros zur Hilfe geholt. Sein alter Komplize Féfé, welchem Leeroy die Einführung in den Afrobeat verdankt, übernimmt den Leadgesang auf ITT (International Thief Thief), die Soulsister tschadischer Abstammung Noraa vollführt ihren sensiblen Gesang in der Beatbox-Version von Zombie, die deutsch-nigerianische Sängerin Nneka präsentiert selbstsicher Look And Laugh und der Südafrikaner Nakhane liefert eine samtweiche Version von Authority Stealing. Lemi Ghariokwu, der bereits für die meisten Albencover des Black President zuständig war, hat auch diese sehr originelle Ausgabe entworfen. Leeroy hat seine Mission mit Bravour erfüllt und weiß den Geist der Werke Fela Anikulapo Kutis mit einem jüngeren Sound zu bewahren. Ihre Relevanz für vergangene wie auch für aktuelle Tage ist somit bewiesen. © BM/Qobuz
13,49 €

Afrobeat - Erschienen am 10. November 2014 | Ghetto Lounge Recording

13,49 €

Afrobeat - Erschienen am 26. Mai 2017 | Hey!band

13,49 €

Afrobeat - Erschienen am 16. Dezember 2015 | Housemaster Records

11,49 €

Afrobeat - Erschienen am 25. Januar 2011 | Rhino - Warner Bros.

10,99 €

Afrobeat - Erschienen am 21. Dezember 2018 | Freedom Cry Records

16,79 €

Afrobeat - Erschienen am 22. November 2010 | Underdog records

9,99 €

Afrobeat - Erschienen am 9. April 2001 | Ninja Tune

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
9,99 €

Afrobeat - Erschienen am 11. Mai 2011 | La Cile

9,99 €

Afrobeat - Erschienen am 31. Mai 2010 | Comet Records

9,99 €

Afrobeat - Erschienen am 29. September 2017 | Chicago Afrobeat Project

9,99 €

Afrobeat - Erschienen am 17. Mai 2018 | Earth Spinz LLC

9,99 €

Afrobeat - Erschienen am 7. Juli 2017 | okaymusic

8,99 €

Afrobeat - Erschienen am 12. April 2011 | Strut

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts dominierten die Musiker der Goldküste (der frühere Name Ghanas) mit einem explosiven Cocktail namens Highlife die afrikanische Stadtmusik. Doch mit der Erfindung des Afrobeats in den 1970er Jahren durch den Nigerianer Fela Kuti, der seine Karriere mit dem Klang des Highlife begann, verblasste ihre Vorherrschaft allmählich. Seitdem hat dieser heftig funkige Rhythmus die Unterhaltungsmusik ganz Westafrikas erobert. Der ghanaische Sänger und Gitarrist Ebo Taylor, Freund des „Black Presidents“, hat seine Karriere dem nigerianischen Stil gewidmet. Spät entdeckt in Europa durch das Album Love and Death aus dem im Jahr 2009 hat Ebo Taylor eine internationale Anerkennung genossen, die eine Aktualisierung von Werken aus seiner glorreichen, aber kontinentalen Vergangenheit durchlaufen hat. 2011 bringt das englische Label Strut Records die Ebo Taylor-Juwelen mit dieser extravaganten Bearbeitung, die der Ghanaer zwischen 1973 und 1980 auf seinem Weg verstreut hat, wieder auf den richtigen Weg. Unerbittliche Rhythmen, prunkvolle Bläser, farbenfrohe Gitarrensoli und einnehmender Gesang waren von Anfang an in seiner Musik präsent. Wenn man sich seine Tracks anhört, wird schnell deutlich, dass Ebo Taylor in seinen verschiedenen Formationen (Uhuru-Yenzu, Asaase Ase, The Apagya Showband oder Super Sounds Namba, zusammen mit seinen Sängerkollegen Pat Thomas oder C. K. Mann) ebenso wie solo stets imstande war, Wunder zu vollbringen. © Benjamin MiNiMuM/ Qobuz
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Afrobeat - Erschienen am 13. Oktober 2014 | Born Bad Records

8,99 €

Afrobeat - Erschienen am 4. März 1979 | Comet Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
8,99 €

Afrobeat - Erschienen am 15. November 2004 | Comet Records