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Joe Armon-Jones - Turn to Clear View

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Turn to Clear View

Joe Armon-Jones

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Seit Starting Today, seinem ersten Soloalbum im Jahre 2018, war klar, dass Joe Armon-Jones sich in der jungen britischen Jazz-Szene einen festen Platz geschaffen hatte, und zwar in der Rolle eines auf Keyboards versessenen Narren, der seinen Herbie Hancock aus dem Effeff kennt. Er hat insbesondere mit der Kompilation We Out Here (Qobuzissime!) auf sich aufmerksam gemacht, die er bei Gilles Petersons Label Brownswood Recordings herausgebracht hatte, und so macht der Mitbegründer von Ezra Collective auch gleich weiter mit Turn to Clear View, einem Opus, das genauso vielseitig ist wie sein Vorgänger. Dazu kommen noch Gäste wie Oscar Jerome, Moses Boyd, Georgia Anne Muldrow und Nubya Garcia. Genauso wie seinen Artgenossen kamen auch JAJ schon von klein auf tausend verschiedene Klänge zu Ohren. Jazz natürlich, aber auch Fusion, Clubmusik, Afrobeat, Hip-Hop, Nu-Soul, Acid Jazz, Dub und Funk, die er alle mit unheimlich viel Geschick wie Legosteine aufeinander stapelt. 


Wie schon das vorangegangene bietet auch dieses zweite Album als Leader ein Pendant zum Ende der Siebziger-, Anfang der Achtzigerjahre, als Soul und Funk das Genre manchmal, aber nicht immer zu seinem Vorteil unterwanderten. JAJ wandelt somit auf den Spuren von Roy Ayers, Bernard Wright, Ramsey Lewis, Ronnie Laws, Ronnie Foster, The Blackbirds, The Headhunters, Alphonse Mouzon und einigen anderen. Mit einem Titel wie The Leo & Aquarius erinnert er uns aber – vom Rapper Jehst unterstützt – daran, dass er sehr wohl im 20. Jahrhundert und nicht in irgendeinem Hirngespinst vergangener Zeiten lebt. Das gleiche gilt für Georgia Anne Muldrow, wenn sie aus Yellow Dandelion einen Soul’n’Jazz-Hit mit allerlei Klängen aus der heutigen Zeit landet. Wenn JAJ hinter seinen Keyboards sitzt, dann denkt er nicht immer nur an sich selbst und auch seine wie ein Feuerwerk explodierende Virtuosität bringt er nur begrenzt zum Einsatz. Genau darin liegt aber auch die Stärke seines herrlichen Turn to Clear View. © Marc Zisman/Qobuz

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Turn to Clear View

Joe Armon-Jones

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1
Try Walk with Me (feat. Asheber)
00:04:19

Asheber, FeaturedArtist - Joe Armon-Jones, Composer, Author, Artist, MainArtist

2019 Brownswood Recordings 2019 Brownswood Recordings

2
Yellow Dandelion
00:05:00

Georgia Anne Muldrow, Author, Artist - Joe Armon-Jones, Composer, Author, Artist - Joe Armon-Jones, Georgia Anne Muldrow, MainArtist

2019 Brownswood Recordings 2019 Brownswood Recordings

3
Gnawa Sweet
00:06:24

Joe Armon-Jones, Composer, Artist, MainArtist

2019 Brownswood Recordings 2019 Brownswood Recordings

4
Icy Roads (Stacked)
00:04:57

Joe Armon-Jones, Composer, Artist, MainArtist

2019 Brownswood Recordings 2019 Brownswood Recordings

5
(To) Know Where You're Coming From
00:06:10

Joe Armon-Jones, Composer, Artist, MainArtist

2019 Brownswood Recordings 2019 Brownswood Recordings

6
The Leo & Aquarius (feat. Jehst)
00:06:30

Jehst, FeaturedArtist - Joe Armon-Jones, Composer, Author, Artist, MainArtist

2019 Brownswood Recordings 2019 Brownswood Recordings

7
You Didn't Care (feat. Nubya Garcia)
00:05:10

Joe Armon-Jones, Composer, Artist, MainArtist - Nubya Garcia, Composer, FeaturedArtist

2019 Brownswood Recordings 2019 Brownswood Recordings

8
Self: Love
00:06:13

Joe Armon-Jones, Composer, Author, Artist - Obongjayar, Artist - Joe Armon-Jones, Obongjayar, MainArtist

2019 Brownswood Recordings 2019 Brownswood Recordings

Albumbeschreibung

Seit Starting Today, seinem ersten Soloalbum im Jahre 2018, war klar, dass Joe Armon-Jones sich in der jungen britischen Jazz-Szene einen festen Platz geschaffen hatte, und zwar in der Rolle eines auf Keyboards versessenen Narren, der seinen Herbie Hancock aus dem Effeff kennt. Er hat insbesondere mit der Kompilation We Out Here (Qobuzissime!) auf sich aufmerksam gemacht, die er bei Gilles Petersons Label Brownswood Recordings herausgebracht hatte, und so macht der Mitbegründer von Ezra Collective auch gleich weiter mit Turn to Clear View, einem Opus, das genauso vielseitig ist wie sein Vorgänger. Dazu kommen noch Gäste wie Oscar Jerome, Moses Boyd, Georgia Anne Muldrow und Nubya Garcia. Genauso wie seinen Artgenossen kamen auch JAJ schon von klein auf tausend verschiedene Klänge zu Ohren. Jazz natürlich, aber auch Fusion, Clubmusik, Afrobeat, Hip-Hop, Nu-Soul, Acid Jazz, Dub und Funk, die er alle mit unheimlich viel Geschick wie Legosteine aufeinander stapelt. 


Wie schon das vorangegangene bietet auch dieses zweite Album als Leader ein Pendant zum Ende der Siebziger-, Anfang der Achtzigerjahre, als Soul und Funk das Genre manchmal, aber nicht immer zu seinem Vorteil unterwanderten. JAJ wandelt somit auf den Spuren von Roy Ayers, Bernard Wright, Ramsey Lewis, Ronnie Laws, Ronnie Foster, The Blackbirds, The Headhunters, Alphonse Mouzon und einigen anderen. Mit einem Titel wie The Leo & Aquarius erinnert er uns aber – vom Rapper Jehst unterstützt – daran, dass er sehr wohl im 20. Jahrhundert und nicht in irgendeinem Hirngespinst vergangener Zeiten lebt. Das gleiche gilt für Georgia Anne Muldrow, wenn sie aus Yellow Dandelion einen Soul’n’Jazz-Hit mit allerlei Klängen aus der heutigen Zeit landet. Wenn JAJ hinter seinen Keyboards sitzt, dann denkt er nicht immer nur an sich selbst und auch seine wie ein Feuerwerk explodierende Virtuosität bringt er nur begrenzt zum Einsatz. Genau darin liegt aber auch die Stärke seines herrlichen Turn to Clear View. © Marc Zisman/Qobuz

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Von Joe Armon-Jones
Starting Today Joe Armon-Jones
Starting Today in Dub Joe Armon-Jones
Idiom Joe Armon-Jones
Icy Roads (Stacked) Joe Armon-Jones

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