Genre :
Qobuzissime? Dies ist eine Auszeichnung, die Qobuz für ein Debütalbum oder ein zweites Album vergibt. Pop oder Reggae, Metal oder Klassik, Jazz oder Blues - kein Genre wird unbeachtet gelassen. Meistens handelt es sich um junge, noch unbekannte Talente.

Hin und wieder kann diese Auszeichnung auch an bereits bekannte Künstler vergeben werden, die ein ungewöhnliches Projekt schaffen, das sich von ihrer sonstigen Diskografie unterscheidet, wie zum Beispiel ein Crossover-Album. Was zählt ist einzig die Originalität und die Qualität. Die der Aufnahme, des musikalischen Projekts und seiner Identität.

Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. April 2020 | Bella Union

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Dusty Springfield, Adele, Lulu, Sandie Shaw, Duffy... Die englische Tradition des Soul-Pop ist nie ins Stocken geraten. Das zweite, Qobuzissime-Album!, von Ren Harvieu reiht sich in diese Sammlung der großen Stimmen, die eine Vorliebe für Retro-Sounds mit einer leichten Tendenz für die sechziger Jahre haben, ein. Dabei wäre diese fast dreißigjährige Sängerin aus Manchester um ein Haar in Vergessenheit geraten. Im Mai 2011, als Harvieu frisch vom Label Island unter Vertrag genommen wurde, für das sie gerade mit der Aufnahme ihres Debütalbums beginnt, bricht die englische Sängerin sich bei einem heftigen Unfall das Rückgrat und verbringt mehrere Monate im Krankenhausbett. Das Album Through the Night wurde trotz allem veröffentlicht, aber der eher dürftige Erfolg führte zu dunklen Jahren ständigen Selbstzweifels. Ein langer Tunnel liegt nun hinter ihr und Ren Harvieu zeichnet die Konturen davon auf Spirit Me Away und You Don't Know Me, zwei Höhepunkte der Offenbarung in diesem musikalischen Drama. Dieses zweite Album ist vor allem die Frucht ihrer Begegnung mit dem Musiker Romeo Stodart im Jahr 2015. Der Anführer der Band Magic Numbers hat Ren Harvieu zu neuer Inspiration verholfen und in ihr den Wunsch geweckt, an neuen Alben zu arbeiten. Revel in the Drama widmet sich den Einflüssen dieser bezaubernden Fackelsängerin mit mehr Finesse als sein Vorgänger von 2011 und wenn die Schatten von Künstlerinnen wie Dusty Springfield oder Rumer nie weit weg sind, werden wir besonders an die Amerikanerin KD Lang erinnert, dessen Stimme sich oft auf den gleichen Tonlagen bewegt. Doch Ren Harvieus Prosa hat ihre ganz eigenen spezifischen Formen. Und die dunklen und sogar düsteren Sequenzen werden immer mit ihrem eigenen Humor untermalt, mit diesem leichten Zynismus, der zu 100% britisch ist. Eine totale Freiheit des Sounds, die sie manchmal in die Nähe von Fiona Apple, einem ihrer Idole, bringt... Revel in the Drama ist vor allem eine Sammlung von großartigen und schönen, bewegenden und zeitlosen Liedern. Vintage-Pop-Schätze, die in geschmackvollen, leicht zu hörenden und hochfliegenden Arrangements drapiert sind. Songs, die wir bis zum Ende der Nacht summen werden... © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Februar 2020 | Heavenly Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Die drei Querdenker aus Yorkshire - die Schwestern Esmé und Sidonie Hand Halford (Schlagzeug) und ihr Jugendfreund Henry Carlyle Wade (Gitarre) - gehören wieder einmal zu jenen Indie-Gruppen, die wir nicht aus den Augen lassen sollten. „Das Album ist ein Schlupfloch. Würde ich in den Weltraum fliegen, käme ich wohl nicht mehr zurück“, gesteht Esmé, der solide Bassist der Gruppe The Orielles, mit leiser Stimme. Nach ihrem betäubenden Silver Dollar Moment im Jahre 2018, das unter dem Einfluss von The Stone Roses stand, präsentiert nun dieses zweite, aus der Reihe tanzende Opus einen von türkischen Psychedelic-Elementen, aber auch von experimentellem Kino aus Italien gekennzeichneten Sound. Zwei Jahre sind eine lange Zeit, wenn man erst Anfang zwanzig ist, aus dem todlangweiligen Halifax kommt und eine Europatournee starten will. In der Zwischenzeit gesellte sich der Keyboarder Alex zu ihnen, und es kam das von Peggy Gou „recht informativ“ gestaltete Plattencover für It Makes You Forget (Itgehane) hinzu, das sie der Dancemusic nähergebracht hat. Es gab aber auch den Remix des dahingeschiedenen Andrew Weatherall, ihre Single Sugar Tastes Like Salt. Auf dem von Marta Salogni (Liars, Temples, Björk oder The Moonlandingz) produzierten und im Eve Studio in Stockport eingespielten Album Disco Volador steht die Melodie im Mittelpunkt und die Devise heißt: aus Alt mach Neu. „Alles, was uns bei der Komposition dieser Platte beeinflusst hat, floss auch mit in die Einspielung hinein. Wir wussten genau, wie das klingen sollte und wie wir das erreichen würden“, fährt die Sängerin fort. Energiegeladener, unbeschwerter Pop aus den Sixties (Come Down On Jupiter), experimenteller Disco (Space Samba (Disco Volador Theme), Funk aus den 70ern (Bobbie's Second World, Euro Borealis), psychedelisches Uptempo (Rapid i, 7th Dynamic Goo) oder abgehoben wie bei Khruangbin (A Material Mistake). Alles ist lebensfroh und lässt einen nicht mehr los. Eben ein Qobuzissime. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Aus aller Welt - Erschienen am 24. Januar 2020 | Real World Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Die von den Sängerinnen Mamani Keïta, Oumou Sangaré und Mariam Doumbia im Jahre 2014 gegründete, panafrikanische Supergroup „Les Amazones d'Afrique“ (Die Amazonen Afrikas) setzen auf diesem zweiten Album ihren Kampf um die Frauenrechte fort, um Macho-Kultur und Klischees aus dem Weg zu schaffen. Amazones Power – das sind also Divas aus Mali (Mamani Keita, Rokia Koné, Ami Yerewolo), Benin (Fafa Ruffino) Guinea (Niariu), Burkina Faso (Kandy Guira) oder auch Algerien (Nacera Ouali Mesbah), und deren sturmerprobte Gesangskunst bereicherte der Produzent Will Farrell alias Doctor L (Mbongwana Star, Bantou Mentale…) mit modernen Arrangements. Da gibt es Hip-Hop-Rhythmen, Afrobeat, Dub oder auch Elektro kombiniert mit entweder althergebrachten oder aus dem Synthesizer kommenden Perkussionen, Vintage-Keyboards oder neuesten Plug-ins, haltlosen Gitarren und fetzigen Bässen. Dieses zwischen Bamako und Paris aufgezeichnete, ernsthaft tosende, soultrunkene Manifest bittet auch ein paar männliche Sympathisanten auf die Bühne, wie zum Beispiel die Rapper des Pariser Trios Nyoko Bokbae (Douranne „Boy“ Fall und Magueye „Jon Grace“ Diouk) in Heavy oder den aus Mali kommenden Reggae-Künstler Koko Dembelé, der zusammen mit Mamani Keita in Timbuktu und Dogon zu hören ist. Ein hochkarätiges Casting, das für ein kontrastreiches Ambiente sorgt und den engagierten Texten dieser Amazones Power zusätzlichen Nachdruck verleiht. © Benjamin MiNiMuM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. März 2019 | Alice Phoebe Lou

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Mit ihrer langen blonden Mähne und ihrem schmollenden Puppengesicht strahlt Alice Phoebe Lou wie die Sonne. Aber noch leuchtender als allein schon dieser Name, mit einem weichen Buchstaben nach dem anderen, ist diese kristallklare Stimme, die erstaunlich unbeschwert, mal hoch oben, mal tief unten, aber überall zu hören ist. Die aus der südafrikanischen Küstenstadt Cape Town kommende Blondine machte sich, sobald sie erwachsen war, auf den Weg ins graue Berlin. Auf die junge Alice, die zuvor schon nach Paris und Amsterdam gereist war, wirkt die deutsche Hauptstadt exotisch und irgendwann ist sie entschlossen – sie will nur noch von Luft und Liebe zur Musik leben. Schon vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums Orbit (2016) mit nüchternen Jazz- und Folkklängen hatte diese Weltenbummlerin so ihre Erfahrungen gemacht. Wenn man sie mit ihrer Gitarre hören wollte, brauchte man nur am Mauerpark entlang von einer Straße zur anderen, von einem Lokal in das nächste, bis zur Warschauer Straße zu gehen. „No Rules, no rules“, flüstert sie in Something Holy. Ihr Kredo gilt auch für die Musik. Mit diesem zweiten Werk, das als Fortsetzung von Orbit anzusehen ist, versetzt uns Alice in eine andere Galaxie, in der sie uns mit ihrer Engelsstimme Folk-, Blues- und Jazzträume beschert. Die zehn Tracks geben ihrer Stimme Raum und Zeit, sodass Paper Castles kompakt erscheint, und zugleich federleicht mit allerlei unauffällig schillernden Synthesizern. Bass und Gitarre, ganz diskret, oder Xylophon (Ocean), hallende Vocals oder verhallende Noten (Fynbos), hauchzarte Produktion und langsame Tempi (Galaxies) – Alice scheint mit ihrem Charme alles verzaubert zu haben. Wunderbar. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juni 2018 | Easy Eye Sound

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Nachdem sie mit ihren Clams die Westküste unsicher gemacht hat, macht sich Shannon Shaw auf nach Nashville, genauso wie Dusty Springfield im Jahre 1968. Mit einem offensichtlichen Augenzwinkern in Richtung Dusty in Memphis stellt dieses erste Kapitel als Solokünstlerin den Anfang ihrer Emanzipation dar. Shannon & The Clams, so heißt die Band aus dem kalifornischen Oakland, die ebenso von Primus wie von Devo, Missing Person und Roy Orbison beeinflusst wurde, die die Kunst der Verkleidung perfekt beherrscht, absurde Kurzfilme dreht, Journalisten zu sich in ihre winzig kleine Bude einlädt und bei Burger Records unter Vertrag steht. Reine Poesie, die aus Punk, Rockabilly, Doo Wop und Garage besteht. Noch mehr Punk, noch schludriger: Hunx and His Hunx, die Band, der Shannon sich auf Seth Bogarts Einladung hin anschließt. Im Alleingang können wir Shannon nun in einer neuen Erscheinung bestaunen.Mit ihrer rauen Stimme singt sie Doo-Wop-Soul, wie die großen Girlbands à la Ronettes, Shirelles oder Shangi-Las ihn fabrizierten. Diesen Stil konnte man bereits in dem von Dan Auerbach produzierten Track Onion mit ihrer Band The Clams heraushören. Shannon hält zwar weiterhin ihren Bass in der Hand, beansprucht nun jedoch das Scheinwerferlicht für sich ganz alleine. Der Sänger der Black Keys, Fan ihrer Band The Clams, hat sie hierfür in sein Studio Easy Eye Sound eingeladen. Die üppige Blondine hat nicht lange gezögert und traf dort mit sechs Songs im Gepäck auf eine Clique aus überdiplomierten Musikern, um so das ihr versprochene Schicksal in die Realität umzusetzen. Diese Musiker haben bereits mit Aretha, Elvis und auch Dusty aufgenommen, da kann man schnell eingeschüchtert sein… Nein, ohne Scham brüllt sie ihre Wut und Melancholie über alte Lieben hinaus, bringt ihre katzenhafte Stimme zum Kratzen und verzaubert alle mit ihrem divahaften Charme. Mit funkelnden Sixties-Melodien und kinematographischen Arrangements, die an James Bond erinnern, hat uns Auerbach ein großartiges Album erschaffen. Stilvoll und zeitlos. Mit leisen Glockenspiel- und Vibrafon-Klängen und einem süßlichen Retro-Duft. Dan hat den Phil Spector in sich rausgelassen und so Shaws ganzes Genie zum Vorschein gebracht. Eine wahre Diva. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. September 2017 | Bonsound

