Die Alben

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Afrobeat - Erschienen am 4. März 2013 | Knitting Factory Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Afrobeat - Erschienen am 4. März 2013 | Knitting Factory Records

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Afrobeat - Erschienen am 4. März 2013 | Knitting Factory Records

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Mit dem Album Shakara befindet sich Fela Kuti an einem entscheidenden Punkt seiner Karriere. Wir sind im Jahr 1972: Er hat gerade seinen ersten kontinentalen Erfolg mit Chop 'n' Quench, erlebt, den Namen seiner Gruppe Nigeria 70 in Africa 70 umgewandelt, laut Legende innerhalb von 24 Stunden Saxophon erlernt sowie das englisch-kreolische Pidgin als Schriftsprache übernommen, um damit ein größeres Publikum zu erreichen. Er hat auch gerade den Empire Hotel Club in Lagos in Besitz genommen, der in African Shrine umbenannt wurde - ein afrikanischer Tempel, in dem er jeden Abend mit seiner Band und seinen unzähligen Tänzern legendäre Konzerte gibt. Alle Elemente von Erfolg und Legende sind dabei vereint. Und das Album Shakara, mit seinem Titelsong und dem berühmten Lady, markiert stolz den Beginn dieser glorreichen Ära für diesen unheimlichsten und angesehensten afrikanischen Musiker. Die beiden epischen Tracks erstrecken sich jeweils über gut 13 Minuten. Fela, deren Spiel auf der Rhodes-Orgel an das von Ray Manzarek von The Doors erinnert, treibt die Dramaturgie voran, und Tony Allen prägt den Afrobeat-spezifischen Rhythmus und dirigiert die Musiker. Die Gitarren halten den Druck aufrecht, die Bläser nehmen den Angriff wie Krieger auf. Felas Gesang, auf den die Frauenchöre antworten, verursacht auch heute noch ein Erdbeben, das nicht aufzuhalten ist. Was auch immer man davon hält, der musikalische Diskurs ist unaufhaltsam und bildet die Essenz eines immer in Aktion befindlichen historischen Genres. So gut seine Nachkommen und mehrere Erben auch sein mögen, Afrobeat wird nie so deutlich durchdringen wie durch die Stimme seines Meisters: Fela Anikulapo Kuti. © Benjamin MiNiMuM/Qobuz
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Afrobeat - Erschienen am 4. März 2013 | Knitting Factory Records

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Afrobeat - Erschienen am 12. April 2011 | Strut

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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts dominierten die Musiker der Goldküste (der frühere Name Ghanas) mit einem explosiven Cocktail namens Highlife die afrikanische Stadtmusik. Doch mit der Erfindung des Afrobeats in den 1970er Jahren durch den Nigerianer Fela Kuti, der seine Karriere mit dem Klang des Highlife begann, verblasste ihre Vorherrschaft allmählich. Seitdem hat dieser heftig funkige Rhythmus die Unterhaltungsmusik ganz Westafrikas erobert. Der ghanaische Sänger und Gitarrist Ebo Taylor, Freund des „Black Presidents“, hat seine Karriere dem nigerianischen Stil gewidmet. Spät entdeckt in Europa durch das Album Love and Death aus dem im Jahr 2009 hat Ebo Taylor eine internationale Anerkennung genossen, die eine Aktualisierung von Werken aus seiner glorreichen, aber kontinentalen Vergangenheit durchlaufen hat. 2011 bringt das englische Label Strut Records die Ebo Taylor-Juwelen mit dieser extravaganten Bearbeitung, die der Ghanaer zwischen 1973 und 1980 auf seinem Weg verstreut hat, wieder auf den richtigen Weg. Unerbittliche Rhythmen, prunkvolle Bläser, farbenfrohe Gitarrensoli und einnehmender Gesang waren von Anfang an in seiner Musik präsent. Wenn man sich seine Tracks anhört, wird schnell deutlich, dass Ebo Taylor in seinen verschiedenen Formationen (Uhuru-Yenzu, Asaase Ase, The Apagya Showband oder Super Sounds Namba, zusammen mit seinen Sängerkollegen Pat Thomas oder C. K. Mann) ebenso wie solo stets imstande war, Wunder zu vollbringen. © Benjamin MiNiMuM/ Qobuz
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Afrobeat - Erschienen am 4. März 1979 | Comet Records

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Afrobeat - Erschienen am 9. April 2001 | Ninja Tune

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