Die Alben

815 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst
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Klassik - Erschienen am 27. Oktober 2017 | HORTUS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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BläserKonzerte - Erschienen am 24. Oktober 2017 | Indésens

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 22. September 2017 | Aeon

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 8. September 2017 | Aeon

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Trios - Erschienen am 1. September 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zwischen dem ersten Trio von Hindemith, das 1924 „im Zug“ komponiert wurde wie es der Komponist in seinem eigenen Katalog erklärt, und seinem zweiten Trio von 1933 liegen Welten. Wo das erste noch einige dieser charakteristischen, Prokofjew nachempfundenen rhythmischen und thematischen Elemente enthält, enthüllt das zweite sowohl die extrem raffinierte kontrapunktische Sprache als auch das zarte lyrische Gemälde (manchmal mit einem Hauch von Humor), die man vom späten Hindemith kennt. Und es liegen noch größere Welten zwischen den beiden Trios von Hindemith und dem von Schönberg, das 1946 entstand, kurz nachdem der Komponist beinahe einem Herzinfarkt erlegen war. Zwar besteht das Thema aus einer Zwölftonreihe, doch kommt man nach einer kurzen Zeit des Eingewöhnens nicht umhin, Tausende kleiner tonaler, harmonischer Wellen zu entdecken, geschickt im Gesamtgefüge versteckt. Angeblich habe der Komponist, sicher mit einer Portion schwarzem Humor erklärt, das Werk sei eine „Beschreibung seiner Krankheit“. Thomas Mann bestätigte, dass Schönberg ihm erzählt habe, er habe heimlich seine medizinische Behandlung, den Krankenpfleger und alles andere dargestellt. Hanns Eisler seinerseits meinte, er habe einige Akkorde entdeckt, die Stiche darstellen sollten.…Au weh! Kurz und gut, typisch Schönberg. Das Zimmermann Trio besteht aus drei großen internationalen Solisten: Frank Peter Zimmermann, Violine, Antoine Tamestit, Viola und Christian Poltéra, Violoncello. Und alle drei spielen auf Instrumenten von keinem Geringeren als Stradivari. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. September 2017 | Winter & Winter

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Wir finden hier die vier Werke für Quartett des dänischen Komponisten Hans Abrahamsen, in der Interpretation des berühmten Arditti Quartetts wieder, allerdings in umgekehrter Reihenfolge: das vierte von 2012, das dritte aus dem Jahre 2008, das zweite von 1981- man beachte die große Zeitspanne, die dadurch erklärt werden kann, dass der Komponist zwischen 1990 und 2000 den Stift niedergelegt hat und rein gar nichts geschrieben hat - und zu guter letzt das erste, das im Jahre 1973 das Tageslicht erblickte und in „zehn Präludien" aufgeteilt ist. Von Beginn seiner Karriere an zog Abrahamsen es vor, die avantgardistische Doktrin der "Darmstädter Schule" zu meiden und stattdessen eher der gesunden Lehre seines Meisters Ligeti zu folgen, dessen Stil als "Neue Einfachheit" bezeichnet wird. Und tatsächlich, beim Hören dieser vier Werke wird man von Abrahamsens Talent, wiedererkennbaren Linien, die zugleich modern wie altertümlich klingen, in den Bann gezogen. Dabei werden manchmal ein paar folkloristische Elemente benutzt und seine Vorliebe für sehr hohe, schwebende Tonlagen in seinem Harmonieverständnis schnell deutlich. Der Zuhörer versteht auf Anhieb, dass es sich hierbei um eine Musik von großer Originalität handelt, die sicherlich sehr modern klingt, dabei aber trotzdem keine besondere intellektuelle Leistung benötigt, um verstanden zu werden. Die vier Musiker des Arditti Quartetts liefern uns hier einen bezaubernden und interessanten Hörgenuss. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 25. August 2017 | Wergo

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 18. August 2017 | Seattle Symphony Media