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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Persönlicher kann ein Album kaum sein. Sol Gabetta stellt dabei den lettischen Komponisten Peteris Vasks in den Mittelpunkt ihrer neuesten Aufnahme... oder ist es vielmehr der Komponist selbst, der Sol Gabetta in das Zentrum seiner Schöpfung rückt? Denn er widmet ihr ein gigantisches Cellokonzert, das die argentinische Cellistin, hier begleitet von der Amsterdam Sinfonietta, als Weltersteinspielung präsentiert. Es scheint, als sei die Kompostionssprache Vasks perfekt auf das Klangspektrum der Cellistin ausgerichtet - Gabettas tiefe und ausdrucksvolle Spielweise kommt in seinen Werken auf wunderbare Art zum Ausdruck. Das besinnliche Cello-Orgel-Werk führt die persönliche Handschrift dieses Albums weiter. Mit ihrer Mutter spielt sie hier das besinnliche Abendlied "Musique du Soir pour Violoncelle et Orgue".  Beeindruckender Abschluss dieses Albums ist das Cello-Solostück "Gramata Cellam". Ein Werk, welches die Cellistin schon lange begleitet und das sie bereits 2010 unter dem Label RCA aufgenommen hat. Ein faszinierender Dialog zwischen Musiker und Instrument, der durch den Einsatz der Stimme an unausweichlicher, ergreifender Intimität gewinnt. Vasks: Presence, ein Manifest zweier großer Künstler! ©Qobuz 2015
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Lateinamerika - Erschienen am 8. Juni 2015 | Brownswood Recordings

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime - Top du mois de Jazznews
Sängerin, Komponistin, Arrangeuse, Dirigentin und Chorleiterin: Das können nicht viele 22-jährige von sich behaupten. Noch erstaunlicher ist aber, mit welcher Leichtigkeit Daymé Arocena all diese verschiedenen Aufgaben bewältigt. Gilles Peterson wurde als Erster auf die junge Kubanerin und ihre grandiose Stimme aufmerksam, während der Havana Cultura Sessions wurde sie dann entdeckt. Eine charismatische, virtuose, elastische und kräftige Stimme. Auf ihrem ersten Album Nueva Era, das auf Petersons Label Brownswood Recordings erscheint, entdecken wir eine Künstlerin, die perfekt alle Grundlagen der kubanischen Musik beherrscht, aber auch Soul, Jazz und Rhythm‘n’Blues. Arocenas Leidenschaft und Sensualität finden ihren Ursprung in der Musik ihrer zahlreichen Idole, die von George Benson bis hin zu Amy Winehouse reicht und dabei an Elis Regina, Miles Davis, Erika Badu, Gil Scott Heron und all den anderen großen Jazzstimmen wie Ella Fitzgerald, Billie Holiday und Nina Simone vorbeizieht. Ob in Spanisch, Yoruba oder Englisch, ihre leichtfüßige Stimme nimmt uns an die Hand und führt uns durch die tiefen Pfade des Grooves. Nueva Era ist eine Perle, die zwischen mucho caliente und der Melancholie des Souls hin- und herwandert. Eine Bombe, die auf jeden Fall Qobuzmäßig einschlägt! © MD/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 11. Mai 2015 | Archiv Produktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuzissime
Buchstäblich umwerfend, wenn man das Albumcover des iranisch-amerikanischen Cembalisten Mahan Esfahani betrachtet. In der Tat hat der Solist Musikgenres bis zum Höhepunkt vermischt: das Klavierkonzert in d-moll von Bach (hier begleitet vom Concerto Köln) von 1730 trifft das Cembalokonzert von Górecki von 1980 (ebenso mit dem Concerto Köln); La Folie d’Espagne von C. P. E. Bach, Sohn von J. S. Bach, begegnet Piano Phase von Steve Reich – ein Werk, komponiert für zwei Klaviere oder einem Klavier mit Aufnahmegerät, hier natürlich in einer Version mit Cembalo. Mahan Esfahani hat hier das Prinzip der Wiederaufnahme mit sich selber angewandt, denn das Werk ist kaum durch ein und denselben Musiker, der zwei Stimmen gleichzeitig mit mikrometrischen Zeitverschiebungen spielt, realisierbar. Der Komponist selbst beschreibt die von Mahan Esfahani realisierte Aufnahme von Piano Phase als meisterhaft: “Sein Gespür fürs Detail spiegelt voll und ganz die Musik wieder. Ich bin ausgesprochen beeindruckt und berührt von seiner Leistung.” Zusammentreffen der Epochen, selbst der Kulturen - ein Cembalist, den man nicht aus den Augen verlieren sollte. Esfahani spielt einen Nachbau eines antwerpischen Dulcken-Cembalos von 1745 und für die Follia von Scarlatti einen Nachbau eines florentinischen Instruments des 17. Jahrhunderts. © SM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. September 2014 | Infectious

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2013 | Play It Again Sam

Hi-Res Booklet + Video Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2013 | Play It Again Sam

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuzissime
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. August 2013 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Verschiedenes - Erschienen am 6. Dezember 2011 | Musique Sacrée Notre-Dame de Paris

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime - Hi-Res Audio