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Die Alben

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Rock - Erschienen am 8. August 2002 | Parlophone UK

Hi-Res
Allein diese Stimme ... die Zerbrechlichkeit, die sie ausstrahlt. Unsicher und trotzdem mit Fundament. Wahnsinn. Nachdem ich den Beweis geliefert bekommen habe, dass Chris Martin auch live nichts an Qualität verliert, knie ich nieder vor Ehrfurcht. Und Schönheit. Der Coldplay-Sänger ist ein grandioses Stimmtalent. Eine Stimme macht aber bekanntlich noch kein Album. Und schon gar kein überragendes. Sie mag viel ausmachen, aber es gehört noch mehr dazu. Die Melodien zum Beispiel. Und diese sind Coldplay auf ihrem zweiten Album wieder komplex und eindrucksvoll gelungen. Kleine Meisterwerke der warmen und wohligen Traurigkeit, jede in sich. Man bekommt sie nicht mehr aus dem Kopf. Aber auch eine wunderbare Stimme, gepaart mit einer wie für diese gemachten Melodie, schafft noch keinen herausragenden Longplayer. Und das gewisse Etwas mehr kreieren Coldplay in ihren Songs. Sie bekommen es hin, mit jedem Song nicht nur ein Stück Musik, sondern eine intensive Stimmung zu schaffen. Meist etwas dunkel, aber immer wohlig. Die Melodien und Harmonien fügen sich reibungslos in die zurückhaltende Rhythmussektion ein. Gemeinsam mit dem dramaturgisch perfekt eingesetzten Song- und Spannungsaufbau sowie der unverkennbaren Stimme erschaffen Coldplay unglaublich eindringliche Stücke. Genau so intensiv, aber um einiges druckvoller als sein Vorgänger ist "A Rush Of Blood To The Head" geraten. Wieder ein Coldplay'sches Meisterwerk. Eindringlich, aber nicht aufdringlich. Zu "Parachutes" schrieb Kollege Gauger: Die Schönheit der Welt muss eine traurige sein. Zu diesem Album sage ich: Die Traurigkeit bei Coldplay ist eine ganz besonders schöne! © Laut
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Rock - Erschienen am 16. Juni 1969 | Zappa Records

Hi-Res Booklet
Allein schon das keineswegs alltägliche Cover (ein Mann mit Forellenkopf und Schafsfelljacke vor einem leuchtend rosa Hintergrund) gibt uns zu verstehen, dass wir uns auf gefährlichem Terrain befinden und dass der Trip natürlich einer von der besonderen Sorte sein wird, oder noch schlimmer… Dann hören wir die ersten Klänge von Trout Mask Replica und schon hält der Teufel höchstpersönlich mit seinen Klauen die Körper der Protagonisten fest, die sich nun auf eine verrückte Blues-Tour begeben, die seltsamerweise an Free Jazz, zeitgenössische Musik und Garage Rock in der Voodoo-Variante erinnert. Dieses von einem weiteren Terrormusiker, nämlich Frank Zappa, im Juni 1969 produzierte dritte Album von Don Van Vliet alias Captain Beefheart & his Magic Band reiht echten und falschen Blues aneinander, atonale Improvisationen, Klangexperimente, verrückte Monologe oder solche, bei denen man sich totlachen kann und der endlose Reigen gerät außer Kontrolle, bis er total unkontrollierbar ist. All das ist der rauen, an einen bekifften Howlin’ Wolf erinnernden Stimme Beefhearts zu verdanken, der noch großen Einfluss auf Tom Waits haben sollte. Einen derartigen Klangwahn konnte die Rock’n’Roll-Ausgeburt dieses Salvador Dali nur deshalb auf den Plan rufen, weil er sich in einem Haus im San Bernardino Valley eingesperrt hatte und zwar zusammen mit seinen engsten Freunden, die sich alle die unglaublichsten Pseudos zugelegt hatten: der Gitarrist Bill ‘Zoot Horn Rollo’ Harkleroad, der Bassist Mark ‘Rockette Morton’ Boston, John ‘Drumbo’ French, der Schlagzeuger Jeff ‘Antennae Jimmy Semens’ Cotton und der Klarinettist Victor 'The Mascara Snake' Hayden. John Peel, der angesehene englische DJ sollte es so formulieren: „Sollte in der Geschichte der populären Musik nur ein einziges Ding als Kunstwerk beschrieben werden können – und zwar so wie es diejenigen verstehen, die auf diesem Gebiet arbeiten – dann heißt dieses Werk wohl Trout Mask Replica“. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. November 2019 | Parlophone UK

Hi-Res
Seit ihrer Entstehung im Jahre 1998 bringt der Leader von Coldplay, Chris Martin, in den Liedern regelmäßig religionsbezogene Referenzen unter. Bei ihrem achten Album, Everyday Life, scheint diese Tendenz einen Höhepunkt zu erreichen. In vielen Fällen zeichnet sich ein solcher Drang nach Spiritualität immer wieder durch eine sich ganz unmerklich verbreitende Sanftheit aus. Dabei handelt es sich beispielsweise um ein ganz einfaches Lied mit Gitarre/Stimme/Vogelgesang (WOTW / POTP), oder um einen Gospel, den einzig und allein acht Sänger interpretierten (BrokEn). In anderen Stücken wiederum sind Klangfarbe und Text stimmungsvoller, wie etwa in Church, When I Need a Friend, oder auch in dieser Friedenshymne mit dem Titel Arabesque. Bemerkenswert sind das Feature des (auf französisch singenden) Künstlers Stromae und das des nigerianischen Saxofonisten Omorinmade Anikulapo-Kuti. Ein weiterer großartiger Albumtitel ist sicherlich Orphans: in Begleitung eines großen Chors singt Chris Martin auf abgehobenen, für Coldplay so typischen Pop Rock-Rhythmen für Migranten und entwurzelte Flüchtlinge.Everyday Life besteht aus zwei unterschiedlichen Teilen (Sunrise und Sunset) und spielt ohne Unterlass mit dem Yin-Yang-Konzept. Das beginnt schon mit diesem rätselhaften Cover, auf dem das Quartett wie eine Blaskapelle aus früheren Zeiten aussieht, und neben ihnen erblicken wir einen gewissen… Friedrich Nietzsche! Das Bild sieht so aus, als würde es gleichzeitig auf dem Kopf stehen. Das ganze Album hindurch präsentieren Coldplay abwechselnd positive Energie (die vom sanften Klavier begleitete Stimme in Daddy) und offensive Anklagen gegen die Missstände in unserer heutigen Zeit (Guns, mit seiner Rockgitarre). Das Album enthält letzten Endes auch einen Song mit einem ungewöhnlichen Titel und einem genauso ungewöhnlichen Text (zumindest in Bezug auf ein Mainstream-Album der westlichen Welt), da sie nämlich in arabischer Sprache verfasst sind. Der Titel ist بنی آدم (wortwörtlich: „Adams Sohn“) und es fängt mit einem Solostück am Klavier an, einem melancholischen Walzer, zu dem Bani Adam, ein Text des persischen Poeten Saadi Shirazi, inspiriert hatte. Allein schon die beiden ersten Verse dieses Textes klingen wie ein Symbol für Chris Martins spirituelle und wohlwollende Gedanken, insbesondere in Bezug auf dieses Album: „The children of Adam are the members of one another/Since in their creation they are of one essence“. © Nicolas Magenham/Qobuz
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X&Y

Rock - Erschienen am 7. Juni 2005 | Parlophone UK

Hi-Res Booklet
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Rock - Erschienen am 8. Oktober 1980 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 11. Dezember 2020 | Reprise

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Pop - Erschienen am 3. April 2006 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 13. April 2004 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
Bei amerikanischem Folk geht es um Tradition und Kulturerbe. Von den Ältesten, von einer Generation zur nächsten überlieferte Lieder, die lebendig bleiben und sich weiterentwickeln. Musiker spielen sie innerhalb ihrer Familie und reichen sie weiter. Joachim Cooder ist keine Ausnahme von der Regel. Er ist der Sohn von Ry Cooder, dem unendlich großen Musiker mit seiner nach allen Seiten hin offenen Vision des Folk. Joachim hat oft mit seinem Vater gespielt und heute ist es nun sein Vater, der ihn anlässlich seines Debütalbums Over That Road I’m Bound begleitet, welches dem Repertoire eines Old-Time-Musikers gewidmet ist, Uncle Dave Macon. Letzterer kam 1870 zur Welt und starb 1952. Er war einer der Gründerväter der Folk- und Countrymusik, den man an seiner hohen, näselnden Stimme und an seinem nervösen Banjospiel erkennt. Joachim Cooder erweist ihm die Ehre. Da er aber zu den Progressisten zählt, modernisiert er seine Versionen, interpretiert sie neu und eignet sie sich somit an. Erstens spielt er auf seiner elektrischen Mbira, diesem seltsamen von afrikanischen Vorbildern inspirierten Instrument, einer Mischung aus Xylophon und Lamellophon, dessen graziöser Klang den Ton des Albums bestimmt. Und für seine Arrangements ließ er sich dann sowohl von Musik aus Afrika inspirieren (man kann den alten Farka Touré hören und Alis Sohn an der Gitarre) als auch von Irland und den Appalachen. Die Vokalharmonien streifen uns wie warmer Wind und die Saiteninstrumente (Gitarre, Violine, Banjo…) weben neue Motive, denen als Vorlage die Songs von Uncle Dave Macon dienen. Die Produktion des Ganzen ist perfekt, subtil, modern, und streicht uns sanft um die Ohren, ohne je rückständig zu sein. Joachim Cooder ist sehr wohl seines Vaters Sohn. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Soul - Erschienen am 22. Februar 2019 | Rhino

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Der von Jimi Hendrix vergötterte Gitarrist, der von Prince angehimmelte Sänger mit seiner unwahrscheinlichen Falsettstimme, der im Kampf für die Bürgerrechte in Amerika engagierte Autor und hochkarätige Songwriter Curtis Mayfield schuf riesige, groovige Sinfonien und schlug zwischen Funk, Jazz, Blues, Gospeltradition und Soul solide Brücken im Breitbandformat. Nachdem er sich in den sechziger Jahren bei den Impressions einen Namen gemacht hatte, machte er 1970 im Alleingang weiter. Diese Box Keep On Keeping On enthält also seine vier ersten Studioalben in geremasterter Version: Curtis (1970), Roots (1971), Back to the World (1973) und Sweet Exorcist (1974). Der mit einem Wah-Wah-Pedal, passenden Perkussionsinstrumenten und durchwegs ätherischen Streichereinlagen vorangetriebene R&B erhält damit eine zweite Chance. Jedes einzelne Thema stellt eine in der Gospeltradition verankerte Mini-Tragödie mit sozialem Engagement dar. Und die grandiosen Arrangements dieser Platten (vor allem Curtis, sein eigentliches Meisterwerk, und Roots) bieten jeweils ein Pendant zu Marvin Gayes What’s Going On. Dabei ist anzumerken, dass diese Box 1970/1974 aber nicht den Soundtrack für den Film Superfly von Gordon Parks Jr. aus dem Jahre 1972, enthält, den die Singleauskoppelungen Pusherman und Freddie’s Dead berühmt gemacht haben. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 7. September 2018 | Centricity Music - 12Tone Music, LLC

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Soul - Erschienen am 20. Juni 1995 | Rhino Atlantic

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Oktober 2020 | Warner Records