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Für seine junge Frau Claire Delbos schrieb er 1936 die Poèmes pour Mi (Mi sein Spitzname für sie) als Hochzeitsgeschenk: neun Lieder für Sopran und Orchester, die direkt oder indirekt durch die Landschaften des Dauphiné inspiriert wurden, in die sich Messiaen verliebt hatte. Obwohl er noch keine 30 Jahre alt war, hatte der Komponist hier bereits seinen persönlichen Stil gefunden, der sich in den harmonischen und rhythmischen Strukturen später kaum noch verändern sollte – an der einen oder anderen Stelle kann man sogar Passagen erkennen, die er vierzig Jahre später in Saint François d’Assise ganz eindeutig wieder aufgegriffen hat. Was zeigt, dass gute Musik eben gute Musik bleibt und dass deren Wiederverwendung, absichtlich oder nicht, nicht nur den Komponisten vergangener Jahrhunderte vorbehalten ist! Jane Archibald präsentiert diese kleinen Perlen fast akzentfrei und mit viel Gefühl. Die Trois petites liturgies de la Présence Divine, 1944 nach der Befreiung Messiaens aus dem Kriegsgefangenenlager entstanden, waren anfangs für Frauenchor, Klavier, Ondes Martenot und Streichorchester gedacht. Das Orchestra Seattle und Ludovic Morlot haben jedoch entschieden, die Chorpartie für einen „reineren“ und engelhafteren Klang einem Kinderchor anzuvertrauen – zugegeben, eine charmante Idee. Bei der Uraufführung 1945 konnte Messiaen auf die Anwesenheit höchst renommierter Zuhörer im Publikum stolz sein: Honegger, Auric, Poulenc, Sauguet, Roland-Manuel, Jolivet, Claude Delvincourt, Lazare Lévy, Daniel-Lesur, Jean Wiener, Braque, Éluard, Pierre Henry und sogar Pierre Boulez (letzterer war damals zwar noch nicht hoch angesehen, besaß aber zweifellos schon den Hang zur Kritikfreudigkeit). Das Werk erlebte sofort einen durchschlagenden und dauerhaften Erfolg. Man findet darin alles, was Messiaen ausmacht, einschließlich eines ziemlich virtuosen Klavierparts (den für die Uraufführung eine gewisse Yvonne Loriod übernommen hatte), Vogelstimmen; Jesus Christus und diese ungewöhnlichen und schillernden Akkorde, die so charakteristisch für den Stil des Komponisten sind. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 3. Juli 2017 | San Francisco Symphony

Hi-Res Booklet
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Symphonieorchester - Erschienen am 30. Juni 2017 | San Francisco Symphony

Hi-Res Booklet
Für den 32-jährigen Berg kennzeichneten die Drei Orchesterstücke das definitive Ende seiner Lehre bei Schönberg und den Anfang einer selbständigen, künstlerischen Persönlichkeit. Auch wenn sein Werk einige Referenzen an Schönberg beinhaltet, vor allem seine Fünf Orchesterstücke, klingt er doch ganz und gar nicht wie dieser. Wenn es eine Stimme gibt, die sich dabei heraushören lässt, dann bestimmt die Mahlers, der 1911, vier Jahre vor diesen Drei Orchesterstücke gestorben ist. Die dem Walzer und dem Marsch entliehene Figuration kommt auch hierbei vor und im Praeludium haben wir eine direkte Hommage an die Neunte von Mahler. Es ist eindeutig, dass Berg sein direktes Erbe antritt und dass Bergs Drei Orchesterstücke auch genauso gut "Mahlers Elfte" heißen könnten, viel eher als Brahms Erste eine Art Zehnte von Beethoven ist. Berg näherte sich Schönberg ab dem Jahre 1904 und studierte bei ihm bis 1910, denn die beiden hatten eine sehr innige Beziehung zueinander. Im Juni 1913 besuchte Berg seinen Meister in Berlin, doch dieser Tag sollte nicht so enden wie gedacht. Schönberg hatte festgestellt, dass den Werken seines eigentlich so talentierten Lehrlings eine gewisse Größe fehlten und versuchte ihn mehr auf die symphonische Schiene zu lenken. Einige Wochen nach dieser Meinungsverschiedenheit versuchte sich Berg tatsächlich an einer prunkvollen Komposition: die Drei Orchesterstücke, sehr dramatisch, geisterhaft, und fantasievoll. Er widmete sie trotz (oder eben gerade aufgrund) ihrer Meinungsverschiedenheit seinem Meister. Michael Tilson Thomas, auch unter dem Kürzel MTT bekannt, beginnt seine Karriere am San Francisco Orchestra im Jahre 1974 und wird 1995 zum musikalischen Leiter. Seine ambitionierten Aufnahmen ermöglichten dem Orchester, es bis in die höchsten Ränge der bekanntesten Ensembles weltweit zu schaffen.
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Symphonieorchester - Erschienen am 5. Mai 2017 | Oehms Classics

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Violinkonzerte - Erschienen am 21. April 2017 | Orchid Classics

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Klassik - Erschienen am 21. April 2017 | NMC Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klavierkonzerte - Erschienen am 21. April 2017 | Toccata Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 17. März 2017 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik