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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | Alpha

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Qobuzissime für das letzte Album dieser durchweg harmonischen Trilogie! Seit einigen Jahren verfolgen wir schon die Karriere dieses eleganten aber coolen Duos, das sich aus dem Geiger Lorenzo Gatto und dem Pianisten Julien Libeer zusammensetzt. Das Tandem aus Belgien hat seine Gesamtaufnahme der Beethoven-Sonaten für Klavier und Violine abgeschlossen. Spontaneität wird hier großgeschrieben, aber diese Frische steht nicht für Lässigkeit. Ganz im Gegenteil ist diese Gesamtaufnahme gut überlegte Arbeit, die sich auf leidenschaftliche Weise, wie ein Roman in drei Bänden, weiterentwickelt. Die erste CD eröffnet das Ganze wie der Vorhang eines Theaters mit der emblematischen Kreutzer Sonate, eine Partitur, die es in sich hat und die Erwartungen dieses Genre übertrifft. Die dramatische Vehemenz ihres ersten Satzes, langsam und in Moll, kontrastiert mit der Süße des zweiten Satzes und bestätigt, dass diese Sonate für zwei gleichgestellte Instrumente gedacht ist und kein Handlanger für das Klavier darstellt (hier ein Steinway). Die zweite CD setzt die Grenzen eines expandierenden Genres. Von der ersten bis zur letzten Sonate über die bekannteste, Frühling, kann man der Kraft sämtlicher musikalischer Mittel lauschen. Vom Opus 12 bis zum Opus 96 vergrößert sich die Form, die spieltechnischen Schwierigkeiten häufen sich und es wird Platz für Rhetorik geschaffen. Für das zweite Album hat das Duo die Brillanz eines Klaviers von Chris Maene mit parallel gespannten Saiten ausgewählt. Das Instrument gibt die nötige Resonanz her und kann einerseits mehr Transparenz als auch das Subtile der Partitur wiedergeben. Dieses dritte Album schließt den Kreis um den Glanz des Steinways (bei den Sonaten Nr. 6 und Nr.7) und den Klang des Maene Klaviers (Sonaten Nr. 3 und Nr. 8), indem es sich den Werken widmet, die zu der Zeit entstanden sind, als sich die Gehörlosigkeit des Komponisten einnistete. Paradoxerweise wurde der Albtraum des Komponisten für uns zu etwas Positivem: verschiedene Timbres, Charakter und Stile, die sich immer erneuern sowie Innovationen, die uns Gatto und Libeer während des gesamten Zyklus präsentieren. Unsere Auszeichnung rückt diese ersten beiden Meilensteine in einer Retrospektive ins Licht und ehrt ein Abenteuer, das sein Versprechen gehalten hat. Eine Gesamtaufnahme, die bald als Referenz dienen wird! © Elsa Siffert/Qobuz
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Duette - Erschienen am 15. November 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Qobuzissime für das letzte Album dieser durchweg harmonischen Trilogie! Seit einigen Jahren verfolgen wir schon die Karriere dieses eleganten aber coolen Duos, das sich aus dem Geiger Lorenzo Gatto und dem Pianisten Julien Libeer zusammensetzt. Das Tandem aus Belgien hat seine Gesamtaufnahme der Beethoven-Sonaten für Klavier und Violine abgeschlossen. Spontaneität wird hier großgeschrieben, aber diese Frische steht nicht für Lässigkeit. Ganz im Gegenteil ist diese Gesamtaufnahme gut überlegte Arbeit, die sich auf leidenschaftliche Weise, wie ein Roman in drei Bänden, weiterentwickelt. Die erste CD eröffnet das Ganze wie der Vorhang eines Theaters mit der emblematischen Kreutzer Sonate, eine Partitur, die es in sich hat und die Erwartungen dieses Genre übertrifft. Die dramatische Vehemenz ihres ersten Satzes, langsam und in Moll, kontrastiert mit der Süße des zweiten Satzes und bestätigt, dass diese Sonate für zwei gleichgestellte Instrumente gedacht ist und kein Handlanger für das Klavier darstellt (hier ein Steinway). Die zweite CD setzt die Grenzen eines expandierenden Genres. Von der ersten bis zur letzten Sonate über die bekannteste, Frühling, kann man der Kraft sämtlicher musikalischer Mittel lauschen. Vom Opus 12 bis zum Opus 96 vergrößert sich die Form, die spieltechnischen Schwierigkeiten häufen sich und es wird Platz für Rhetorik geschaffen. Für das zweite Album hat das Duo die Brillanz eines Klaviers von Chris Maene mit parallel gespannten Saiten ausgewählt. Das Instrument gibt die nötige Resonanz her und kann einerseits mehr Transparenz als auch das Subtile der Partitur wiedergeben. Dieses dritte Album schließt den Kreis um den Glanz des Steinways (bei den Sonaten Nr. 6 und Nr.7) und den Klang des Maene Klaviers (Sonaten Nr. 3 und Nr. 8), indem es sich den Werken widmet, die zu der Zeit entstanden sind, als sich die Gehörlosigkeit des Komponisten einnistete. Paradoxerweise wurde der Albtraum des Komponisten für uns zu etwas Positivem: verschiedene Timbres, Charakter und Stile, die sich immer erneuern sowie Innovationen, die uns Gatto und Libeer während des gesamten Zyklus präsentieren. Unsere Auszeichnung rückt diese ersten beiden Meilensteine in einer Retrospektive ins Licht und ehrt ein Abenteuer, das sein Versprechen gehalten hat. Eine Gesamtaufnahme, die bald als Referenz dienen wird! © Elsa Siffert/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 29. November 2019 | Sony Classical

