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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 29. September 2017 | Evidence

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Klaviersolo - Erschienen am 13. September 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
2020, Beethovens 250. Geburtstag! Neben zahlreichen Reeditionen von Pianisten von gestern und sogar vorgestern wird diese neue Gesamtaufnahme der 32 Beethoven-Sonaten von einem Musiker von 32 Jahren präsentiert. Igor Levit, geboren in Russland zum Ende der Sowjetunion, hat seine musikalische Ausbildung in Hannover und Salzburg absolviert, bevor er zahlreiche internationale Wettbewerbe gewann. Seine erste Einspielung von 2013 bei Sony Classical widmete sich den letzten Sonaten Beethovens (Nr. 28 - 32, die sich auch auf dieser Einspielung wiederfinden) und erhielt beste Kritik. Er spielt für ein zweites Album mit großem Erfolg zwei große Variations-Zyklen, Bachs Goldberg Variationen sowie Beethovens Diabelli, ein. Für sein aktuelles gigantisches Projekt, das er von 2013 bis 2019 umsetzte, wurden die Aufnahmen in ganz Deutschland durchgeführt. Die Unterschiede in der Akustik stören dabei in keinster Weise die Kohärenz der gesamten Aufnahme und haben auch keinen Einfluss auf die Schönheit in Igor Levits Klang und Anschlag. Auf diese lang ersehnte Platte folgen Konzerte in Hamburg, Stockholm und Luzern im Laufe des nächsten Jahres. © François Hudry/Qobuz
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Klavierkonzerte - Erschienen am 10. November 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonien - Erschienen am 7. Oktober 2014 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klavierkonzerte - Erschienen am 13. September 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | PM Classics Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Carus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Beethoven bezeichnete die Missa solemnis mehrfach als sein größtes Werk, welches die Menschen berühren und bewegen sollte. Lange und intensiv beschäftigte er sich mit der Komposition, die nicht umsonst als bedeutendste Messvertonung des 19. Jahrhunderts gilt. In ihrem Umfang und musikalischen Anspruch reicht sie weit über das liturgisch Übliche hinaus – die Uraufführung fand nicht ohne Grund in einem Konzertsaal statt. Der Kammerchor Stuttgart und die Hofkapelle Stuttgart unter Leitung von Frieder Bernius meistern die Herausforderungen der Missa bravourös. Alle Klanggruppen wirken intensiv zusammen, sodass ein organischer und homogener Interpretationsfluss entsteht. Mit Johanna Winkel, Sophie Harmsen, Sebastian Kohlhepp und Arttu Kataja ergänzt ein junges Solistenquartett die Ensembles. © Carus
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Klaviersolo - Erschienen am 3. März 2017 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 23. Februar 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Hier liegt uns eine Live-Aufnahme des Tripelkonzertes vor – Garantie für Spontaneität bei einem Werk von solchem symphonischen Ausmaß, gute 35 Minuten, das neben kammermusikalischen auch konzertante sinfonische Elemente enthält. Bei diesem Werk stellt sich immer wieder die Frage, ob für die dreifache solistische Partie ein bereits bestehendes Trio hinzugezogenen werden sollte: Anne Gastinel, Gil Shaham und Nicholas Angelich kannten sich musikalisch vorher nicht und haben hier Spontaneität und nicht routinemäßige Gesten gewählt. Die Rechnung ist perfekt aufgegangen, umso mehr als das Orchester unter der Leitung von Paavo Järvi seine Klänge gekonnt dosiert: in diesem dichten Werk unverzichtbar, das sich manchmal im Hinblick auf die Tonalität leicht im Kreise dreht. Das Album schließt mit dem „Gassenhauer-Trio“ für Klarinette (hier Andreas Ottensamer), Cello und Klavier (dieselben Solisten wie im Konzert) in einer Studioaufnahme. Der Zusatz „Gassenhauer“ wurde später hinzugefügt und bezieht sich auf das Thema mit Variationen im dritten Satzes, das aus einer damals in