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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet
Zwischen 1680 und 1728 trieb Marin Marais die ‚Pièce de Viole‘ auf die Spitze der Perfektion. Er war nicht nur “unermüdlicher” Lehrer, sondern auch Verleger seiner eigenen Musik und erfand Sonderzeichen, um bestimmte Ornamente für die Gambe zu notieren. Der italienische Gambist Vittorio Ghielmi studierte diese Manuskript-Codes im Rahmen seiner Forschung am Salzburger Mozarteum in den Handschriften von Marais selbst oder von seinen direkten Studenten. „Dies führte mich zu einer neuen Vision der französischen Barockmusik, die nicht nur für die Viola da Gamba, sondern auch für die Vokal- und Orchestermusik gilt. Diese Zeichen zeigen die Technik des Spielens in Aktion. Im Gegensatz zu den statischen Beschreibungen der damaligen Abhandlungen hat man den Eindruck, didaktische „Videos” zu sehen. Bei diesem Album, das ganz der Musik von Marais gewidmet ist, wechseln sich ‚Récits‘ für Sologambe mit Orchesterstücken ab, die alle im Licht der Entdeckung der „Codes” von Monsieur Marais neu interpretiert wurden. Neben den historischen Pariser Gamben besitzt Vittorio Ghielmi ein Instrument des berühmten Geigenbauers Michel Colichon (ein Freund von Marais’ Lehrer Sainte-Colombe), das 1688 in Paris hergestellt wurde. Nur zwei der fünf erhaltenen Gamben von Colichon sind noch in spielbarem Zustand. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 12. Mai 2017 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Diese Gambenstücke von Marin Marais erschienen in fünf Büchern (1686-9, 1701, 1711, 1717 und 1725). In der Zeit, in der der Komponist seinen ersten Band Livre de Pièces de Viole veröffentlichte, war der kleine Kreis der Gambenspieler in heller Aufregung. Denn es entwickelte sich neben dieser Tradition, die Gambe allein zu spielen, auch ein sehr originelles Zusammenspiel von zwei oder drei Gamben. Dazu ist eine der großen Neuheiten dieses Bandes das Hinzufügen des Basso continuo. Doch bei der Veröffentlichung, deren Druck 1686 vollendet wurde, war das Heft des Basso continuo noch nicht fertig. So wurde das Buch ohne Basso continuo angeboten. Das erlaubt zweifellos die Vorstellung, dass diese Stücke auch ohne Bass gespielt werden können, wovon auch einige bekannte Stücke zeugen, die heute handschriftlich vorhanden sind und keinen Basso continuo haben. Doch muss man zugeben, daß der Basso continuo diesen Stücken eine beachtenswerte harmonische und expressive Stütze liefert. Jedenfalls wurde das Basso-continuo-Heft erst 1689 gedruckt: „Als ich dem Publikum mein Livre de Pièces à une et deux Violes gab, hatte ich die Absicht, auch den Basso continuo, der ein wesentlicher Bestandteil davon ist, hinzuzufügen. Doch da der Druck ein sehr zeitaufwändiges Unternehmen ist, musste ich dies bis auf den heutigen Tag aufschieben. Ich habe ihn ganz beziffert, damit er auf dem Cembalo oder der Theorbe gespielt werden kann, was sehr gut zur Gambe, die das Thema spielt, passt.“ Dieses Premier Livre von Marin Marais enthält 93 Stücke, die gemäß der Tradition der Lauten- und Cembalospieler nach Tonarten geordnet sind. Die Stücke sind in der Reihenfolge der klassischen französischen Suite herausgegeben: Prélude (oder/ und Fantaisie), Allemande, Courante, Sarabande, Gigue, danach folgen die „petites danses“ (kleine Tänze), Menuet, Gavotte, eventuell das eine oder andere Rondeau und schließlich Passacaille oder Chaconne. Die Continuos instrumentierten François Joubert-Caillet und seine Kollegen des Ensemble L'Achéron je nach den Suiten, um dem Zuhörer die Möglichkeit zu bieten, in verschiedene Atmosphären einzutauchen: intime mit nur einer Theorbe oder einer Gitarre, blumige mit einer Theorbe und einer Gitarre oder einer Erzlaute, leuchtende, männliche oder gemischte mit einem Cembalo. Da die Suiten in d-Moll und D-Dur zu lang sind, wurden sie jeweils in zwei Suiten aufgeteilt, um eine bessere Lesbarkeit zu erreichen. Aus demselben Grund entspricht die Aufeinanderfolge der Suiten nicht der Reihenfolge der 93 Stücke des Buches – da sie natürlich nicht mit der Absicht komponiert wurden, von Anfang bis Ende in der gegebenen Abfolge gespielt oder gehört zu werden – sondern wir versuchten den Zuhörer durch kontrastreiche Farben zu führen, um den Streifzug angenehmer zu gestalten. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 11. Dezember 2015 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Gambist François Joubert-Caillet und sein Ensemble L'Achéron – ein Gamben-Konsortium – realisieren seit einigen Jahren unheimlich schöne Alben, die zahlreich von der Fachpresse ausgezeichnet worden sind und vor allem von Musikliebhabern heiß begehrte sind. Seine letzte Aufnahme « Scheidt », das den « Ludi musici » gewidmet war, erhielt vom französischen Klassikmagazin Diapason die Höchstauszeichnung « Diapason d'or ». Nun stürzt er sich in die Gesamtwerke für Gambe von Marin Marais. Ein gigantisches musikalisches und phonographisches Wagnis: circa 600 Stücke für Gambe, aufgeteilt in 5 Bücher, die zwischen 1686 und 1725 veröffentlicht worden sind. Das Label Ricercar trägt dieses ambitionierte Projekt mit. In diesem ersten Album, eine Art Vorgeschmack auf das große Universum der 5 Bücher, zeigt uns Joubert-Caillet eine Auslese mit den bekanntesten Stücken des Komponisten. Man findet hier einen breit geöffneten und farbenfrohen Fächer der Einzigartigkeit Marais: Diese faszinierende Vielseitigkeit in seinen Ideen, die ihn von einem Tanz zum nächsten leitet (Polonaise, Gigue, Chaconne, Allemande etc.), von einer figurativen Darstellung zur nächsten (die menschlichen Stimmen, Wirbelwind, Gitarre, Arabesquen, Bauernfeste), vorbei an seinem unglaublichen und fabelhaften « Tombeau pour Monsieur de Sainte-Colombe »... Ein Muss für alle Fans von Marin Marais! © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 27. September 2011 | Alia Vox

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Klassik - Erschienen am 22. Januar 2016 | Evidence

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Klassik - Erschienen am 23. April 2009 | Ambronay Éditions

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Klassik - Erschienen am 2. August 2019 | Resonus Classics

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 24. Februar 2014 | Alia Vox

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2016 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 26. August 2010 | Ricercar

Booklet
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Kammermusik - Erschienen am 12. Januar 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Marin Marais, „Gambenspieler am königlichen Hof“ und talentierter Komponist, hat ein bedeutendes und kontrastreiches Werk geschaffen, das in der Geschichte der französischen Gambenschule einen Bogen schlägt von der Generation der Wegbereiter (an der Spitze Saint-Colombe) bis zur letzten Generation französischer Gambisten (wie etwa Forqueray oder Caix d’Hervelois). Die vorliegende Auswahl von Stücken aus den zwei letzten Gambenbüchern, die 1717 bzw. 1725 veröffentlicht wurden, bietet einen Überblick über Marais‘ Kunst, der zu seiner Zeit für seine große technische Brillanz bekannt war. Marais hat seine beiden letzten Werke in einer Zeit veröffentlicht, die in künstlerischer Hinsicht besonders fruchtbar, jedoch instabil und politischen, wirtschaftlichen und sozialen Unruhen aller Art unterworfen war. Auf dem vorliegenden Album sind viele sehr originelle Stücke zusammengestellt, insbesondere aus der Suite d’un goût étranger, einer wahren Initiationsreise in die Welt der Tonarten. Die Gambe spricht tatsächlich in sehr unterschiedlicher Weise auf die verschiedenen Töne der Tonleiter an. Und jede Tonart hat in der musikalischen Rhetorik eine besondere Bedeutung: La Paraza in d-moll klingt üppig und voll, Le Badinage in fis-moll empfindlich und unsicher. Man beachte das seltene und erstaunlichen Stück Le Tact, in welchem der Komponist eine ungewöhnliche Pizzicato-Technik der linken Hand fordert, ohne Hilfe der rechten (den er „le tact“ nennt), ein Vorläufer sehr moderner Techniken. Hier zeigt sich Marais‘ besonderes Genie, denn er liebt diese sensiblen und verletzlichen Bereiche des Instrumentes, die er gründlich erforscht, um daraus höchst poetische Momente zu schöpfen. Das Ensemble La Rêveuse (nach dem Titel des letzten Stückes auf diesem Album) wurde vom Theorbisten/Gitarristen Benjamin Perrot und der Gambistin Florence Bolton gegründet und spezialisiert sich auf das musikalische Erbe des 17. und 18. Jahrhunderts, einem Zeitraum reich an neuen Erfahrungen und vielfältigen künstlerischen Erfindungen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. April 2020 | ATMA Classique

Booklet
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Klassik - Erschienen am 25. August 2009 | Alia Vox

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. Januar 2007 | Glossa

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Kammermusik - Erschienen am 29. September 2017 | Paraty Productions

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 16. März 2004 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1998 | Decca Music Group Ltd.