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Oper - Erschienen am 29. November 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Channel Classics Records

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Bis 2020 folgen anlässlich des 250. Geburtstages des verehrten Unsterblichen die Gesamtausgaben der Werke Beethovens in rasendem Tempo aufeinander. Es mag schon sein, dass Liebe blind macht. Aber wir fragen uns, was die Plattenfirmen 2027 zum 200. Todestag des großen Komponisten tun werden, mit Musikern, die grundsätzlich die gleichen sein werden wie heute... Seit Beginn der Geschichte der Platte möchte jeder Dirigent seine mehr oder weniger interessanten Spuren in der Interpretation der Neun Sinfonien hinterlassen. Es gibt für Kritiker und Musikliebhaber nichts Spannenderes als die verschiedenen Trends bei der Interpretation zu verfolgen. Der seit Arthur Nikisch zurückgelegte Weg ist spannend, aber nicht leicht. Er ist nicht geradlinig und bietet, von der Wiedergabequalität einmal abgesehen, keine Entwicklung - ein in der Kunst unbekannter Begriff. Jede Aufnahme ist ein Spiegel ihrer Zeit mit ihren Stars, ihren zu Unrecht verkannten Künstlern, ihren Anhängern einer übersteigerten Romantik oder einer abgeklärten, intellektuellen, ja abstrakten Vision. Ivan Fischers Fassung (hier die Sinfonien Nr.1 & 5) ist vor allem aufgrund der außergewöhnlichen Qualität des Festival Orchesters Budapest bemerkenswert, das er 1983 mit seinem Landsmann, dem vor kurzem verstorbenen Zoltan Kocsis gegründet hat. Dieses Orchester, das sich aus den besten jungen Musikern der renommierten ungarischen Konservatorien zusammensetzt, zählte dank harter Arbeit und einer Praxis der Orchesterarbeit entsprechend den Anforderungen der Kammermusik bald zu den führenden europäischen Ensembles. Die geschmeidige Virtuosität der Streicher, die charaktervollen Bläser, die Kraft der Blechbläser und der tänzerische rhythmische Schwung verleihen dieser Gesamtaufnahme einen ganz besonderen Charme. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | PentaTone

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Kammermusik - Erschienen am 15. November 2019 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 1. November 2019 | BIS

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Kammermusik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | PM Classics Ltd.

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Kammermusik - Erschienen am 1. November 2019 | Genuin

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Man fragt sich, wem man mehr Hochachtung entgegenbringen soll: Dem Komponisten, der mit fünfzehn Jahren so vollendete, sprudelnde, tiefsinnige Musik schrieb, nämlich Ludwig van Beethoven! Oder dem Klaviertrio Hannover, das sich mit dem Bratscher Konstantin zusammen getan hat, um die Quartette des jungen Meisters nun bei Genuin so mustergültig einzuspielen. Die vier international gefragten KünstlerInnen zeigen großes Verständnis für die historisch informierte Aufführungspraxis und setzen sich mit Verve und auf hohem Niveau für ein Oeuvre ein, das mehr Aufmerksamkeit verdient hat – gerade recht zum Beethovenjahr! © Genuin
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Klassik - Erschienen am 1. November 2019 | Orchid Classics

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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 22. November 2019 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | PentaTone

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Kammermusik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Naxos

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