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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Oper - Erschienen am 1. Januar 1966 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Oper - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca Music Group Ltd.

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 3. November 1971 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
1970 entstand in Wien diese Aufnahme der Superlativen, die erste, wirklich vollständige Pariser Version von Tannhäuser. Auch wenn diese Aufnahme nicht perfekt sein sollte (keine Opernaufnahme ist es je wirklich) ist sie, dank des überwältigenden Orchesters, dass genauso schwer und betörend erscheint wie ein Parfüm, und der außergewöhnlichen Wagner-Sänger, unabdingbar. Christa Ludwig ist, mit ihrer klaren Stimme auf dem Höhepunkt ihrer Kapazitäten, die Verkörperung der Venus selbst. René Kollo spielt einen ungestümen und jungen Tannhäuser, er ist auf dem Gipfel seiner gesanglichen Fähigkeiten. Helga Dernesch, eine fast perfekte Elisabeth, gibt, mit der Einzigartigkeit der Klangfarbe ihrer Stimme, allen Grund,  dass sie dem jungen Helden den Kopf verdreht. Ein kleiner Wiener Sängerknabe verkörpert auf berührende Weise den jungen Hirten. Hans Sotin, der am Anfang seiner Karriere stand, glänzt mit einer goldenen Stimme. Mit hochklassigen Solisten und den überwältigenden Wiener Philharmonikern, die von einem großen Wagnerdirigenten geführt werden, gehört Sie zu den besten Inszenierungen der Pariser Fassung und wird von Wagnerfans seit langem verehrt. © François Hudry / Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2012 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Symphonieorchester - Erschienen am 2. September 2016 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Oper - Erschienen am 7. Juni 2019 | Halle Concerts Society

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2012 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 11. November 2016 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 1. November 2019 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 1. April 1973 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet
Als er 1972 Parsifal im Studio aufnahm – drei Jahre nach Pierre Boulez –, standen Sir Georg Solti noch alle stimmlichen Größen der damaligen Zeit zur Verfügung. Nach seiner meisterhaften Einspielung von Ring hat Decca Records alle ehrwürdigen Künstler zusammengerufen: Dietrich Fischer-Dieskau, Hans Hotter, Gottlob Frick, René Kollo, Zoltán Kelemen, Christia Ludwig, Robert Tear und die Blumenmädchen Popp, Te Kanawa, Howells und Knight. Es war die Ära der legendären Tonaufnahmen des englischen Labels mit einem quasi idealen Gleichgewicht zwischen Sängern und Orchester, einer besonders gelungenen Räumlichkeit sowie - dank der unvergleichlichen Sinnlichkeit der Wiener Philharmoniker - einer berauschenden Klangfülle. Im Studio wird alles zwar weit weg von der Bühne und ihren Risiken durchdacht, berechnet und idealisiert. Das Ergebnis ist jedoch ein absoluter Erfolg. Man weiß nicht, wen man mehr bewundern soll: die unglaubliche, monströse und rasende Kundry der Christa Ludwig oder René Kollos Parsifal voll jugendlicher Zartheit, ganz zu schweigen von Soltis besonders ausgefeilter und glanzvoller Leitung. Eine Referenz, die es dringend (wieder) anzuhören gilt, vor allem im meisterhaften HD-Remastering, das uns der Herausgeber heute bietet. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 9. September 2014 | Avie Records

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2012 | PentaTone

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Oper - Erschienen am 3. April 2020 | BR-Klassik

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Nach einer erstaunlichen Aufnahme von Rheingold, die 2015 unter dem eigenen Label des Bayrischen Rundfunkorchesters veröffentlicht wurde, hier nun der zweite Teil der Ring-Tetralogie, die Walküre, die zweifellos grandioseste und zugänglichste der vier Episoden, die im Januar und Februar 2019 in München aufgezeichnet wurde.Die von der deutschen Presse als "zauberhaft" bezeichnete Konzertfassung wird von Anfang bis Ende vom begnadeten Sir Simon Rattel geleitet, der dem Wagner-Drama ungewöhnliche Tiefe ohne jegliche Schwere oder Überladung verleiht. Sein Orchester brilliert in schillernden Klangfarben und bemüht sich ständig um einen fließenden, schlanken Klang, um die feinsten Nuancen der Sänger zu begleiten. Es ist hier wie bei der Restaurierung eines Gemäldes, das unter vielen alten Farbschichten seine ursprünglichen frischen Farben wiederfindet.Für die Besetzung der Solisten wurden erfahrene Wagner-Sänger mit unterschiedlichen Stärken herangezogen. Man bewundere die dramatische Intensität von Eva-Maria Westbroek als Sieglinde und das eherne Timbre von Stuart Skeltons Sigmund. James Rutheford ist kurzfristig für den ursprünglich vorgesehenen Sänger eingesprungen und bietet eine großartige Interpretation des Wotan und seines berühmten dunklen, verzweifelten Monologs. Dagegen steht Iréne Theorins Brünnhilde etwas im Hintergrund, ohne jedoch die Kraft, Emotion und intensive Leidenschaft dieser Konzertaufnahme zu schmälern. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 9. November 2018 | Naxos

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Der Ring in China – Wagner hätte sich das auch in seinen kühnsten Träumen von einer Eroberung der Welt durch sein „Gesamtkunstwerk“ nicht vorstellen können. Genau das hat jedoch das Hong Kong Philharmonic Orchestra im Januar 2018 mit dieser Aufnahme der Götterdämmerung unter der Leitung seines Generalmusikdirektors Jaap van Zweden nach vier Jahren öffentlicher Aufführungen vollendet – eine Live-Aufnahme also, die der Lebendigkeit und Kontinuität des Konzepts nicht entgegensteht. Hätte Wagner damals über ein Orchester von solchem Niveau verfügt, hätte er das Festspielhaus vielleicht an der Mündung des Perlflusses erbauen lassen, denn im Orient wird man seinem Meisterwerk mehr als gerecht… Die Solopartien sind zwar wenig orientalisch besetzt (das Orchester besteht dagegen überwiegend aus einheimischen Musikern), versammeln aber einige der momentan erfahrensten Stimmen. Die „Referenzversionen“ müssen sich künftig einige Sorgen machen: die Hongkonger Philharmonie ist nicht mit dem manchmal ziemlich drückenden Gewicht gewisser „Traditionen“ belastet und spielt diese Musik, als sei sie erst frisch komponiert worden… © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 29. Januar 2013 | PentaTone

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 1. November 2011 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 6. November 2015 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Oper - Erschienen am 2. August 2011 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 10. November 2017 | Naxos

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Der Ring in China: das hätte sich Wagner auch in seinen kühnsten Phantasmagorien von einer Eroberung der Welt durch das Gesamtkunstwerk nicht vorstellen können. Das Hong Kong Philharmonic Orchestra hat beschlossen, unter der Leitung seines musikalischen Direktors Jaap von Zweden davon eine Einspielung machen, und zwar über vier Jahre öffentlicher Aufführungen hin – also Live-Aufnahmen, die dem Konzept nichts an Lebendigkeit und Kontinuität nehmen. Wagner hätte über ein Orchester von solch hohem Niveau nur gestaunt: im Orient wird sein Werk mehr als angemessen gewürdigt… Die Besetzung der Solisten ist zugegeben nicht sehr orientalisch (im Gegensatz zum Orchester, das überwiegend aus Einheimischen besteht) und versammelt einige der derzeitig erfahrensten Stimmen, vom Neuseeländer Simon O’Neill als Siegfried, über die dramatische Sopranistin aus den Vereinigten Staaten Heidi Melton als Brünnhilde bis zum unverzichtbaren Mathias Goerne als Wotan. Die „Referenzfassungen“ der vergangenen Jahre und Jahrzehnte müssen sich künftig um ihre Unschlagbarkeit Sorgen machen, umso mehr als das Hong Kong Philharmonic Orchestra nicht mit manchmal recht schwerfälligen „Traditionen“ belastet ist: das Orchester spielt das Werk so, als sei es gerade erst komponiert worden… © SM/Qobuz