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Arctic Monkeys - Whatever People Say I Am, That's What I'm Not

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Whatever People Say I Am, That's What I'm Not

Arctic Monkeys

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Auf die unendlich vielen Fragen, die man sich über die Arctic Monkeys stellt, antworten diese mit Whatever People Say I Am, I Am Not. Ihre in den Bars und dann im Internet entstandene Erfolgsstory ist genauso unglaublich wie durchschlagend. In England ergattern sie Verkaufsrekorde – mehr als 360.000 Alben innerhalb einer Woche – und in der Times diese denkwürdige Überschrift: Bigger than the Beatles!. Seit dem Dahinscheiden der Libertines war der britische Himmel grau geworden. Bis dieses fluoreszierende Quartett mit den Jungs aus Sheffield kommt. Zusammen mit dem schüchternen Frontmann Alex Turner hecken die Monkeys dieses perfekte Debütalbum mit 13 rasenden, genialen Tracks aus, das die Musikzeitung NME auf den 19. Platz der Top 500 der besten Alben platziert. Alles, was im Land des Rock fehlte, war hier plötzlich vorhanden. Die einschneidenden Riffs bei Turners schrankenlosen Kompositionen (The View From The Afternoon, I Bet You Look Better On The Dancefloor, Dancing Shoes) und Matt Helders unverschämtem Schlagzeug sind eine Wonne. Andy Nicholson steht zum ersten Mal am Bass. Da wird gespielt, und wie! Laut und schnell. Da gibt es Sprüche ohne Ende über den Alltag der englischen working class. Das ist höflich, aber nicht zivilisiert - jugendlich, aber schon recht geschult. Das in der Provinz in den Chapel Studios in Lincolnshire eingespielte Opus inspiriert sich an den nachlässigen Strokes (Riot Van), an der tänzerischen Energie eines Franz Ferdinand (Red Lights Indicates Door Are Secured) und am Phlegma der Libertines (Mardy Bum), ohne dabei die eigenen Vorbilder zu vergessen (The Jam, The Smiths oder Oasis) und damit für die kommenden Jahre auch gleich ihr eigenes Markenzeichen zu prägen. © Charlotte Saintoin/Qobuz

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Whatever People Say I Am, That's What I'm Not

Arctic Monkeys

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1
The View From The Afternoon
00:03:42

Jim Abbiss, Producer - Simon Barnicott, Mixer - Alex Turner, Lyricist - Arctic Monkeys, Composer, MainArtist - Emi Music Publishing Ltd, MusicPublisher

2005 Domino Recording Co Ltd 2006 Domino Recording Co Ltd

2
I Bet You Look Good On The Dancefloor
00:02:53

Jim Abbiss, Producer - Simon Barnicott, Mixer - Alex Turner, Lyricist - Arctic Monkeys, Composer, MainArtist - Emi Music Publishing Ltd, MusicPublisher

2005 Domino Recording Co Ltd 2006 Domino Recording Co Ltd

3
Fake Tales Of San Francisco
00:02:57

Jim Abbiss, Producer - Simon Barnicott, Mixer - Alex Turner, Lyricist - Arctic Monkeys, Composer, MainArtist - Emi Music Publishing Ltd, MusicPublisher

2005 Domino Recording Co Ltd 2006 Domino Recording Co Ltd

4
Dancing Shoes
00:02:21

Jim Abbiss, Producer - Simon Barnicott, Mixer - Alex Turner, Lyricist - Arctic Monkeys, Composer, MainArtist - Emi Music Publishing Ltd, MusicPublisher

2005 Domino Recording Co Ltd 2006 Domino Recording Co Ltd

5
You Probably Couldn't See For The Lights But You Were Staring Straight At Me
00:02:10

Jim Abbiss, Producer - Simon Barnicott, Mixer - Alex Turner, Lyricist - Arctic Monkeys, Composer, MainArtist - Emi Music Publishing Ltd, MusicPublisher

2005 Domino Recording Co Ltd 2006 Domino Recording Co Ltd

6
Still Take You Home
00:02:53

Jim Abbiss, Producer - Simon Barnicott, Mixer - Alex Turner, Lyricist - Arctic Monkeys, Composer, MainArtist - Emi Music Publishing Ltd, MusicPublisher

