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Die Alben

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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Januar 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Record of the Month - Diapason d'or / Arte - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Klaviersolo - Erschienen am 9. Februar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Record of the Month - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Aber nein, das hier ist keine Neuauflage einer der vielen Beethoven-Einspielungen, die Murray Perahia in den letzten Jahrzehnten realisiert hat. Es handelt sich vielmehr um eine neue Interpretation aus den Jahren 2016 und 2017 von zwei radikal entgegengesetzten Sonaten: die Vierzehnte (1801), von Rellstab 1832 als „Mondscheinsonate“ bezeichnet, während sie Beethoven selbst Quasi una fantasia überschrieben hatte, und die Neunundzwanzigste, Große Sonate für das Hammerklavier, die 1819 nach vielen Jahren geringer Produktivität entstanden war. Hat Perahia, der selbst lange Jahre die Leere kannte, nachdem er aufgrund eines Unfalls zwischen 1990 und 2005 von der Bühne ferngeblieben war, bewusst oder unbewusst diese zwei Werke, das eine „vorher“, das andere „nachher“, nebeneinander gestellt? Man ist versucht, das so zu interpretieren, ob es nun wahr ist oder nicht… Auf jeden Fall ist Perahia wie Beethoven voller Schwung zurückgekehrt. Das ist auf dieser Aufnahme zu hören, auf der kraftvolle Momente und intensive Selbstreflexion abwechseln, wie immer mit derselben einwandfreien und hochmusikalischen Phrasierung und Artikulation. Die Jahre, in denen er sich, geduldig auf Heilung wartend, ausschließlich auf Bachs Werke beschränkt hat, erweisen sich im Nachhinein als höchst fruchtbar. © SM/Qobuz
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Duette - Erschienen am 3. Juni 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Quartette - Erschienen am 12. Juni 2013 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Quartette - Erschienen am 10. Juni 2013 | Myrios Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Symphonien - Erschienen am 5. Februar 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
Gibt es etwas Neues? Und ob! Diese Aufnahme der Vierten und Fünften Sinfonien Beethovens durch den ehrwürdigen Nikolaus Harnoncourt ist so ziemlich das Neueste, was man sich vorstellen kann. Der Dirigent realisierte es im Mai 2015 in dem berühmten Goldenen Saal in Wien mit seinem „persönlichen“ Orchester, dem auf historische Aufführungen spezialisierten Concentus Musicus, und nicht mit einem der modernen Orchester, mit denen er diese Werke schon einmal aufgenommen hat. Der Unterschied ist deutlich erkennbar, da er hier mit einem Ensemble zusammenarbeitet, wie es auch Beethoven zu seiner Zeit zur Verfügung stand. Vor allem die Klänge der Blechbläser, die der geniale Musiker genauestens einzusetzen wusste, sorgen für einen für heutige Verhältnisse äußerst andersartigen Sound. Das Ergebnis ist eine regelrechte Explosion der bunten Töne, die nichts mit den oft viel zu höflichen und vorsichtigen Interpretationen der Romantik zu tun hat. Laut Harnoncourt ist dies das erste Mal, dass er selbst die Möglichkeit hatte, sich diesem Repertoire ohne die geringste klangliche und auf Instrumente zurückzuführende „Retusche“ zu widmen - dies hat es seit zwei Jahrhunderten so nicht gegeben. Zuhörer aufgepasst: Ab dem Zeitpunkt, da Sie einmal von diesem musikalischem Meisterwerk, das Harnoncourt uns hier mit seinen stolzen 80 Jahren präsentiert, gekostet haben, werden Sie diese zwei Sinfonien von Beethoven nicht länger mit demselben Ohr hören.© SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. Juni 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
Im Juli 2015, also nur acht Monate vor seinem Tode, dirigierte Nikolaus Harnoncourt ein letztes Mal das spirituelle, geheimnisvolle und gigantische Opus Missa solemis von Beethoven, das er erst relativ spät in seiner Karriere im Jahre 1988 entdeckte. Diese Aufnahme entstand mit dem Concentus Musicus und dem Arnold Schönberg Chor in Wien, und enthält eine Leichtigkeit, die wir von den Interpretationen vieler anderer berühmter Dirigenten, die es mit zu viel Prunk und Drumherum beladen haben, nicht kennen. Viele Pianoklänge, viel Stille sind es, aus welchen das monumentale Werk uns fast transparent entgegenschwebt. Sobald die Linie einem klar geworden ist und man den Stil begriffen hat, erhalten die "Längen" Berechtigung und wirken auf einmal kurz...Harnoncourt hat hier etwas außergewöhnliches geschaffen, indem er uns das Werk so zeigt, wie Beethoven es gemeint hat. Wenn man nur eine einzige Aufnahme behalten dürfte...© SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 6. Dezember 2011 | BIS

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 15. Mai 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Hi-Res Audio
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Klaviersolo - Erschienen am 22. November 2005 | Nonesuch

Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1963 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klaviersolo - Erschienen am 25. August 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Junge Talente zu fördern liegt ALPHA in den Genen! Wir freuen uns über die allererste Aufnahme des jungen italienischen Pianisten Filippo Gorini, der kürzlich den Ersten Preis beim Telekom-Beethoven Wettbewerb in Bonn gewonnen hat. Mit seinen erst 20 Jahren hat Filippo Gorini bereits in so renommierten Sälen wie dem Berliner Konzerthaus, dem Leipziger Gewandhaus, der Hamburger Laeizshalle, dem Münchner Herkulessaal, der Stuttgarter Liederhalle, der Glocke in Bremen, der Royal Academy in London oder dem Moskauer Konservatorium gespielt. In Alfred Brendel, bei dem Gorini studiert hat, findet der junge Pianist einen bedeutenden Förderer, der ihn auch bei der Bewältigung der Diabelli-Variationen tatkräftig unterstützt. Diesem monumentalen Werk des Klavierrepertoires hat sich Gorini durch viel regelmäßige Aufführungspraxis genähert. Bei seinem Programm zum Beethoven-Wettbewerb war das Werk ein zentraler Bestandteil und wohl auch der Schlüssel zu seinem Gewinn. Wie schön, dass diese erste CD-Aufnahme im Bonner Beethovenhaus entstanden ist. Der Beginn einer vielversprechenden Karriere – auch auf CD. © Alpha
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Trios - Erschienen am 6. Mai 2014 | BIS

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Klaviersolo - Erschienen am 9. Februar 2018 | JB Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
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Klaviersolo - Erschienen am 17. November 2017 | APR

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Diese Neuauflage aller Beethoven-Klaviersonaten, die während des Kriegs eingespielt wurden, ist ein Glücksfall für alle Fans des großen deutschen Pianisten – und diese finden sich heute noch in allen Generationen. Offen gesagt kann man sich leicht in dem Dschungel der vielen Aufnahmen verlieren, die er zwischen 1920 und 1975, also über 55 Jahre, realisiert hat, und das, obwohl er nicht gern für ein Mikrofon spielte. Aber Kempff tat es trotzdem immer wieder gern, denn er war ständig bemüht, seine Interpretationen zu verbessern und möglichst wirklichkeitsgetreue Aufnahmen seiner Kunst zu hinterlassen. Im Laufe der Zeit hat er durch den technischen Fortschritt alle Aufnahmeverfahren kennengelernt, von der Akustik bis zur Stereophonie, über elektrische Aufnahmeverfahren, Schellackplatten und Vinyl-Langspielplatten. Von Beginn seiner langen Karriere an hat er viele Aufnahmen gemacht: Bach, Brahms, Schubert, aber vor allem, zu 80 %, sein geliebter Beethoven, zu dessen besten Interpreten er heute noch zählt. Die Einspielungen aus dieser Zeit sind nicht immer leicht zu datieren, denn dieselbe Version konnte unter neuen Matrizennummern wiederholt erscheinen. Dagegen wurden bestimmte berühmte Sonaten mehrmals eingespielt: die Pathétique oder andere wie die Mondscheinsonate, die Waldsteinsonate oder die Appassionata. Die Sonaten auf dem vorliegenden Album, 1942 und 1943 in Berlin aufgenommen, waren sicher Teil einer Gesamtaufnahme, die durch den Krieg unterbrochen wurde. Trotz einer eher kurzlebigen französischen Ausgabe aus den 80er-Jahren des Labels Dante, wurden diese Aufnahmen zugunsten zweier später entstandenen, vollständigen Gesamteinspielungen vergessen, deren erste aus den 50er-Jahren stammt und deren zweite ein Jahrzehnt später in Stereophonie realisiert wurde. Auch wenn bei der vorliegenden Neuauflage Oberflächengeräusche omnipräsent sind, so vergisst man sie dank einer sehr sorgfältigen Wiederherstellung, die den weichen Anschlag von Kempff wunderbar wiedergibt, sehr schnell. Es ist spannend, den Werdegang dieses großen Musikers zu verfolgen, indem man sein Spiel über die Jahre mit seinen früheren Aufnahmen vergleicht. Dabei kann man feststellen, dass seine Kunst im Laufe der Zeit nicht gealtert ist, selbst wenn deutliche Unterschiede im Diskurs, in der Klangfarbe (diese hängt auch vom Instrument ab), in den Tempi und in der formalen Struktur zu erkennen sind. Ein Dokument von höchstem musikalischen Interesse. © François Hudry, Qobuz
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Quartette - Erschienen am 25. September 2012 | La Dolce Volta

Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Quartette - Erschienen am 25. September 2012 | La Dolce Volta

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 3. Dezember 2013 | SDG

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Klassik - Erschienen am 25. September 2012 | La Dolce Volta

Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 25. September 2007 | Warner Classics

Auszeichnungen Diapason d'or - Choc du Monde de la Musique