Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 14. Juni 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 8. Juni 2018 | MONTHABOR Music

Hi-Res Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Juni 2018 | Challenge Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 9. März 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Die neue, mit Spannung erwartete Aufnahme der h-Moll Messe wurde von Les Arts Florissants mit William Christie bei harmonia mundi live in der Pariser Philharmonie aufgenommen, bevor sich das Ensemble nach Versailles, London, Barcelona aufmachte und bis nach Leipzig in die berühmte Thomaskirche kam, in der Bach von 1723 bis zu seinem Tod 1750 Kantor war. Die Messe entstand durch die Zusammenstellung verschiedenster Werke aus dem Fundus Bachs eigener Kompositionen (wie bei Selva Morale e spirituale von Monteverdi), die uns heute absolut stimmig erscheint. Bach hat sie jedoch zu Lebzeiten nie in dieser neuen Form gehört. Sie wurde übrigens erst 1845 als Ganzes herausgegeben und ihre Uraufführung fand vermutlich 1859 irgendwo in Deutschland statt. Vom Weihnachtsoratorium und der Johannespassion sowie einigen Kantaten einmal abgesehen, hat sich das Ensemble Les Arts Florissants bisher nur wenig mit der Musik Johann Sebastian Bachs beschäftigt. Die Solisten der vorliegenden Aufnahme, die die Instrumentalisten und Sänger der Arts Florissants unterstützen, stammen zum großen Teil aus Le Jardin des Voix – einer Akademie für junge Sänger von Wiliam Christie. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. Dezember 2017 | MONTHABOR Music

Hi-Res Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 26. Mai 2017 | Accent

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die sechs Sonaten von Jan Dismas Zelenka ZWV 181 gehören zu den bemerkenswertesten Kammermusikwerken ihrer Zeit. Grund dafür ist die Tatsache, dass sie für die historischen Versionen von Oboe und Fagott gewisse Schwierigkeiten bei der Ausführung mit sich bringen, obwohl sie Schlüsselwerke im schöpferischen Werdegang des Komponisten sind. Zelenka, der tschechischer Abstammung war, aber fast seine ganze berufliche Karriere in Dresden gemacht hat – braucht heutzutage der Öffentlichkeit nicht mehr vorgestellt werden. Er hat sich nämlich unter den großen Komponisten der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts endlich seinen rechten Platz (zurück)erobert. Es muss gesagt werden, dass das nicht immer der Fall war. Seine Werke blieben bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts sozusagen unbeachtet, und eben diese Sonaten hier waren die Gelegenheit, dieser Persönlichkeit endlich große Aufmerksamkeit zu schenken. Seinerzeit deuteten Sonatensammlungen für Trio auf eine gewisse Reife hin und Zelenka war beinahe vierzig Jahre alt, als er sie komponierte – die neuesten musikwissenschaftlichen Forschungen datieren sie in die Jahre 1721 bis 1722. Allein der jeweilige Aufbau scheint ein Beweis für ihre hohe Entwicklungsstufe zu sein; fünf der sechs Sonaten bestehen aus vier Sätzen, die sich am Modell der Kirchensonate, der sonata da chiesa in der Version von Corelli orientieren, wohingegen nur eine aus drei Sätzen besteht, die eher dem von Vivaldi entwickelten Typus von Kammerkonzerten oder Konzertsonaten entsprechen. Die Gestaltung mit „zwei Generalbässen“, wobei ein mehr oder weniger unabhängiger Part für Solofagott einen beeindruckenden Kontrapunkt entwickelt, sticht durch die weitläufigen Sätze hervor, was eine richtige Herausforderung für die Musiker ist, auch wenn die Komposition durchwegs idiomatisch bleibt – einfache Tonarten, Phrasen mit integrierten Atempausen usw. Auch die Ausdrucksstärke dieser Musik ist erstaunlich; obwohl der Komponist sich zahlreicher kontrapunktischer und formaler Techniken bedient, tritt dieser „gelehrte“ Aspekt nie auf Kosten der musikalischen Spontaneität hervor. Das tschechische Barockmusikensemble Collegium 1704 wurde 1991 von Cembalisten und Hornisten Václav Luks gegründet (er war Solohornist an der Akademie für Alte Musik in Berlin, eine hervorragende Schule im Bereich der historischen Aufführungspraxis) und spielt natürlich auf historischen Instrumenten. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 25. Februar 2017 | J. S. Bach-Stiftung

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 20. Januar 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts war Mondonville neben Rameau einer der bekanntesten französischen Komponisten. 1793 zog er nach Paris, wurde Geiger am französischen Hof und 1744 Kapellmeister der Chapelle Royale in Versailles. Seine großen Motetten und Instrumentalwerke waren von außergewöhnlichem Erfolg, sowohl in Paris als auch in Versailles. 1742 komponierte er zum ersten Mal für die Académie Royale de musique und seine Werke wurden noch bis in die 1770er Jahre aufgeführt. Auch wenn er zu Rameaus größtem Rivalen zählte, so kennzeichnete ihn sein extrem italienischer Stil, der den Kompositionsstil Vivaldis an die französische Orchesterform anpasste. Wie sooft in Zeiten, in denen die Debatten um den musikalischen Nationalismus die Runde machten, wurde die Pastorale Isbé von 1742 öffentlich schlecht gemacht: das Libretto aufgrund seines Manierismus, die Partitur aufgrund ihrer Modernität. Heute ist nur eine einzige Quelle dieses Werks erhalten, eine unvollständige gedruckte Partitur, wobei die Angaben der Orchestrierung bezüglich der Blasinstrumente zu Wünschen übrig lassen…Die Partitur musste also überarbeitet werden, bevor sie der Einspielung dienen konnte. Man ist sofort von der überschwänglichen, instrumentalen Virtuosität verführt, die sich sowohl in den Ballettnummern als auch in den begleiteten Arien und Choralen bemerkbar macht. Gelegentlich komponierte Mondonville sehr originelle Effekte: drei Violoncello-Partien, um die Arie « Amour, dieu séducteur » zu begleiten, eine Komposition in Harmonien, die zu dieser Zeit eine Seltenheit waren, Geigen, die sich mit den Flöten vermischen (Divertimento des dritten Akts), das phänomenale Trio der Drei Hamadryaden und nicht zu vergessen: die außergewöhnlichen, einfallsreichen Rezitative. Der Stil ist vor diesem Hintergrund nicht der Rameaus - sein größter Rivale, dessen posthume Berühmtheit längst die von Mondonville überschritten hat. Zu Unrecht, denkt man sich spätestens nachdem man dieses Meisterwerk gehört hat. Eingespielt wurde es in Budapest mit dem Orchester Orfeo und dem Purcell Chor. © SM/Qobuz  
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 15. Juli 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 10 de Répertoire - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 14. Mai 2012 | Naive

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 23. September 2016 | MONTHABOR Music

Hi-Res Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 9. September 2016 | Challenge Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 1. August 2016 | Brilliant Classics

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. März 2016 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 25. März 2016 | MONTHABOR Music

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Klaviersolo - Erschienen am 4. September 2015 | Orchid Classics

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 9. März 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Violinensolo - Erschienen am 3. März 2015 | Canary Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Instrumentalmusik - Erschienen am 3. Februar 2015 | CPO

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