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Die Alben

948 Alben sortiert nach Bestseller
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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Daniil Trifonovs Reise durch Rachmaninows Welt ist zu Ende. Der Pianist ist mit Yannick Nézet-Seguins Philadelphia Orchestra wohlbehalten angekommen. Die vorliegende Episode wurde von den Glocken der Klanglandschaft Großrusslands inspiriert. Die Erfahrung des Pianisten, der wie Rachmaninow in Nowgorod aufgewachsenen ist, stimmt mit den Analysen zahlreicher Historiker überein, dass die Glocken in der Metrik und Symbolik des Alltags im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle spielten. Mit dem Unterschied, dass die Glocken der russischen Musik eine Noblesse verliehen haben, die von volkstümlicher Nostalgie geprägt war. Daniil Trifonov erinnert sich daran, besonders in seiner Klaviertranskription der ersten Episode Die Glocken. Er versteht es, die opernhafte Kraft der Partitur und die Pracht ihrer Orchestrierung zu respektieren: Harfe, Celesta und Flöten verwandeln sich unter den Fingern des Musikers wirklich in Glocken. Der Pianist hat auch die Aura einer verstörenden Fremdheit (Edgar Allan Poe lässt grüßen), die den ersten Satz umhüllt, nicht vergessen. Seine Technik passt sich den Launen seiner übersprudelnden Fantasie an. Wenn man sich in Vocalise etwas langweilt, so lassen einen das erste und dritte Klavierkonzert vor Ekstase beben und vor Freude weinen. Eine sehr schöne CD, bei der das Orchester, vielleicht etwas distanziert, seine Aufgabe als Resonanzkörper für den Solisten erfüllt. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet
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Klaviersolo - Erschienen am 16. Februar 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nein, lieber Leser, einen Zyklus mit „24 Präludien“ von Rachmaninow gibt es nicht; es gibt aber sehr wohl vierundzwanzig Präludien: eine Sammlung von zehn Op. 23 aus dem Jahr 1903, eine andere mit dreizehn Op. 32 von 1910 sowie ein einzelnes Präludium als Teil der Morceaux de fantaisie Op. 3 von 1893. Zusammen sind es 24 Präludien und man kann leicht feststellen, dass Rachmaninow, wie Chopin und Bach vor ihm, alle Dur- und Moll-Tonarten verwendet hat. War es ein geplanter Zufall oder unfreiwillige Absicht, dass daraus trotzdem ein stimmiger Zyklus entstanden ist? Im Unterschied zu seinen berühmten Vorgängern hat Rachmaninow seine Präludien nicht nach einem besonderen tonalen Plan geordnet: Die Fantasie des Musikers entwickelte sich schrittweise. Nikolaï Lugansky, in dem berühmten Magazin Gramophone als “innovativster und brillantester Interpret von allen“ beschrieben (vielen Dank für die anderen…) und wahrhaftig ein Pianist von außergewöhnlicher Tiefe und Vielseitigkeit, hat sich dafür entschieden, die Präludien chronologisch zu präsentieren, anstatt eine fragwürdige tonale Logik zu konstruieren, von der man nicht weiß, ob Rachmaninow sie befürwortet oder auch geplant hätte, umso mehr als die Abwechslung zwischen den verschiedenen Tonarten, unabhängig von jeglichen tonalen Aspekten, insgesamt sehr stimmig wirkt. Lugansky interpretiert diese herrliche Musik in einer ganz ungewohnten Sichtweise, die bei den Hörern vielleicht den Eindruck weckt, dass sie die Werke neu entdecken. © Marc Trautmann/Qobuz
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Trios - Erschienen am 3. Mai 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 11. Mai 2018 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Auch wenn der russisch-israelische Pianist Boris Giltburg heute eine internationale Karriere verfolgt, so fühlt er sich, seit er 2013 Preisträger beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb wurde, Belgien sehr verbunden. Nach einigen Einspielungen für EMI (Warner), liegt uns hier sein zehntes Album für Naxos mit einer Studioaufnahme des Dritten Klavierkonzerts und den Variationen über ein Thema von Corelli von Sergei Rachmaninow vor, womit er seine sehr eigene Auseinandersetzung mit dem russischen Pianisten und Komponisten abschließt. Die Kritik war über die Études-tableaux und das Zweite Klavierkonzert geteilter Meinung, wobei einige in ihm einen „neuen Glenn Gould“ (sic) sehen, der alle Traditionen über Bord wirft, während andere die völlige Teilnahmslosigkeit seiner Spielweise unterstreichen. Boris Giltburgs ausgezeichnete Technik erlaubt es ihm, seiner Phantasie freien Lauf zu lassen und an kleinsten Details eines der schwierigsten Konzerte des Klavierrepertoires zu feilen. Er interessiert sich sehr für den Instrumentenbau und spielt seit 2016 auf dem neuen Klavier des französischen Klavierbauers Stephen Paulello, einem faszinierenden Instrument mit 102 Tasten, auf das die Welt schon lange gewartet hat und das beweist, dass sich Klaviere immer noch weiterentwickeln können. Für das uns hier vorliegende Konzert Nr. 3, das in der Royal Concert Hall in Glasgow aufgenommen wurde, spielt Boris Giltburg auf seinem geliebten Fazioli-Flügel unter der Leitung des mexikanischen Dirigenten Carlo Miguel Prieto mit dem Royal Scottish National Orchestra. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2012 | Ambroisie

