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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Februar 2007 | Polydor Records

Der Wolf im Schafspelz! Auf des Superexzentrikers dritten Geniestreich teilen sich Himmelhochjauchzend und Zutodebetrübt erstmals einen Tisch am Emotionsbuffet. Eine ungehörte Lebensbejahung kontrastiert die bekannten Leiden des jungen W., "wonderful", "smile" und "open up" sind die ersten Vokabeln, die uns der Südlondoner Songwriter entgegen dröhnt. Post-Tristesse und Pomp-Pop statt dunklem Elektro-Folk. Und in Form und Funktion das alles überragende Statement: "I'm singing in the major key!" Fast kitschige Euphorie hat im Theater der Empfindsamkeiten Einzug gehalten, ein Novum, auf das uns selbst das Knallbonbon von Kirmescover nur unzureichend vorbereiten konnte. Entnimmt man dem Jewelcase jedoch das Corpus Delicti, offenbart sich auch die dort abgebildete Sumpflandschaft: Auf der anderen Seite des Regenbogens aus Kinderchor, Technobeats und Glockenspiel - bzw. in der CD-Mitte - lauern weiterhin schwarzblaue und giftgrüne Abgründe. Etwa wenn Marianne Faithfulls zerklüftetes Organ sich den Multi-Intrumentalisten in einer auf Stimme, Klavier und Violine reduzierten Oper gehörig zur Brust nimmt. Im Krebsgang zum kleinen unsicheren Jungen verfällt der Protagonist in der Vollmondschwärmerei "Augustine" erneut den Mollakkorden. Der "Secret Garden" verspricht Zuflucht, hält aber für den Verirrten nur Xiu Xiu-Tribute-Noise bereit. Ambivalenz auch hinten raus: Auf die adoleszente Atari-Hymne folgt das verzärtelte Chanson folgt der elektronischste Happen des Albums. Am Ende sind wir so schlau als wie zuvor – wenigstens in Bezug auf das Mysterium Patrick, der Privatmensch. Musikalisch hat sich Wolf abermals neu erfunden und lockt alle paar Meter auf falsche Fährten. Wir fallen rein, suhlen uns im Gefühlschaos und haben Spaß dabei. Authentisch oder einstudiert ist in diesem Fall einerlei. Wie sagt man in Disneyland? Ente gut, alles gut. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2011 | EMI

Der Titel dieses Albums ist trefflich gewählt, spiegelt er doch die Machart und Emotionalität der Lieder und der Lebenswelt des vielseitigen Musikers wider. Lupercalia bezeichnet ein altrömisches Liebesfest, das neben dem karthatischen Moment auch das Feiern der Fruchtbarkeit der Menschen und des Landes ins Zentrum rückt. Von einem solchen Neuanfang, der an das zwischenmenschliche Glück gebunden ist, weiß auch der 27-jährige Londoner zu erzählen. Patrick Wolf liefert mit dieser Platte mit ohrgängigen bis hymnischen Melodien den Soundtrack zu seinem persönlichen Fest der Liebe. "I Can Make It Alone, But We Can Make It So Much Better Together" ("Together") gerät zum Motto der Songs. Das wunderbar erlebte Liebesglück bahnt sich musikalisch seinen Weg. Natürlich schöpft der Alleskönner hier aus dem Vollen. Seine Affinität zum 80er-Synthiepop paart sich mit orchestralem Überschwang, wobei Wolf mit seinem zärtlichen Hedonismus das zuckersüße Pathos nie ausreizt und den vielschichtig produzierten Inszenierungen genug Raum lässt für nachdenkliche Erinnerungen an weniger gute Liebes-Zeiten. Das Resultat ist eine üppig ausgestattete, vor Lebensfreude sprühende Popplatte, der Wolf mit seinem weichen Gesang die Krone aufsetzt. Mal setzt er in seinen Uptempo-Nummern auf eine satte Bläsersektion und schreckt auch vor einer Saxophoneinlage nicht zurück ("The City"), mal legen sich auf den treibenden Beat ausgedehnte Streicherflächen und zuckrige Synthieläufe ("Time Of My Life","House", "Together"). Ob feines Harfenspiel ("Bermondsey Street", "The Days"), die Rhythmus- und Slide-Gitarre ("The Future") oder fernöstlich anmutender weiblicher Backgroundgesang, immer wieder gefallen die Arrangements mit musikalischen Feinheiten und Variationen, die kurz aufleuchten, um sich schließlich doch wieder dem fülligen Gesamtkonzept unterzuordnen. Und dieses Konzept geht durchweg auf, weil Patrick Wolf sich bei aller melodischer Euphorie, Melodramatik und instrumentaler Opulenz stets zu beschränken weiß. Mit diesem mitreißenden Album hat er sich voll und ganz dem leidenschaftlichen und fantasievollen Pop verschrieben, der von der Beliebigkeit weit entfernt ist. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2006 | Polydor Records