Die im Jahr 2000 zum Kult gewordenen Linkin Park bestätigten, dass das Nu-Metal-Genre seit Beginn des Jahrhunderts auf kommerzieller Ebene in höchsten Sphären verkehrte. Mit mittlerweile 30 Millionen verkauften Exemplaren ihres Debütalbums Hybrid Theory begann ein neuer Abschnitt in kommerzieller und musikalischer Hinsicht. Drei Jahre nach dem Tod des Sängers Chester Bennington gibt es dennoch Grund zum Feiern. Diese Geburtstagsausgabe enthält insbesondere das Album in seiner Originalfassung sowie Reanimation, seinen Remix, um den sich zwei Jahre später der Gitarrist und Rapper der Gruppe, Mike Shinoda, gekümmert hat, sowie Hybrid Theory EP, das 1999 erschienene, erste Stück aus der Diskografie der Gruppe. Soweit scheint dies für die Fans nichts besonders Überraschendes mitzubringen. Interessant ist diese Box vor allem dank ihrer B-Sides und Rarities. Sie verrät übrigens, welch große Verlockung England für die Gruppe darstellt. Es ist der Vorposten für ihren weltweiten Export mit BBC-Live-Sendungen für Titel wie In the End oder Papercut, auf denen Chester Bennington seine gewohnt raue Stimme schont und sich sanfter gibt. Das trifft dagegen keineswegs für die Live-Auftritte in der Londoner Docklands Arena zu, von denen es die Stücke A Place In My Head und dieses Points of Authority zu hören gibt, das mit einer gigantischen Geräuschkulisse zu Ende geht. Weiters sind da die LPU Rarities, also der 5. Teil der Box. Dieser besteht aus ausgesonderten Studio- und Demoaufnahmen und zeigt, wie Linkin Park Mike Shinodas Arbeit mit Drumcomputern und Synthesizern integrierte. Hier kommt die elektronische Komponente der Gruppe zur Geltung, an der bereits die zukünftige Entwicklung ihres Sounds, aber auch die Solokarriere ihres Bandleaders und Masterminds abzusehen ist. Am Schluss gibt es die Forgotten Demos mit zwölf unveröffentlichten Aufnahmen aus der Zeit, als Linkin Park noch Xero hießen, unter dem Deckmantel der Anonymität ihre Kreise zogen und ihr Sänger noch nicht Chester Bennington hieß, sondern Mike Wakefield. Hier wird die Fusion in ihrer weitaus ungeschliffeneren Form sichtbar, eben wie Gott sie schuf, und damit können wir die Genesis eines der wichtigsten musikalischen Phänomene der letzten zwanzig Jahre nachvollziehen. © Brice Miclet/Qobuz
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Pop - Erschienen am 12. Juli 2019 | Rhino - Elektra

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Blues - Erschienen am 13. Juni 2000 | Reprise

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Rock - Erschienen am 17. April 2012 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 23. Oktober 1992 | Reprise

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 1. April 2012 | Dreyfus Jazz

Hi-Res
Das Leben ist kein langer ruhiger Fluss. Jedenfalls nicht für den weltweit signifikantesten E-Basser Marcus Miller. Nach seinem ebenso umjubelten wie erfolgreichen Weltmusik-Ausflug "Afrodeezia" folgt die Rückverwandlung zum Zitteraal of Viersaiting. "Laid Black" ist die Verkündung des E-Funkeliums nach Marcus: Ein echtes Brett von Bebop bis Hip Hop. Konzeptionell vollzieht Miller hier eine Drehung um 180 Grad. War das vorherige Album eine Reise in die eigene Vergangenheit, die ihn über die Sklavenrouten zur Musik seiner Ahnen führte, betritt er mit "Laid Black" wieder die Straße zur Gegenwart. Und auf diesem Highway ist wahrlich die Hölle los. Knallender Funk mischt sich im glutheißen Schmelztiegel mit R&B, Jazz, Hip Hop oder Trap. Die Wundertüte gibt sich fast ganz und gar dem Groove hin, schlendert dabei gleichwohl so laid back und in sich ruhend daher, wie es der Albumtitel suggeriert. Anspieltipp hierzu der zwischen Tradition und Moderne pendelnde Opener "Trip Trap". Miller besitzt seit jeher ein integratives Talent zum Teamplayer. Nicht umsonst glänzte er bereits in den 80ern an der Seite von Miles Davis als dessen Mädchen für alles. Miller komponierte, arrangierte und war die ordnende Hand bei Großtaten wie "Tutu" oder "Amandla". Daher erhalten auch die Gäste Trombone Shorty, Jonathan Butler und die belgische Sängerin Selah Sue hier viel Entfaltungsraum und begegnen dem New Yorker auf Augenhöhe. Daraus entsteht mal ein toller Sommergroove wie "7-T's" (mit Trombone Shorty) oder die Song gewordene Strandpromenade "No Limit". Einzig beim Evergreen "Que Sera Sera" verheben sich die Beteiligten. Der viel zu dominante Chor schlägt wie eine Machete zu und zerhackt den Gesang Selah Sues. Hinzu tritt Millers staubtrocken angeschlagener Bass, der so gar nicht zum sumpfigen Plüschsoul-Arrangement passt. Klingt im Ergebnis eher verwirrt als mitreißend. Zum Glück bleibt dies der einzige Ausrutscher auf einer ansonsten nahezu perfekten Urlaubsplatte. © Laut
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Rock - Erschienen am 13. März 2007 | Reprise

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Computerspiele - Erschienen am 12. Juli 2019 | Lakeshore Records

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