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 10. März 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
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Klaviersolo - Erschienen am 6. Mai 2016 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
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Symphonieorchester - Erschienen am 2. Februar 2018 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Record of the Month - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 9. Februar 2018 | Evidence

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zwanzig Jahre russischer Klaviermusik: Das bietet uns hier der junge Pianist Jean-Paul Gasparian auf seinem ersten – sehr bemerkenswerten – diskografischen Werk. Gasparian beginnt im Jahr 1897 mit der Zweiten Sonate von Skrjabin (auch Sonata-Fantasie), die noch sehr an Chopin erinnert, in der jedoch die harmonischen Zweideutigkeiten, die der mystische Komponist liebt, bereits anklingen. Darauf folgt eine weitere Zweite Sonate diesmal von Prokofjew aus dem Jahr 1912 – in der ein „motorischer“, wilder Aspekt sehr zum Tragen kommt. Dem Pianisten gelingt es geschickt, den brutalen Aspekt des Werkes nicht zu stark zu betonen, und vermeidet es sorgfältig, die Aussage durch unnütze Pedaleffekte verschwimmen zu lassen. Im gleichen Jahr, 1912, schrieb Skrjabin seine Trois Études Op. 65im Stil höchster Reife, den man aus Le Poème de l’extase kennt: Auch hier entscheidet sich der Solist für Transparenz und ermöglicht dadurch dem Zuhörer den harmonischen und thematischen Aussagen wirklich zu folgen – falls man diese zerrissenen Abschnitte, diese aneinandergereihten Bruchstücke, diese wilden Ausfälligkeiten, die wie Aufrufe zur musikalischen Revolte anmuten, überhaupt noch Themen nennen kann. Das Album schließt mit den neun Études-tableaux Op. 39von Rachmaninow aus dem Jahr 1917, in denen sich technische Etüden mit bewusst unscharfer, suggestiver Kunst vermengen: Rachmaninow schreibt keinerlei Programm vor und überlässt es dem Hörer wie auch dem Pianisten, sich im Rahmen dessen, was der Komponist vorschlägt, sein eigenes Bild zu machen. Natürlich wird der Aspekt Toteninsel in der zweiten Etüde deutlich, besonders durch das unaufhörliche Heraufbeschwören einiger Fetzen des Dies irae… Jedenfalls heißen wir Gasparian auf der großen europäischen Bühne willkommen, der erst kürzlich spontan für Zacharias in Deutschland eingesprungen ist, und dessen Karriere sich rasch und sicher entfaltet. © Marc Trautmann/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 27. Oktober 2014 | ARTALINNA

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
Der lettische Pianist Vestard Shimkus schlägt uns hier eine Reise in die glänzendste und zugleich geheimnisvollste Welt von Rachmaninoff vor. Von der berühmten Klaviersonate Nr. 2 in ihrer Originalfassung, bis zu den selten gespielten Variationen über ein Thema von Chopin, mit drei der wunderschönsten Präludien des Opus 32 dazwischen, weist Shimkus ein kraftvolles, klares Spiel mit echt lyrischen Qualitäten auf. Ein erstaunliches, blendendes Album und ein hervorragender Musiker! © Artalinna/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Reference Recordings

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Klavierkonzerte - Erschienen am 1. Mai 1966 | Chandos

Auszeichnungen Choc du Monde de la Musique - 10 de Répertoire - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 14. März 2005 | Deutsche Grammophon (DG)

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Symphonieorchester - Erschienen am 15. März 2019 | London Philharmonic Orchestra

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Duette - Erschienen am 8. Februar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. März 2015 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1976 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio