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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Symphonien - Erschienen am 1. Januar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Duette - Erschienen am 15. November 2019 | Alpha

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
Qobuzissime für das letzte Album dieser durchweg harmonischen Trilogie! Seit einigen Jahren verfolgen wir schon die Karriere dieses eleganten aber coolen Duos, das sich aus dem Geiger Lorenzo Gatto und dem Pianisten Julien Libeer zusammensetzt. Das Tandem aus Belgien hat seine Gesamtaufnahme der Beethoven-Sonaten für Klavier und Violine abgeschlossen. Spontaneität wird hier großgeschrieben, aber diese Frische steht nicht für Lässigkeit. Ganz im Gegenteil ist diese Gesamtaufnahme gut überlegte Arbeit, die sich auf leidenschaftliche Weise, wie ein Roman in drei Bänden, weiterentwickelt. Die erste CD eröffnet das Ganze wie der Vorhang eines Theaters mit der emblematischen Kreutzer Sonate, eine Partitur, die es in sich hat und die Erwartungen dieses Genre übertrifft. Die dramatische Vehemenz ihres ersten Satzes, langsam und in Moll, kontrastiert mit der Süße des zweiten Satzes und bestätigt, dass diese Sonate für zwei gleichgestellte Instrumente gedacht ist und kein Handlanger für das Klavier darstellt (hier ein Steinway). Die zweite CD setzt die Grenzen eines expandierenden Genres. Von der ersten bis zur letzten Sonate über die bekannteste, Frühling, kann man der Kraft sämtlicher musikalischer Mittel lauschen. Vom Opus 12 bis zum Opus 96 vergrößert sich die Form, die spieltechnischen Schwierigkeiten häufen sich und es wird Platz für Rhetorik geschaffen. Für das zweite Album hat das Duo die Brillanz eines Klaviers von Chris Maene mit parallel gespannten Saiten ausgewählt. Das Instrument gibt die nötige Resonanz her und kann einerseits mehr Transparenz als auch das Subtile der Partitur wiedergeben. Dieses dritte Album schließt den Kreis um den Glanz des Steinways (bei den Sonaten Nr. 6 und Nr.7) und den Klang des Maene Klaviers (Sonaten Nr. 3 und Nr. 8), indem es sich den Werken widmet, die zu der Zeit entstanden sind, als sich die Gehörlosigkeit des Komponisten einnistete. Paradoxerweise wurde der Albtraum des Komponisten für uns zu etwas Positivem: verschiedene Timbres, Charakter und Stile, die sich immer erneuern sowie Innovationen, die uns Gatto und Libeer während des gesamten Zyklus präsentieren. Unsere Auszeichnung rückt diese ersten beiden Meilensteine in einer Retrospektive ins Licht und ehrt ein Abenteuer, das sein Versprechen gehalten hat. Eine Gesamtaufnahme, die bald als Referenz dienen wird! © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | Deutsche Grammophon (DG)

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Es ist schwierig, sich für eine der drei Gesamtaufnahmen von Beethovens Werken für Cello und Klavier zu entscheiden, die Pierre Fournier mit drei renommierten Beethoven-Partnern realisiert hat: Arthur Schnabel (1947-48), Friedrich Gulda (1959) und Wilhelm Kempff (1965). Fournier und Gulda sind ein wenig wie Feuer und Wasser. Der französische Cellist führt den unbeugsamen und einzelgängerischen Gulda, der später zugeben sollte, bei diesen Aufnahmen Gründlichkeit gelernt zu haben und Fournier dafür sein Leben lang dankbar zu sein. Das Ergebnis ist durch ihr Zusammenspiel, die Klarheit der Aussage und einem ungekünsteltem Ausdruck ohne jedes Pathos fantastisch. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klavierkonzerte - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Die fünf Klavierkonzerte von Beethoven, die 2010 bei vier Konzerten in Berlin aufgenommen wurden, vervollständigen die höchst gelungene Gesamteinspielung der Sinfonien mit Sir Simon Rattle an der Spitze "seiner" Berliner Philharmoniker. Obwohl sie vor den Sinfonien entstanden sind, bieten diese Aufnahmen durch das viel kleinere Ensemble als es bei dem berühmten Berliner Orchester sonst üblich ist den gleichen kammermusikalischen Klang. Die vorliegende Gesamtaufnahme ist in erster Linie hinsichtlich des Orchesters ein großer Genuss, vor allem dank der lyrischen Holzbläser und dem seidigen Streicherklang. Das Orchester ist weit davon entfernt, nur als Begleitung der Solistin, der japanischen Pianistin Mitsuko Uchida, zu fungieren. Es scheint ganz im Gegenteil mit rhythmischer Lebhaftigkeit und einem einzigartigen Sinn für Rhetorik die Führung übernommen zu haben. Und Mitsuko Uchidas Spiel ist fast bescheiden, unaufdringlich, im konstanten Dialog mit Dirigent und Orchester. Von der Biederkeit der ersten beiden Klavierkonzerte, über das Vierte mit seinem erhabenen, von metaphysischen Fragen durchzogenen Andante con moto bis hin zum fünften, im englischen Sprachraum Emperor genannte Klavierkonzert, das den romantischen Klavierkonzerten den Weg bereitete, stellt die vorliegende intime Konzeption diesen Werkzyklus wieder in seinen chronologischen Zusammenhang. Denn Beethoven hat seine Klavierkonzerte im ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts komponiert, als die Wiener Klassik triumphierte, zu einer Zeit, in der Joseph Haydn seine letzten Meisterwerke schrieb und Napoleons Grande Armee Wien bombardierte. Diese Konzerte, die allzu oft interpretiert werden als seien sie fünfzig Jahre später geschrieben, finden hier unter einer solchen klanglichen Perspektive und in einer Tonaufnahme, die das Klavier nie aufdringlich klingen lässt, zu ihrer ursprünglichen Wahrheit zurück, sowie zu einer instrumentalen Ausgeglichenheit, die sie im Lauf der Zeit verloren hatten. © François Hudry/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 15. Juni 2016 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Warner Classics

