Die Alben

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Afrobeat - Erschienen am 4. März 2013 | Knitting Factory Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Afrobeat - Erschienen am 22. April 2013 | Naive

Booklet Auszeichnungen 3F de Télérama
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Afrobeat - Erschienen am 12. April 2011 | Strut

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts dominierten die Musiker der Goldküste (der frühere Name Ghanas) mit einem explosiven Cocktail namens Highlife die afrikanische Stadtmusik. Doch mit der Erfindung des Afrobeats in den 1970er Jahren durch den Nigerianer Fela Kuti, der seine Karriere mit dem Klang des Highlife begann, verblasste ihre Vorherrschaft allmählich. Seitdem hat dieser heftig funkige Rhythmus die Unterhaltungsmusik ganz Westafrikas erobert. Der ghanaische Sänger und Gitarrist Ebo Taylor, Freund des „Black Presidents“, hat seine Karriere dem nigerianischen Stil gewidmet. Spät entdeckt in Europa durch das Album Love and Death aus dem im Jahr 2009 hat Ebo Taylor eine internationale Anerkennung genossen, die eine Aktualisierung von Werken aus seiner glorreichen, aber kontinentalen Vergangenheit durchlaufen hat. 2011 bringt das englische Label Strut Records die Ebo Taylor-Juwelen mit dieser extravaganten Bearbeitung, die der Ghanaer zwischen 1973 und 1980 auf seinem Weg verstreut hat, wieder auf den richtigen Weg. Unerbittliche Rhythmen, prunkvolle Bläser, farbenfrohe Gitarrensoli und einnehmender Gesang waren von Anfang an in seiner Musik präsent. Wenn man sich seine Tracks anhört, wird schnell deutlich, dass Ebo Taylor in seinen verschiedenen Formationen (Uhuru-Yenzu, Asaase Ase, The Apagya Showband oder Super Sounds Namba, zusammen mit seinen Sängerkollegen Pat Thomas oder C. K. Mann) ebenso wie solo stets imstande war, Wunder zu vollbringen. © Benjamin MiNiMuM/ Qobuz
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Afrobeat - Erschienen am 8. Juni 2009 | World Circuit

Auszeichnungen Außergewöhnliche Schallplattensammlung von Qobuz
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Afrobeat - Erschienen am 4. März 2013 | Knitting Factory Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Afrobeat - Erschienen am 9. April 2001 | Ninja Tune

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Afrobeat - Erschienen am 4. März 1979 | Comet Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Afrobeat - Erschienen am 4. März 2013 | Knitting Factory Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Mit dem Album Shakara befindet sich Fela Kuti an einem entscheidenden Punkt seiner Karriere. Wir sind im Jahr 1972: Er hat gerade seinen ersten kontinentalen Erfolg mit Chop 'n' Quench, erlebt, den Namen seiner Gruppe Nigeria 70 in Africa 70 umgewandelt, laut Legende innerhalb von 24 Stunden Saxophon erlernt sowie das englisch-kreolische Pidgin als Schriftsprache übernommen, um damit ein größeres Publikum zu erreichen. Er hat auch gerade den Empire Hotel Club in Lagos in Besitz genommen, der in African Shrine umbenannt wurde - ein afrikanischer Tempel, in dem er jeden Abend mit seiner Band und seinen unzähligen Tänzern legendäre Konzerte gibt. Alle Elemente von Erfolg und Legende sind dabei vereint. Und das Album Shakara, mit seinem Titelsong und dem berühmten Lady, markiert stolz den Beginn dieser glorreichen Ära für diesen unheimlichsten und angesehensten afrikanischen Musiker. Die beiden epischen Tracks erstrecken sich jeweils über gut 13 Minuten. Fela, deren Spiel auf der Rhodes-Orgel an das von Ray Manzarek von The Doors erinnert, treibt die Dramaturgie voran, und Tony Allen prägt den Afrobeat-spezifischen Rhythmus und dirigiert die Musiker. Die Gitarren halten den Druck aufrecht, die Bläser nehmen den Angriff wie Krieger auf. Felas Gesang, auf den die Frauenchöre antworten, verursacht auch heute noch ein Erdbeben, das nicht aufzuhalten ist. Was auch immer man davon hält, der musikalische Diskurs ist unaufhaltsam und bildet die Essenz eines immer in Aktion befindlichen historischen Genres. So gut seine Nachkommen und mehrere Erben auch sein mögen, Afrobeat wird nie so deutlich durchdringen wie durch die Stimme seines Meisters: Fela Anikulapo Kuti. © Benjamin MiNiMuM/Qobuz
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Afrobeat - Erschienen am 4. März 2013 | Knitting Factory Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Afrobeat - Erschienen am 10. November 2017 | BMG Rights Mgmt France SARL

Leeroy, Ex-Mitglied der Saïan Supa Crew, macht hier sein Coming-Out und gibt laut und stolz seine Leidenschaft für den Afrobeat und das Werk seines beeindruckenden Erfinders Fela Kuti bekannt. Die Idee des Beatboxers war es, sich hinter die Knöpfe und Tastaturen zu setzen, mit der Kappe des künstlerischen Leiters auf dem Kopf, um so eine respektvolle und ehrliche Hommage ins Leben zu rufen. Leeroy hat sich so also nach Lagos in Nigeria aufgemacht, um hier die ehemaligen Musiker des Black President, Duro und Showboy, seine zwei Söhne Femi und Seun und einige lokale junge Instrumentisten kennenzulernen. Seine dynamische und erfinderische Vision von Felas Musik hat seine Vertrauten dann letztendlich überzeugt, sich an dieser modernen Neuinterpretation zu beteiligen. Hierfür hat Leeroy außerdem einige stolze Repräsentanten der aktuellen Black Music hinter den Mikros zur Hilfe geholt. Sein alter Komplize Féfé, welchem Leeroy die Einführung in den Afrobeat verdankt, übernimmt den Leadgesang auf ITT (International Thief Thief), die Soulsister tschadischer Abstammung Noraa vollführt ihren sensiblen Gesang in der Beatbox-Version von Zombie, die deutsch-nigerianische Sängerin Nneka präsentiert selbstsicher Look And Laugh und der Südafrikaner Nakhane liefert eine samtweiche Version von Authority Stealing. Lemi Ghariokwu, der bereits für die meisten Albencover des Black President zuständig war, hat auch diese sehr originelle Ausgabe entworfen. Leeroy hat seine Mission mit Bravour erfüllt und weiß den Geist der Werke Fela Anikulapo Kutis mit einem jüngeren Sound zu bewahren. Ihre Relevanz für vergangene wie auch für aktuelle Tage ist somit bewiesen. © BM/Qobuz
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Afrobeat - Erschienen am 4. März 2013 | Knitting Factory Records

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Afrobeat - Erschienen am 4. März 2013 | Knitting Factory Records

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Afrobeat - Erschienen am 4. März 2013 | Knitting Factory Records

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Afrobeat - Erschienen am 1. März 2012 | Born Bad Records

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Afrobeat - Erschienen am 13. Oktober 2014 | Born Bad Records

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Afrobeat - Erschienen am 11. Mai 2011 | La Cile

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Afrobeat - Erschienen am 4. März 2013 | Knitting Factory Records

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Afrobeat - Erschienen am 4. März 2013 | Knitting Factory Records

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Afrobeat - Erschienen am 31. Mai 2010 | Comet Records

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Afrobeat - Erschienen am 15. November 2004 | Comet Records