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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 29. September 2017 | Evidence

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Klaviersolo - Erschienen am 9. Februar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Record of the Month - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Aber nein, das hier ist keine Neuauflage einer der vielen Beethoven-Einspielungen, die Murray Perahia in den letzten Jahrzehnten realisiert hat. Es handelt sich vielmehr um eine neue Interpretation aus den Jahren 2016 und 2017 von zwei radikal entgegengesetzten Sonaten: die Vierzehnte (1801), von Rellstab 1832 als „Mondscheinsonate“ bezeichnet, während sie Beethoven selbst Quasi una fantasia überschrieben hatte, und die Neunundzwanzigste, Große Sonate für das Hammerklavier, die 1819 nach vielen Jahren geringer Produktivität entstanden war. Hat Perahia, der selbst lange Jahre die Leere kannte, nachdem er aufgrund eines Unfalls zwischen 1990 und 2005 von der Bühne ferngeblieben war, bewusst oder unbewusst diese zwei Werke, das eine „vorher“, das andere „nachher“, nebeneinander gestellt? Man ist versucht, das so zu interpretieren, ob es nun wahr ist oder nicht… Auf jeden Fall ist Perahia wie Beethoven voller Schwung zurückgekehrt. Das ist auf dieser Aufnahme zu hören, auf der kraftvolle Momente und intensive Selbstreflexion abwechseln, wie immer mit derselben einwandfreien und hochmusikalischen Phrasierung und Artikulation. Die Jahre, in denen er sich, geduldig auf Heilung wartend, ausschließlich auf Bachs Werke beschränkt hat, erweisen sich im Nachhinein als höchst fruchtbar. © SM/Qobuz
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Duette - Erschienen am 3. Juni 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Quartette - Erschienen am 12. Juni 2013 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Klaviersolo - Erschienen am 13. September 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
2020, Beethovens 250. Geburtstag! Neben zahlreichen Reeditionen von Pianisten von gestern und sogar vorgestern wird diese neue Gesamtaufnahme der 32 Beethoven-Sonaten von einem Musiker von 32 Jahren präsentiert. Igor Levit, geboren in Russland zum Ende der Sowjetunion, hat seine musikalische Ausbildung in Hannover und Salzburg absolviert, bevor er zahlreiche internationale Wettbewerbe gewann. Seine erste Einspielung von 2013 bei Sony Classical widmete sich den letzten Sonaten Beethovens (Nr. 28 - 32, die sich auch auf dieser Einspielung wiederfinden) und erhielt beste Kritik. Er spielt für ein zweites Album mit großem Erfolg zwei große Variations-Zyklen, Bachs Goldberg Variationen sowie Beethovens Diabelli, ein. Für sein aktuelles gigantisches Projekt, das er von 2013 bis 2019 umsetzte, wurden die Aufnahmen in ganz Deutschland durchgeführt. Die Unterschiede in der Akustik stören dabei in keinster Weise die Kohärenz der gesamten Aufnahme und haben auch keinen Einfluss auf die Schönheit in Igor Levits Klang und Anschlag. Auf diese lang ersehnte Platte folgen Konzerte in Hamburg, Stockholm und Luzern im Laufe des nächsten Jahres. © François Hudry/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 5. Februar 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
Gibt es etwas Neues? Und ob! Diese Aufnahme der Vierten und Fünften Sinfonien Beethovens durch den ehrwürdigen Nikolaus Harnoncourt ist so ziemlich das Neueste, was man sich vorstellen kann. Der Dirigent realisierte es im Mai 2015 in dem berühmten Goldenen Saal in Wien mit seinem „persönlichen“ Orchester, dem auf historische Aufführungen spezialisierten Concentus Musicus, und nicht mit einem der modernen Orchester, mit denen er diese Werke schon einmal aufgenommen hat. Der Unterschied ist deutlich erkennbar, da er hier mit einem Ensemble zusammenarbeitet, wie es auch Beethoven zu seiner Zeit zur Verfügung stand. Vor allem die Klänge der Blechbläser, die der geniale Musiker genauestens einzusetzen wusste, sorgen für einen für heutige Verhältnisse äußerst andersartigen Sound. Das Ergebnis ist eine regelrechte Explosion der bunten Töne, die nichts mit den oft viel zu höflichen und vorsichtigen Interpretationen der Romantik zu tun hat. Laut Harnoncourt ist dies das erste Mal, dass er selbst die Möglichkeit hatte, sich diesem Repertoire ohne die geringste klangliche und auf Instrumente zurückzuführende „Retusche“ zu widmen - dies hat es seit zwei Jahrhunderten so nicht gegeben. Zuhörer aufgepasst: Ab dem Zeitpunkt, da Sie einmal von diesem musikalischem Meisterwerk, das Harnoncourt uns hier mit seinen stolzen 80 Jahren präsentiert, gekostet haben, werden Sie diese zwei Sinfonien von Beethoven nicht länger mit demselben Ohr hören.© SM/Qobuz
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Trios - Erschienen am 24. Februar 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Klavierkonzerte - Erschienen am 3. November 2014 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Qobuzissime
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Quartette - Erschienen am 1. April 2013 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Hi-Res Audio
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Klavierkonzerte - Erschienen am 10. November 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonien - Erschienen am 7. Oktober 2014 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonien - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Wenn es darum geht, den Dirigierstil und die Aufnahmen von Carlos Kleiber zu beschreiben, kann man sich dem Gebrauch von Superlativen kaum entziehen. Vielleicht würde uns sein Bild am ehesten die Geheimnisse seiner Kunst vermitteln: seine extrem elegante Gestik, die von der Musik mit ihrer Energie und ihrer Geschmeidigkeit getragen wird, sowie sein Lächeln, das das Gesicht des von der Inspiration besessenen Dirigenten verklärt. Das Anhören dieses Albums reicht aber allein schon aus. Carlos Kleiber, der wie ein Einsiedler lebte, drei Viertel seiner Konzerte absagte und praktisch nichts aufnahm, stimmte wie durch ein Wunder zu, diese beiden Sinfonien für Deutsche Grammophon aufzuzeichnen. 1975 nahm er die 5. Sinfonie in der großzügigen Akustik des Wiener Musikvereins mit einer Philharmonie auf, die jedes Wort aus seinem Mund absorbierte und seine Absichten bis ins kleinste Detail respektierte. Unter seinem magischen Taktstock wird „Die Fünfte“ zu reiner, geballter Energie – einer zündstoffhaltigen, explosiven Pandorabüchse – in einer absolut notengetreuen Wiedergabe. Die schicksalhaften vier Töne, auf denen die gesamte Sinfonie aufbaut, sind zugleich Fundament und Schlussstein dieses hier von Kleiber prächtig gestalteten, herausragenden Meisterwerkes. Hat man jemals eine luftigere Siebte Sinfonie gehört? Man denkt sofort an Nietzsche: “Ich könnte nur an einen Gott glauben, der tanzen kann“. Diese leichtfüßige Siebte wurde ein Jahr später am gleichen Ort aufgezeichnet. Sie dreht sich, wirbelt und jubelt in einer pantheistischen und heilsamen Freude mit einer Leichtigkeit, die die Musiker in einen Schwebezustand zu versetzen scheint. “Jetzt bin ich leicht, jetzt fliege ich, jetzt sehe ich mich unter mir, jetzt tanzt ein Gott in mir“. So dirigierte Carlos Kleiber. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 1. März 2019 | BIS