Der Wolf im Schafspelz! Auf des Superexzentrikers dritten Geniestreich teilen sich Himmelhochjauchzend und Zutodebetrübt erstmals einen Tisch am Emotionsbuffet. Eine ungehörte Lebensbejahung kontrastiert die bekannten Leiden des jungen W., "wonderful", "smile" und "open up" sind die ersten Vokabeln, die uns der Südlondoner Songwriter entgegen dröhnt. Post-Tristesse und Pomp-Pop statt dunklem Elektro-Folk. Und in Form und Funktion das alles überragende Statement: "I'm singing in the major key!" Fast kitschige Euphorie hat im Theater der Empfindsamkeiten Einzug gehalten, ein Novum, auf das uns selbst das Knallbonbon von Kirmescover nur unzureichend vorbereiten konnte. Entnimmt man dem Jewelcase jedoch das Corpus Delicti, offenbart sich auch die dort abgebildete Sumpflandschaft: Auf der anderen Seite des Regenbogens aus Kinderchor, Technobeats und Glockenspiel - bzw. in der CD-Mitte - lauern weiterhin schwarzblaue und giftgrüne Abgründe. Etwa wenn Marianne Faithfulls zerklüftetes Organ sich den Multi-Intrumentalisten in einer auf Stimme, Klavier und Violine reduzierten Oper gehörig zur Brust nimmt. Im Krebsgang zum kleinen unsicheren Jungen verfällt der Protagonist in der Vollmondschwärmerei "Augustine" erneut den Mollakkorden. Der "Secret Garden" verspricht Zuflucht, hält aber für den Verirrten nur Xiu Xiu-Tribute-Noise bereit. Ambivalenz auch hinten raus: Auf die adoleszente Atari-Hymne folgt das verzärtelte Chanson folgt der elektronischste Happen des Albums. Am Ende sind wir so schlau als wie zuvor – wenigstens in Bezug auf das Mysterium Patrick, der Privatmensch. Musikalisch hat sich Wolf abermals neu erfunden und lockt alle paar Meter auf falsche Fährten. Wir fallen rein, suhlen uns im Gefühlschaos und haben Spaß dabei. Authentisch oder einstudiert ist in diesem Fall einerlei. Wie sagt man in Disneyland? Ente gut, alles gut. © Laut
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Pop - Erschienen am 25. Mai 2007 | Faith & Industry

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Oktober 2007 | Polydor Records

Der Wolf im Schafspelz! Auf des Superexzentrikers dritten Geniestreich teilen sich Himmelhochjauchzend und Zutodebetrübt erstmals einen Tisch am Emotionsbuffet. Eine ungehörte Lebensbejahung kontrastiert die bekannten Leiden des jungen W., "wonderful", "smile" und "open up" sind die ersten Vokabeln, die uns der Südlondoner Songwriter entgegen dröhnt. Post-Tristesse und Pomp-Pop statt dunklem Elektro-Folk. Und in Form und Funktion das alles überragende Statement: "I'm singing in the major key!" Fast kitschige Euphorie hat im Theater der Empfindsamkeiten Einzug gehalten, ein Novum, auf das uns selbst das Knallbonbon von Kirmescover nur unzureichend vorbereiten konnte. Entnimmt man dem Jewelcase jedoch das Corpus Delicti, offenbart sich auch die dort abgebildete Sumpflandschaft: Auf der anderen Seite des Regenbogens aus Kinderchor, Technobeats und Glockenspiel - bzw. in der CD-Mitte - lauern weiterhin schwarzblaue und giftgrüne Abgründe. Etwa wenn Marianne Faithfulls zerklüftetes Organ sich den Multi-Intrumentalisten in einer auf Stimme, Klavier und Violine reduzierten Oper gehörig zur Brust nimmt. Im Krebsgang zum kleinen unsicheren Jungen verfällt der Protagonist in der Vollmondschwärmerei "Augustine" erneut den Mollakkorden. Der "Secret Garden" verspricht Zuflucht, hält aber für den Verirrten nur Xiu Xiu-Tribute-Noise bereit. Ambivalenz auch hinten raus: Auf die adoleszente Atari-Hymne folgt das verzärtelte Chanson folgt der elektronischste Happen des Albums. Am Ende sind wir so schlau als wie zuvor – wenigstens in Bezug auf das Mysterium Patrick, der Privatmensch. Musikalisch hat sich Wolf abermals neu erfunden und lockt alle paar Meter auf falsche Fährten. Wir fallen rein, suhlen uns im Gefühlschaos und haben Spaß dabei. Authentisch oder einstudiert ist in diesem Fall einerlei. Wie sagt man in Disneyland? Ente gut, alles gut. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2007 | Polydor Records

Der Wolf im Schafspelz! Auf des Superexzentrikers dritten Geniestreich teilen sich Himmelhochjauchzend und Zutodebetrübt erstmals einen Tisch am Emotionsbuffet. Eine ungehörte Lebensbejahung kontrastiert die bekannten Leiden des jungen W., "wonderful", "smile" und "open up" sind die ersten Vokabeln, die uns der Südlondoner Songwriter entgegen dröhnt. Post-Tristesse und Pomp-Pop statt dunklem Elektro-Folk. Und in Form und Funktion das alles überragende Statement: "I'm singing in the major key!" Fast kitschige Euphorie hat im Theater der Empfindsamkeiten Einzug gehalten, ein Novum, auf das uns selbst das Knallbonbon von Kirmescover nur unzureichend vorbereiten konnte. Entnimmt man dem Jewelcase jedoch das Corpus Delicti, offenbart sich auch die dort abgebildete Sumpflandschaft: Auf der anderen Seite des Regenbogens aus Kinderchor, Technobeats und Glockenspiel - bzw. in der CD-Mitte - lauern weiterhin schwarzblaue und giftgrüne Abgründe. Etwa wenn Marianne Faithfulls zerklüftetes Organ sich den Multi-Intrumentalisten in einer auf Stimme, Klavier und Violine reduzierten Oper gehörig zur Brust nimmt. Im Krebsgang zum kleinen unsicheren Jungen verfällt der Protagonist in der Vollmondschwärmerei "Augustine" erneut den Mollakkorden. Der "Secret Garden" verspricht Zuflucht, hält aber für den Verirrten nur Xiu Xiu-Tribute-Noise bereit. Ambivalenz auch hinten raus: Auf die adoleszente Atari-Hymne folgt das verzärtelte Chanson folgt der elektronischste Happen des Albums. Am Ende sind wir so schlau als wie zuvor – wenigstens in Bezug auf das Mysterium Patrick, der Privatmensch. Musikalisch hat sich Wolf abermals neu erfunden und lockt alle paar Meter auf falsche Fährten. Wir fallen rein, suhlen uns im Gefühlschaos und haben Spaß dabei. Authentisch oder einstudiert ist in diesem Fall einerlei. Wie sagt man in Disneyland? Ente gut, alles gut. © Laut
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CD2,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2007 | Polydor Records

Der Wolf im Schafspelz! Auf des Superexzentrikers dritten Geniestreich teilen sich Himmelhochjauchzend und Zutodebetrübt erstmals einen Tisch am Emotionsbuffet. Eine ungehörte Lebensbejahung kontrastiert die bekannten Leiden des jungen W., "wonderful", "smile" und "open up" sind die ersten Vokabeln, die uns der Südlondoner Songwriter entgegen dröhnt. Post-Tristesse und Pomp-Pop statt dunklem Elektro-Folk. Und in Form und Funktion das alles überragende Statement: "I'm singing in the major key!" Fast kitschige Euphorie hat im Theater der Empfindsamkeiten Einzug gehalten, ein Novum, auf das uns selbst das Knallbonbon von Kirmescover nur unzureichend vorbereiten konnte. Entnimmt man dem Jewelcase jedoch das Corpus Delicti, offenbart sich auch die dort abgebildete Sumpflandschaft: Auf der anderen Seite des Regenbogens aus Kinderchor, Technobeats und Glockenspiel - bzw. in der CD-Mitte - lauern weiterhin schwarzblaue und giftgrüne Abgründe. Etwa wenn Marianne Faithfulls zerklüftetes Organ sich den Multi-Intrumentalisten in einer auf Stimme, Klavier und Violine reduzierten Oper gehörig zur Brust nimmt. Im Krebsgang zum kleinen unsicheren Jungen verfällt der Protagonist in der Vollmondschwärmerei "Augustine" erneut den Mollakkorden. Der "Secret Garden" verspricht Zuflucht, hält aber für den Verirrten nur Xiu Xiu-Tribute-Noise bereit. Ambivalenz auch hinten raus: Auf die adoleszente Atari-Hymne folgt das verzärtelte Chanson folgt der elektronischste Happen des Albums. Am Ende sind wir so schlau als wie zuvor – wenigstens in Bezug auf das Mysterium Patrick, der Privatmensch. Musikalisch hat sich Wolf abermals neu erfunden und lockt alle paar Meter auf falsche Fährten. Wir fallen rein, suhlen uns im Gefühlschaos und haben Spaß dabei. Authentisch oder einstudiert ist in diesem Fall einerlei. Wie sagt man in Disneyland? Ente gut, alles gut. © Laut