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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Berlin Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zusammen mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin vollenden Mari Kodama und ihr Ehemann Kent Nagano die Einspielung aller Klavierkonzerte Beethovens gewissermaßen mit einem Sprung in die doppelte Vergangenheit: Als letztes Element der in über 13 Jahren entstandenen Gesamtaufnahme spielten sie das Nullte Klavierkonzert Beethovens ein - von Mari Kodama anhand des Autographen persönlich editiert. Der Autograph des nullten Klavierkonzerts liegt in der Staatsbibliothek in Berlin. Es handelt sich nicht etwa um eine fertige Partitur, denn es fehlt die Orchestrierung. Allerdings hat Beethoven das Particell vor allem in den ersten beiden Sätzen mit Anmerkungen versehen, welches Instrument welche Stimme zu spielen hat. Die Orchesterpartitur, die heute vorliegt, wurde auf dieser Basis im frühen 20. Jahrhundert geschrieben. Nur: „Heute würde man dieses Konzert mit dem Wissen, das man inzwischen über den jungen Beethoven zusammengetragen hat, an vielen Stellen anders spielen“, sagen Mari Kodama und Kent Nagano übereinstimmend. So präsentieren sie eine sehr persönliche Adaption, die bei den Proben mit dem Orchester und während der Aufnahme entstanden ist und Kodamas und Naganos individuelle Vorstellung von Beethoven widerspiegelt. Die ungestüme Frische, der Aufbruchsdrang des jungen, fast noch kindlichen Beethoven, der das Werk als 14-Jähriger schrieb, kurz vor seiner künstlerischen Explosion, sein Lebensmut und seine unbändige Vitalität aber auch die Anlehnung an die Verspieltheit von Haydn und Mozart – das alles soll zu hören sein. So will es Mari Kodama. Und genau so abwechslungsreich spielt sie es auch. Zusammen mit dem klassischen Kanon der Klavierkonzerte Nr. 1-5 ergibt sich daraus eine umfängliche Edition, die durch das Tipelkonzert für Klavier, Violine und Violoncello, op. 56, das Rondo, WoO 6 und den Eroica-Variationen, op. 35 ergänzt wird. Ein Einblick in eine über Jahre gewachsene Auseinandersetzung mit ihrem musikalischen Wegbegleiter Ludwig van Beethoven. Und auch innerhalb der Werke wandelt man quer durch das Leben des Komponisten. „Wenn man sie alle spielt, dann ist es, als würde man mit Beethoven einmal durch sein Leben reisen“, sagt Mari Kodama. Und Kent Nagano fügt hinzu: „Man erkennt ja nicht nur das musikalische Genie, sondern auch die Entwicklung der europäischen Musik, deren Treiber Beethoven zweifelsohne gewesen ist.“ Struktur, Form und Harmonien haben sich unter seiner Feder verändert, nicht minder radikal wie sich die Welt damals verändert hat in Gesellschaft und Wirtschaft nach der Französischen Revolution und mit dem Beginn der Industrialisierung. „Er ist und bleibt ein Optimist, einer, der gar nicht anders kann als an das zu glauben, was er uns mit seiner Musik vermitteln will“, so Kodama. Das helfe ihr. Daran, dass auch sie eine Optimistin sei, habe Beethoven sicher einen Anteil. Kodama, Nagano und das DSO – man könnte sie sich fast als Trio denken, in dem sich die Musiker allesamt blind vertrauen und deshalb in der Lage sind, eine musikalische Intensität zu hervorzubringen, die den jungen sowie den alten Beethoven noch einmal auferstehen lässt. © Berlin Classics
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Klassik - Erschienen am 15. Juni 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 23. November 2018 | Musigram

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Oper - Erschienen am 29. November 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 8. Juni 2018 | audite Musikproduktion

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Das Quartetto di Cremona, Ehrenbürger der Stadt Cremona, in der Antonio Stradivari und zahlreiche andere Geigenbauer geboren wurden, hat 2017 seine Gesamtaufnahme der Quartette von Beethoven für Audite beendet, die sie 2013 begonnen hatten und die hier auf einem einzigen Album vorliegt. Bei der Gelegenheit sollte darauf hingewiesen werden, wie gut sich diese Aufnahme an der Spitze einer Diskographie platziert, die über zahlreiche, wunderbare Referenzaufnahmen verfügt, wie etwa die ihrer ehemaligen Kollegen des Quartetto Italiano. Das Quartetto di Cremona spielt entweder auf den vier Stradivarius-Instrumenten, die ihnen von einer japanischen Stiftung geliehen wurden, oder auf den berühmten Instrumenten (von Guadagnini, Testor, Torazzi und Amati), die ihnen eine deutsche Kulturstiftung zur Verfügung gestellt hat. Es präsentiert die gesamte expressive Bandbreite der Beethoven-Quartette, von Haydn’schem Humor und der rhythmischen Kühnheit des Opus 18 über die ruhige Leuchtkraft der Rasumowski-Quartette bis zu den metaphysischen Tiefen der späten Quartette. In ihrer Interpretation, die dynamische Kontraste manchmal sogar fast überbetont, geht klangliches Feingefühl konstant mit expressiver Tiefe und einer gekonnten Mischung aus Herz und Verstand einher. Die Werke werden hier nicht in chronologischer Reihenfolge dargeboten. Sie sind vielmehr für die Herausgabe in Alben zusammengestellt, in denen jeweils verschiedene Quartette aus den drei „Stilen“ von Beethoven - laut der Terminologie von Wilhelm von Lenz, die seit 1852 im 19. Jahrhundert vorherrschte - präsentiert werden. Der Hörer kann die Quartette natürlich problemlos in einer von ihm bevorzugten Reihenfolge anhören. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 22. März 2019 | Paraty

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Symphonieorchester - Erschienen am 15. März 2019 | London Philharmonic Orchestra

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Symphonieorchester - Erschienen am 22. November 2019 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 15. Juni 2018 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 15. Juni 2018 | harmonia mundi

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Symphonieorchester - Erschienen am 12. Oktober 2018 | NoMadMusic

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Klassik - Erschienen am 29. September 2008 | LSO Live

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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2015 | LSO Live

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Klassik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | audite Musikproduktion

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Die Gesamtedition von Beethovens Werken für Klaviertrio findet ihren Abschluss und Höhepunkt in der Veröffentlichung des fünften Bandes: Beim 'Tripelkonzert', hier eingespielt mit dem Zürcher Kammerorchester, handelt es nicht um Kammermusik, sondern um ein Konzert für Klaviertrio und Orchester, das den Komponis­ten durch die Verdreifachung der Solisten vor besondere Herausforderungen stellte. Die Originalität dieses Werks liegt in der Kunst, kammermusikalische Detail­liertheit und orchestrales Al Fresco in Balance zu bringen. Das Konzert kann gerade auch in der Gegenüberstellung mit den volkstümlich-raffinierten, vermutlich 1809 entstandenen 'Kakadu'-Variationen op. 121a neu entdeckt werden. Das Klaviertrio Es-Dur WoO 38 stammt aus den Jahren 1790/91, Beethovens Bonner Zeit also. Zu Lebzeiten des Komponisten blieb das Werk aus der Anfangsphase seiner Kammermusikkompositionen unveröffentlicht. Das Schweizer Klaviertrio beendet seine Reise durch den Kosmos von Beethovens Klaviertrio-Kompositionen mit seinem „letzten Wort" für diese Besetzung, dem ebenso kurzen wie aparten Allegretto WoO 39 von 1812, dessen lyrisch-schwebende Grundstimmung schon auf das Spätwerk Beethovens vorausweist. © Audite
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Klassik - Erschienen am 11. März 2019 | Veraphon

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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2016 | NoMadMusic

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