Wien sehr bekannten Oper stammt, eine echter Ohrwurm also und im Wiener Volksmund ein „Gassenhauer“. Marc Trautmann/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 7. Juli 2017 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Berlin Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zusammen mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin vollenden Mari Kodama und ihr Ehemann Kent Nagano die Einspielung aller Klavierkonzerte Beethovens gewissermaßen mit einem Sprung in die doppelte Vergangenheit: Als letztes Element der in über 13 Jahren entstandenen Gesamtaufnahme spielten sie das Nullte Klavierkonzert Beethovens ein - von Mari Kodama anhand des Autographen persönlich editiert. Der Autograph des nullten Klavierkonzerts liegt in der Staatsbibliothek in Berlin. Es handelt sich nicht etwa um eine fertige Partitur, denn es fehlt die Orchestrierung. Allerdings hat Beethoven das Particell vor allem in den ersten beiden Sätzen mit Anmerkungen versehen, welches Instrument welche Stimme zu spielen hat. Die Orchesterpartitur, die heute vorliegt, wurde auf dieser Basis im frühen 20. Jahrhundert geschrieben. Nur: „Heute würde man dieses Konzert mit dem Wissen, das man inzwischen über den jungen Beethoven zusammengetragen hat, an vielen Stellen anders spielen“, sagen Mari Kodama und Kent Nagano übereinstimmend. So präsentieren sie eine sehr persönliche Adaption, die bei den Proben mit dem Orchester und während der Aufnahme entstanden ist und Kodamas und Naganos individuelle Vorstellung von Beethoven widerspiegelt. Die ungestüme Frische, der Aufbruchsdrang des jungen, fast noch kindlichen Beethoven, der das Werk als 14-Jähriger schrieb, kurz vor seiner künstlerischen Explosion, sein Lebensmut und seine unbändige Vitalität aber auch die Anlehnung an die Verspieltheit von Haydn und Mozart – das alles soll zu hören sein. So will es Mari Kodama. Und genau so abwechslungsreich spielt sie es auch. Zusammen mit dem klassischen Kanon der Klavierkonzerte Nr. 1-5 ergibt sich daraus eine umfängliche Edition, die durch das Tipelkonzert für Klavier, Violine und Violoncello, op. 56, das Rondo, WoO 6 und den Eroica-Variationen, op. 35 ergänzt wird. Ein Einblick in eine über Jahre gewachsene Auseinandersetzung mit ihrem musikalischen Wegbegleiter Ludwig van Beethoven. Und auch innerhalb der Werke wandelt man quer durch das Leben des Komponisten. „Wenn man sie alle spielt, dann ist es, als würde man mit Beethoven einmal durch sein Leben reisen“, sagt Mari Kodama. Und Kent Nagano fügt hinzu: „Man erkennt ja nicht nur das musikalische Genie, sondern auch die Entwicklung der europäischen Musik, deren Treiber Beethoven zweifelsohne gewesen ist.“ Struktur, Form und Harmonien haben sich unter seiner Feder verändert, nicht minder radikal wie sich die Welt damals verändert hat in Gesellschaft und Wirtschaft nach der Französischen Revolution und mit dem Beginn der Industrialisierung. „Er ist und bleibt ein Optimist, einer, der gar nicht anders kann als an das zu glauben, was er uns mit seiner Musik vermitteln will“, so Kodama. Das helfe ihr. Daran, dass auch sie eine Optimistin sei, habe Beethoven sicher einen Anteil. Kodama, Nagano und das DSO – man könnte sie sich fast als Trio denken, in dem sich die Musiker allesamt blind vertrauen und deshalb in der Lage sind, eine musikalische Intensität zu hervorzubringen, die den jungen sowie den alten Beethoven noch einmal auferstehen lässt. © Berlin Classics
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Klassik - Erschienen am 15. Juni 2018 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 20. August 2015 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 11. September 2015 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

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Symphonien - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 2. März 2018 | BIS

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Klassik - Erschienen am 3. September 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik