Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

2092 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst
Ab
HI-RES14,49 €
CD9,99 €

Kammermusik - Erscheint am 7. Mai 2021 | Signum Records

Hi-Res
Ab
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 9. April 2021 | BIS

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 5. März 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Wenn es die Pandemie zulässt, wird der junge Bariton Andrè Schuen im Frühjahr 2021 an der Wiener Oper als Papageno (Die Zauberflöte), beim Sommerfestival in Aix-en-Provence als Figaro (Die Hochzeit des Figaro) und anschließend bei den Salzburger Festspielen in der Rolle des Guglielmo (Cosi fan tutte) auftreten. Andrè Schuen stammt aus Südtirol. Er hat solide Referenzen, denn er studierte bei Wolfgang Holzmair und Brigitte Fassbaender Gesang und bei Daniel Heide Liedgesang. Letzteren hat er nach dem großen Erfolg ihres 2018 erschienenen gemeinsamen Albums Wanderer für das vorliegende Album, das Franz Schuberts Schöner Müllerin gewidmet ist, erneut zum Partner gewählt. Sein schönes, jugendliches und viriles Timbre passt hervorragend zu diesem Zyklus. Hier geht es um die Freuden und Hoffnungen der Jugend, die schon bald durch die grausamen Desillusionierungen des Lebens getrübt werden. In der Art eines Schauspielers oder Erzählers bewegt sich Schuen ohne Effekthascherei, wohltuend aufrichtig und schlicht, allmählich von der Freude zum Schmerz und zur Resignation. Andrès Schuen, der regelmäßig bei den Schubertiaden in Schwarzenberg zu Gast ist, wird durch das aufmerksame, aber etwas blasse Spiel von Daniel Heide, Liedspezialist und Begleiter der größten heutigen Sänger, am Klavier unterstützt. © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 19. Februar 2021 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
CD5,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 5. Februar 2021 | La Grange à Sons

Booklet
Recorded 2020 Salle Molière, Palais de Bondy, Lyon (France)
Ab
HI-RES14,49 €
CD9,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 29. Januar 2021 | Passacaille

Hi-Res Booklet
Ab
CD14,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 22. Januar 2021 | Mangora Classical

Ab
CD6,99 €

Trios - Erschienen am 15. Januar 2021 | Arion

Ab
CD9,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 20. November 2020 | Avie Records

Booklet
Ab
HI-RES17,49 €
CD12,49 €

Geistliche Oratorien - Erschienen am 13. November 2020 | LSO Live

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES16,49 €
CD10,99 €

Kammermusik - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Trios - Erschienen am 16. Oktober 2020 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
Ab
HI-RES17,49 €
CD12,49 €

Symphonien - Erschienen am 25. September 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res
Ab
CD5,99 €

Cellokonzerte - Erschienen am 25. September 2020 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
CD34,49 €

Klaviersolo - Erschienen am 4. September 2020 | harmonia mundi

Diese Box versammelt alle Sinfonien Beethovens, wie sie über 25 Jahre mit viel Ausdauer für Klavier bearbeitet und in den späten 1980er Jahren von zahlreichen renommierten Solisten für harmonia mundi eingespielt wurden. Liszts Hingabe an diese Arbeit steht für seine spirituelle, fast religiöse Verehrung des älteren Komponisten, diesem Genie, das „heilig in der Kunst“ ist und dessen „gewissenhafter Übersetzer“ er auch dank der jüngsten Fortschritte im Klavierbau sein wollte. Traduttore oder traditore? Urteilen Sie selbst: Liszt schrieb keine simplen Klavierauszüge oder Transkriptionen, sondern er komponierte ganz neu, als ob diese Musik gleich von Anfang an für Klavier gedacht gewesen wäre! © harmonia mundi
Ab
HI-RES23,99 €
CD15,99 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 28. August 2020 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
Ab
HI-RES14,99 €
CD12,99 €

Symphonien - Erschienen am 21. August 2020 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet
1841 gelingt Robert Schumann endlich der Durchbruch als Orchesterkomponist. Gleich zwei Werke erschafft er in diesem Jahr: seinen Erstling, die Frühlingssymphonie, und ein Stück, das er zunächst als „Symphonistische Fantasie“ in einem Satz plant, und das später zu seiner Symphonie in d-Moll werden soll. Die Frühlingssymphonie entsteht im kältesten Winter. Es ist ein Sehnsuchtswerk und kennt nur eine Richtung: das Wachsen, Erblühen, den Weg zum Licht und zu neuem Leben. Wesentlich schattiger und noch persönlicher erscheint dagegen die Symphonie in d-Moll, „ein Werk aus tiefster Seele geschaffen“, wie Clara Schumann ihrem Tagebuch anvertraut. Das Publikum wird allerdings nicht recht warm mit dem ungestümen Werk und so lässt Robert Schumann es nach der Uraufführung resigniert liegen. Erst 10 Jahre später arbeitet er das Opus um, das nun als seine „Vierte Symphonie“ erscheint. Dieses Album stellt die Frühlingssymphonie neben die Erstfassung der d-Moll-Symphonie – eine Version, die nicht zuletzt auch Freunde wie Johannes Brahms bevorzugten. Zu Schumanns Lebzeiten erklingt sie allerdings nicht mehr. Es ist das Gürzenich-Orchester Köln, das sie unter der Leitung von Franz Wüllner 1889 erstmals wieder aufführt. Auch François-Xavier Roth, der aktuelle Chefdirigent des Orchesters, gibt der Urfassung von 1841 den Vorzug. In ihrer kargeren Instrumen- tierung sei sie die „radikalere“, verlange deshalb vom Orchester auch eine größere Hingabe. © Myrios Classics
Ab
HI-RES14,49 €
CD9,99 €

Quartette - Erschienen am 14. August 2020 | Lawo Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
CD4,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 12. August 2020 | Infinity

Ab
HI-RES38,99 €
CD27,99 €

Klassik - Erschienen am 31. Juli 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res
Nachdem Wilhelm Backhaus zwischen 1950 und 1953 die gesamten Beethoven-Sonaten in Mono aufgenommen hat, wird er auf Wunsch des Label Decca zwischen 1958 und 1969 eine zweite Version in Stereo einspielen, die Sie hier in Hi-Res neu aufgelegt findet. Backhaus ist jedoch leider verstorben, bevor er die Sonate Nr. 29 "Hammerklavier" aufnehmen konnte, was umso bedauerlicher ist, da er ein herausragender Interpret dieses Werks war - Beethoven war (neben Brahms) sein Lieblingskomponist. Nach Meinung derer, die das Glück hatten, ihn im Konzert zu hören, lieferte Backhaus in der Öffentlichkeit die ganze Spontaneität, den Reichtum und die Kraft seiner pianistischen Kunst ab - was durch die seltenen Live-Aufnahmen illustriert wird, die heute von ihm haben. Tatsächlich zeigen Studioaufnahmen ihn oft zurückhaltender, kontrollierter, weniger getragen vom Beethoven'schen Elan, den er im Konzert so grandios auszudrücken wusste. Dennoch bleibt diese Platte ein großartiges Zeugnis des Beethoven'schen Denkens. (Qobuz / GG)