Die Alben

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | PentaTone

Hi-Res Booklet
Für ihr erstes Album bei PentaTone kehrt die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená zu ihrer alten Liebe, der Barockmusik, zurück und begegnet ihren Landsleuten Václav Luks und seinem ausgezeichneten Prager Ensemble. Der Cembalist und Hornist Václav Luks studierte an der Schola Cantorum in Basel, bevor er 1991 das Collegium 1704 und 2005 den Chor Collegium Vocale 1704 gründete, die sich aus 90 tschechischen Sängern und Musikern zusammensetzen. Das vorliegende neue Album mit dem Titel "Giardino dei sospiri" (Garten der Seufzer) enthält Auszüge aus weltlichen Kantaten, in denen tragische Liebe verherrlicht wird. Die wenigen tragischen Heldinnen, die hier in den verschiedenen Werken von Händel, Leonardo Leo, Benedetto Marcello, Vinci, Gasparini und Sarro im Mittelpunkt stehen, finden in Magdalena Kožená eine leidenschaftliche, man muss sogar sagen eine ganz ideale Vertreterin. Vor unseren Ohren spielt sich ein facettenreiches Musikdrama ab, das ursprünglich als Bühnenprojekt konzipiert war. "Von der Manipulatorin Agrippina, die zu allem bereit ist, um ihren Sohn Nero auf den Thron zu setzen, über die Priesterin Hero, die nach dem Unfalltod ihres Geliebten Leander nicht mehr leben will, bis zur Zauberin Armida, die Rinaldo betört, lässt Magdalena Kožená diese mythischen Heldinnen mit der Dichte und Virtuosität ihres Gesangs lebendig werden", können wir über dieses Programm lesen, das Magdalena Kožená und Václav Luks im Frühjahr 2019 auf einer Europatournee präsentieren werden. © François Hudry/Qobuz
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Violinensolo - Erschienen am 19. April 2019 | Channel Classics Records

Booklet
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 5. April 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Mit Les Indes galantes von Jean-Philippe Rameau fügen György Vashegyi, sein Orfeo Orchestra und sein Purcell Choir ihrer Glossa-Reihe mit dramatischen Opern-Meisterwerken aus dem französischen Barock eine weitere mitreißende Aufnahme hinzu, gemeinsam mit einer erlesenen Solistenriege. Das Libretto dieses „ballet heroïque“ ist ein antikoloniales und antiklerikales Manifest des Librettisten Louis Fuzelier. Vashegyi hat sich für die Version von 1761 entschieden, die nur ein Jahrzehnt vor der Zeit entstand, in der Komponisten wie Gluck und Grétry die Pariser Musikszene eroberten. Die Premiere des Werks fand ein Vierteljahrhundert früher statt, und in der Zwischenzeit wurden zahlreiche Änderungen und Verbesserungen an der Partitur vorgenommen. Das Aufführungsmaterial für die vorliegende Einspielung wurde von Sylvie Bouissou (die auch den Booklettext beigesteuert hat) für die Gesamtausgabe der Werke Rameaus vorbereitet; diese Version ist theatralischer, flüssiger und knapper als die früheren. Die Namen der Sänger, die sich die zwölf Solorollen teilen, sprechen für sich: Chantal Santon-Jeffery, Katherine Watson, Véronique Gens, Reinoud Van Mechelen, Jean-Sébastien Bou und Thomas Dolié gewährleisten eine glorreiche Umsetzung des Prologs und der drei anschließenden entrées. Der Dirigent György Vashegyi bringt wie schon in seinen beiden vorigen Rameau-Aufnahmen bei Glossa (Naïs und Les Fêtes de Polymnie) ein unübertreffliches Verständnis für den »galanten« Stil dieses Komponisten mit. © Glossa
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 5. April 2019 | Philharmonia Baroque Productions

Hi-Res Booklet
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Duette - Erschienen am 29. März 2019 | Erato

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Klassik - Erschienen am 22. März 2019 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
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Kammermusik - Erschienen am 15. März 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 15. März 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet
Ruben Jais und laBarocca wenden sich mit ihrer neusten Glossa-Veröffentlichung dem unverwechselbaren Jan Dismas Zelenka zu, dessen Missa Omnium Sanctorum auf dem vorliegenden Album eingespielt wurde. Über 30 Jahre lang wirkte Zelenka als Komponist und Kontrabassist am Dresdner Hof, dessen Kapelle in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts als eine der hervorragendsten überhaupt galt. Zelenka vollendete diese Messe 1741 als umfangreiches, dynamisches Werk mit zahlreichen einzelnen Abschnitten (insbesondere im Gloria) und besetzte es mit Solisten, Chor und Orchester. Zu dieser Zeit war der Komponist über 60 Jahre alt, und diese Messe gilt als Summa seines kreativen Schaffens. Der Mailänder Ruben Jais – der bereits Werke von Bach und Gluck für Glossa aufgenommen hat – dirigiert voller Elan dieses Werk, in dem sowohl gelehrte akkordische Abschnitte, anregende Fugen, hochbarocke Verzierungen als auch die tänzerischen Elemente des galanten Stils vorkommen. In dieser abwechslungsreichen Musik leitet Ruben Jais ein Solistenensemble, das aus Carlotta Colombo, Filippo Mineccia, Cyril Auvity und Lukas Zeman besteht, aber auch der Chor und das Orchester laBarocca haben in diesem Werk eine tragende Rolle. © Glossa
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 8. März 2019 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Obwohl wir von J.S. Bach mindestens fünf Konzerte für Solo-Orgel kennen, sind von ihm keine Orgelkonzerte mit Orchesterbegleitung überliefert. Jedoch hat er in 18 von seinen mehr als 200 Kantaten die Orgel als obligates Soloinstrument in Arien, Chorpassagen und Sinfonias verwendet. Die bemerkenswertesten Sinfonias stammen aus dem Jahr 1726: In der Zeit von Mai bis November komponierte Bach sechs Kantaten, in denen er der Orgel eine wesentliche solistische Rolle zuteilte. Dabei handelt es sich meist um Bearbeitungen von Sätzen verlorener Geigen- und Oboenkonzerte, die er zuvor in Weimar oder Köthen komponiert hatte. Warum Bach in so kurzer Zeit mehrere Kantaten mit obligater Orgel komponierte, bleibt unklar. Möglicherweise liegt der Grund dafür in Dresden, wo Bach 1725 ein Orgelkonzert in der Sophienkirche auf der neuen Silbermann-Orgel gab. Einige Musikwissenschafter glauben, dass er dort neben anderen Orgelwerken auch Orgelkonzerte, oder zumindest einige frühere Versionen dieser Sinfonias mit obligater Orgel und Streichern, zur Demonstration der Orgel spielte. Auf der Grundlage der oben genannten Kantaten und der entsprechenden Geigen- und Cembalokonzerte ist es durchaus möglich, eine Reihe dreisätziger Konzerte für Orgel und Streicher zu rekonstruieren. Mit diesem Album hoffen wir, die Musik, die Bach möglicherweise 1725 in Dresden aufgeführt hat, wieder zum Leben zu erwecken. © Ramée/Outhere
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Mélodies (England) - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 18. Januar 2019 | Paraty

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 11. Januar 2019 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 11. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Dieses neue Album, das 2016 an der Pariser Philharmonie aufgenommen wurde und den airs serieux et à boire (ernsten Arien und Trinkliedern) des französischen 17. Jahrhunderts gewidmet ist, bildet den ersten Meilenstein einer Reihe von Veröffentlichungen zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des 1979 von William Christie gegründeten Ensembles Les Arts Florissants. Weiterhin sind die Herausgabe der Ton- und Bildaufzeichnungen von Monteverdis Oper Die Krönung der Poppea, die 2018 bei den Salzburger Festspielen aufgeführt wurde, sowie die ehrgeizige Gesamteinspielung der Madrigale von Carlo Gesualdo unter der Leitung von Paul Agnew vorgesehen, der nach und nach die Direktion des Ensembles übernimmt. Die geplanten Neuerscheinungen markieren auch die Rückkehr zu harmonia mundi, dem „historischen“ Verleger des Ensembles Arts Florissants und seines Gründers. Die vorliegende Aufnahme versinnbildlicht auf perfekte Weise die emotionale Landkarte dieses verliebten 17. Jahrhunderts, das von verliebten Schäfern und hübschen, nicht immer keuschen Schäferinnen bevölkert, sowie mit lieblichem Vogelgezwitscher erfüllt war. Kaum waren sie von den polyphonen Gesängen der Renaissance befreit, haben sich die französischen Komponisten unter dem Einfluss ihrer italienischen Kollegen dem Genre der Airs de Cour zugewandt, die zu Bestandteilen der französischen Oper werden sollten. Die wichtigsten Komponisten dieser Musikrichtung sind auf diesem Album vereint, wie etwa Marc-Antoine Charpentier, aber auch Michel Lambert, der Verfasser ernster Arien, oder Sébastien Le Camus, der sehr bald zu einem der Lieblingsmusiker der Pariser Salons wurde. Diese Meister beherrschten die Produktion, die in gedruckter oder handgeschriebener Form oder auch durch Zeitschriften wie Le Mercure galant verbreitet wurde. Was waren es doch damals in Frankreich für glückliche Zeiten, als noch die Liebe, die wahre, aufrichtige Liebe, immer über Widrigkeiten und Eifersucht siegte. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 4. Januar 2019 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 28. Dezember 2018 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 28. Dezember 2018 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 28. Dezember 2018 | Brilliant Classics

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Kammermusik - Erschienen am 7. Dezember 2018 | Alia Vox

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In jener Zeit galt Frankreich hinsichtlich Kunst und Kultur in Europa als Vorbild. Dieses Symbol von Raffinesse und Perfektion wird hier von Le Concert des Nations unter der Leitung von Jordi Savall in einem traumhaften deutsch-französischen Einvernehmen glanzvoll repräsentiert. Hier sind Werke von Jean-Ferry Rebel und Georg Philipp Telemann vereint, deren Musik in einer supranationalen Tonsprache Ausdruck findet und eine Art Apotheose des barocken Tanzes bildet. Savall zeigt in diesen Rokoko-Ballettsuiten das volle Ausmaß der sorglosen Pracht am Hof Ludwigs XV auf. Man kann sich die wirbelnden Tanzschritte leicht vorstellen, die in den Gemälden von Watteau, Lancret oder Hallé festgehalten wurden. Jordi Savalls Interpretation ist gleichzeitig opulent, kunstvoll und von einer seltenen Raffinesse. Das gesamte Vokabular des Tanzes und des Anstandes ist in diesen Werken enthalten, denen beliebte Tanzrhythmen aus dieser Zeit zugrunde liegen: Menuett, Gigue, Rigaudon, Passepied oder Gavotte, manchmal nicht ohne eine gewisse Nostalgie aus dem vergangenen Jahrhundert beim Gedanken an das Ende der Herrschaft des großen Königs. Wir tauchen hier in die prunkvolle Gesellschaft von Wohlhabenden, die in einer Traumwelt lebten, und die am Ende der Aufklärung durch die Revolution brutal aufgeweckt werden sollten. Dieses Jahrhundert war auch eines der politischen Reflexion und der aufkommenden Gedanken an Toleranz. Es endete in einem Blutbad, aus dem schließlich unsere moderne Welt hervorgegangen ist. © François Hudry/Qobuz