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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 13. März 2020 | harmonia mundi

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Was steckt denn eigentlich hinter dem „neuen Weg“, den uns der akribische Cembalisten Andreas Staier mit seinem neuen Album präsentiert, das im Rahmen der umfassenden Veröffentlichung Beethoven-2020-2027 bei Harmonia Mundi erscheint? Alle hier angebotenen Werke entstanden zu Beginn des 19. Jahrhunderts und entstammen der Feder eines jungen, stürmischen Komponisten, der sich einerseits bewusst war, wie sehr er geschätzt wurde, aber auch wie anfällig er war, weil er inzwischen auch seine fortschreitende Ertaubung erkannt hatte, die dann zum Drama seines Lebens führen sollte.Schon die ersten Takte der hier vorliegenden rezitativischen Aufnahmen sind mit der lautstark einsetzenden Klaviersonate Nr. 16 in G-Dur ein großer Erfolg. Mit seinem, vom Wiener Instrumentenbauer Mathias Müller um das Jahr 1810 hergestellten und unbeschwert klingenden Cembalo scheint Staier uns den Beweis zu liefern, wie sehr dieses zarte Instrument danach strebt, uns das Genie eines innovativen Musikers vor Augen zu führen, der schon in seinen jungen Jahren Grenzen überschreitet.Die drei Klaviersonaten und die zwei Variationsreihen, die hier auf dem Programm stehen, waren alle im Jahre 1802 veröffentlicht worden, zu einer Zeit also, als Beethoven den Wunsch hatte, nach den aufgebrachten revolutionären Zeiten, die in ganz Europa geherrscht hatten, einen dem neuen Jahrhundert entsprechenden „neuen Weg einzuschlagen“. Die Dialektik des Komponisten ist neu, denn er spricht „in der ersten Person“ und sein Ton ist kategorischer als der seiner Vorgänger. Andreas Staier ist wohl einer der besten Fürsprecher, den man sich vorstellen kann, wenn es darum geht, uns einen neuen Zeitgeist in der Musik zu vermitteln, der sich in finsteren Jahren am Horizont abzeichnete (zu Beginn der konfliktuellen, napoleonischen Epoche), als eine klare, eindeutige Sprache mit immer stärker werdender Eigenständigkeit konkurrierte. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | Orchid Classics

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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | Steinway and Sons

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Kammermusik - Erschienen am 6. März 2020 | BIS

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Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | Onyx Classics

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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | Orchid Classics

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Klassik - Erschienen am 13. März 2020 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | Orchid Classics

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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | Orchid Classics

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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | Orchid Classics

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. März 2020 | Orfeo

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Klassik - Erschienen am 27. März 2020 | CPO

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Symphonieorchester - Erschienen am 6. März 2020 | Alpha

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Das Orchester Wiener Akademie und sein Dirigent Martin Haselböck setzen die Reihe „Resound Beethoven“ fort, die auf historischen Instrumenten und in den (noch vorhandenen) Konzertsälen ihrer Premieren gespielt wird. Folge 8, der letzte Teil der Reihe, widmet sich zwei emblematischen Werken, die beide gemeinsam dem Fürsten Franz Joseph Maximilian Lobkowitz und dem Grafen Andreas Kirillovich Razumovsky gewidmet sind: Sinfonien Nr. 5 und 6. Jede dieser Sinfonien hat einen Namen. Während die Fünfte häufig als «Schicksalssinfonie» bezeichnet wird, nannte Beethoven seine Sechste selbst «Pastorale» und setzte damit die ehrwürdige Tradition der musikalischen Pastorale fort, verlieh ihr jedoch eine neue Dimension. Das Orchester Wiener Akademie hat diese beiden Werke im Landhaussaal des Niederösterreichischen Palais, Beethovens bevorzugtem Konzertort, aufgenommen. Zwischen 1819 und 1827 wurden dort alle seine neun Sinfonien bei den von Franz Gebauer gegründeten «Concerts spirituels» aufgeführt, und in diesem Gebäude begann die Österreichische Revolution von 1848. © Alpha Classics
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Instrumentalmusik - Erschienen am 13. März 2020 | Signum Records

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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Warner Classics

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