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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Juni 2014 | Wolf Tone

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Wenn Glass Animals-Mastermind Dave Bayley in "Gooey", einem der zentralen Stücke auf "Zaba", geflissentlich die "peanutbutter vibes" beschwört, dann passt im Moment dieser überkryptischen Message einfach alles zusammen. Alles im Dienste des minutiös vermessenen Klangbilds: Ruhige Drums tänzeln ihren Weg zu den Synths, die glockenklar an die Oberfläche des Songs steigen. Letzteres ist wohl auch der Grund für die vielen Alt-J-Vergleiche, die von allen Seiten im Vorfeld des Debüts "Zaba" bemüht wurden. Und in der Tat verstehen es die Glass Animals gleichsam wie ihre britischen Kollegen, möglichst viele Melodien direkt ins Ohr zu befördern. Im Gegensatz zu Alt-J tun sie dies jedoch etwas weniger nachdrücklich, weniger bohrend, was auch an der ruhigen, zeitweise gar besonnenen Stimmfarbei Barkleys liegt. Ein hartes "fitzpleasure" könnte der Gute einem nie um die Ohren hauen, stattdessen bekleistert er uns ebene mit Erdnussbutter und Fantasietexten – der Klang muss eben passen. Auch deshalb tut man dem Quartett aus Oxford unrecht, wenn man sie sofort in eine Schublade mit eben erwähnten Alt-J oder den Wild Beasts steckt. Denn streng genommen bleibt die einzige Ähnlichkeit zu eben diesen die, dass der Sound der Glass Animals ähnlich schwer in Worte zu fassen ist. Irgendwie klingt "Hazey" nach Soul und R'n'B, "Cocoa Haves" begnügt sich mit wenigen puristisch eingesetzten Soundelementen – und der Schlusstrack "Jdnt" kreuzt dann einen Folk-Chor mit Post-Dubstep-Beat und erinnert nicht zuletzt deshalb ein wenig an SOHN. Doch "Zaba" stellt schließlich weit mehr dar als das perfekte Konsensalbum zwischen Folk und Synthesizern. Nicht zuletzt dafür verantwortlich: Paul Epworth (u.a. Adele, Coldplay), der das Album produzierte: Vom Spielzeug seiner Tochter inspiriert, haben es viele kleine Klangspielereien schlussendlich aufs Album geschafft. Dennoch wirkt "Zaba" nie überfrachtet, ein klarer und geordneter Sound steht immer im Vordergrund. Und fügt sich schlussendlich zum großen, hypnotischen Ganzen. Ein Ganzes, das für sich selbst steht. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Juni 2014 | Wolf Tone

Wenn Glass Animals-Mastermind Dave Bayley in "Gooey", einem der zentralen Stücke auf "Zaba", geflissentlich die "peanutbutter vibes" beschwört, dann passt im Moment dieser überkryptischen Message einfach alles zusammen. Alles im Dienste des minutiös vermessenen Klangbilds: Ruhige Drums tänzeln ihren Weg zu den Synths, die glockenklar an die Oberfläche des Songs steigen. Letzteres ist wohl auch der Grund für die vielen Alt-J-Vergleiche, die von allen Seiten im Vorfeld des Debüts "Zaba" bemüht wurden. Und in der Tat verstehen es die Glass Animals gleichsam wie ihre britischen Kollegen, möglichst viele Melodien direkt ins Ohr zu befördern. Im Gegensatz zu Alt-J tun sie dies jedoch etwas weniger nachdrücklich, weniger bohrend, was auch an der ruhigen, zeitweise gar besonnenen Stimmfarbei Barkleys liegt. Ein hartes "fitzpleasure" könnte der Gute einem nie um die Ohren hauen, stattdessen bekleistert er uns ebene mit Erdnussbutter und Fantasietexten – der Klang muss eben passen. Auch deshalb tut man dem Quartett aus Oxford unrecht, wenn man sie sofort in eine Schublade mit eben erwähnten Alt-J oder den Wild Beasts steckt. Denn streng genommen bleibt die einzige Ähnlichkeit zu eben diesen die, dass der Sound der Glass Animals ähnlich schwer in Worte zu fassen ist. Irgendwie klingt "Hazey" nach Soul und R'n'B, "Cocoa Haves" begnügt sich mit wenigen puristisch eingesetzten Soundelementen – und der Schlusstrack "Jdnt" kreuzt dann einen Folk-Chor mit Post-Dubstep-Beat und erinnert nicht zuletzt deshalb ein wenig an SOHN. Doch "Zaba" stellt schließlich weit mehr dar als das perfekte Konsensalbum zwischen Folk und Synthesizern. Nicht zuletzt dafür verantwortlich: Paul Epworth (u.a. Adele, Coldplay), der das Album produzierte: Vom Spielzeug seiner Tochter inspiriert, haben es viele kleine Klangspielereien schlussendlich aufs Album geschafft. Dennoch wirkt "Zaba" nie überfrachtet, ein klarer und geordneter Sound steht immer im Vordergrund. Und fügt sich schlussendlich zum großen, hypnotischen Ganzen. Ein Ganzes, das für sich selbst steht. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Juni 2014 | Wolf Tone

