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Instrumentalmusik - Erschienen am 22. März 2019 | Alpha

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Die dreizehn Nocturnes von Gabriel Fauré sind mit ihrer Poesie, ihrer leidenschaftlichen und intimen Lyrik, ihrem raffinierten Stil, der Stück für Stück verborgene Tiefen offenbart, die bedeutendste Werkgruppe in seinem Werk für Klavier solo. Sie sind über einen Zeitraum von 46 Jahren (zwischen 1875 und 1821) entstanden und zeugen von der bemerkenswerten stilistischen Entwicklung des Komponisten. Von einer romantischen Ausdrucksform zu einer Ästhetik, die sich ganz an der Moderne des 20. Jahrhunderts orientiert, hat Fauré seine musikalische Persönlichkeit wie ein Bildhauer geformt. Seine Nocturnes sind nicht alle gleich bedeutend, aber insgesamt bieten ihre Vielfalt und ihre Entwicklung ein perfektes Panorama seiner Kunst. Éric Le Sage, einer der Hauptvertreter der französischen Klavierschule, dessen zahlreiche Aufnahmen für Alpha Classics die gesamte Kammermusik von Fauré umfassen, interpretiert hier das ihm am Herzen liegende Repertoire. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 15. Mai 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Teil drei der Fauré-Aufnahmereihe des Basler Sinfonieorchesters: geistliche Vokalwerke mit Instrumentalbegleitung und ironischerweise ein Werk, das gar nicht so „secret“ ist: Faurés zartes Requiem. Dass der feine, unaufdringliche oder einfach noble Ton diesen Komponisten überhaupt auszeichnet, rufen die weiteren Stücke in Erinnerung: etwa die aparte „Fischermesse“ oder die sanft bewegte Vertonung des 136. Psalms. Die Basler Musiker geben sich dem sanften Farbton dieser Musik hin, der Balthasar-Neumann-Chor stimmt nonchalant mit ein. Berührend unangestrengt. © Haustein, Clemens / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 18. Januar 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 25. Mai 2018 | Mirare

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Vor neun Jahren begann der 1942 geborene Jean-Claude Pennetier seine streng der Werkchronologie folgende Reise durch Faurés Klaviermusik, und schon in dieser ersten Folge klang es, als ahne er die düsteren Ufer des Spätwerkes in den frühesten Stücken voraus, die eine eigentümliche Unterströmung von Bitternis durchzieht. Mit regelrecht ruppigem Zugriff legte er unter aller Belle-époque-Geschmeidigkeit der frühen Valses-Caprices und Impromptus unbehagliche, zukunftsweisende Schärfen und Verwerfungen frei. Hier nun, in den letzten Nocturnes und Barcarolles, tritt die ganze Verzweiflung eines Ertaubenden, seiner Gegenwart Entfremdeten in aller kompositorischen Rücksichtslosigkeit hervor, und Pennetier spielt all das mit seltener Herbheit aus. Die Barcarolles sollen gar nicht in jenen eleganten Fluss gelangen, der ihre latente Vielstimmigkeit unter geschmeidigen Figurationen verdeckt. Pennetier fasert ihre Texturen mit spröder Bedächtigkeit auf, bis wir zu unserer Überraschung in all dem üblicherweise gut geölt abschnurrenden Sechzehntel-Füllwerk die ganze Dichte motivisch belangvoller Figuren erkennen. An jenen Schwung, der über ein ganzes Stück reicht, glaubt der komponierende Pianist ohnehin nicht. Das vierte Impromptu zerbröselt er in kleine Einheiten, deren Bewegungsimpulse er freilegt, aber nicht ausspielt. Es ist, als wolle er die allzu dynamische Interpretationstradition aushebeln, die das expressive harmonische Detail mit ihrer flinken Fingermechanik überfährt. Die trostlose Kahlheit, in der das Material dann gelegentlich vor uns steht, hat etwas Erhabenes – man höre nur das neunte Nocturne, dessen Beginn Pennetier fahl und ohne jegliche dynamische und klangliche Nuancierung hinstellt. So steht es zwar in den Noten, aber etwas mehr Sentiment oder Schönklang legen doch die meisten hinein. Pennetier aber bietet seinen Hörern ein bitteres Destillat aller Kühnheit und Traurigkeit dieser einzigartigen Musik. © Kornemann, Matthias / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 3. Februar 2017 | CRD Records