Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

HI-RES3,60 €8,99 €(60%)
CD2,80 €6,99 €(60%)

Klassik - Erschienen am 13. Januar 2017 | Naxos

Hi-Res Booklet
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 1. März 1985 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
CD6,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
CD14,49 €

Musical - Erschienen am 7. Juni 2004 | Masterworks Broadway

Auszeichnungen Qobuz Referenz
CD6,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES7,70 €15,99 €(52%)
CD5,50 €11,49 €(52%)

Musical - Erschienen am 7. September 2018 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Erfolg von Fancy Free und On the Town und noch bevor Woody Allen in seinen Filmen New York glorifizierte, hat Leonard Bernstein mit Wonderful Town, das 1935 am Broadway uraufgeführt wurde, eine wahre Liebeserklärung an die Stadt mit dem Spitznamen Big Apple geschrieben. Die Geschichte nach einem Libretto von Betty Comden und Adolph Green wurde von Donald Saddler (nicht kreditiert) in Zusammenarbeit mit Jerome Robbins (der später West Side Story uraufführen sollte) choreografiert. Sie spielt 1935 im Stadtteil Greenwich Village und handelt von zwei Schwestern, die aus dem heimatlichen Ohio aufgebrochen sind, um New York zu erobern. Die erste träumt vom Schreiben, die zweite vom Tanzen. In der Stadt, in der die Konkurrenz hart ist, die Mieten unerschwinglich sind und überall Gleichgültigkeit herrscht, häufen sich die Schwierigkeiten. Die beiden Schwestern verlieben sich in denselben Mann. Diese Handlung ermöglicht es Bernstein, eine brillante Partitur zu schaffen, die zwischen Leichtigkeit und Schwere pendelt. Sir Simon Rattle liebt dieses Werk und hat es bereits 1998 in Birmingham für EMI aufgenommen. 2002 führte er die Konzertversion beim Neujahrskonzert der Berliner Philharmonie auf. 15 Jahre später wird er zu unserer großen Freude an der Spitze des London Symphony Orchestra (LSO), dessen lang ersehnter Musikdirektor er heute ist, rückfällig. Die vorliegende einstündige Konzertversion wurde im Dezember 2017 anlässlich des hundertjährigen Geburtstags des Komponisten im Barbican Center in London aufgenommen und verzichtet zugunsten der wichtigsten Musiknummern auf die erzählenden Passagen. Sie zeichnet sich durch die hervorragende Besetzung mit Danielle de Niese und Alysha Umphress in den Hauptrollen aus. Auch wenn man Sir Simons ungewöhnliche Vielseitigkeit kennt, kann man seine stimmige Art zu dirigieren, die Atmosphäre, die er dieser Partitur gibt, die mitreißenden Rhythmen und herrlichen Bläserklänge nur bewundern, die er mühelos von dem in allen Musikrichtungen erfahrenen LSO (Orchester und Chor) erhält. Die reinste Freude! © François Hudry/Qobuz
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Symphonien - Erschienen am 24. August 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik - 5 étoiles de Classica
Leonard Bernsteins Zweite Sinfonie nach dem gleichnamigen Gedicht von W. H. Auden, “The Age of Anxiety“, ist ein relativ frühes Werk des Komponisten und Dirigenten, da er es zwischen 1948 und 1949 geschrieben hatte – er war also gerade mal um die 30 Jahre alt. Die Sinfonie sieht aus wie eine Reihe von Variationen, die jedoch nicht um ein ursprüngliches Thema kreisen. Nein: Jede Variation übernimmt Elemente der vorangegangenen Variation und variiert sie immer weiter. Man könnte also von einer Art kontinuierlicher Metamorphose sprechen. Wie man sich schon denken kann, kombiniert Bernstein hier Elemente klassischer Sinfonien mit Jazz-Elementen, insbesondere im Solopart für Klavier – der hier von Krystian Zimerman gespielt wird. Dieser hatte das Glück gehabt, zahlreiche Male gemeinsam mit Bernstein aufzutreten. Dies ist seine ganz persönliche Hommage anlässlich des 100. Jahrestages der Geburt des Komponisten, und zwar insbesondere deswegen, weil Zimerman, wie dieser im Booklet erwähnt, von Bernstein ersucht worden sei, „diese Sinfonie mit ihm zu seinem 100. Geburtstag zu spielen.“ Das Versprechen wird sozusagen eingehalten, abgesehen davon, dass es sich beim Orchester um die Berliner Philharmoniker handelt und der Dirigent Sir Simon Rattle heißt. © SM/Qobuz
CD7,99 €

Jazz - Erschienen am 3. Januar 2020 | Parco Della Musica Records

HI-RES20,49 €
CD17,49 €

Symphonieorchester - Erschienen am 10. August 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Herausragende Tonaufnahme - 5 étoiles de Classica
Auch wenn Leonard Bernstein einer der größten Dirigenten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war, so hat seine Aktivität als Interpret nie die des Komponisten überdeckt. Aber der weltweite und dauerhafte Erfolg der West Side Story hat ihn oft geärgert, weil dieser den Rest seines reichhaltigen und abwechslungsreichen Werkkatalogs in den Schatten stellte. Antonio Pappano hatte den guten Einfall, die drei Bernstein-Sinfonien in einem Album zusammenzustellen. Er hat dieses im Laufe mehrerer Konzerte mit seinem Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom aufgenommen, das unter seiner Leitung international bekannt geworden ist. Bernstein hatte zu diesem Ensemble, mit dem er regelmäßig zusammenarbeitete, ein besonders enges Verhältnis. Bernsteins erste Sinfonie, Jeremiah, stammt aus dem Jahr 1944. Er war damals 26 Jahre alt und schrieb im gleichen Jahr sein erstes Ballett für den Broadway, Fancy Free. Er mischte gerne die musikalischen Gattungen. Diese Praxis wurde zu seinem Markenzeichen und irritierte eine ganze Reihe misstrauischer Musikliebhaber, die nicht verstehen konnten, dass diese Dichotomie die Frucht seines Genies war. Diese erste, auf Hebräisch gesungene Sinfonie prangert das Grauen des Holocausts in Europa an. 1949 entstand The Age of Anxiety (Das Zeitalter der Angst), seine eigenartige, zweite Sinfonie nach einem langen und schwierigen Gedicht von W. H. Auden. Diese wegen ihres heiklen Klaviersolos selten gespielte Symphonie besteht aus einer Abfolge von "Themen und Variationen". Sie flirtet zu Beginn noch mit der europäischen Kunstmusik, insbesondere der von Prokofjew, um dann in einer synkopierten Sentimentalität nach Art der großen Hollywood-Filme zu enden. Die ausgezeichnete Pianistin Beatrice Rana (die für Warner Classics mit demselben Dirigenten ein sehr spannendes Zweites Klavierkonzert von Prokofjew sowie in jüngerer Zeit eine eher umstrittene Aufzeichnung der Goldberg-Variationen von J. S. Bach realisiert hat) erweist sich hier als brillante und überzeugende Interpretin. Die dritte Sinfonie, Kaddish, die 1963 geschrieben und dem Präsidenten Kennedy gewidmet wurde, ist zweifellos das persönlichste Werk dieser Trilogie. Die für Bernstein so typische, heterogene Musik begleitet ein aus seiner Feder stammender Text, der aufgrund seiner ikonoklastischen Arroganz einen Skandal ausgelöst hat - denn Bernstein erteilt Gott Ratschläge darüber, wie er die Menschen besser regieren sollte... Da er mit seinem Text unzufrieden war, hat der Komponist sein Werk mehrfach überarbeitet, um ihm die heute allgemein übliche Form zu geben. © François Hudry/Qobuz
CD9,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 16. August 2019 | Plastic Sax Records

CD14,49 €

Musical - Erschienen am 19. Januar 2018 | Sony Classical

HI-RES26,99 €
CD19,49 €

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 2. März 2018 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
CD7,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 29. September 2009 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
CD7,99 €

Internationaler Pop - Erschienen am 14. September 2001 | Naxos

Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
HI-RES38,99 €
CD27,99 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 22. Juni 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es gibt tatsächlich eine neue Partitur von Bernstein zu entdecken, nämlich die von Garth Edwin Sunderland bearbeitete kammermusikalische Fassung von A Quiet Place. Sie wurde zum ersten Mal durch den Dirigenten Kent Nagano im Konzertsaal der Maison Symphonique in Montréal aufgeführt und mitgeschnitten. Das letzte Bühnenwerk des amerikanischen Komponisten war 1983 in der Houston Grand Opera uraufgeführt worden. Es wurde anschließend durch den Librettisten Stephen Wadsworth und den Komponisten überarbeitet, der Passagen des Einakters Trouble in Tahiti von 1951 einfügte. Anschließend wurde die Oper noch zweimal uraufgeführt (an der Scala in Mailand und in Washington). 1986 leitete der Komponist selbst die Uraufführung einer weiteren – und diesmal endgültigen – Version an der Wiener Staatsoper. Dieses Werk ist in jeder Hinsicht faszinierend, eine Art zeitgenössisches Intermezzo von Strauss. Es spiegelt in der Einsamkeit und der Existenzkrise eines Ehepaares (Trouble in Tahiti) und später der ganzen Familie die amerikanische Gesellschaft wider. In der Struktur orientierte sich Bernstein an Mahler und schuf einen letzten Satz voll „würdevoller Noblesse“, der an die Dritte und Neunte Sinfonie seines verehrten Vorbilds erinnert. Wie so oft bei ihm bewirkt die Verwendung verschiedenster Stile (Jazz, Chor, Broadway, Mahler, Berg, Britten, Copland…) einen explosiven Mix, der eher zu einem musikalisch untermalten Gespräch als zur großen Oper passt. Aber paradoxerweise wird genau dadurch dieses Werk so besonders … und spannend. Sie können es mit seinem ehemaligen Schüler und Getreuen Kent Nagano an der Spitze ausgezeichneter Solisten neu entdecken und werden verstehen, wo der „stille Ort“ liegt, an dem „uns die Liebe Harmonie und Vergebung lehren wird“. © Franck Mallet/Qobuz
HI-RES17,99 €
CD13,49 €

Jazz - Erschienen am 29. Januar 2016 | ACT Music

Hi-Res Booklet
HI-RES12,49 €
CD8,99 €

Klassik - Erschienen am 3. März 2017 | Sony Classical

Hi-Res
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | BIS

Hi-Res Booklet