Wenn Glass Animals-Mastermind Dave Bayley in "Gooey", einem der zentralen Stücke auf "Zaba", geflissentlich die "peanutbutter vibes" beschwört, dann passt im Moment dieser überkryptischen Message einfach alles zusammen. Alles im Dienste des minutiös vermessenen Klangbilds: Ruhige Drums tänzeln ihren Weg zu den Synths, die glockenklar an die Oberfläche des Songs steigen. Letzteres ist wohl auch der Grund für die vielen Alt-J-Vergleiche, die von allen Seiten im Vorfeld des Debüts "Zaba" bemüht wurden. Und in der Tat verstehen es die Glass Animals gleichsam wie ihre britischen Kollegen, möglichst viele Melodien direkt ins Ohr zu befördern. Im Gegensatz zu Alt-J tun sie dies jedoch etwas weniger nachdrücklich, weniger bohrend, was auch an der ruhigen, zeitweise gar besonnenen Stimmfarbei Barkleys liegt. Ein hartes "fitzpleasure" könnte der Gute einem nie um die Ohren hauen, stattdessen bekleistert er uns ebene mit Erdnussbutter und Fantasietexten – der Klang muss eben passen. Auch deshalb tut man dem Quartett aus Oxford unrecht, wenn man sie sofort in eine Schublade mit eben erwähnten Alt-J oder den Wild Beasts steckt. Denn streng genommen bleibt die einzige Ähnlichkeit zu eben diesen die, dass der Sound der Glass Animals ähnlich schwer in Worte zu fassen ist. Irgendwie klingt "Hazey" nach Soul und R'n'B, "Cocoa Haves" begnügt sich mit wenigen puristisch eingesetzten Soundelementen – und der Schlusstrack "Jdnt" kreuzt dann einen Folk-Chor mit Post-Dubstep-Beat und erinnert nicht zuletzt deshalb ein wenig an SOHN. Doch "Zaba" stellt schließlich weit mehr dar als das perfekte Konsensalbum zwischen Folk und Synthesizern. Nicht zuletzt dafür verantwortlich: Paul Epworth (u.a. Adele, Coldplay), der das Album produzierte: Vom Spielzeug seiner Tochter inspiriert, haben es viele kleine Klangspielereien schlussendlich aufs Album geschafft. Dennoch wirkt "Zaba" nie überfrachtet, ein klarer und geordneter Sound steht immer im Vordergrund. Und fügt sich schlussendlich zum großen, hypnotischen Ganzen. Ein Ganzes, das für sich selbst steht. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Mai 2012 | Kaya Kaya Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2014 | Wolf Tone

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2013 | Wolf Tone

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2014 | Wolf Tone

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2014 | Wolf Tone