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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 13. Juni 2011 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Diamant d'Opéra - 4 étoiles Classica
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Klavierkonzerte - Erschienen am 10. November 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klavierkonzerte - Erschienen am 13. September 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klaviersolo - Erschienen am 22. November 2005 | Nonesuch

Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica

Symphonien - Erschienen am 30. Juni 2017 | Accentus Music

Booklet Auszeichnungen Herausragende Tonaufnahme - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1963 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 31. Mai 2011 | RCA Red Seal

Booklet Auszeichnungen Pianiste Maestro - Choc de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 6. November 2012 | Glossa

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Klaviersolo - Erschienen am 17. November 2017 | APR

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Diese Neuauflage aller Beethoven-Klaviersonaten, die während des Kriegs eingespielt wurden, ist ein Glücksfall für alle Fans des großen deutschen Pianisten – und diese finden sich heute noch in allen Generationen. Offen gesagt kann man sich leicht in dem Dschungel der vielen Aufnahmen verlieren, die er zwischen 1920 und 1975, also über 55 Jahre, realisiert hat, und das, obwohl er nicht gern für ein Mikrofon spielte. Aber Kempff tat es trotzdem immer wieder gern, denn er war ständig bemüht, seine Interpretationen zu verbessern und möglichst wirklichkeitsgetreue Aufnahmen seiner Kunst zu hinterlassen. Im Laufe der Zeit hat er durch den technischen Fortschritt alle Aufnahmeverfahren kennengelernt, von der Akustik bis zur Stereophonie, über elektrische Aufnahmeverfahren, Schellackplatten und Vinyl-Langspielplatten. Von Beginn seiner langen Karriere an hat er viele Aufnahmen gemacht: Bach, Brahms, Schubert, aber vor allem, zu 80 %, sein geliebter Beethoven, zu dessen besten Interpreten er heute noch zählt. Die Einspielungen aus dieser Zeit sind nicht immer leicht zu datieren, denn dieselbe Version konnte unter neuen Matrizennummern wiederholt erscheinen. Dagegen wurden bestimmte berühmte Sonaten mehrmals eingespielt: die Pathétique oder andere wie die Mondscheinsonate, die Waldsteinsonate oder die Appassionata. Die Sonaten auf dem vorliegenden Album, 1942 und 1943 in Berlin aufgenommen, waren sicher Teil einer Gesamtaufnahme, die durch den Krieg unterbrochen wurde. Trotz einer eher kurzlebigen französischen Ausgabe aus den 80er-Jahren des Labels Dante, wurden diese Aufnahmen zugunsten zweier später entstandenen, vollständigen Gesamteinspielungen vergessen, deren erste aus den 50er-Jahren stammt und deren zweite ein Jahrzehnt später in Stereophonie realisiert wurde. Auch wenn bei der vorliegenden Neuauflage Oberflächengeräusche omnipräsent sind, so vergisst man sie dank einer sehr sorgfältigen Wiederherstellung, die den weichen Anschlag von Kempff wunderbar wiedergibt, sehr schnell. Es ist spannend, den Werdegang dieses großen Musikers zu verfolgen, indem man sein Spiel über die Jahre mit seinen früheren Aufnahmen vergleicht. Dabei kann man feststellen, dass seine Kunst im Laufe der Zeit nicht gealtert ist, selbst wenn deutliche Unterschiede im Diskurs, in der Klangfarbe (diese hängt auch vom Instrument ab), in den Tempi und in der formalen Struktur zu erkennen sind. Ein Dokument von höchstem musikalischen Interesse. © François Hudry, Qobuz
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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month
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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2016 | CapriccioNR

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | Alpha

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Qobuzissime für das letzte Album dieser durchweg harmonischen Trilogie! Seit einigen Jahren verfolgen wir schon die Karriere dieses eleganten aber coolen Duos, das sich aus dem Geiger Lorenzo Gatto und dem Pianisten Julien Libeer zusammensetzt. Das Tandem aus Belgien hat seine Gesamtaufnahme der Beethoven-Sonaten für Klavier und Violine abgeschlossen. Spontaneität wird hier großgeschrieben, aber diese Frische steht nicht für Lässigkeit. Ganz im Gegenteil ist diese Gesamtaufnahme gut überlegte Arbeit, die sich auf leidenschaftliche Weise, wie ein Roman in drei Bänden, weiterentwickelt. Die erste CD eröffnet das Ganze wie der Vorhang eines Theaters mit der emblematischen Kreutzer Sonate, eine Partitur, die es in sich hat und die Erwartungen dieses Genre übertrifft. Die dramatische Vehemenz ihres ersten Satzes, langsam und in Moll, kontrastiert mit der Süße des zweiten Satzes und bestätigt, dass diese Sonate für zwei gleichgestellte Instrumente gedacht ist und kein Handlanger für das Klavier darstellt (hier ein Steinway). Die zweite CD setzt die Grenzen eines expandierenden Genres. Von der ersten bis zur letzten Sonate über die bekannteste, Frühling, kann man der Kraft sämtlicher musikalischer Mittel lauschen. Vom Opus 12 bis zum Opus 96 vergrößert sich die Form, die spieltechnischen Schwierigkeiten häufen sich und es wird Platz für Rhetorik geschaffen. Für das zweite Album hat das Duo die Brillanz eines Klaviers von Chris Maene mit parallel gespannten Saiten ausgewählt. Das Instrument gibt die nötige Resonanz her und kann einerseits mehr Transparenz als auch das Subtile der Partitur wiedergeben. Dieses dritte Album schließt den Kreis um den Glanz des Steinways (bei den Sonaten Nr. 6 und Nr.7) und den Klang des Maene Klaviers (Sonaten Nr. 3 und Nr. 8), indem es sich den Werken widmet, die zu der Zeit entstanden sind, als sich die Gehörlosigkeit des Komponisten einnistete. Paradoxerweise wurde der Albtraum des Komponisten für uns zu etwas Positivem: verschiedene Timbres, Charakter und Stile, die sich immer erneuern sowie Innovationen, die uns Gatto und Libeer während des gesamten Zyklus präsentieren. Unsere Auszeichnung rückt diese ersten beiden Meilensteine in einer Retrospektive ins Licht und ehrt ein Abenteuer, das sein Versprechen gehalten hat. Eine Gesamtaufnahme, die bald als Referenz dienen wird! © Elsa Siffert/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 1. Januar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Duette - Erschienen am 25. August 2009 | harmonia mundi

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Award
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1996 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 1. Juni 1991 | Warner Classics International

Auszeichnungen Gramophone Record of the Year
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. April 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2010 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Choc de Classica