2005 Domino Recording Co Ltd 2006 Domino Recording Co Ltd

7
Riot Van
00:02:14

Jim Abbiss, Producer - Simon Barnicott, Mixer - Alex Turner, Lyricist - Arctic Monkeys, Composer, MainArtist - Emi Music Publishing Ltd, MusicPublisher

2005 Domino Recording Co Ltd 2006 Domino Recording Co Ltd

8
Red Light Indicates Doors Are Secured
00:02:23

Jim Abbiss, Producer - Simon Barnicott, Mixer - Alex Turner, Lyricist - Arctic Monkeys, Composer, MainArtist - Emi Music Publishing Ltd, MusicPublisher

2005 Domino Recording Co Ltd 2006 Domino Recording Co Ltd

9
Mardy Bum
00:02:55

Alex Turner, Lyricist - Alan Smyth, Producer - Arctic Monkeys, Composer, MainArtist - Emi Music Publishing Ltd, MusicPublisher

2005 Domino Recording Co Ltd 2006 Domino Recording Co Ltd

10
Perhaps Vampires Is A Bit Strong But…
00:04:28

Jim Abbiss, Producer - Simon Barnicott, Mixer - Alex Turner, Lyricist - Arctic Monkeys, Composer, MainArtist - Emi Music Publishing Ltd, MusicPublisher

2005 Domino Recording Co Ltd 2006 Domino Recording Co Ltd

11
When The Sun Goes Down
00:03:22

Jim Abbiss, Producer - Simon Barnicott, Mixer - Alex Turner, Lyricist - Arctic Monkeys, Composer, MainArtist - Emi Music Publishing Ltd, MusicPublisher

2005 Domino Recording Co Ltd 2005 Domino Recording Co Ltd

12
From The Ritz To The Rubble
00:03:13

Jim Abbiss, Producer - Simon Barnicott, Mixer - Alex Turner, Lyricist - Arctic Monkeys, Composer, MainArtist - Emi Music Publishing Ltd, MusicPublisher

2005 Domino Recording Co Ltd 2006 Domino Recording Co Ltd

13
A Certain Romance
00:05:31

Jim Abbiss, Producer - Simon Barnicott, Mixer - Alex Turner, Lyricist - Arctic Monkeys, Composer, MainArtist - Emi Music Publishing Ltd, MusicPublisher

2005 Domino Recording Co Ltd 2006 Domino Recording Co Ltd

Albumbeschreibung

Auf die unendlich vielen Fragen, die man sich über die Arctic Monkeys stellt, antworten diese mit Whatever People Say I Am, I Am Not. Ihre in den Bars und dann im Internet entstandene Erfolgsstory ist genauso unglaublich wie durchschlagend. In England ergattern sie Verkaufsrekorde – mehr als 360.000 Alben innerhalb einer Woche – und in der Times diese denkwürdige Überschrift: Bigger than the Beatles!. Seit dem Dahinscheiden der Libertines war der britische Himmel grau geworden. Bis dieses fluoreszierende Quartett mit den Jungs aus Sheffield kommt. Zusammen mit dem schüchternen Frontmann Alex Turner hecken die Monkeys dieses perfekte Debütalbum mit 13 rasenden, genialen Tracks aus, das die Musikzeitung NME auf den 19. Platz der Top 500 der besten Alben platziert. Alles, was im Land des Rock fehlte, war hier plötzlich vorhanden. Die einschneidenden Riffs bei Turners schrankenlosen Kompositionen (The View From The Afternoon, I Bet You Look Better On The Dancefloor, Dancing Shoes) und Matt Helders unverschämtem Schlagzeug sind eine Wonne. Andy Nicholson steht zum ersten Mal am Bass. Da wird gespielt, und wie! Laut und schnell. Da gibt es Sprüche ohne Ende über den Alltag der englischen working class. Das ist höflich, aber nicht zivilisiert - jugendlich, aber schon recht geschult. Das in der Provinz in den Chapel Studios in Lincolnshire eingespielte Opus inspiriert sich an den nachlässigen Strokes (Riot Van), an der tänzerischen Energie eines Franz Ferdinand (Red Lights Indicates Door Are Secured) und am Phlegma der Libertines (Mardy Bum), ohne dabei die eigenen Vorbilder zu vergessen (The Jam, The Smiths oder Oasis) und damit für die kommenden Jahre auch gleich ihr eigenes Markenzeichen zu prägen. © Charlotte Saintoin/Qobuz

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Arctic Monkeys – ein Überfall auf die englische Art

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