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Symphonien - Erschienen am 2. Januar 1980 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klaviersolo - Erschienen am 16. Februar 1990 | Arcana

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2020 | Piano 21

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In den 1980er Jahren veränderte Cyprien Katsaris die diskografische Landschaft, als er für Teldec die neun Beethoven-Sinfonien in den spektakulären Transkriptionen von Franz Liszt aufnahm, einem Unterfangen, das bis heute als Referenz gilt. So beginnt hier die Reise mit den Variationen über ein Thema von Dressler, das von dem zwölfjährigen Jugendlichen komponiert wurde, der stark von Mozart und Haydn beeinflusst ist und geht weiter mit der allerersten Sonate, die Ludwig einige Monate später geschrieben hat. Nicht die Sonate f-moll, Op. 2 Nr. 1, die mehr als zehn Jahre später entstanden ist (und auch in dieser Box später). Als erstes Werk des Komponisten ist in seinem Werkkatalog aber ein anderes, relativ kurzes Werk in Es-Dur (Woo47/1) verzeichnet, in der Lieblingstonart des Komponisten … Bei dieser „Odyssee-Box“ wollte sich Cyprien Katsaris auf Werke konzentrieren, die relativ wenig gespielt werden und dabei der Maxime seines Labels Piano 21 treu bleiben: Er spielt, was er mag, mit einer immer frischen Lust zu Teilen und zu Entdecken. Ganz in diesem Sinne enthüllt er uns ein Arrangement für Soloklavier der Frühlings- und der Kreutzer-Sonaten, langsame Sätze der Neunten Sinfonie und des Streichquartetts Nr. 16 Op. 135 (in Bearbeitungen von Wagner und Mussorgski) und vieles mehr! Diese Transkriptionen heben auch einige wichtige Persönlichkeiten der Musikwelt des 19. Jahrhunderts in Europa hervor, die manchmal vergessen werden (Louis Winkler, Gustav Rösler), die früher vernachlässigt wurden (Carl Czerny, Anton Diabelli), die aber seit über einem Jahrhundert die strahlende und unwiderstehliche Aura von Beethovens Genie bezeugen. Wenn Cyprien Katsaris hier eine Menge unveröffentlichter Tracks enthüllt, vergaß er den berühmtesten Teil von Beethovens Werk natürlich nicht und nahm auch acht der 32 Sonaten in sein Programm auf. © Piano 21
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Quartette - Erschienen am 15. Mai 2020 | harmonia mundi

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Nach "Inventions" liegt mit "Apotheosis" der dritte und letzte Teil der Gesamtaufnahme von Beethovens Streichquartetten vor, die einer neuartigen Konzeption folgt: Die Quartette sollen entsprechend ihrer Position in den drei großen Schaffensperioden des Komponisten (Lehrzeit – „heroische“ Periode – Reifezeit) angeordnet werden. Hier sind die letzten versammelt, d.h. die Werke, in denen die im Laufe der jeweiligen Schaffensabschnitte erworbenen Stilmittel ihre volle Entfaltung erfahren haben. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 11. Februar 2014 | Zig-Zag Territoires

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Klassik - Erschienen am 22. März 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | BIS

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Klassik - Erschienen am 14. Februar 2020 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 15. September 2014 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2020 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 14. Februar 2020 | Alpha

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