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Jazz - Erschienen am 30. Januar 2015 | ACT Music

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Trios - Erschienen am 4. Mai 2018 | Orchid Classics

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Klaviersolo - Erschienen am 3. März 2017 | Mirare

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Klavierkonzerte - Erschienen am 2. März 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Wie sein Landsmann Christian Zacharias dirigiert auch der deutsche Pianist Lars Vogt, geboren 1970, leidenschaftlich gerne. Dieses Album ist der letzte Teil seiner neuen Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte von Beethoven (einschließlich des Tripelkonzerts, bei dem er vom Klavier aus das Royal Northern Sinfonia Orchestra leitet, dessen musikalischer Direktor er seit 2015 ist. Das englische Kammerorchester Mozart’scher Ausprägung (ungefähr vierzig Musiker) aus Newcastle begleitet die größten Musikern der aktuellen jungen Generation. Die sechs Konzerte von Beethoven wurden während drei Konzerten in ausverkauften Sälen live aufgezeichnet. Die Kunst des Pianisten wird hier im Zusammenspiel mit den Orchestermusikern um ein Vielfaches gesteigert, denn er lehrt sie auf seine Weise lange und weite Phrasierungen zu singen, aber auch Beethovens Musik durch eine systematische Betonung der Synkopen auf seine besondere Art federn zu lassen, selbst auf die Gefahr hin, die Musik zu stark zu artikulieren. Der Gesamteindruck ist sehr lebendig, dank des unentwegt erfinderischen musikalischen Parcours, bei dem Klavier und Orchester eine brillante Konversation führen. Die Aufnahmetechnik bevorzugt das Klavier so sehr, dass eine gewisse Härte des Interpreten hervorgehoben wird, der jedoch zum Glück das Verträumte, die Nachdenklichkeit und das Entschiedene als wesentliche Elemente der musikalischen Sprache Beethovens maßvoll zu dosieren versteht. © François Hudry/Qobuz
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Duette - Erschienen am 22. September 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klaviersolo - Erschienen am 9. Februar 2018 | JB Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2013 | Aeon

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio