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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 16. Juni 2015 | Blue Note (BLU)

Hi-Res Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 5. Juni 2015 | Okeh

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 1. Juni 2015 | Decca (UMO)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Sélection JAZZ NEWS
Melodie Gardot beginnt ihr 30. Lebensjahr mit der Veröffentlichung eines Albums, dass sie ohne Zweifel von ihren bisherigen am besten darstellt. Nicht, dass ihre brillanten, vorherigen Werke weniger im Einklang mit ihrer musikalischen Persönlichkeit gewesen wären, aber mit Currency of Man hat sie endlich ein Album aufgenommen, indem sie das Pathos ihrer Heimatstadt Philadelphia, die Stadt mit dem unvergleichlichen Groove, einfängt. Es ist eine Melodie Gardot, die sich hier sehr von ihrer Soul’n’Blues-lastigen Seite offenbart. Die Blasinstrumente sind los, und die Einflüsse sind weniger eindeutig, als auf dem großartigen, aber vom Stil sehr retroklingenden My One and Only Thrill oder dem ebenfalls sehr reizenden The Absence mit seinen Bossa Nova-, Tango- und Fado-Einflüssen. Auf den ersten Blick wirken die vielen verschiedenen Facetten ihres neuen Albums sehr überraschend. Aber Gardots Charme setzt sich durch das alles klar hindurch und lässt sie am Ende als klare Gewinnerin strahlen. Ihre Gewohnheit, Jazz, Blues, Soul und Pop zu vermischen, findet man auch hier wieder und die Gardot schleicht sich durch die verschiedenen Stile hindurch und singt dabei wie immer wie eine Göttin. Nicht zu vergessen ist die Deluxe Edition The Artist’s Cut, die noch fünf zusätzliche Tracks anbietet, inklusive einem sehr schönen, kurzen Pianointerlude namens After the Rain. © MD/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Juni 2015 | Decca (UMO)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Sélection JAZZ NEWS
Melodie Gardot beginnt ihr 30. Lebensjahr mit der Veröffentlichung eines Albums, dass sie ohne Zweifel von ihren bisherigen am besten darstellt. Nicht, dass ihre brillanten, vorherigen Werke weniger im Einklang mit ihrer musikalischen Persönlichkeit gewesen wären, aber mit Currency of Man hat sie endlich ein Album aufgenommen, indem sie das Pathos ihrer Heimatstadt Philadelphia, die Stadt mit dem unvergleichlichen Groove, einfängt. Es ist eine Melodie Gardot, die sich hier sehr von ihrer Soul’n’Blues-lastigen Seite offenbart. Die Blasinstrumente sind los, und die Einflüsse sind weniger eindeutig, als auf dem großartigen, aber vom Stil sehr retroklingenden My One and Only Thrill oder dem ebenfalls sehr reizenden The Absence mit seinen Bossa Nova-, Tango- und Fado-Einflüssen. Auf den ersten Blick wirken die vielen verschiedenen Facetten ihres neuen Albums sehr überraschend. Aber Gardots Charme setzt sich durch das alles klar hindurch und lässt sie am Ende als klare Gewinnerin strahlen. Ihre Gewohnheit, Jazz, Blues, Soul und Pop zu vermischen, findet man auch hier wieder und die Gardot schleicht sich durch die verschiedenen Stile hindurch und singt dabei wie immer wie eine Göttin. Nicht zu vergessen ist die Deluxe Edition The Artist’s Cut, die noch fünf zusätzliche Tracks anbietet, inklusive einem sehr schönen, kurzen Pianointerlude namens After the Rain. © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. Juni 2015 | La Buissonne

Hi-Res Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Soul - Erschienen am 1. Juni 2015 | godless-hotspot

Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 26. Mai 2015 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 25. Mai 2015 | Sunnyside

Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Modern Jazz - Erschienen am 19. Mai 2015 | Bonsaï Music

Booklet Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Modern Jazz - Erschienen am 18. Mai 2015 | Gaya Music Production

Hi-Res Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 11. Mai 2015 | Promise Land

Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 8. Mai 2015 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Sélection JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Mit Creation präsentiert uns Keith Jarrett eine sehr persönliche Auswahl an Aufnahmen, die 2014 bei seinen Improvisationskonzerten in Japan, Kanada und Europa entstanden sind. Während vergangene Live-Aufnahmen den Improvisationsprozess eines ganzen Konzertabends wiederspiegeln, konzentriert er hier die wichtigsten Momente der 6 Konzerte in Tokyo, Toronto, Paris und Rom. Mit diesem « neuen » Ansatz, demonstriert er hier seine derzeitige, spontane musikalische Schaffensphase und zeigt einmal mehr, dass er ein Künstler ist, der sich auch mit 70 Jahren weiterentwickelt und voranschreitet. Beeindruckend. © CM/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 4. Mai 2015 | jazz&people

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Modern Jazz - Erschienen am 27. April 2015 | Sound Surveyor

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Modern Jazz - Erschienen am 27. April 2015 | Onjazz Records

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Afrika - Erschienen am 24. April 2015 | Glitterbeat Records

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Jazzgesang - Erschienen am 17. April 2015 | Okeh

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Sélection JAZZ NEWS
Zehn Jahre ist es her, dass der verheerende Hurrikan 'Katrina' New Orleans verwüstete. Doch die Stadt am Mississippi ließ sich davon nicht unterkriegen. Anlässlich dieses Datums präsentiert Dee Dee Bridgewater zusammen mit dem New Orleans Jazz Orchestra eine Hommage an die musikalische Historie der Metropole. Mit beeindruckenden Resultaten: "Dee Dee's Feathers" entpuppt sich als vorzügliches und atemberaubend inszeniertes Jazz-Album. "One Fine Thing" aus der Feder des ewig zu Unrecht unterschätzten Harry Connick, Jr. präsentiert sich als perfekt gewählter Appetizer. Der Track erfreut mit einem stimmigen Arrangement, überraschenden Wendungen, Improvisationen und einer spannungsvolle Inszenierung. Das Ganze klingt nach perfekt mitgeschnittenem Live-Auftritt. Kein Wunder, wurde das Album doch in nur wenigen Tagen aufgenommen und atmet so den Charme eines Konzertmitschnitts. Die Esplanade-Aufnahmestudios befinden sich passenderweise in den Räumen einer damals vom Sturm stark beschädigten und inzwischen wieder restaurierten Kirche. Diese Stimme! Bridgewater greint, röhrt und verführt. Nur selten relaxt sie mit samtener Gesangsanlage ("Come Sunday"). In erster Linie gibt sie Volldampf. Ganz im Stile des klassischen Jazzgesangs übernimmt sie häufig makellos intonierte Instrument-Passagen (wie im fulminat umgesetzten "New Orleans"). Ihr Vibrato umschmeichelt hauchzart, um ansatzlos wieder aggressiv und energisch den Kosmos des Jazz neu zu beleben. Die musikalischen Begleiter sid ausnahmslos Hochkaräter. Dr. John ist ohnehin ein alter Buddy Dee Dees, Irvin Mayfield als Leiter des Jazz Orchestras sorgt für den stimmigen Hintergrund. Der Longplayer ist ein Mix von Klassikern der Region und einigen frisch eingespielten Tracks, die in erster Linie dem Fundus von Künstlern der Region entstammen. Was gleichzeitig eine klare Liebeserklärung an die Stadt und ihre Einwohner bedeutet. Dee Dee und Orchester nehmen sich Zeit. Viele Titel besitzen eine Laufzeit von fünf bis sieben Minuten. Manch Original fällt ursprünglich deutlich kürzer aus. Doch die Sängerin hütet sich davor, Altbekanntes nichtssagend aufzublähen. Vielmehr erweckt sie die Klassiker zu völlig neuem Leben und zeigt, wieviel ungebrochene Vitalität der Jazz noch immer versprühen kann. Braucht es noch eine Cover-Version von Louis Armstrongs "What A Wonderful World"? Klingt das Resultat so wie hier, lautet die Antwort eindeutig: "ja!" Im Prinzip erschaffen Dee Dee und ihre Mitstreiter hier auf über sieben Minuten Länge einen komplett neuen Song, bei dem Armstrongs Parts lediglich als verbindende Scharniere fungieren. Leise und intim eingespielt, mit akzentuierter Hintergrund-Trompete und dezenten Percussions unterlegt, erstrahlt Satchmos Classic in neuem Glanz. Der "Treme Song/Do Whatcha Wanna" lässt lateinamerikanische Einflüsse durchschimmern. Mit dem munter umherswingenden "Whoopin' Blues" gelingt ein heiterer Abschluss. Wer weichgespülten Neoswing- und Barjazz-Platten über hat, wählt mit "Dee Dee's Feathers" die richtige Alternative. Hier regiert der Ur-Jazz pur; dampfend, atmend, mal räudig-dreckig, mal elegant umherswingend. Inklusive hautnahem Eintauchen in schwüle musikalische Sumpflandschaften, in denen womöglich das gefürchtete Swamp Thing lauert; die richtigen Absacker - und andere Freuden - finden sich danach beim Besuch im French Quarter. Ganz klar: Die bislang überzeugendste Jazz-Platte des Jahres. © Laut
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Jazz - Erschienen am 17. April 2015 | Deutsche Grammophon ECM

Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 17. April 2015 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 17. April 2015 | Deutsche Grammophon ECM

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